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Was wir unter
Allergien verstehen
Allergien nehmen
unaufhörlich zu. Die Unterdrückung der Symptome durch
schulmedizinische Maßnahmen reicht nicht aus, um diesem Phänomen
beizukommen:
-
1900 gab es nur 2 %
Allergiker,
-
1995 waren es 20 %,
-
heute sind es weit
über 30 %, wobei die Dunkelziffer wesentlich höher liegen dürfte.
Ähnlich dürfte es bei
anderen chronischen Beschwerden aussehen.
Die Frage ist: WARUM
nehmen Allergien und chronische Beschwerden zu?
Die Schulmedizin ist
machtlos, weil sie sich ausschließlich mit Symptombekämpfung befasst,
weil in deren Wissenschaft die Ursache allergischer Reaktionen bis heute
unbekannt ist.
Prinzipiell gibt es
in der Schulmedizin nur zwei Möglichkeiten, eine Allergie (oder besser
das, was dadurch entsteht, die Symptome, zu bekämpfen. Die reine
Symptombehandlung durch Entzündungshemmer - sie ändert nichts an der
Ursache, weitere Kontakte mit dem Allergen führen dennoch meist zu
starken Reaktionen: Was am Anfang ein harmloser Heuschnupfen war, kann
später zu Asthma bronchiale werden.
Die zweite Variante
ist eine allergenspezifische Immuntherapie - im Grunde nichts anderes
als eine Art Impfung, eine Abstumpfung des Organismus gegenüber
harmloser und natürlicher Stoffe.
Die Impfung soll das
Immunsystem angeblich vor sich selbst schützen. Denn bei Typ-I-Allergien
- dem Großteil aller Allergien - reagiert das Immunsystem mit einer
Überproduktion von Antikörpern der Sorte IgE, so die allgemeine
Auffassung der Schulmedizin. Wenn das Allergen in den Körper kommt,
lösen die IgE-Antikörper die Ausschüttung von Histamin aus, und damit
die allergische Reaktion. Wie die ausfällt, hängt davon ab, wo: In der
Lunge kommt es zu einem Asthma-Anfall, in der Nase zu Heuschnupfen, im
Darm zu Durchfall, und im schlimmsten Fall, wenn das ganze System
betroffen ist, kommt es zum anaphylaktischen Schock. Doch IgE und IgG
sind keine eindeutigen Allergie-Indikatoren.
Spätestens nach
vielen Jahren der reinen Symptombehandlung sollten Sie als Betroffener
zu der Erkenntnis kommen, dass die Schulmedizin nicht wirklich helfen
kann, sonst wären Sie Ihre Allergien und chronischen Beschwerden längst
los.
Die Antikörper IgE
und IgG werden in der schulmedizinischen Tradition oft als Indikatoren
für Allergien angesehen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es sich
bei dieser Bewertung um eine gravierende Fehleinschätzung handelt.
Immunglobuline
(=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von
körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer
Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die
zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll
angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese
Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger
IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es
nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine
Allergien zu beobachten sind.
Freund-Feind-Beziehungen?
Die Vorstellung von
Antikörpern und einem auf Abwehr ausgerichteten Immunsystem basiert auf
der Idee, der menschliche Körper hätte angeblich einfache
Freund-Feind-Beziehungen und müsse sich gegen äußere Bedrohungen
schützen. Wir halten diese Betrachtungsweise für ein realitätsfremdes
Schwarz-Weiß- Bild, welches der Komplexität des menschlichen Körpers mit
seinen vielschichtigen, sich selbst regulierenden Prozessen nicht
annähernd gerecht wird.
Ein
Immunsystem zur Abwehr feindlicher Eindringlinge?
Wäre das menschliche Immunsystem tatsächlich ein
Response-System mit der Aufgabe, externe Einflüsse abzuwehren, so müsste
es im Falle ausbleibender Eindringlinge auf ein Minimum schrumpfen. Das
Fehlen “gefährlicher Eindringlinge” müsste zu einem Fehlen von IgE oder
IgG führen. Dies ist jedoch nicht der Fall und veranlasst uns zu der
Annahme, dass es zwischen IgE/IgG und Allergien keinen kausalen
Zusammenhang gibt. Diese Betrachtungsweise wird vereinzelt bereits
anerkannt, z.B. von
Prof. Dr. Walter Sebald, Würzburg.
Intelligente,
sich selbst regulierende Systeme
Unsere Auffassung des Immunsystems folgt im
Gegensatz dazu H. Maturana und F. Varela, die von miteinander
kommunizierenden Systemen (Autopoiesis)
ausgehen. Danach kommuniziert der Mensch als biologisches System nicht
nur mit Menschen, sondern auch mit seiner Nahrung und mit seiner Umwelt.
Im Rahmen dieser Kommunikation erfolgt ein steter Abgleich mit der
Fragestellung “Ist dieses Nahrungsmittel oder Objekt gut für mich?" Die
Frage wird nicht mit einem starren “Ja/Nein” beantwortet. Es gibt
stattdessen unscharfe Fließgleichgewichte nach dem Muster “Vielleicht
so. Vielleicht anders”. Salz ist unter bestimmten Bedingungen in
Ordnung. Unter anderen Bedingungen - beispielsweise zu großen Mengen -
wird es vom Körper automatisch abgelehnt. Der Mensch besteht so aus
komplexen, sich intelligent und flexibel selbst regulierenden Systemen.
Autoimmunerkrankung: Wenn der Körper sich selbst bekämpft
Gegen die Idee eines
Immunsystems, welches gegen äußere Feinde kämpft, sprechen auch
Autoimmunerkrankungen wie z.B. AIDS oder MS. Das Immunsystem wird hier
aktiv, obwohl es keine äußeren Feinde gibt. Das Immunsystem bekämpft
hier den gesunden Körper in selbstzerstörerischer Weise. Im Falle von
AIDS löst der HIV beispielsweise eine sich selbst verstärkende
Deregulierung des Immunsystems aus, welche in vielen Fällen zum
Zusammenbruch des gesamten Systems führt.
Gestörte
Regulations-Mechanismen als Allergie-Ursache
Fazit: Die
wahre Ursache für Allergien liegt aus unserer Sicht weder in
Freund-Feind-Abwehrmechanismen noch in “schädlichen Stoffen”, sondern
stattdessen auf der Ebene von “Software”, welche die komplexen
Regulationsprozesse unseres Körpers steuert. Ist diese “Software” im
übertragenen Sinne fehlprogrammiert, in der Systemtheorie würde man von
einer gestörten Homöostase sprechen, so werden ”gesunde Stoffe” und im
Falle von Autoimmunerkrankungen sogar der menschliche Organismus selbst
als “feindlich” fehlinterpretiert.
Grundallergien
Wir sind der
Auffassung, dass es drei Grundallergien gibt, die allen anderen
Allergien und einer Reihe weiterer Krankheitsbilder zugrunde liegen. Das
heißt konkret: Die Behandlung beispielsweise einer Tierhaarallergie,
allergischer Reaktionen auf Nüsse oder anderen Substanzen kann nach
unserer Einschätzung dauerhaft nur dann erfolgreich sein, wenn zuvor die
Grundallergien behandelt worden sind. Genauer gefasst: Die
bioenergetischen Fehlinformationen des körpereigenen Informations- und
Regulationssystems müssen zunächst korrigiert werden. Es reicht nicht
aus, alleine die sichtbaren Krankheitssymptome zu behandeln.
Unter Grundallergien
verstehen wir eine körpereigene Fehlinterpretation von
-
Kuhmilch
-
Weizen
-
Gliaden (Gluten)
bzw. bestimmte
Moleküle darin als “Fremdkörper”.
Informationen
werden vererbt
Wie wir heute wissen,
werden nicht nur Gene als Baukastensystem vererbt, sondern auch
gesammelte Informationen aus der Umgebung. So haben Wissenschaftler
festgestellt, dass nachfolgende Generationen auf Umwelteinflüsse
reagierten, welche die Großeltern erlebt hatten. Nun dämmert es auch
langsam, dass in der Wissenschaft noch lange nicht alles erforscht und
vor allen Dingen bewiesen ist.
Bestimmte Abschnitte
der DNA, die so genannten Gene, kodieren genetische Informationen. Gene
enthalten "Baupläne" für Proteine oder Moleküle, welche bei der
Proteinsynthese oder Regulation des Stoffwechsels einer Zelle beteiligt
sind.
Die Erfahrungen, die
man in den letzten 20 Jahren machen mußte, sprechen eine deutliche
Sprache. Ein Beispiel: Nur wenige Prozent der DNA sind überhaupt
genetisch aktiv, 98 Prozent dieses 2 Meter langen Fadens in der Zelle
erfüllen eine Funktion, die für die Molekularbiologen völlig rätselhaft
ist. Die Konsequenz, die man daraus gezogen hat, war, daß diese 98
Prozent völlig "überflüssig" sind – man sprach von "selfish"
(eigennütziger) DNA.
Natürlich ist die DNA
nicht zum größten Teil überflüssig, das kann sich heute jeder denken.
Aber Sie wissen, es hat Zeiten gegeben, in denen das in seriösen
Lehrbüchern so postuliert worden ist. Man hat schließlich einen Ausweg
gefunden, indem man mit Blick auf unsere Gesellschaft glaubte, die 98 %
seien vergleichbar mit der Überbürokratisierung in unserer Gesellschaft.
Sie erfüllten Organisationsaufgaben. Das muss nicht ganz falsch sein,
vorausgesetzt, wenn wir zusätzlich die Kommunikation – die von
elementarer Bedeutung ist – hinzufügen. Und Kommunikation bedeutet immer
Information.
Diese Erkenntnis half
uns dabei, einen diagnostischen Test zu entwickeln, der die wahren
Ursachen für allergische Reaktionen und somit auch für chronische
Beschwerden aufdeckt.
Die Schulmedizin ist
keine Hilfe, sie hat sich auf Symptomunterdrückung beschränkt. In der
Alternativmedizin wird nicht weit genug gedacht. Ein Beispiel: Es kommt
ein Patient mit Magen- Darmbeschwerden zum Heilpraktiker. Der HP stellt
eine Pilzbelastung fest, und sieht das als Ursache der Beschwerden an.
Doch die entscheidende Frage, WARUM konnte sich der Pilz ansiedeln,
bleibt offen.
Und genau diesen
entscheidenden Fragen ist Allergie-Immun in der täglichen
Forschungsarbeit nachgegangen, mit dem Ergebnis, dass es nur
körpereigene Regulationsstörungen sein können, die über unser
"Informations- und Regulationssystem" als oberster Ordnungshüter
ausgelöst werden können. Aus diesen Erkenntnissen heraus ist die
PSP-Anwendung® entstanden.
Der Begriff
"Polaritäts-Signatur-Programmier-Therapie" (im folgenden PSP-Therapie)
ist eine Neuschöpfung des Erfinders Heinz Grundmeyer und geht von der
Annahme aus, dass alle Lebensprozesse im Organismus biophysikalischer
Natur sind, die über einen ständigen Informationsfluss gesteuert werden.
Dahinter steht die Vorstellung, dass die Materie nur einen (kleinen)
Teilaspekt der Wirklichkeit (nach einer Naturkonstante tatsächlich nur
den einmilliardsten Teil) darstellt. Zur vollständigen Beschreibung
gehört deshalb zwingend der energetische Aspekt, welcher nach C. Rubia
(Nobelpreis 1984) der Materie übergeordnet ist und deren Struktur
bestimmt.
Bioenergetische
Vorgänge spielen sich bioelektrisch in lebenden Zellen oder
Zellverbänden in der Größenordnung von 0,002 V/m ab und wirken auf den
einzelnen Organen spezifisch zuzuordnenden Frequenzen, welche die Zellen
bzw. Zellverbände mit biologischen Informationen steuern. Im gesunden
Zustand der Zellen befinden sich die Informationen bzw. Zellschwingungen
in einem biologisch vorgegebenen Harmonie-Zustand.
Dieser Zustand kann
durch unterschiedlichste körperliche Umstände oder Umwelteinflüsse
gestört werden.
Die
Allergie-Immun-Analyse® basiert auf folgenden allgemein
Biophysikalischen Grundlagen:
Die Vitalfunktionen
unseres Körpers beruhen auf einer permanenten Kommunikation. Gewebe und
Organe oder Zellen und Zellverbände tauschen permanent Informationen
aus. Diese Kommunikation geschieht durch äußerst geringe
elektromagnetische Impulse.
Das Biophotonenfeld
(Ausgleichsfeld) erzeugt Ordnungen. Das Biophotonenfeld
(morphogenetisches Feld, Eigenfeld, biologisches Feld, Ausgleichsfeld)
ordnet Moleküle im Protoplasma an. Das Biophotonenfeld ist
elektromagnetischer Art, existiert und arbeitet über Zellgrenzen hinweg.
Die elektromagnetischen Felder entstehen, wenn sich zwei elektrische
Ladungen bewegen, senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung. (Fritz A. Popp
u.a.)
Die Informationen im
Biophotonenfeld sind holografisch. In einem Biophotonenfeld sind alle
Informationen gespeichert, die sich auch in den beteiligten Zellen
befinden. Das holografische Informationssystem ist in jeder einzelnen
Zelle vollständig enthalten. Daher können alle für eine (Allergie)-Analyse
notwendigen Informationen auch in einem einzelnen Bruttropfen gefunden
werden.
So wie das Licht als
Welle oder als Korpuskel (Quant) aufgefasst werden kann, lässt sich die
Wirklichkeit sowohl materiell (Messen, Wägen usw.) als auch energetisch
(als holografisches Wellen-Interferenz-Muster) verstehen.
Schon auf der
atomaren Ebene gehört zu jedem geladenen Elementarteilchen ein
(elektrisches) Feld. Bei chemischen Reaktionen reagieren primär diese
Felder miteinander, nicht die Teilchen. Die Bildung oder Auflösung von
materiellen Strukturen ist also ein rein biophysikalischer Vorgang und
wird deshalb als Feldkopplung bezeichnet. Die dazu notwendigen
Energieverschiebungen kommen durch die Aufnahme (oder Abgabe) von
Photonen, also Energiequanten zustande. Diese sind es also, die
chemische Prozesse triggern.
Jede materielle
Struktur, somit auch der menschliche Körper, kann als komplex
zusammengesetztes Schwingungssystem aufgefasst werden, welches durch die
Interferenz mit den unzähligen Einzelfrequenzen der Atome und Moleküle
entstanden ist und absolut spezifisch für die Art und Zusammensetzung
der jeweiligen Struktur ist. Dabei ist es bemerkenswert, dass diese
komplexen Felder selbst bei unbelebter Materie (z.B. Metallen) einen
extrem hohen Ordnungsgrad aufweisen können. Das lässt sich an der
zugehörigen Struktur durch elektronenmikroskopische Aufnahmen beweisen.
Der lebende Organismus variiert diese Ordnung Bedarfsweise. Bei einer
akuten Entzündung sprechen wir von einem deterministischem Chaos (weil
es eine gezielte Heilreaktion ist), bei gesundem Gewebe von dynamischer
Ordnung. Der Ordnungsgrad entscheidet gleichzeitig über die Fähigkeit
zur Adaptation an Umweltreize. Entscheidend dafür ist die Fähigkeit zur
raschen Stoffwechselregulation.
An dieser Stelle muss
allerdings eine klare Festlegung getroffen werden. Primär ist das Feld
vorhanden und nicht die Materie! Materie ist als Funktion des Feldes
aufzufassen. Sie löst sich immer wieder auf (in Energie, gleich
Photonen) und bildet sich auf Grund eines stabilen Feldes immer wieder
in gleicher Weise neu. Die energetischen Wechselwirkungsquanten (W- und
Z-Bosonen) sind der Materie übergeordnet (vergl. C. Rubia). Das
Schwingungsfeld ist für die jeweilige materielle Struktur
charakteristisch, ganz individuell und damit unverwechselbar.
Das Besondere am
Allergie-Immun-Test® und einem darauf basierenden Therapiemittel ist
seine universelle Anwendbarkeit sowohl auf die volle Spektrumsbreite
aller denkbaren Allergien und allergieauslösende Substanzen als auch die
einfache sowie praktische Weise das Verfahren durchzuführen. Auch kann
statt Blut ebenso Speichel analysiert werden.
Spezielle
Hintergründe des PSP-Verfahrens
Dem PSP-Verfahren
liegen folgende Grundlagen zugrunde:
-
Allergien entstehen
durch Fehlinformationen (falsche Handlungsanweisungen), die in Zellen
des Körpers gespeichert sind.
-
Fehlinformationen
werden vererbt, daher sind diese Handlungsanweisungen für den Körper
normal.
-
Diese
Zellinformationen können sichtbar gemacht werden.
-
Die
Fehlinformationen können korrigiert werden.
Die unterschiedlichen
Ausbildungen (Phänotypen) von Allergien sind auf drei Grundallergien
zurück zu führen. Die Grundallergien sind Unverträglichkeiten von
Weizen, Gliadin und Kuhmilch bzw. Moleküle daraus.
Alle anderen
Allergien satteln auf den Grundallergien auf bzw. sind Ausdruck
verschiedener energetischer Fehlinformationen, die sich in Folge der
unbehandelten Grundallergien verlagert und verstärkt haben.
Eine erfolgreiche
Allergiebehandlung erfordert in der Regel eine stufenweise Beseitigung
von Fehlinformationen.
Bei der Beseitigung
von Allergien kann es zu Verlagerungen und energetischen Blockaden an
anderen Stellen kommen. Der Grund dafür: Das Gesamtsystem versucht sich
selbst zu erhalten, indem es versucht, die Fehlinformationen zu
korrigieren. Da wir nur ein gewisses Maß an Energie zur Verfügung haben,
kann es eben nur einen Teil dessen für diese Aufgabe verwenden. Den Rest
braucht es, um das System für die täglichen Dinge am Laufen zu erhalten.
Den für den Körper weniger wichtigen Fehlinformationen widmet es sich
erst, wenn die vorhandenen Haupt-Fehlinformationen beseitigt sind. Diese
weiteren Fehlinformationen werden dann in einem weiteren Analysetest
(Nachtest) nachgewiesen und wiederum durch das Energetikum korrigiert.
Allergien entstehen
aus Fehlinterpretationen im Kommunikationsprozess von Zellen und
Zellverbänden. Das heißt: Bestimmte Zellverbände halten ein mit der
Nahrung aufgenommenes Molekül für eine Bedrohung und reagieren mit
Abwehr.
Wichtiger noch als
der energetische Austausch zwischen den Zellen und Organen ist der
Informationsaustausch. Dieser geschieht durch Veränderung der
elektrischen Spannungen der Zellmembran. Die Spannung ist Folge der
Veränderung ihrer Durchlässigkeit für Ionen, die sich auf der Innen- und
Außenseite der Membran befinden.
Damit Ionen, zum
Beispiel Kalium- oder Natrium-Ionen, vom Zellinnern in die Umgebung
können, nutzen sie winzige Ionen-Kanäle.
Die Nobelpreisträger
Sakmann und Neher haben entdeckt, dass bereits minimale Feldstärken von
0,002 V/m zur Steuerung dieser Prozesse im Körper ausreichen. Außerdem
konnten sie nachweisen, dass viele Krankheiten ganz oder teilweise auf
einer defekten Regulierung des lonenflusses basieren.
Sehr viele
Körperfunktionen, vor allem Sensorik, Motorik, Sekretion werden durch
die Ionenkanal-Kommunikation gesteuert.
Jede einzelne Zelle
wird durch Polarität am Leben erhalten. Der Plus-Pol befindet sich im
Zellkern und der Minus-Pol in der Zellhülle. Dabei stehen die positive
Spannung des Zellkerns und die negative Spannung der Hülle bei der
gesunden Zelle in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander. Durch
diese Spannung entsteht elektrische Energie, die äußerst minimal ist,
aber ausreicht, um Prozesse in Lebewesen zu steuern.
Erzeugt wird diese
Energie in Mitochondrien. Mitochondrien sind die "Kraftwerke" in unseren
ca. 100 Milliarden Körperzellen zur Erzeugung von Bioelektrizität.
Gespeist werden die Mitochondrien auf der einen Seite durch die Sonne
bzw. durch deren Lichtteilchen (Photonen), und auf der anderen Seite
nehmen wir Licht über die Nahrung auf. Ohne Sonne, ohne Photonen ist
daher ein Leben dauerhaft nicht möglich.
Die PSP-Analyse- und
Therapie ist nicht nur in der Lage, Fehlinformationen, die zu falschen
Handlungsanweisungen führen, zu erkennen, sondern sie auch durch
entsprechende Tropfen (Energetikum), die ausschließlich nur für den
Betroffenen sind, zu korrigieren.
Fazit: Eine
Allergie (was ja nichts anderes bedeutet als "anders reagierend") lässt
sich nach unserem Kenntnisstand nicht über die molekulare
(schulmedizinische) Ebene korrigieren. Hier greifen Medikamente
lediglich in die chemischen Prozesse ein, die allerdings erst
durch vererbte Fehlinformationen in den Zellen ausgelöst werden. Durch
Fehlinformationen induzierte Symptome werden zwar (meist jedoch nur
kurzfristig) unterdrückt, doch der Körper sucht sich danach eine neue
Schwachstelle, ein anderes Ventil, so dass andere Symptome wie z.B.
Bluthochdruck etc. auftreten. Als Schwachstellen sehen wir alle
chronischen Störungen an, die medizinisch als Krankheit bezeichnet
werden und nicht kausal erklärt werden können. Korrigiert man jedoch die
zu Symptome führenden Fehlinformationen oder falschen
Handlungsanweisungen in den Zellen, verlieren sich in aller Regel die
Symptome, weil der Körper wieder "normal" und folgerichtig regulieren
kann.
Eine Bitte haben wir noch: Wenn Sie etwas nicht
verstanden haben, oder es brennt Ihnen eine Frage auf der Zunge, dann
senden eine E-Mail. Denn wir wollen nicht, dass Ihre Gesundheit an einer
nicht beantworteten Frage scheitert. Bitte benutzen Sie hierfür unser
Kontaktformular.
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