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Was machen wir?

Allergie-Immun® - ein Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung -  beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Ursachen komplexer Regulationsstörungen in Lebewesen, deren Entstehung weder wissenschaftlich, noch medizinisch kausal erklärt werden können, und dessen Korrekturen bis heute allein über schulmedizinische Anwendungen nicht zu realisieren sind. Dabei muss man immer wieder beachten, dass sich die "traditionelle" Wissenschaft nur mit dem beschäftigt, was sichtbar, wägbar und messbar ist. Doch ein Lebewesen ist weit mehr als eine Anhäufung von Billionen von Zellen, die "rein zufällig" das tun, was sie tun. Die Erkenntnisse der Biochemie reichen bei weitem nicht aus, um das Zellgeschehen vollständig zu beschreiben, oder auch nur annähernd korrekt zu verstehen. Die Zellen selbst sind es, die sich organisieren. Biologische Organisation erklärt sich aus der Wechselwirkung der greifbaren Teilchen in den Zellen unter dem Diktat ihrer eigenen Interferenznetzte sich ständig durchdringender kohärenter elektromagnetischer Wellen. Dabei spielt Information eine entscheidende Rolle, denn es stellt sich immer mehr heraus, dass sie der Ursprung allen Lebens ist. 

Die Schulmedizin ist somit ausschließlich für die „chemischen Abläufe“ im Körper zuständig. Und in dieser Eigenschaft werden auch nur chemische Prozesse im Körper verändert oder meist unterdrückt. Doch der Mensch ist viel mehr als die Summe seiner Teile. So gehen heute erfreulicherweise viele Wissenschaftler (siehe linker Kasten) davon aus, dass Lebewesen in erster Linie über „Felder“ - so der Überbegriff – primär gesteuert werden, und allein mit „biochemischen Abläufen“ die komplexen Steuerungen eines Organismus nicht länger erklärt werden können. An dieser Stelle sei gesagt, dass der Feldbegriff in der Physik eine recht umfangreiche Prägung erhalten hat, die eine eindeutige Definition immer noch ausschließt. Man hat schließlich die von Maxwell und Faraday erarbeitete Formulierung des elektromagnetischen Feldes übernommen als ein Potential, ein Kraftfeld, das lediglich die Fähigkeit hat, „etwas“ zu leisten, jedoch mit der Leistung selbst nicht identisch ist. 

Der Begriff Allergie ist nicht - wie im Falle eines Virus - etwas Materielles, dass man unter dem Mikroskop untersuchen kann, und mit chemischen Mitteln bekämpfen könnte, sondern bedeutet lediglich „anders reagierend“, ist somit nicht-materiell und stellt nur einen gestörten Zustand dar. Folglich kann man eine Allergie, gleich welcher Art, auch nicht mit materiellen Dingen wie etwa Medikamenten bekämpfen, sondern bestenfalls die Folgen falscher chemischer Abläufe durch chemische Mittel verändern oder unterdrücken, die aufgrund von Regulationsstörungen verursacht werden. Ähnlich verhält es sich wohl mit chronischen Beschwerden, wobei chronisch bedeutet, dass „etwas“ immer wiederkehrend ist. Auch das „chronische“ lässt sich ganz offensichtlich nicht mit chemischen Waffen auflösen, und deutet wiederum darauf hin, dass ein bestimmter Körperzustand mit den angewandten Mitteln nicht zu verändern ist.

Wir haben eine Methode entwickelt, die eine Vielzahl von Informationen erkennen kann, die offensichtlich zu einer Vielzahl körperlicher und psychischer Beschwerden aller Art führen, die medizinisch nicht kausal erklärt werden können, und nach unseren Erfahrungen aufgrund einer gestörten Biokommunikation mit der Umweld entstehen. Diese falschen Informationen werden aus unserer Sicht offensichtlich seit Generationen vererbt.

Allergie-Immun® verfolgt das Ziel, mit der kurmäßigen Anwendung Ursachen für Allergien und chronische Beschwerden auf der Ebene des körpereigenen Informationsfeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren.

Allergien entstehen aus Sicht von Allergie-Immun® durch Fehlinformationen, die in den Zellen (DNS) des Körpers gespeichert sind, und möglicherweise seit vielen Generationen weiter vererbt werden. Ausgelöst durch unsere elektromagnetische Kommunikation mit der Umwelt.

Hierzu schreibt Prof. Popp: "Die DNS besteht aus zehn Milliarden Molekülen, die spiralförmig ineinander verwickelt sind: Sie enthält alle biologischen Informationen, die ein Wesen zu dem machen, was es ist."

Diese Zellinformationen können sichtbar gemacht, und durch Allergie-Immun® korrigiert werden, weil unsere Zellen lernfähig sind (sonst gäbe es keine Evolution).

Die unterschiedlichen Ausbildungen (Phänotypen) von Allergien sind aufgrund unserer Erfahrungen auf drei Grundallergien zurückzuführen, die nach unseren Vermutungen seit Jahren von einer Generation zur nächsten vererbt werden. Grundallergien heißt, dass der Körper mit Weizen, Gliadin (Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten) und Kuhmilch bzw. Moleküle daraus, nicht umgehen kann, und sie als Feind, ähnlich wie bei Viren, eingestuft hat.

Alle anderen Allergien sattelten auf den Grundallergien auf, und bringen das Körpersystem immer weiter aus seine Ordnung. Eine erfolgreiche Allergiebehandlung erfordert in der Regel eine stufenweise Beseitigung von Fehlinformationen, die übermäßigen Reaktionen führen.

Allergien entstehen somit aus Fehlinterpretationen im Kommunikationsprozess von Zellen und Zellverbänden. Das heißt: Bestimmte Zellverbände halten ein mit der Nahrung aufgenommenes Molekül für eine Bedrohung und reagieren mit Abwehr.

Wichtiger noch als der energetische Austausch zwischen den Zellen und Organen ist der Informationsaustausch.

Werden aufgrund falsch gespeicherter Informationen falsche Befehle erteilt, reagiert der Körper mit Abwehrmaßnahmen.

Die bioenergetische Analyse- und Anwendung ist nicht nur in der Lage, Fehlinformationen, die zu falschen chemischen Prozessen führen, zu erkennen, sondern sie auch durch entsprechende Tropfen, die ausschließlich nur für den Betroffenen sind, zu korrigieren.

Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen eine Checkliste  zusammengestellt:  zur Checkliste



Weitere Informationen:



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Allergien als Systemstörung

Kein Tag vergeht, an dem Zeitungen nicht über Allergienauslöser und mögliche Therapien schreiben. Hunderte von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Büchern zeugen davon, wie wichtig offenbar das Thema ist. Ohne Frage: ca. jeder Dritte in Deutschland leidet unter Allergien. Und die Tendenz ist steigend.

Weit über 20.000 Stoffe sieht der Deutsche Asthma- und Allergikerbund als mögliche Auslöser. Forscher und Pharmaunternehmen kommen mit kleinen Erfolgsmeldungen, dass diese oder jene Allergie durch Spritzen, Tabletten oder andere Pharmaka geheilt werden könnten.

Trotzdem scheint es, dass Allergien nicht in den Griff zu kriegen sind. Der veröffentlichte Eindruck ist der: die Zahl der Allergien wächst, die Ursachen sind im wesentlichen im Dunkeln, gegen einzelne Symptome gibt es erfolgreiche Rezepte.

Doch jenseits der weit verbreiteten Meinung haben Naturheilkundler, traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie und andere Ansätze teils erstaunliche Erfolge bei der Behandlung.

Auch wenn sich die alternativen Ansätze sicherlich nicht einfach vergleichen lassen, so fällt eines auf. Sie verstehen den Körper als System und betonen mehr oder weniger den Aspekt Bio-Energie. System und Bio-Energie sind auch für Allergie-Immun® die Schlüsselbegriffe, wenn es darum geht, Allergien zu behandeln.

Wenn Forschungen über Allergien noch Sinn macht, dann deshalb, weil wir Allergien unter eben diesen Blickrichtungen betrachten.
Zu behaupten, dass dieses nun der ultimative, gänzlich neue und einzig richtige Weg wäre, würde Heiltraditionen und die Arbeit von alternativ arbeitenden Kollegen herabwürdigen. Unser Blick auf Allergien ist notwendigerweise auch nur der durch ein Fenster. Wir sehen einen Ausschnitt und ergänzen, wie es wohl außerhalb des Ausschnitts aussehen könnte.

Die Darstellung sehen wir als Beitrag, warum es auch gerade vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten sinnvoll ist, einen anderen Blick auf Krankheiten und ihre Zusammenhänge zu werfen.


Allergien sind Systemstörungen

Allergien sind nur x-beliebige Symptome eines Systems, das an der einen oder anderen Stelle Fehlfunktionen aufweist.
Die Betrachtung von Krankheiten unter den Aspekten „System und Energie“ sind offensichtlich die zentralen Ansatzpunkte nicht nur für Allergien, sondern für viele andere Krankheiten, die wir als Ausdruck von veränderten Systemen sehen. Allergie-Immun hat hier noch einen weiteren regulierenden Faktor mit einbezogen, die "biologische Information" als weitere steuernde Kraft. Ohne Information ist kein Leben möglich.

Jenseits dieser Relativierungen können wir mit Fug und Recht behaupten, dass die dargestellten Zusammenhänge und die gemachten Aussagen aufgrund annähernd 5.000 Laboranalysen bestätigt wurden.
Vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse in der Biophotonenforschung kann zunehmend heilerisches Wissen, das von der traditionellen Medizin bestenfalls mit Scharlatanerie in Verbindung gebracht wird, nachgewiesen werden. Dass aus einem Blutstropfen Informationen „abgefragt“ werden können, erscheint vielen bis heute noch obskur. Dennoch gibt es ausreichend Belege, dass diese Technik mehr ist als esoterisches Gebimmel.

Ein Beispiel: Bei Ihrem alten Transistorradio wird plötzlich der Empfang schwächer. Sie halten Ihre Hand an die Antenne und schon ist der Empfang so gut wie vorher. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum das so ist? Weil der Mensch selber eine Antenne ist. Unsere DNA ist in der Lage elektromagnetische Wellen aufzufangen. Und elektromagnetische Wellen sind nicht nur beim Radio oder Handy wirksam. Unser Körper selbst sendet und empfängt Wellen. Dass es daher möglich ist, Informationen aus einem Blutstropfen selbst mittels einfacher Hilfsmittel abzufragen, ist Fakt.


Eine andere Annäherung an das Phänomen Allergie

Um zu klären, was Allergien eigentlich sind, woher sie kommen, und wie und warum sie entstehen, ist Allergie-Immun® einen Weg gegangen, der jenseits von dem der Schulmedizin führte. Dennoch ist er nicht gänzlich neu. Sowohl sehr alte medizinische Kenntnisse der Chinesen als auch ganz neue Forschungen über Biophotonen und das Wissen aus der Naturheilkunde sowie der biologischen Medizin haben uns auf die Spur gesetzt, die eigentlichen Ursachen von Allergien zu erforschen. Vor diesem Hintergrund hat unser Team eine Anwendungsmöglichkeit entwickelt, bei der die Selbstheilungskräfte des Betroffenen aktiviert werden, um so dem angeschlagenen Organismus die Möglichkeit zu geben, das gestörte Regulationssystem aus dem „Chaos“ wieder in die „Ordnung“ zu führen.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 



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Bioenergetische (biokybernetische) Diagnostik und Therapie nach Allergie-Immun

Allergie-Immun korrigiert energetische Störungen!
Um die Grundlagen der seit Jahren geforderten ganzheitlichen "Biokybernetischen Diagnostik und Therapie" zu verstehen, benötigt man das Verständnis der Grundlagen der Elektro- oder Regelungs- oder Informationstechnik oder Kybernetik, aber keine Detailkenntnisse.

Die "Biokybernetische Diagnostik und Therapie" nach Allergie-Immun analysiert und korrigiert das gestörte, fehlerhafte, dem Körper übergeordnete Regulationssystem und greift direkt in das dem biochemischen System vorgeschaltete, von ihm abhängige, schneller arbeitende Informations- und Steuerungssystem (BRS) ein. Es geht dabei nicht um die Kenntnis der Detailabläufe, sondern um das Verständnis der grundsätzlichen Zusammenhänge. Das Informationssystem, das bioenergetische Regulations-System – kurz BRS genannt – ist das allem übergeordnete System. Erst dadurch ist Leben überhaupt möglich. In alten Kulturen wurde dieses Regulationssystem als „Lebensenergie“ bezeichnet.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebensenergie", also eine Kraft (Energie), die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im deutschen Sprachraum bezeichnete man sie früher unter anderem als "Od" ("Odem").
Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des „Glaubens“ oder der Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Das ist heute anders. Und das haben wir dem Physiker Prof. F. A. Popp zu verdanken. Seit ihm der Nachweis gelungen ist, dass in unseren Zellen Licht existiert, verstummen immer mehr diejenigen, die bislang angenommen haben, dass unser Körper eine einzige Chemiefabrik ist. Doch wissen wir heute auch, dass eine biochemische Steuerung - wie die Schulmedizin teilweise noch immer vermutet - viel zu langsam ist, um im gesamten Körper eine derartige Menge an Prozessen in der nötigen Geschwindigkeit zu koordinieren. Nur etwas weit Schnelleres ist dazu in der Lage: das bioenergetische Regulations-System.

Das dem biochemischen System (Körper) vorgeschaltete physikalische Regulations-System (BRS) arbeitet durch Biophotonen schneller und sicherer.

So konnte die Existenz energetischer Phänomene, die in den traditionellen Medizinsystemen Asiens beschrieben werden, messtechnisch nachgewiesen werden - zum Beispiel:
  • die Akupunktur-Meridiane, die Chakras (stationäre Wirbel im Energiesystem des Menschen) und die Kundalini-Energie (ein energetisch intensiverer "Betriebszustand" von Nervensystem und Gehirn).
  • Westliche Wissenschaftler zeigten ebenfalls, wie sehr der Mensch in erster Linie ein energetisches Wesen ist - zum Beispiel:
  • "unterhalten" sich Zellen untereinander mit Hilfe von Lichtsignalen, den sogenannten Biophotonen 
  • müssen sich zuerst die Gleichspannungs-Potentiale im menschlichen Energiefeld verändern, bevor sich ein Muskel regen und ein Gehirnbereich denken kann, bevor etwas „heilt“ oder Psi-Phänomene eintreten 
  • kann der Fluss von Mineralstoffen wie Kalzium in die Zelle allein durch elektromagnetische Wellen oder Magnetfelder von außen gesteuert werden 
  • lassen Magnetfelder Knochen besser heilen und mache Gelenke beweglicher.

Bevor sich also der körperliche oder psychische Gesundheitszustand in irgendeiner Weise verändert, hat bereits - teilweise erhebliche Zeit vorher - eine Veränderung der "Lebensenergie" stattgefunden. Es haben sich Fehler in das BRS eingestellt, welche die Regulation des biochemischen Systems erheblich stören. Chronische Entzündungen sind demnach auf Fehlregulation des Abwehrsystems zurückzuführen.

Werden diese Störungen nicht rechtzeitig beseitigt, gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht, es kommt zu Krankheitsbildern.
Somit kann nur ein fehlerfreies bioenergetisches Regulations-System auf der Körperebene zu Veränderungen führen.

Statt am Ort des „Schmerzes“ oder „Krankheitsbildes“ anzusetzen, benutzen wir das Informationssystem des Organismus um die gestörte Regelung zu korrigieren, so dass der Organismus sich selbst hilft.

Zuerst „erkrankt“ der Mensch im bioenergetischen Regulations-System, lange bevor es im Körper zu Krankheitsbildern kommt.

Mit nur schulmedizinischen Kenntnissen ist die Methode deshalb schwer zu verstehen und anzuwenden, weil die dazu notwendigen wissenschaftlichen, biokybernetischen Grundlagen zwar zum Teil in die Biologie eingeflossen sind, aber nicht in die schulmedizinische Ausbildung. Schulmedizin ist organbezogen ausgelegt und hat ihr Optimum in der Unfall- und Notfallmedizin, wo sehr hohe Leistungen gezeigt werden. Die Schulmediziner sind zuständig für Befundkranke. Hoffnungslos sind sie bei Befindungskranken (Allergien, allergisches Asthma, Neurodermitis, Nesselsucht, Dauer-Migräne, Dauer-Kopfschmerzen, Sodbrennen, Rheuma usw.) wo die Funktion des Organismus gestört ist und in der Regel keine pathologischen Organbefunde vorliegen.

Die Schulmedizin beseitigt die pathologische Wirkung, z. B. Tumor und lässt die Ursache, die zur Entstehung des Tumors führte, weiter bestehen. Damit ist die Gefahr des Wiederauftretens sehr groß.

Vor pathologischen Veränderungen versagen erst die Regelkreise, meist durch Überlastung.

Für die Behandlung dieser „Kranken“ wurde im Prinzip seit der Erkenntnis über die Biokybernetik nichts wesentliches hinzugefügt. Die Biokybernetik wurde nur in den Arbeiten der biokybernetischen Institute angewendet, in den auch Ärzte arbeiteten. Ihre Arbeiten fanden aber keinen Eingang in die Schulmedizin, obwohl die Forderungen nach einer biokybernetischen Medizin immer stärker werden.

Dass die notwendigen Grundlagen der Biologie, z.B. über die Hierarchie der Steuerungs- und Regelungssysteme – und die Biokybernetik das Informations- und Steuerungssystem nicht in der Ausbildung der Mediziner enthalten sind, ist ein Dilemma. Deshalb sucht man immer noch die Beseitigung der Störung am Organ selbst.

Wir wissen (zumindest die westliche Welt) von der Entstehung der Krankheiten relativ wenig. Die Industrie steuert schon lange nicht mehr die einzelnen Aggregate an deren Standort, sondern in modernen Betrieben von der computergesteuerten Zentrale aus. Dies war möglich, weil sie nicht nur die Kenntnisse der Informationstheorie, sondern der komplexen Kybernetik anwenden.

Wir brauchen aber auch nicht die Biokybernetik bis in alle Einzelheiten zu verstehen, d.h. die einzelnen komplexen Abläufe im Organismus, sondern wir wenden die Methode großzügig vereinfacht an. Wir brauchen nur Kenntnisse über komplexe Regelungen und die Hierarchie im Organismus zu haben, ohne die genauen komplexen Regelvorgänge im Organismus zu kennen.



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Die Körpersteuerung aus unserer Sicht

Das Ihnen die Schulmedizin nicht wirklich helfen kann, ist Ihnen als Betroffener mittlerweile bekannt, schließlich haben Sie alle medizinischen Möglichkeiten ausgenutzt. Auch viele alternative Methoden haben Sie bereits ausprobiert, jedoch mit mäßigem Erfolg. Doch woran liegt das?

Dies liegt daran, weil die Schulmedizin (und vielfach auch alternative Methoden) und die dahinter stehende Wissenschaft bei Allergien von grundsätzlich falschen Voraussetzungen ausgehen.

Die Schulmedizin definiert sich ausschließlich über die materielle Erscheinungsform unseres Lebens. Auf dieser Ebene versucht sie auch das Phänomen Allergien zu entschlüsseln. Bisher jedoch mit geringem Erfolg. 

Allergien hingegen werden durch ganz andere Prozesse verursacht. Hier werden über unser Energie- und Informationssystem falsche Impulse an Regulatorproteine vermittelt. Diese Regulatorproteine richten sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt. Siehe Informative Wirkung.

Viele Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass unsere Gene alle biologischen Prozesse steuern. Doch diese Annahme ist offensichtlich falsch.

Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht wird und daraus die Proteine, aber die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche wiederum sich nach Signalen (Informationen) aus der Umwelt richten. Allerdings nicht nach objektiven Signalen, sondern gemäß der Interpretation dieser Signale durch das Individuum. Hierbei sollten wir aber auch beachten, dass die meisten Informationen (Input) von außen unbewusst verarbeitet werden.

Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass ein Aufleuchten eines roten Lichtes könnte für eine Person ein Signal für Gefahr sein, die Regulatorproteine reagieren und die DNS wird entsprechend abgelesen und im nächsten Moment reagiert die ganze Körperchemie auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind unsere Gene laut Prof. Bruce Lipton als eine Blaupause, ein Bauplan für die Proteine. Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99 Prozent bei allen Menschen gleich aussieht!) gerade abgelesen wird, hängt von der Steuerung der Regulatorproteine ab, die von unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängt. Hier gilt zu beachten, dass die Signale oder besser ausgedrückt „Informationen“ zum einen bewusst, und zum anderen größtenteils unbewusst über unser Energie- und Informationssystem aufgenommen werden.

Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem Beispiel zu sehen bekommt, könnte er statt Gefahr ein Wohlgefühl damit assoziieren und eine ganz andere Reaktion in der Körperchemie damit auslösen.

Je nach dem wie wir unsere Umwelt interpretieren – oder unbewusst vom Informations- und Energiesystem interpretiert wird - und wahrnehmen, werden unsere Gene anders abgelesen. Es kontrollieren also nicht unsere Gene die Biologie, sondern auf der einen Seite unsere bewusste Wahrnehmung über die Sinne und auf der anderen Seite unsere unbewusste Wahrnehmung über unser Energie- und Informationssystem kontrollieren unsere Biologie. Prof. Lipton geht davon aus, dass dies sogar soweit gehen kann, dass unsere Wahrnehmung (ob bewusst oder unbewusst) unseren Gencode neu schreiben kann.

Ein Signal, gleich welcher Art, ob ein Aufleuchten eines roten Lichtes (nicht-materielles Signal), oder ein Stoff (materielles Signal) selbst, bedeutet immer, dass eine bestimmte Information damit verknüpft ist. Diese Informationen nennen wir daher „biologische Information“. Das heißt: das richtige Signal, bzw. die richtige Information auf ein Signal oder Stoff ist entscheidend dafür, welche chemischen Prozesse im Körper eingeleitet werden. Die Informationen, auf die ein Individuum reagiert, stammen nicht nur vom Stoff oder Signal selbst, sondern sind als Gegeninformationen auch in allen Zellen gespeichert.

Reagiert ein Allergiker z. B. auf Weizen, bedeutet das wiederum, dass die gespeicherte Information auf Weizen mit „Gefahr“ oder „Feind“ (unbewusst) assoziiert wird. Die meisten Allergiker wissen ohnehin nicht, dass sie auf Weizen etc. reagieren. Die meisten Personen halten ihre Auslöser auch für die Ursache. So ist uns z. B. bisher kein Fall bekannt, dass eine Person  auf Ei reagiert, wie es viele herkömmliche Allergie-Tests ausweisen. Vielmehr sind es hier die Weizeninformationen im Ei, welche die Reaktion tatsächlich auslöst. Verständlich auch dadurch, wenn man sich einmal bewusst macht, womit Hühner gefüttert werden, nämlich größtenteils mit Weizen. 

Doch Achtung, an dieser Stelle müssen wir zwischen Auslöser und Ursache unterscheiden. Bei den, von der Schulmedizin als „Allergene“ genannten Stoffe wie Pollen, Milben, Katzenhaare etc. handelt es sich nach unseren Forschungen lediglich um Auslöser, also praktisch um die Tropfen, die das ohnehin gestörte Fass letztendlich zum Überlaufen bringen.

Die Ursache für diese Art der „Überreaktion“ liegt nach unseren Erfahrungen darin begründet, dass der Betroffene tatsächlich auf Weizen, Kuhmilch oder Gliadin (ein Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten), und neuerdings auch auf Soja tatsächlich falsch reagiert. Neben einigen Metallen, die vom Körper nicht richtig identifiziert werden, kommen noch einige Schimmelpilze in Frage. Alle anderen so genannten „Allergene“ wie Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub und Milben, halten wir lediglich für Auslöser. Solche Fehlinformationen, wie wir sie gerne nennen, werden bereits seit Generationen vererbt, ähnlich wie z. B. eine Augenfarbe auf die gleiche Weise vererbt werden.

Durch jahrelange Forschungen ist es uns gelungen, aus einem Blutstropfen solche Informationen wie zuvor beschrieben, aus den Zellen auszulesen und entsprechend durch ein Energetikum zu korrigieren. 



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Wie Systemfehler entstehen und warum Heilung Zeit braucht

- eine kybernetische Erklärung -

Die Erwartungen sind hoch. Wer jahrelang von einer zur anderen Hoffnung lebte, erwartet von der nächsten Therapie offenbar Wunder. Dafür sind wir allerdings nicht zuständig.

Wie Systemfehler im Körper entstehen und warum Heilung Zeit braucht, möchten wir Ihnen hier anschaulich machen.

An verschiedenen Stellen hatten wir bereits darauf hingewiesen, dass Allergien und Folgekrankheiten aus der Summe von fehlerhaften Prozessen im Körper entstanden sind.

Wenn wir ab und an das Bild nutzen, dass wir mit der Therapie ein "Update" machen, so bildet das den Prozess im Grunde nur unvollständig ab. Denn es wird nicht das Alte in einem Zug überschrieben.

Präziser gefaßt handelt es sich bei der Therapie um eine Re-Formierung. Das heißt: in einem System kann eine dauerhafte Gesundung nur Schritt für Schritt erfolgen.

Wenn wir vom Körper als System sprechen, dann geht es darum, wie bestimmte Prozesse organisiert sind.

Tagtäglich, Sekunde für Sekunde laufen in unserem Körper Automatismen ab, die unser System erhalten. Möglich wird dieses kleine Wunder durch einen ausgeklügelten Apparat, der im Wesentlichen auf einer steten Kommunikation von Zellen, Zellverbänden und Organen beruht.

Rückkopplung ist der Fachbegriff für diesen Vorgang.

Dabei kennen wir Rückkopplung in zwei Varianten. Als negative Rückkopplung kennen wir sie bei der Regelung unserer Heizung. Ein Thermostat reagiert auf das Absinken der Raumtemperatur mit der Meldung an den Brenner, die Heizung zu starten. Wird die vordefinierte Raumtemperatur erreicht, so schaltet der Brenner ab bzw. die Leistung wird zurückgefahren.

Wer ab und an in Musikkonzerten war, kennt auch die positive Rückkopplung. Diese entsteht, wenn ein Mikrofon zu nahe an einen Lautsprecher kommt. Was hier passiert, ist eine Verstärkung des Ausgangssignals, das wiederum verstärkt wird, das dann nochmals und viele Male verstärkt wird bis aus dem sprachlichen Signal ein lautes Pfeifen wird.

In dieser Beschreibung ist sogar schon ein weiterer Prozess beschrieben, der für die Betrachtung unseres Systems Körper wichtig wird. Die Iteration.

Mit Iteration wird beschrieben, dass ein Vorgang viele Male wiederholt wird. Sei es, dass unsere Körperzellen sich immer wieder miteinander austauschen, sei es, dass sie sich teilen. Iteration ist der einfache Weg, um identische Kopien zu fertigen.

Die Iteration ist aber gleichzeitig auch der Prozess, der Veränderungen im Körper bewirkt. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Wir multiplizieren zwei Dezimalzahlen.

0,00312 x 0,00312 = 0,000009734

Nun verändern wir eine der Dezimalzahlen geringfügig:

0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735

Zunächst ist der Unterschied nicht gravierend. Doch nach der zehnten oder vierzigsten Iteration sind die Abweichungen zur ursprünglichen Rechenoperation deutlich.

Wenn Sie aus den o.g. Rechenoperationen nicht nur eine Tabelle, sondern das jeweilige Multiplikationsergebnis auch als Kurve darstellen, werden Sie die Veränderungen noch deutlich sehen.

Wenn Sie nun auch noch wissen, dass Informationen im Körper mehrdimensional gespeichert werden, verstehen Sie, dass die abweichende Grafik, die wir durch unsere kleine Rechenoperation erzeugt haben, die veränderte Information repräsentiert.

Im wirklichen Leben haben wir es zudem mit einer Mehrzahl von Faktoren und Rechenoperationen zu tun. Das heißt, unsere Rechenoperation 1 hat Einflüsse auf weitere Systeme. Das kann dann so aussehen:

0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735 (=Ergebnis Zelle 9.345)

Das jeweilige Ergebnis der Zelle 9.345 liefert den Operanden für

die Zellen 49, 124, 1.237.

(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000034 (Zelle 49)

(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,00000017 (Zelle 124)

(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000000009 (Zelle 1.237)

Das heißt: Jede der Zellen (49, 124, 1.237) arbeitet mit einem falschen Operanden.

Nun stellen wir uns vor, dass hinter diesen Rechenoperationen elektrische Energie, in Mikrovolt gemessen, steckt. Nehmen wir außerdem an, das Ergebnis unserer ersten Rechenoperation ist die Energieproduktion einer Körperzelle, der Zelle 9345 (Sie mögen diese Zelle auch Otto oder Anita oder Fritz oder Susi nennen).

Nun steht die Energieproduktion von Zelle 9.345 in direkter Verbindung mit Zelle 49, Zelle 124 und Zelle 1.237. Diese stehen auch wieder in Verbindung mit weiteren Zellen. Jede von den Zellen hat also einen falschen Operanden erhalten. Das mag bei so vielen Stellen hinter dem Komma zunächst einmal nicht ins Gewicht fallen.

Doch die stete Wiederholung wird im Vergleich zur "richtigen" Rechenoperation ein dauerhaft verändertes Ergebnis liefern.

Aus diesen beiden Prozessen - Rückkopplung und Iteration – wird deutlich, wie Systemfehler entstehen.

Eine nachhaltige Heilung kann die falschen Rechenoperationen nur rückwärts beschreiten. Ein "Löschen" der falschen Operatoren ist also keine Lösung.

Wenn wir den Menschen als das betrachten was er ist, nämlich ein System, bestehend aus 3 Ebenen:

  1. die Informationsebene
  2. die energetische Ebene
  3. die somatische (körperliche) Ebene

dann wird klar, dass die oberste Ebene, nämlich die Informationsebene die entscheidende Ebene zur Gesamtsteuerung ist. Liegen hier falsche (z. B. vererbte) Informationen vor, bilden sich auf der energetischen Ebene Blockaden durch falsche Aktionen.

Spätestens hier wird deutlich, dass durch blockierte Energien viele Zellen nicht richtig versorgt werden, so dass Symptome - und bei Dauerbelastung - Krankheiten entstehen. Dies gilt vor allen Dingen für "Allergien" und fast jegliche Art von "chronischen Krankheiten".

Genau in diesem Bereich ist die Schulmedizin überfordert, denn es macht keinen Sinn, Symptome zu unterdrücken. Im Gegenteil, der Mensch fühlt sich vorübergehend wohler, obwohl die in den oberen Ebenen verborgenen "Fehler" weiter wirken. Das ist in etwa so, als würde man bei Zahnschmerzen eine Dauerbetäubung vornehmen. Der Mensch würde sich auch hier wohler fühlen, jedoch der faule Zahn bliebe dadurch unbeeindruckt, und die Viren könnten sich ungehindert weiter ausbreiten. Somit ist eine Unterdrückung von Dauerschmerz und Symptomen keine Lösung, sondern birgt vielmehr Gefahren, als den meisten wohl "bewußt" ist.

Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche

Unsere neuen Blutdiagnose-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für den Wert psychoenenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche?

Vielfach hört man von sogenannten psychosomatischen Erkrankungen.

Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.

Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.

Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster

Sogenannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, die an einem bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.

Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist.

Mit Psychoenergie läßt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die Psyche.

Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares Zeichen

Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann.

(Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen, kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und umgekehrt".

Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt.

Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert.

Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist.

Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.

Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen Systemen.

Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen, diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?

Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist.

Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.

Aber nicht nur Sprache hinterlässt ihre Spuren, sondern auch Erlebnisse

Ein Beispiel: Sie erleben als Kind eine Situation, die „Angst“ erzeugt. Dabei muß es sich nicht einmal um ein gravierendes Ereignis handeln. Entscheidend ist, wie ausgeprägt bereits das Verständnis ist, um solche erlebten Ängste zu verarbeiten.

Ist die Verarbeitungsmöglichkeit nicht gegeben, oder übersteigt sie im Moment des Erlebnisses unsere Vorstellungskraft und kann nicht direkt verarbeitet und aufgelöst werden, bleiben diese Informationen, einschließlich der Umgebungssituation für spätere „Bearbeitung“ gespeichert.

Haben Sie zu dieser Zeit z. B. eine „Fehlinformation“ auf Weizenmoleküle, dass heißt, ihr Körpersystem hat die (falsche) Information gespeichert, dass Weizen ein Feind ist, werden diese Informationen mit in das gespeicherte Bild aufgenommen, um später verarbeitet zu werden.

Diese „gespeicherten“ und unaufgelösten Bilder sind energetisch gesehen eine Art „Energiewirbel“. Und dieser Energiewirbel beeinflußt so lange unser Energiefeld, bis es aufgelöst wird. Somit hat dieser Energiewirbel offensichtlich die Aufgabe, uns immer wieder in bestimmten Situationen daran zu erinnern, dass etwas noch zu bearbeiten ist.

Das allein ist aber noch nicht alles. In späteren, ähnlichen Situationen greift das System auf diese "Erfahrung" zurück. Durch im Laufe der Jahre angewachsenen Fehlregulationen "reagiert" der Körper mit Symptomen. Es kommt oftmals zu Heuschnupfensymptomen, ausgelöst oder besser aktiviert z. B. durch Pollen, Hausstaub, Tierhaar etc.

Diese Tatsache bedeutet gleichzeitig, dass weder die Pollen, noch der Hausstaub als Allergen zu betrachten sind. Vielmehr liegt die eigentliche Ursache von Heuschupfen und Co. unter anderem im psychosomatischen Bereich, wie oben erwähnt.

Pollen und Co. sind demnach nicht als Allergene zu betrachten, sondern vielmehr als Auslöser. Auslöser deshalb, um uns mitzuteilen, dass etwas auf dem Weg unserer Entwicklung aus unserer Vergangenheit noch aufzulösen oder besser zu "erlösen" ist.

Durch die PSP-Analyse sind wir in der Lage, diese störenden und auf das Energiefeld Einfluß nehmenden Faktoren, nachzuweisen. Hierbei geben wir fast passgenau die Jahre an, in denen solche Erlebnisse eingetreten sind.

Was die meisten Menschen nicht wissen ist die Tatsache, dass selbst unaufgearbeitete Erlebniswirbel vererbt werden können.

Anmerkung:

In Wahrheit geht es hier nicht um Energiewirbel etc., sondern IMMER um Informationen. Um solch gemeinte Informationen überhaupt differenziert darstellen zu können, behelfen wir uns mit Begrifflichkeiten, denn unser Verstand kann ausschließlich mit Begrifflichkeiten etwas anfangen.

Ein Beispiel: ihr Großvater hatte im Krieg ein schreckliches Erlebnis, und dieses Erlebnis mangels seiner Vorstellungskraft nicht aufgearbeitet und somit aufgelöst. Das heißt: es war für ihn nicht be-greifbar. Werden diese Informationen über die Mutter an sie vererbt, haben sie weitere Energiewirbel in ihrem System, welche störend auf das Wohlbefinden wirken.

In diesen Fällen können wir ihnen zwar angeben, um wie viel solcher Störfaktoren es sich handelt, aber nicht welches Ereignis dahinter steckt.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass durch die PSP-Therapie solche Störfaktoren gut zu korrigieren sind, handelt es sich doch hierbei um energetische Einflüsse.

Um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Der Mensch besteht aus 3 Systemen:

  1. die Informationsebene
  2. die energetische Ebene
  3. die somatische (körperliche) Ebene

Dem Grunde nach dreht sich alles um Inforationen, wobei Information gleichbedeutend mit Schwingung ist. Und unser Körpersystem reagiert auf Schwingungen.

Was ist Lebensenergie?

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebensenergie", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im deutschen Sprachraum bezeichnete man sie früher unter anderem als "Od" ("Odem").

Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des Glaubens oder der Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Das ist heute anders:

Lebensenergie ist messbar.

Verschiedene hochmoderne Analysegeräte können jeweils unterschiedliche Anteile der Lebensenergie messen:

  1. Zum Beispiel können die aus der Akupunktur bekannten Meridian-Energien durch das Messgerät "Prognos" erfasst werden.
  2. Ein anderes Gerät misst spezielle elektrische Eigenschaften, die sogenannten Gleichspannungs-Potentiale.
  3. Oder es werden bekannte Diagnoseverfahren erweitert und auf neue Weise eingesetzt wie zum Beispiel spezielle Formen der EEG-Gehirnwellen-Messung und der EKG-Herz-Frequenz-Messung. In ihrer Zusammenschau ergeben diese Methoden ein ganz neues, eindrucksvolles Bild vom energetisch-gesundheitlichen Zustand des Menschen

kurz: vom Zustand seiner Lebensenergie und welche Einflüsse sich positiv oder negativ darauf auswirken.

So konnte die Existenz energetischer Phänomene, die in den traditionellen Medizinsystemen Asiens beschrieben werden, messtechnisch nachgewiesen werden - zum Beispiel:

• die Akupunktur-Meridiane, die Chakras (stationäre Wirbel im Energiesystem des Menschen) und die Kundalini-Energie (ein energetisch intensiverer "Betriebszustand" von Nervensystem und Gehirn).

Westliche Wissenschaftler zeigten ebenfalls, wie sehr der Mensch in erster Linie ein energetisches Wesen ist - zum Beispiel:

  • "unterhalten" sich Zellen untereinander mit Hilfe von Lichtsignalen, die sogenannten Biophotonen,
  • müssen sich zuerst die Gleichspannungs-Potentiale im menschlichen Energiefeld verändern, bevor sich ein Muskel regen und ein Gehirnbereich denken kann, bevor etwas heilt oder Psi-Phänomene eintreten,
  • kann der Fluss von Mineralstoffen wie Kalzium in die Zelle allein durch elektromagnetische Wellen oder Magnetfelder von außen gesteuert werden,
  • lassen Magnetfelder Knochen besser heilen und machen Gelenke beweglicher.

Bevor sich also der körperliche oder psychische Gesundheitszustand in irgendeiner Weise verändert, hat bereits - teilweise erhebliche Zeit vorher - eine Veränderung der "Lebensenergie" stattgefunden.



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Bewusstseins-Coaching

Kennen Sie eigentlich Ihr eigenes Kraftfeld?

Die aufgeprägten oder auch selbst erlernten Denk- und Verhaltensmuster haben wir in unserer Vorstellung abgespeichert, dass dies das Leben ist, ohne jedoch erkennen zu können, dass es nur eine Möglichkeit ist aus dem unerschöpflichen Potential aller Möglichkeiten.
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Die Aufprägung aus der Kindheit ist selbst den Wissenschaftler bekannt. Siehe hierzu:

Papa prägt Schönheitsempfinden der Tochter
Eltern prägen die Religiosität ihrer Kinder nachhaltig
Nach Traumatisierungen der Vorfahren können ihre Enkel erkranken
Warum unsere Körper "Seelchen" sind
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Im weiteren Verlauf verteidigen wir dann „unser Leben“ im Extremfall gegen alles Neue, was uns von außen als Leben angeboten wird, aber nicht mit dem „Erlernten“ übereinstimmt. Dies erzeugt in uns Dauerstress und die bekannten Symptome aller Art.

Jedes Lebewesen erzeugt ein eigenes elektromagnetisches Feld, welches in den verschiedensten Disziplinen auch unter Biophotonenfeld, morphogenetisches Feld oder auch Aura bekannt ist.

Nun stellen Sie sich einmal vor, dass sowohl der Vater, als auch die Mutter ein solches Feld erzeugen. Beide Felder zusammen ergeben so ein Familienfeld. In dieses Feld werden wir hinein geboren. Von diesem Feld werden wir in den ersten Jahren unseres Lebens entscheidend geprägt.

Nun stellen Sie sich einmal weiter vor, das Feld des Vaters wäre ein rotes Feld, das der Mutter ein Gelbes. Das Familienfeld wäre dann ein grünes Feld. In diesem Feld sind allerdings auch alle Wünsche, Sorgen und Ängste beider Eltern eingespeist. Und unter diesem Druck sollen wir uns frei entfalten?

Das heißt: durch das Familienfeld werden uns unbewusst Denk- und Verhaltensmuster aufgeprägt, die nicht unbedingt unseren eigenen Intensionen entsprechen, aber so unseren Lebensweg entscheidend vorbestimmen.

Menschen erschaffen sich ihre Welt selbst

Auch Sie sind Ihr eigener Schöpfer und Regisseur Ihrer problematischen Situationen, Ihres Leides und Ihrer Lebenskrisen.

Unglaublich aber wahr! Genau so schnell, wie Sie mit Ihren Gedankenmustern und Ihrer Lebenskraft die momentane Situation geschaffen haben, können Sie auch wieder damit aufhören. Dann beginnt die sofortige Veränderung in Ihrer Familie, Partnerschaft oder für Ihr Unternehmen. Sie werden an diesem gelingenden und natürlichen Leben Freude finden.

Coaching ist gedacht sowohl für Einzelpersonen, Familien, Partnerschaften, wie auch Firmen -bzw. Unternehmensstrukturen.
Die Menschen sind sehr überrascht, wenn Sie im Rahmen des Coaching feststellen, dass sich alle erlernten Sichtweisen, Vorurteile und Rücksichten 1:1 in der scheinbar „neuen“ Familie, Gruppe bzw. unternehmerischen Zusammenarbeit wieder finden.
Diese aufgeprägten und erlernten Verhaltensmuster werden in der Kindheit als so genanntes Selbstbild und Weltbild ungeprüft aus der Welt der Eltern oder anderer wichtiger Bezugspersonen übernommen. Dadurch wird die Fülle an Möglichkeiten für eine gesunde Familiendynamik auf das schmale Spektrum damaliger Eindrücke und Rückschlüsse reduziert. Innerhalb dieses begrenzten Wahrnehmungsspektrums ergeben sich dann natürlich auch nur die gleichen Situationen und die gleichen Ergebnisse, wie Sie sie bis heute erlebt haben und erleben. Wenn Ihnen diese Ergebnisse nicht mehr zusagen und Sie Ihre aktuelle Lebenssituation auf den Prüfstand stellen wollen, rufen Sie uns gerne an.

Nach einem Coaching wird für Sie nichts mehr so sein wie davor, aber alles wird möglich sein, was Sie bisher in Ihrem Leben für „unmöglich“ gehalten haben. Das macht Spaß! Lassen Sie sich anregen, neue Gedanken, neue Einsichten und damit eine neue Aussicht für Ihr Leben zu bekommen. Beim Coaching gehen wir ganz speziell auf Ihre aktuellen persönlichen Lebensfragen ein, um diese klar stellen. Damit ist Ihnen die sofortige praktische Umsetzung im Rahmen der Familie oder eines Unternehmens bzw. in Ihrem beruflichen Umfeld möglich.

Sie werden die Dinge gelassener, und IHR Leben mit IHREN Augen sehen!

Eine Einzelsitzung dauert ca. 2 Std.
Termine erfragen Sie bitte unter: 06353 - 507 348                                                                 


“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen, sondern umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und kann in die Ferne wirken. In diesen halbstofflichen Strahlen kann die Vorstellungskraft eines Menschen gesunde oder krankmachende Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus, 1493-1541
                     



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Letzte Aktualisierung am 06.05.2008