Fast jeder "glaubt" heutzutage, dass Allergene die Ursachen dafür sind, dass
ein Körper mit Abwehrmaßnahmen reagiert. In der Wissenschaft existieren hierüber
viele Thesen, die in der Diskussion stehen. Ursachen allerdings sind weitgehend
unbekannt.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit dem Thema
Allergien und chronischen Beschwerden, allerdings außerhalb der Wissenschaft und
Schulmedizin, da es ja genau dort keine brauchbaren Lösungen
gibt.
Allgemein wird davon ausgegangen, dass Allergene die Ursachen für
Allergien sind. Daraus haben sich dogmatische Denkweisen eingeprägt, so dass die
meisten Betroffenen sagen: „Das glaube ich nicht.“, wenn sie von anderen
Möglichkeiten das erste Mal hören. Doch wie jedem bewusst sein sollte,
entwickelt sich unsere Zukunft aus unendlichen Möglichkeiten, wobei es keine
Zufälle geben dürfte. Somit ist der Zufall nur eine Möglichkeit, die man bisher
(noch) nicht bedacht hatte.
Um unsere Sichtweise der Dinge deutlich zu machen, bedienen wir uns zwei
einfacher Beispiele: „Das Radio als Allergen“ und „Das Klavier als
Allergiker“.
Ein Radio als Allergen?
Stellen sie sich einmal vor, es stehen 5 Personen vor einem Radio, wobei das
Radio ein Allergen darstellen soll (Sie können das Radio auch durch einen Apfel,
Nüsse oder jeden anderen Stoff in Ihrer Vorstellung ersetzten). 4 Personen davon
geben an, dass sie den Sprecher gut verstehen. Die 5. Person jedoch gibt an,
dass sie nur Rauschen und Knacken wahrnimmt, und sich die Ohren zuhält. Diese
Person reagiert nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip „allergisch“ auf das Radio
(Apfel, Nüsse andere Stoffe).
Nun gibt es bereits verschiedene Lösungsansätze.
Mediziner würden nun sagen, es liegt am Radio, und dass sei in Zukunft zu
meiden (Vermeidungstheorie). Oder sie würden versuchen, den Körper über ganz
lange Zeit langsam an das Radio zu gewöhnen, indem sie dem Betroffenen täglich
etwas mehr der Misstöne über Kopfhörer zuführen (Immuntherapie). Sicherlich wird
sich das System, hier hauptsächlich das Ohr, irgendwann an diese Misstöne
gewöhnen, da der Mensch nun einmal ein „Gewohnheitstier“ ist. Er hat sich zwar
dann an die Misstöne gewöhnt, doch die Stimme aus dem Radio nimmt er dennoch
nicht richtig wahr. Ob diese Variante sinnvoll ist, soll und kann hier nicht
geklärt werden, ist auch nicht unser Thema. Was passiert allerdings, wenn die
gleichen Symptome bei ihrem Fernseher oder Toaster auftauchen?
Wir gehen davon aus, dass es natürlich an der 5. Person liegen muss,
andernfalls müssten ALLE Personen diese Missklänge wahrnehmen.
Das Radio (Sender) sendet Signale in Form von Tönen aus, die unser Energie-
und Informationssystem (Empfänger) aufnimmt, mit eigenen Daten/Informationen
abgleicht und entsprechend vermittelt, hier zum Ohr. Da in unserem Fall das
Radio die richtigen Signale sendet, kann es logischerweise nur an der
Empfangsstation liegen, dass diese Signale/Informationen falsch interpretiert
werden.
Um bei einem Radio etwas Sinnvolles empfangen zu können, ist es erforderlich,
die richtige Senderfrequenz einzustellen. Damit die betroffene Person aber
wieder genau so gut hört, oder besser die Informationen aufnehmen kann, wie die
anderen Personen, muss hier die Empfängerfrequenz in der Person angepasst
werden.
Das Klavier als Allergiker?
Stellen Sie sich ein verstimmtes Klavier vor (Sie können das Klavier durch
eine Vielzahl von Allergikern ersetzten). Egal, ob nun Hänschen Klein darauf
spielt, oder die Pianistengeschwister Albert, Franz und Elke Allergen. Alle
Spieler erzeugen nur schräge Töne, so dass sich die Zuhörer jedes Mal die Ohren
zuhalten. Auch hier macht es wenig Sinn, zu versuchen, die Klavierspieler (als
vermeintliche Allergene) zu verändern. Sinnvoller scheint es zu sein, das
Klavier zu stimmen, indem jede einzelne Saite einer bestimmten Frequenz
angepasst wird, so dass sie als „Orchester aller Saiten“ harmonisch klingen.
Was ist nun aus diesen Beispielen zu erkennen?
Auf der einen Seite, dass weder ein Radio ein Allergen ist, noch dass ein
Klavier ein Allergiker sein kann.
Auf der anderen Seite wird deutlich, dass ganz offensichtlich im betroffenen
Menschen Störungen (falsche Sender- und Empfängerfrequenzen) vorliegen müssen,
und das System durch mehrere Faktoren zu Reaktionen veranlasst. Und wir können
erkennen, dass nicht nur eine Frequenz zu ändern ist, wie beim Radio, sondern
dass es viele einzelne Frequenzen sind, die in einem chronisch belasteten
Menschen zu korrigieren sind, wie die verstimmten Saiten in einem Klavier
zeigen.
So hat uns die Biophotonenforschung gelehrt, dass zwischen Organismen (und
konsequenterweise natürlich auch innerhalb der Organismen und Zellen) eine
nichtsubstanzielle Kommunikationsbasis vorhanden ist, die elektromagnetischer
Natur ist. Sie ist zuständig für die raum-zeitliche Regulation des Kollektivs
wie zum Beispiel „Gestaltbildung“ im zellulären Bereich, Wachstumsregulation und
Differenzierung, Schwarmverhalten, Abstimmung funktioneller Aufgaben.
Die untrennbare Rückkopplung der beiden gleichberechtigten Partner Materie
und Feld entscheiden über die Energieverteilung. Bei der Überlagerung
elektromagnetischer Felder kommt es aber darauf an, ob die elektrische
Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegengerichtet ist, um konstruktive ((von
lat: con „zusammen“ struere „bauen“) oder destruktive ((lateinisch
destruere "niederreißen", "zerstören") Interferenzen zu erzielen.
Alles hat eben zwei Seiten, selbst die Materie. Betrachtet man Dinge, gleich
welcher Art nur von einer Seite, kann es schnell passieren, dass man zu falschen
Schlussfolgerungen kommt, oder sich in einer Sackgasse befindet, wie die
wissenschaftlichen Forschungen über Allergien zeigen.
Ununterbrochen strömen Unmengen an Informationen von außen auf uns ein, von
denen wir nur einen Teil über unsere Sinne wahrnehmen. Die restlichen
Informationen werden sehr wohl von unserem Energiefeld aufgenommen, und mit
eigenen Daten in unseren Zellen abgeglichen. Stimmen Daten überein, passiert
nichts. Sind sie widersprüchlich, werden Impulse an das Nervensystem geleitet,
wo entschieden wird, was als nächstes passiert.
Sieht man zum Beispiel etwas Schönens, wird dadurch Freude erzeugt. Sieht man
etwas Schreckliches, wird möglicherweise Angst erzeugt. Das sind bewusste
Wahrnehmungen. Hat man jedoch das vage Gefühl, dass jemand einen von hinten
anstarrt, dann ist hier schon unser Energiefeld beteiligt, wobei diese
ankommenden Informationen noch schwach in das Bewusstsein gelangen.
Doch unsere Umwelt besteht nur aus Informationen, die der Einzelne nicht alle
bewusst wahrnehmen kann, unser Gehirn wäre restlos überfordert. Erst einmal
sollte es uns genügen zu wissen, es gibt keinen informationslosen Raum
und keine informationslose Zeit. Selbst wenn wir in einer völlig dunklen
und sehr gut gegen Schall isolierten Zelle sitzen würden, uns somit keinerlei
Informationen von der Außenwelt erreichen könnten, so würden wir dennoch einige
Informationen erhalten. So würde unser Gleichgewichtsorgan zum Beispiel sehr
wohl noch die Information erhalten, wo sich unten und oben in unserer Zelle
befindet. Auch würden wir noch eingehende Informationen über die in unseren
Zellen vorhandene Lufttemperatur verarbeiten. Folglich werden die meisten
Informationen nicht bewusst wahrgenommen, sind aber dennoch vorhanden und können
entsprechende Wirkungen erzielen.
Die moderne Biophysik hat uns gelehrt, dass Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist und eine Ordnungskraft darstellt. Chaos
entsteht dann, wenn Informationen in den Körperzellen (DNA) und Informationen
der Umwelt gegenpolig wirken, und dadurch die Energieverteilung negativ
beeinflussen.
Allergien sind Ausdruck energetisch/informativer Störungen, die allerdings
bei jeder Person anders gelagert sind. Jeder Mensch ist eben einzigartig. Was
bei dem einen hilft, kann bei dem anderen eine Störung verursachen. Gerade die
Einzigartigkeit des Individuums ist es, die in Zukunft zu berücksichtigen
ist.