Allergie-Immun® - ein Privatinstitut für
komplementärmedizinische Forschung - beschäftigt sich seit vielen Jahren
mit den Ursachen komplexer Regulationsstörungen in Lebewesen, deren Entstehung
weder wissenschaftlich, noch medizinisch kausal erklärt werden können, und
dessen Korrekturen bis heute allein über schulmedizinische Anwendungen nicht zu
realisieren sind. Dabei muss man immer wieder beachten, dass sich die
"traditionelle" Wissenschaft nur mit dem beschäftigt, was sichtbar, wägbar
und messbar ist. Doch ein Lebewesen ist weit mehr als eine Anhäufung von
Billionen von Zellen, die "rein zufällig" das tun, was sie tun. Die Erkenntnisse
der Biochemie reichen bei weitem nicht aus, um das Zellgeschehen vollständig zu
beschreiben, oder auch nur annähernd korrekt zu verstehen. Die Zellen selbst
sind es, die sich organisieren. Biologische Organisation erklärt sich aus der
Wechselwirkung der greifbaren Teilchen in den Zellen unter dem Diktat ihrer
eigenen Interferenznetzte sich ständig durchdringender kohärenter
elektromagnetischer Wellen. Dabei spielt Information eine entscheidende Rolle,
denn es stellt sich immer mehr heraus, dass sie der Ursprung allen Lebens
ist.
Die Schulmedizin ist somit ausschließlich für die „chemischen
Abläufe“ im Körper zuständig. Und in dieser Eigenschaft werden auch nur
chemische Prozesse im Körper verändert oder meist unterdrückt. Doch der Mensch
ist viel mehr als die Summe seiner Teile. So gehen heute erfreulicherweise viele
Wissenschaftler (siehe linker Kasten) davon aus, dass Lebewesen in erster
Linie über „Felder“ - so der Überbegriff – primär gesteuert werden, und allein
mit „biochemischen Abläufen“ die komplexen Steuerungen eines Organismus nicht
länger erklärt werden können. An dieser Stelle sei gesagt, dass der Feldbegriff
in der Physik eine recht umfangreiche Prägung erhalten hat, die eine eindeutige
Definition immer noch ausschließt. Man hat schließlich die von Maxwell und
Faraday erarbeitete Formulierung des elektromagnetischen Feldes übernommen als
ein Potential, ein Kraftfeld, das lediglich die Fähigkeit hat, „etwas“ zu
leisten, jedoch mit der Leistung selbst nicht identisch ist.
Der Begriff Allergie ist nicht - wie im Falle eines Virus - etwas
Materielles, dass man unter dem Mikroskop untersuchen kann, und mit chemischen
Mitteln bekämpfen könnte, sondern bedeutet lediglich „anders reagierend“, ist
somit nicht-materiell und stellt nur einen gestörten Zustand dar. Folglich kann
man eine Allergie, gleich welcher Art, auch nicht mit materiellen Dingen wie
etwa Medikamenten bekämpfen, sondern bestenfalls die Folgen falscher chemischer
Abläufe durch chemische Mittel verändern oder unterdrücken, die aufgrund
von Regulationsstörungen verursacht werden. Ähnlich verhält es sich wohl mit
chronischen Beschwerden, wobei chronisch bedeutet, dass „etwas“ immer
wiederkehrend ist. Auch das „chronische“ lässt sich ganz offensichtlich nicht
mit chemischen Waffen auflösen, und deutet wiederum darauf hin, dass ein
bestimmter Körperzustand mit den angewandten Mitteln nicht zu verändern ist.
Wir haben eine Methode entwickelt, die eine Vielzahl von
Informationen erkennen kann, die offensichtlich zu einer Vielzahl körperlicher
und psychischer Beschwerden aller Art führen, die medizinisch nicht kausal
erklärt werden können, und nach unseren Erfahrungen aufgrund einer gestörten
Biokommunikation mit der Umweld entstehen. Diese falschen Informationen werden
aus unserer Sicht offensichtlich seit Generationen vererbt.
Allergie-Immun® verfolgt das Ziel, mit der
kurmäßigen Anwendung Ursachen für Allergien und chronische Beschwerden auf der
Ebene des körpereigenen Informationsfeldes zu erkennen und durch ein Energetikum
zu korrigieren.
Allergien entstehen aus Sicht von
Allergie-Immun® durch Fehlinformationen, die in
den Zellen (DNS) des Körpers gespeichert sind, und möglicherweise seit vielen
Generationen weiter vererbt werden. Ausgelöst durch unsere elektromagnetische Kommunikation mit der Umwelt.
Hierzu schreibt Prof. Popp: "Die DNS besteht aus zehn Milliarden
Molekülen, die spiralförmig ineinander verwickelt sind: Sie enthält alle
biologischen Informationen, die ein Wesen zu dem machen, was es ist."
Diese Zellinformationen können sichtbar gemacht, und durch
Allergie-Immun® korrigiert werden, weil unsere Zellen
lernfähig sind (sonst gäbe es keine Evolution).
Die unterschiedlichen Ausbildungen (Phänotypen) von Allergien
sind aufgrund unserer Erfahrungen auf drei Grundallergien
zurückzuführen, die nach unseren Vermutungen seit Jahren von einer Generation
zur nächsten vererbt werden. Grundallergien heißt, dass der Körper mit Weizen,
Gliadin (Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten) und Kuhmilch bzw. Moleküle
daraus, nicht umgehen kann, und sie als Feind, ähnlich wie bei Viren, eingestuft
hat.
Alle anderen Allergien sattelten auf den Grundallergien auf, und
bringen das Körpersystem immer weiter aus seine Ordnung. Eine erfolgreiche
Allergiebehandlung erfordert in der Regel eine stufenweise Beseitigung von
Fehlinformationen, die übermäßigen Reaktionen führen.
Allergien entstehen somit aus Fehlinterpretationen im
Kommunikationsprozess von Zellen und Zellverbänden. Das heißt: Bestimmte
Zellverbände halten ein mit der Nahrung aufgenommenes Molekül für eine Bedrohung
und reagieren mit Abwehr.
Wichtiger noch als der energetische Austausch zwischen den Zellen
und Organen ist der Informationsaustausch.
Werden aufgrund falsch gespeicherter Informationen falsche Befehle
erteilt, reagiert der Körper mit Abwehrmaßnahmen.
Die bioenergetische Analyse- und Anwendung ist nicht nur in der
Lage, Fehlinformationen, die zu falschen chemischen Prozessen führen, zu
erkennen, sondern sie auch durch entsprechende Tropfen, die ausschließlich nur
für den Betroffenen sind, zu korrigieren.
Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen
eine Checkliste zusammengestellt: zur
Checkliste
Das Ihnen die Schulmedizin nicht wirklich helfen kann, ist Ihnen als
Betroffener mittlerweile bekannt, schließlich haben Sie alle medizinischen
Möglichkeiten ausgenutzt. Auch viele alternative Methoden haben Sie bereits
ausprobiert, jedoch mit mäßigem Erfolg. Doch woran liegt das?
Dies liegt daran, weil die Schulmedizin (und vielfach auch alternative
Methoden) und die dahinter stehende Wissenschaft bei Allergien von grundsätzlich
falschen Voraussetzungen ausgehen.
Die Schulmedizin definiert sich ausschließlich über die materielle
Erscheinungsform unseres Lebens. Auf dieser Ebene versucht sie auch das Phänomen
Allergien zu entschlüsseln. Bisher jedoch mit geringem Erfolg.
Allergien hingegen werden durch ganz andere Prozesse verursacht. Hier werden
über unser Energie- und Informationssystem falsche Impulse an
Regulatorproteine vermittelt. Diese Regulatorproteine richten sich
wiederum nach Signalen aus der Umwelt. Siehe Informative Wirkung.
Viele Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass unsere Gene alle
biologischen Prozesse steuern. Doch diese Annahme ist offensichtlich falsch.
Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht wird und daraus die
Proteine, aber die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut,
sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche wiederum sich nach
Signalen (Informationen) aus der Umwelt richten. Allerdings nicht nach
objektiven Signalen, sondern gemäß der Interpretation dieser Signale durch das
Individuum. Hierbei sollten wir aber auch beachten, dass die meisten
Informationen (Input) von außen unbewusst verarbeitet werden.
Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass ein Aufleuchten eines roten Lichtes
könnte für eine Person ein Signal für Gefahr sein, die Regulatorproteine
reagieren und die DNS wird entsprechend abgelesen und im nächsten Moment
reagiert die ganze Körperchemie auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind
unsere Gene laut Prof. Bruce Lipton als eine Blaupause, ein Bauplan für die
Proteine. Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99 Prozent bei allen
Menschen gleich aussieht!) gerade abgelesen wird, hängt von der Steuerung der
Regulatorproteine ab, die von unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängt. Hier
gilt zu beachten, dass die Signale oder besser ausgedrückt „Informationen“ zum
einen bewusst, und zum anderen größtenteils unbewusst über unser Energie- und
Informationssystem aufgenommen werden.
Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem Beispiel zu sehen
bekommt, könnte er statt Gefahr ein Wohlgefühl damit assoziieren und eine ganz
andere Reaktion in der Körperchemie damit auslösen.
Je nach dem wie wir unsere Umwelt interpretieren – oder unbewusst vom
Informations- und Energiesystem interpretiert wird - und wahrnehmen, werden
unsere Gene anders abgelesen. Es kontrollieren also nicht unsere Gene die
Biologie, sondern auf der einen Seite unsere bewusste Wahrnehmung über die Sinne
und auf der anderen Seite unsere unbewusste Wahrnehmung über unser Energie- und
Informationssystem kontrollieren unsere Biologie. Prof. Lipton geht davon aus,
dass dies sogar soweit gehen kann, dass unsere Wahrnehmung (ob bewusst oder
unbewusst) unseren Gencode neu schreiben kann.
Ein Signal, gleich welcher Art, ob ein Aufleuchten eines roten Lichtes
(nicht-materielles Signal), oder ein Stoff (materielles Signal) selbst, bedeutet
immer, dass eine bestimmte Information damit verknüpft ist. Diese Informationen
nennen wir daher „biologische Information“. Das heißt: das richtige Signal, bzw.
die richtige Information auf ein Signal oder Stoff ist entscheidend dafür,
welche chemischen Prozesse im Körper eingeleitet werden. Die Informationen, auf
die ein Individuum reagiert, stammen nicht nur vom Stoff oder Signal selbst,
sondern sind als Gegeninformationen auch in allen Zellen gespeichert.
Reagiert ein Allergiker z. B. auf Weizen, bedeutet das wiederum, dass die
gespeicherte Information auf Weizen mit „Gefahr“ oder „Feind“ (unbewusst)
assoziiert wird. Die meisten Allergiker wissen ohnehin nicht, dass sie auf
Weizen etc. reagieren. Die meisten Personen halten ihre Auslöser auch für die
Ursache. So ist uns z. B. bisher kein Fall bekannt, dass eine Person auf
Ei reagiert, wie es viele herkömmliche Allergie-Tests ausweisen. Vielmehr sind
es hier die Weizeninformationen im Ei, welche die Reaktion tatsächlich auslöst.
Verständlich auch dadurch, wenn man sich einmal bewusst macht, womit Hühner
gefüttert werden, nämlich größtenteils mit Weizen.
Doch Achtung, an dieser Stelle müssen wir zwischen Auslöser und Ursache
unterscheiden. Bei den, von der Schulmedizin als „Allergene“ genannten Stoffe
wie Pollen, Milben, Katzenhaare etc. handelt es sich nach unseren Forschungen
lediglich um Auslöser, also praktisch um die Tropfen, die das ohnehin gestörte
Fass letztendlich zum Überlaufen bringen.
Die Ursache für diese Art der „Überreaktion“ liegt nach unseren Erfahrungen
darin begründet, dass der Betroffene tatsächlich auf Weizen, Kuhmilch oder
Gliadin (ein Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten), und neuerdings auch auf
Soja tatsächlich falsch reagiert. Neben einigen Metallen, die vom Körper nicht
richtig identifiziert werden, kommen noch einige Schimmelpilze in Frage. Alle
anderen so genannten „Allergene“ wie Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub und
Milben, halten wir lediglich für Auslöser. Solche Fehlinformationen, wie wir sie
gerne nennen, werden bereits seit Generationen vererbt, ähnlich wie z. B. eine
Augenfarbe auf die gleiche Weise vererbt werden.
Durch jahrelange Forschungen ist es uns gelungen, aus einem Blutstropfen
solche Informationen wie zuvor beschrieben, aus den Zellen auszulesen und
entsprechend durch ein Energetikum zu korrigieren.
- eine kybernetische Erklärung -
Die Erwartungen sind hoch. Wer jahrelang von einer zur anderen Hoffnung
lebte, erwartet von der nächsten Therapie offenbar Wunder. Dafür sind wir
allerdings nicht zuständig.
Wie Systemfehler im Körper entstehen und warum Heilung Zeit braucht, möchten
wir Ihnen hier anschaulich machen.
An verschiedenen Stellen hatten wir bereits darauf hingewiesen, dass
Allergien und Folgekrankheiten aus der Summe von fehlerhaften Prozessen im
Körper entstanden sind.
Wenn wir ab und an das Bild nutzen, dass wir mit der Therapie ein "Update"
machen, so bildet das den Prozess im Grunde nur unvollständig ab. Denn es wird
nicht das Alte in einem Zug überschrieben.
Präziser gefaßt handelt es sich bei der Therapie um eine Re-Formierung. Das
heißt: in einem System kann eine dauerhafte Gesundung nur Schritt für Schritt
erfolgen.
Wenn wir vom Körper als System sprechen, dann geht es darum, wie bestimmte
Prozesse organisiert sind.
Tagtäglich, Sekunde für Sekunde laufen in unserem Körper Automatismen ab, die
unser System erhalten. Möglich wird dieses kleine Wunder durch einen
ausgeklügelten Apparat, der im Wesentlichen auf einer steten Kommunikation von
Zellen, Zellverbänden und Organen beruht.
Rückkopplung ist der Fachbegriff für diesen Vorgang.
Dabei kennen wir Rückkopplung in zwei Varianten. Als negative Rückkopplung
kennen wir sie bei der Regelung unserer Heizung. Ein Thermostat reagiert auf das
Absinken der Raumtemperatur mit der Meldung an den Brenner, die Heizung zu
starten. Wird die vordefinierte Raumtemperatur erreicht, so schaltet der Brenner
ab bzw. die Leistung wird zurückgefahren.
Wer ab und an in Musikkonzerten war, kennt auch die positive Rückkopplung.
Diese entsteht, wenn ein Mikrofon zu nahe an einen Lautsprecher kommt. Was hier
passiert, ist eine Verstärkung des Ausgangssignals, das wiederum verstärkt wird,
das dann nochmals und viele Male verstärkt wird bis aus dem sprachlichen Signal
ein lautes Pfeifen wird.
In dieser Beschreibung ist sogar schon ein weiterer Prozess beschrieben, der
für die Betrachtung unseres Systems Körper wichtig wird. Die Iteration.
Mit Iteration wird beschrieben, dass ein Vorgang viele Male wiederholt wird.
Sei es, dass unsere Körperzellen sich immer wieder miteinander austauschen, sei
es, dass sie sich teilen. Iteration ist der einfache Weg, um identische Kopien
zu fertigen.
Die Iteration ist aber gleichzeitig auch der Prozess, der Veränderungen im
Körper bewirkt. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Wir multiplizieren zwei
Dezimalzahlen.
0,00312 x 0,00312 = 0,000009734
Nun verändern wir eine der Dezimalzahlen geringfügig:
0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735
Zunächst ist der Unterschied nicht gravierend. Doch nach der zehnten oder
vierzigsten Iteration sind die Abweichungen zur ursprünglichen Rechenoperation
deutlich.
Wenn Sie aus den o.g. Rechenoperationen nicht nur eine Tabelle, sondern das
jeweilige Multiplikationsergebnis auch als Kurve darstellen, werden Sie die
Veränderungen noch deutlich sehen.
Wenn Sie nun auch noch wissen, dass Informationen im Körper mehrdimensional
gespeichert werden, verstehen Sie, dass die abweichende Grafik, die wir durch
unsere kleine Rechenoperation erzeugt haben, die veränderte Information
repräsentiert.
Im wirklichen Leben haben wir es zudem mit einer Mehrzahl von Faktoren und
Rechenoperationen zu tun. Das heißt, unsere Rechenoperation 1 hat Einflüsse auf
weitere Systeme. Das kann dann so aussehen:
0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735 (=Ergebnis Zelle 9.345)
Das jeweilige Ergebnis der Zelle 9.345 liefert den Operanden für
die Zellen 49, 124, 1.237.
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000034 (Zelle 49)
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,00000017 (Zelle 124)
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000000009 (Zelle 1.237)
Das heißt: Jede der Zellen (49, 124, 1.237) arbeitet mit einem falschen
Operanden.
Nun stellen wir uns vor, dass hinter diesen Rechenoperationen elektrische
Energie, in Mikrovolt gemessen, steckt. Nehmen wir außerdem an, das Ergebnis
unserer ersten Rechenoperation ist die Energieproduktion einer Körperzelle, der
Zelle 9345 (Sie mögen diese Zelle auch Otto oder Anita oder Fritz oder Susi
nennen).
Nun steht die Energieproduktion von Zelle 9.345 in direkter Verbindung mit
Zelle 49, Zelle 124 und Zelle 1.237. Diese stehen auch wieder in Verbindung mit
weiteren Zellen. Jede von den Zellen hat also einen falschen Operanden erhalten.
Das mag bei so vielen Stellen hinter dem Komma zunächst einmal nicht ins Gewicht
fallen.
Doch die stete Wiederholung wird im Vergleich zur "richtigen" Rechenoperation
ein dauerhaft verändertes Ergebnis liefern.
Aus diesen beiden Prozessen - Rückkopplung und Iteration – wird deutlich, wie
Systemfehler entstehen.
Eine nachhaltige Heilung kann die falschen Rechenoperationen nur rückwärts
beschreiten. Ein "Löschen" der falschen Operatoren ist also keine Lösung.
Wenn wir den Menschen als das betrachten was er ist, nämlich ein System,
bestehend aus 3 Ebenen:
- die Informationsebene
- die energetische Ebene
- die somatische (körperliche) Ebene
dann wird klar, dass die oberste Ebene, nämlich die Informationsebene die
entscheidende Ebene zur Gesamtsteuerung ist. Liegen hier falsche (z. B.
vererbte) Informationen vor, bilden sich auf der energetischen Ebene Blockaden
durch falsche Aktionen.
Spätestens hier wird deutlich, dass durch blockierte Energien viele Zellen
nicht richtig versorgt werden, so dass Symptome - und bei Dauerbelastung -
Krankheiten entstehen. Dies gilt vor allen Dingen für "Allergien" und fast
jegliche Art von "chronischen Krankheiten".
Genau in diesem Bereich ist die Schulmedizin überfordert, denn es macht
keinen Sinn, Symptome zu unterdrücken. Im Gegenteil, der Mensch fühlt sich
vorübergehend wohler, obwohl die in den oberen Ebenen verborgenen "Fehler"
weiter wirken. Das ist in etwa so, als würde man bei Zahnschmerzen eine
Dauerbetäubung vornehmen. Der Mensch würde sich auch hier wohler fühlen, jedoch
der faule Zahn bliebe dadurch unbeeindruckt, und die Viren könnten sich
ungehindert weiter ausbreiten. Somit ist eine Unterdrückung von Dauerschmerz und
Symptomen keine Lösung, sondern birgt vielmehr Gefahren, als den meisten wohl
"bewußt" ist.
Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche
Unsere neuen Blutdiagnose-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten
und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für
den Wert psychoenenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche?
Vielfach hört man von sogenannten psychosomatischen Erkrankungen.
Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch
bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich
ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die
Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.
Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von
Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.
Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster
Sogenannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, die an
einem bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben
Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben
Einfluss auf unser Gesamtsystem.
Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich als Messpunkt festlegen,
dann deswegen, weil es ein möglicher Regelungsbereich für unser Befinden
ist.
Mit Psychoenergie läßt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache,
unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir
fürs Erste einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen
Seite finden die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite
gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt
Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf
die Psyche.
Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares
Zeichen
Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint -
ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge hat. Das ist
keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger
Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen
Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann.
(Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen,
kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und
umgekehrt".
Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint.
Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns. Gelingt uns etwas
nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder wir geben
frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist
einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich
bestimmtes Verhalten verfestigt.
Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System
also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert.
Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen,
rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder halb leer?)
Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind ängstlich oder aggressiv, fühlen
uns glücklich oder depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der
bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden
"Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst
als bei jemanden, der traurig ist.
Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr schön
verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen, was für Musik
hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die
dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum
verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.
Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in
biologischen Systemen.
Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen, diese lassen
sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit drücken sich
nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem
nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die
Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es
Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?
Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns
ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale
Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.
Aber nicht nur Sprache hinterlässt ihre Spuren, sondern auch
Erlebnisse
Ein Beispiel: Sie erleben als Kind eine Situation, die „Angst“ erzeugt. Dabei
muß es sich nicht einmal um ein gravierendes Ereignis handeln. Entscheidend ist,
wie ausgeprägt bereits das Verständnis ist, um solche erlebten Ängste zu
verarbeiten.
Ist die Verarbeitungsmöglichkeit nicht gegeben, oder übersteigt sie im Moment
des Erlebnisses unsere Vorstellungskraft und kann nicht direkt verarbeitet und
aufgelöst werden, bleiben diese Informationen, einschließlich der
Umgebungssituation für spätere „Bearbeitung“ gespeichert.
Haben Sie zu dieser Zeit z. B. eine „Fehlinformation“ auf Weizenmoleküle,
dass heißt, ihr Körpersystem hat die (falsche) Information gespeichert, dass
Weizen ein Feind ist, werden diese Informationen mit in das gespeicherte Bild
aufgenommen, um später verarbeitet zu werden.
Diese „gespeicherten“ und unaufgelösten Bilder sind energetisch gesehen eine
Art „Energiewirbel“. Und dieser Energiewirbel beeinflußt so lange unser
Energiefeld, bis es aufgelöst wird. Somit hat dieser Energiewirbel
offensichtlich die Aufgabe, uns immer wieder in bestimmten Situationen daran zu
erinnern, dass etwas noch zu bearbeiten ist.
Das allein ist aber noch nicht alles. In späteren, ähnlichen Situationen
greift das System auf diese "Erfahrung" zurück. Durch im Laufe der Jahre
angewachsenen Fehlregulationen "reagiert" der Körper mit Symptomen. Es kommt
oftmals zu Heuschnupfensymptomen, ausgelöst oder besser aktiviert z. B. durch
Pollen, Hausstaub, Tierhaar etc.
Diese Tatsache bedeutet gleichzeitig, dass weder die Pollen, noch der
Hausstaub als Allergen zu betrachten sind. Vielmehr liegt die eigentliche
Ursache von Heuschupfen und Co. unter anderem im psychosomatischen Bereich, wie
oben erwähnt.
Pollen und Co. sind demnach nicht als Allergene zu betrachten, sondern
vielmehr als Auslöser. Auslöser deshalb, um uns mitzuteilen, dass etwas auf dem
Weg unserer Entwicklung aus unserer Vergangenheit noch aufzulösen oder besser zu
"erlösen" ist.
Durch die PSP-Analyse sind wir in der Lage, diese störenden und auf das
Energiefeld Einfluß nehmenden Faktoren, nachzuweisen. Hierbei geben wir fast
passgenau die Jahre an, in denen solche Erlebnisse eingetreten sind.
Was die meisten Menschen nicht wissen ist die Tatsache, dass selbst
unaufgearbeitete Erlebniswirbel vererbt werden können.
Anmerkung:
In Wahrheit geht es hier nicht um Energiewirbel etc., sondern IMMER um
Informationen. Um solch gemeinte Informationen überhaupt differenziert
darstellen zu können, behelfen wir uns mit Begrifflichkeiten, denn unser
Verstand kann ausschließlich mit Begrifflichkeiten etwas anfangen.
Ein Beispiel: ihr Großvater hatte im Krieg ein schreckliches Erlebnis, und
dieses Erlebnis mangels seiner Vorstellungskraft nicht aufgearbeitet und somit
aufgelöst. Das heißt: es war für ihn nicht be-greifbar. Werden diese
Informationen über die Mutter an sie vererbt, haben sie weitere Energiewirbel in
ihrem System, welche störend auf das Wohlbefinden wirken.
In diesen Fällen können wir ihnen zwar angeben, um wie viel solcher
Störfaktoren es sich handelt, aber nicht welches Ereignis dahinter steckt.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass durch die PSP-Therapie solche Störfaktoren
gut zu korrigieren sind, handelt es sich doch hierbei um energetische Einflüsse.
Um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Der Mensch besteht aus 3
Systemen:
- die Informationsebene
- die energetische Ebene
- die somatische (körperliche) Ebene
Dem Grunde nach dreht sich alles um Inforationen, wobei Information
gleichbedeutend mit Schwingung ist. Und unser Körpersystem reagiert auf
Schwingungen.
Was ist Lebensenergie?
Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebensenergie", also eine
Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die
stofflichen Abläufe im Menschen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemischen
Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im deutschen
Sprachraum bezeichnete man sie früher unter anderem als "Od" ("Odem").
Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des Glaubens oder der
Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Das ist
heute anders:
Lebensenergie ist messbar.
Verschiedene hochmoderne Analysegeräte können jeweils unterschiedliche
Anteile der Lebensenergie messen:
- Zum Beispiel können die aus der Akupunktur bekannten Meridian-Energien
durch das Messgerät "Prognos" erfasst werden.
- Ein anderes Gerät misst spezielle elektrische Eigenschaften, die
sogenannten Gleichspannungs-Potentiale.
- Oder es werden bekannte Diagnoseverfahren erweitert und auf neue Weise
eingesetzt wie zum Beispiel spezielle Formen der EEG-Gehirnwellen-Messung und
der EKG-Herz-Frequenz-Messung. In ihrer Zusammenschau ergeben diese Methoden
ein ganz neues, eindrucksvolles Bild vom energetisch-gesundheitlichen Zustand
des Menschen
kurz: vom Zustand seiner Lebensenergie und welche Einflüsse sich positiv oder
negativ darauf auswirken.
So konnte die Existenz energetischer Phänomene, die in den traditionellen
Medizinsystemen Asiens beschrieben werden, messtechnisch nachgewiesen werden -
zum Beispiel:
• die Akupunktur-Meridiane, die Chakras (stationäre Wirbel im Energiesystem
des Menschen) und die Kundalini-Energie (ein energetisch intensiverer
"Betriebszustand" von Nervensystem und Gehirn).
Westliche Wissenschaftler zeigten ebenfalls, wie sehr der Mensch in erster
Linie ein energetisches Wesen ist - zum Beispiel:
- "unterhalten" sich Zellen untereinander mit Hilfe von Lichtsignalen, die
sogenannten Biophotonen,
- müssen sich zuerst die Gleichspannungs-Potentiale im menschlichen
Energiefeld verändern, bevor sich ein Muskel regen und ein Gehirnbereich
denken kann, bevor etwas heilt oder Psi-Phänomene eintreten,
- kann der Fluss von Mineralstoffen wie Kalzium in die Zelle allein durch
elektromagnetische Wellen oder Magnetfelder von außen gesteuert werden,
- lassen Magnetfelder Knochen besser heilen und machen Gelenke
beweglicher.
Bevor sich also der körperliche oder psychische Gesundheitszustand in
irgendeiner Weise verändert, hat bereits - teilweise erhebliche Zeit vorher -
eine Veränderung der "Lebensenergie" stattgefunden.
Kennen Sie eigentlich Ihr eigenes Kraftfeld?
Die aufgeprägten oder auch selbst erlernten Denk- und Verhaltensmuster haben
wir in unserer Vorstellung abgespeichert, dass dies das Leben ist, ohne jedoch
erkennen zu können, dass es nur eine Möglichkeit ist aus dem unerschöpflichen
Potential aller
Möglichkeiten.
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Die
Aufprägung aus der Kindheit ist selbst den Wissenschaftler bekannt. Siehe
hierzu:
Papa prägt Schönheitsempfinden der TochterEltern prägen die Religiosität ihrer Kinder
nachhaltigNach Traumatisierungen der Vorfahren können ihre Enkel
erkrankenWarum unsere Körper "Seelchen"
sind.......................................................................................................................................
Im
weiteren Verlauf verteidigen wir dann „unser Leben“ im Extremfall gegen alles
Neue, was uns von außen als Leben angeboten wird, aber nicht mit dem „Erlernten“
übereinstimmt. Dies erzeugt in uns Dauerstress und die bekannten Symptome aller
Art.
Jedes Lebewesen erzeugt ein eigenes elektromagnetisches Feld,
welches in den verschiedensten Disziplinen auch unter Biophotonenfeld,
morphogenetisches Feld oder auch Aura bekannt ist.
Nun stellen Sie sich
einmal vor, dass sowohl der Vater, als auch die Mutter ein solches Feld
erzeugen. Beide Felder zusammen ergeben so ein Familienfeld. In dieses Feld
werden wir hinein geboren. Von diesem Feld werden wir in den ersten Jahren
unseres Lebens entscheidend geprägt.
Nun stellen Sie sich einmal weiter
vor, das Feld des Vaters wäre ein rotes Feld, das der Mutter ein Gelbes. Das
Familienfeld wäre dann ein grünes Feld. In diesem Feld sind allerdings auch alle
Wünsche, Sorgen und Ängste beider Eltern eingespeist. Und unter diesem Druck
sollen wir uns frei entfalten?
Das heißt: durch das Familienfeld werden
uns unbewusst Denk- und Verhaltensmuster aufgeprägt, die nicht unbedingt unseren
eigenen Intensionen entsprechen, aber so unseren Lebensweg entscheidend
vorbestimmen.
Menschen erschaffen sich ihre Welt selbst
Auch Sie sind Ihr eigener Schöpfer und Regisseur Ihrer problematischen
Situationen, Ihres Leides und Ihrer Lebenskrisen.
Unglaublich
aber wahr! Genau so schnell, wie Sie mit Ihren Gedankenmustern und Ihrer
Lebenskraft die momentane Situation geschaffen haben, können Sie auch wieder
damit aufhören. Dann beginnt die sofortige Veränderung in Ihrer Familie,
Partnerschaft oder für Ihr Unternehmen. Sie werden an diesem gelingenden und
natürlichen Leben Freude finden.
Coaching ist gedacht sowohl für
Einzelpersonen, Familien, Partnerschaften, wie auch Firmen -bzw.
Unternehmensstrukturen.
Die Menschen sind sehr überrascht, wenn Sie im
Rahmen des Coaching feststellen, dass sich alle erlernten Sichtweisen,
Vorurteile und Rücksichten 1:1 in der scheinbar „neuen“ Familie, Gruppe bzw.
unternehmerischen Zusammenarbeit wieder finden.
Diese aufgeprägten und
erlernten Verhaltensmuster werden in der Kindheit als so genanntes Selbstbild
und Weltbild ungeprüft aus der Welt der Eltern oder anderer wichtiger
Bezugspersonen übernommen. Dadurch wird die Fülle an Möglichkeiten für eine
gesunde Familiendynamik auf das schmale Spektrum damaliger Eindrücke und
Rückschlüsse reduziert. Innerhalb dieses begrenzten Wahrnehmungsspektrums
ergeben sich dann natürlich auch nur die gleichen Situationen und die gleichen
Ergebnisse, wie Sie sie bis heute erlebt haben und erleben. Wenn Ihnen diese
Ergebnisse nicht mehr zusagen und Sie Ihre aktuelle Lebenssituation auf den
Prüfstand stellen wollen, rufen Sie uns gerne an.
Nach einem Coaching
wird für Sie nichts mehr so sein wie davor, aber alles wird möglich sein, was
Sie bisher in Ihrem Leben für „unmöglich“ gehalten haben. Das macht Spaß!
Lassen Sie sich anregen, neue Gedanken, neue Einsichten und damit eine neue
Aussicht für Ihr Leben zu bekommen. Beim Coaching gehen wir ganz speziell auf
Ihre aktuellen persönlichen Lebensfragen ein, um diese klar stellen. Damit
ist Ihnen die sofortige praktische Umsetzung im Rahmen der Familie oder
eines Unternehmens bzw. in Ihrem beruflichen Umfeld möglich.
Sie werden
die Dinge gelassener, und IHR Leben mit IHREN Augen
sehen!
Eine Einzelsitzung dauert ca. 2 Std.
Termine erfragen Sie
bitte unter: 06353 - 507 348
“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen, sondern
umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und kann in die Ferne wirken. In diesen
halbstofflichen Strahlen kann die Vorstellungskraft eines Menschen gesunde oder
krankmachende Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus,
1493-1541