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Unsere Erfahrungen
Allergiefrei leben? - geht das überhaupt?
Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit
Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern
verzichtet.
Doch viele Allergiker denken mit Schrecken an diese Nahrungsmittel. Sie
können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren.
Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese
"Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die
Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und
die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma,
Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente –
halbwegs zu unterbinden.
Allergien durch Vererbung?
Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe.
Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben
wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form
der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine
erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen
Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper
vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo
es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder
funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
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Den Ursachen von Allergien auf der Spur!
Kein Tag vergeht, an dem Zeitungen nicht über
Allergieauslöser und mögliche Therapien schreiben. Hunderte
von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Büchern zeugen davon, wie
wichtig offenbar das Thema ist. Ohne Frage: ca. jeder Dritte in Deutschland
leidet unter Allergien. Und die Tendenz ist steigend.
Weit über 20.000 Stoffe sieht der Deutsche Asthma- und
Allergikerbund als mögliche Auslöser. Forscher und Pharmaunternehmen
kommen mit kleinen Erfolgsmeldungen, dass diese oder jene Allergie durch
Spritzen, Tabletten oder andere Pharmaka geheilt werden könnten.
Trotzdem scheint es, dass Allergien nicht in den Griff zu kriegen sind. Der
veröffentlichte Eindruck ist der: die Zahl der Auslöser für Allergien wächst,
die Ursachen sind im wesentlichen im Dunkeln, gegen einzelne
Symptome gibt es erfolgreiche Rezepte.
Doch jenseits der weit
verbreiteten Meinung haben Naturheilkundler, traditionelle chinesische Medizin,
Homöopathie und andere Ansätze teils erstaunliche Erfolge bei der
Behandlung.
Auch wenn sich die alternativen Ansätze sicherlich nicht
einfach vergleichen lassen, so fällt eines auf. Sie verstehen den Körper als
System und betonen mehr oder weniger den Aspekt Bio-Energie. System und
Bio-Energie sind auch für Allergie-Immun® die Schlüsselbegriffe, wenn es darum
geht, Allergien zu heilen.
Wenn Forschungen über Allergien noch Sinn
macht, dann deshalb, weil wir Allergien unter eben diesen Blickrichtungen
betrachten.
Zu behaupten, dass dieses nun der ultimative, gänzlich neue und einzig
richtige Weg wäre, würde Heiltraditionen und die Arbeit von alternativ
arbeitenden Kollegen herabwürdigen. Unser Blick auf Allergien ist
notwendigerweise auch nur der durch ein Fenster. Wir sehen einen Ausschnitt und
ergänzen, wie es wohl außerhalb des Ausschnitts aussehen könnte.
Die
Darstellung sehen wir als Beitrag, warum es auch gerade vor dem Hintergrund
steigender Gesundheitskosten sinnvoll ist, einen anderen Blick auf chronische
Krankheiten und ihre Zusammenhänge zu werfen.
Allergien sind Systemstörungen!
Allergien sind nur x-beliebige Symptome eines Systems, das an der einen oder
anderen Stelle Fehlfunktionen aufweist.
Die Betrachtung von Krankheiten unter den Aspekten „System und Energie“ sind
offensichtlich die zentralen Ansatzpunkte nicht nur für Allergien, sondern für
viele andere Krankheiten, die wir als Ausdruck von veränderten Systemen sehen.
Jenseits dieser Relativierungen können wir mit Fug und Recht behaupten,
dass die dargestellten Zusammenhänge und die gemachten Aussagen aufgrund
annähernd 5.000 Laboranalysen bestätigt wurden.
Vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse in der Biophotonenforschung kann
zunehmend heilerisches Wissen, das von der traditionellen Medizin bestenfalls
mit Scharlatanerie in Verbindung gebracht wird, nachgewiesen werden. Dass aus
einem Blutstropfen Informationen „abgefragt“ werden können, erscheint vielen bis
heute noch obskur. Dennoch gibt es ausreichend Belege, dass diese Technik mehr
ist als esoterisches Gebimmel.
Ein Beispiel: Bei Ihrem alten
Transistorradio wird plötzlich der Empfang schwächer. Sie halten Ihre Hand an
die Antenne und schon ist der Empfang so gut wie vorher. Haben Sie schon einmal
darüber nachgedacht, warum das so ist? Weil der Mensch selber eine Antenne ist.
Unsere DNA ist in der Lage elektromagnetische Wellen aufzufangen. Und
elektromagnetische Wellen sind nicht nur beim Radio oder Handy wirksam. Unser
Körper selbst sendet und empfängt Wellen. Dass es daher möglich ist,
Informationen aus einem Blutstropfen selbst mittels einfacher Hilfsmittel
abzufragen, ist Fakt.
Eine andere Annäherung an das Phänomen Allergie
Um zu klären, was Allergien eigentlich sind, woher sie kommen, und wie und
warum sie entstehen, ist Allergie-Immun® einen Weg gegangen, der jenseits von
dem der Schulmedizin führte. Dennoch ist er nicht gänzlich neu. Sowohl sehr alte
medizinische Kenntnisse der Chinesen als auch ganz neue Forschungen über
Biophotonen und das Wissen aus der Naturheilkunde sowie der biologischen Medizin
haben uns auf die Spur gesetzt, die eigentlichen Ursachen von Allergien zu
erforschen. Vor diesem Hintergrund hat unser Team eine Anwendung entwickelt, bei
der die behinderten Selbstheilungskräfte des Betroffenen aktiviert werden,
um so dem angeschlagenen Organismus die Möglichkeit zu geben, das gestörte
Regulationssystem aus dem „Chaos“ wieder in die „Ordnung“ zu
führen.
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Wenn nichts mehr hilft!
Das Ihnen die Schulmedizin bei der Heilung von Allergien nicht wirklich
helfen kann, ist Ihnen als Betroffener mittlerweile bewusst, schließlich haben
Sie alle medizinischen Möglichkeiten ausgenutzt. Schulmedizin kann nur Symptome
lindern. Auch viele alternative Methoden haben Sie bereits ausprobiert, jedoch
mit mäßigem Erfolg. Sie wollen aber nicht Ihr Leben lang Medikamente einnehmen
und fragen sich, warum die Schulmedizin nicht helfen kann?
Dies liegt daran, weil die Schulmedizin (und vielfach auch alternative
Methoden) und die dahinter stehende Wissenschaft bei Allergien von grundsätzlich
falschen Voraussetzungen ausgehen, oder besser gesagt, die Ursachen in
materiellen Dingen vermuten (Pollen etc.).
Die Schulmedizin definiert sich ausschließlich über die Materie, dem
sichtbaren Teil unserer Existenz. Doch hierneben existieren weitere Ebenen,
denken Sie nur an die Gefühlsebene. Allergien hingegen werden durch ganz andere
Prozesse verursacht. Hier werden über unser Energie- und
Informationssystem falsche Impulse an Regulatorproteine vermittelt.
Diese Regulatorproteine richten sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt.
Diese nicht-sichtbare Kommunikation geschieht über Biophotonen, denn jede Zelle
nimmt Biophotonen auf und gibt sie auch wieder ab. Veranschaulicht an einem Experiment.
Viele Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass unsere Gene alle
biologischen Prozesse steuern. Doch diese Annahme ist offensichtlich falsch.
Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht wird und daraus die
Proteine, aber die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut,
sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche wiederum sich nach
Signalen (Informationen) aus der Umwelt richten (siehe rechter Kasten Prof.
Werner Gitt). Allerdings nicht nach objektiven Signalen, sondern gemäß der
Interpretation dieser Signale durch das Individuum. Hierbei sollten wir aber
auch beachten, dass die meisten Informationen (Input) von außen unbewusst
verarbeitet werden.
Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass ein Aufleuchten eines roten Lichtes
könnte für eine Person ein Signal für Gefahr sein, die Regulatorproteine
reagieren und die DNS wird entsprechend abgelesen und im nächsten Moment
reagiert die ganze Körperchemie auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind
unsere Gene laut Prof. Bruce Lipton als eine Blaupause, ein Bauplan für die
Proteine. Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99 Prozent bei allen
Menschen gleich aussieht!) gerade abgelesen wird, hängt von der Steuerung der
Regulatorproteine ab, die von unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängt. Hier
gilt zu beachten, dass die Signale oder besser ausgedrückt „Informationen“ zum
einen bewusst, und zum anderen größtenteils unbewusst über unser Energie- und
Informationssystem aufgenommen werden.
Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem Beispiel zu sehen
bekommt, könnte er statt Gefahr ein Wohlgefühl damit assoziieren und eine ganz
andere Reaktion in der Körperchemie damit auslösen.
Je nach dem wie wir unsere Umwelt interpretieren – oder unbewusst vom
Informations- und Energiesystem interpretiert wird - und wahrnehmen, werden
unsere Gene anders abgelesen. Es kontrollieren also nicht unsere Gene die
Biologie, sondern auf der einen Seite unsere bewusste Wahrnehmung über die Sinne
und auf der anderen Seite unsere unbewusste Wahrnehmung über unser Energie- und
Informationssystem kontrollieren unsere Biologie. Prof. Lipton geht davon aus,
dass dies sogar soweit gehen kann, dass unsere Wahrnehmung (ob bewusst oder
unbewusst) unseren Gencode neu schreiben kann.
Ein Signal, gleich welcher Art, ob ein Aufleuchten eines roten Lichtes
(nicht-materielles Signal), oder ein Stoff (materielles Signal) selbst, bedeutet
immer, dass eine bestimmte Information damit verknüpft ist. Diese Informationen
nennen wir daher „biologische Information“. Das heißt: das richtige Signal, bzw.
die richtige Information auf ein Signal oder Stoff ist entscheidend dafür,
welche chemischen Prozesse im Körper eingeleitet werden. Die Informationen, auf
die ein Individuum reagiert, stammen nicht nur vom Stoff oder Signal selbst,
sondern sind als Gegeninformationen auch in allen Zellen gespeichert.
Reagiert ein Allergiker z. B. auf Weizen, bedeutet das wiederum, dass die
gespeicherte Information auf Weizen mit „Gefahr“ oder „Feind“ (unbewusst)
assoziiert wird. Die meisten Allergiker wissen ohnehin nicht, dass sie auf
Weizen etc. reagieren. Die meisten Personen halten ihre Auslöser auch für die
Ursache. So ist uns z. B. bisher kein Fall bekannt, dass eine Person auf
Ei reagiert, wie es viele herkömmliche Allergie-Tests ausweisen. Vielmehr sind
es hier die Weizeninformationen im Ei, welche die Reaktion tatsächlich auslöst.
Verständlich auch dadurch, wenn man sich einmal bewusst macht, womit Hühner
gefüttert werden, nämlich größtenteils mit Weizen.
Doch Achtung, an dieser Stelle müssen wir zwischen Auslöser und Ursache
unterscheiden. Bei den, von der Schulmedizin als „Allergene“ genannten Stoffe
wie Pollen, Milben, Katzenhaare etc. handelt es sich nach unseren Forschungen
lediglich um Auslöser, also praktisch um die Tropfen, die das ohnehin gestörte
Fass letztendlich zum Überlaufen bringen.
Die Ursache für diese Art der „Überreaktion“ liegt nach unseren Erfahrungen
darin begründet, dass der Betroffene tatsächlich auf Weizen, Kuhmilch oder
Gliadin (ein Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten), und neuerdings auch auf
Soja tatsächlich falsch reagiert. Neben einigen Metallen, die vom Körper nicht
richtig identifiziert werden, kommen noch einige Schimmelpilze in Frage. Alle
anderen so genannten „Allergene“ wie Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub und
Milben, halten wir lediglich für Auslöser. Solche Fehlinformationen, wie wir sie
gerne nennen, werden bereits seit Generationen vererbt, ähnlich wie z. B. eine
Augenfarbe auf die gleiche Weise vererbt werden.
Durch jahrelange Forschungen ist es uns gelungen, aus einem Blutstropfen
solche Informationen wie zuvor beschrieben, aus den Zellen auszulesen und
entsprechend durch ein Energetikum zu korrigieren.
Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen eine
Checkliste zusammengestellt: [zur Checkliste]
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Eine falsche Lehre über Allergien?
Allergien werden durch Fehlinformationen und Energieblockaden
ausgelöst
oder
Die Kommunikation in und zwischen
Lebewesen.
Es geht tatsächlich im Großen und Ganzen um
„Informationen“, die unseren Körper steuern. Und wo „Informationen“ im Spiel
sind, gibt es auch „Fehlinformationen“, die unseren Körper ebenso steuern und
somit zu Fehlregulationen führen. Wäre es nicht so, würde das universelle
Prinzip der Polaritäten in Frage gestellt, zumindest hier auf der Erde.
Medizin und Wissenschaft nennen dieses Wechselspiel der Kräfte Krankheit.
Doch Krankheit entsteht durch eine Fülle an Fehlinformationen, die im Körper
verwendet werden um tausende von Regulationen durchzuführen.
Mit unserer
lang gehegten Theorie stehen wir nun nicht länger alleine auf verlorenem Posten,
denn der Physiker Prof. F. A. Popp schreibt dazu:
„Pro Sekunde
finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa Hunderttausend chemische Reaktionen
statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es
möglich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen
Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie
organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”?
Die Biochemie ist
bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch nicht einmal,
weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann. Andere Disziplinen
sehen sich nicht gefragt. Alle, einschließlich der esoterisch veranlagten
Zeitgenossen, verlassen sich aber darauf, dass es "irgend eine „Kraft”
gibt, die es schon richten wird, dass diese an Wunder grenzende Präzisionsarbeit
auch in Zukunft so gut erfüllt wird wie bisher, in jeder Nono-Sekunde, in jeder
Zelle an jedem Molekül.“
Um 1976, als der Physiker Fritz-Albert Popp als
damaliger Dozent an der Universität Marburg eine extrem schwache Lichtstrahlung
wiederentdeckte, die um 1920 von dem russischen Embryologen Alexander Gurwitsch
vorhergesagt und experimentell auch teilweise nachgewiesen worden war, wurde ihm
sofort bewusst, dass die Frage nach der Regulation des Zellgeschehens nur mit
diesem geheimnisvollen Licht erklärt werden kann. Er hatte aus diesen und
ähnlichen Gründen danach gesucht.
Eigentlich ist die Antwort sogar
trivial: Es gibt bekanntlich keine chemische Reaktion, die ohne die Anregung
durch mindestens ein Photon - also einem Lichtquant - stattfindet. Das ist in
der wissenschaftlichen Literatur sehr gut beschrieben, wenngleich sich der eine
oder andere nicht daran erinnern mag. Leider misst er dieser notwendigen
Lichtanregung, die beim Experimentieren mit chemischen Reaktionen in Helligkeit
ohnehin als Selbstverständlichkeit erscheinen muss, keine weitere Bedeutung bei.
Die wenigen Kundigen vermuten in den Körperzellen die bekannte Wärmestrahlung
als die eigentliche Ursache. Sie könnte die vielfach stattfindenden
enzymatischen Reaktionen anregen. Doch das trifft nicht zu. In dem winzigen
Reaktionsvolumen einer Zelle von etwa einem Nano- Kubikzentimeter findet man
praktisch keine thermischen (Wärme) Photonen mehr, die in genügend großer Anzahl
und mit der nötigen Quantenenergie alle erforderlichen chemischen Reaktionen
auslösen könnten, abgesehen davon, dass sie unmöglich über die
Information verfügen, die sie benötigen, um jede chemische Umsetzung am
richtigen Ort zur richtigen Zeit mit der nötigen Präzision zu "triggern".
Fehler in dieser lebenswichtigen Regulation kann sich die Natur aber
nicht leisten.
Popp und Kollegen fanden experimentell eben jene Photonen, die die Aufgabe
erfüllen können, ohne dass man ihnen esoterische Fähigkeifen unterstellen
muss. Es handelt sich dabei um einzelne, tatsächlich nachweisbare Quanten,
die exakt die gesuchten Merkmale aufweisen: Sie sind ständig vorhanden und
stehen deshalb auch - wie es notwendig ist - zu jeder Zeit in genügend großer
Menge zur Verfügung. Sie verfügen über die notwendigen Quantenenergien vom
sichtbaren bis in den ultravioletten Spektralbereich, um für alle bekannten
biochemischen Reaktionen die notwendigen elektronischen Anregungen der
molekularen Bestandteile mit der erforderlichen Aktivierungsenergie
durchzuführen. Sie sind hinreichend kohärent, um die Voraussetzung gigantischer
Informationsfülle von Hunderttausenden von Reaktionen pro Sekunde und pro Photon
tatsächlich auch zu erfüllen. Diese extrem hohe Kohärenz ist es, die das
Geheimnis der an Wunder grenzenden Informationsvermittlung in biologischen
Systemen erklärt. Popp konnte neben der akribischen Messung der physikalischen
Eigenschaften auch die ungewöhnlich perfekte Kohärenz der Photonen nachweisen.
Er nannte diese „ultraschwache” Strahlung, die nicht mit gewöhnlicher
Biolumineszenz verwechselt werden soll, zwar in Anlehnung an diesen Begriff
„Biolumineszenz”, zum Unterschied aber unter Hinweis auf den Quantencharakter
(der zum Verständnis außerordentlich wichtig ist), „Biophotonen". Es dauerte
Jahrzehnte, bis allein nur die Existenz der Biophotonen akzeptiert wurde, und
bis dann schließlich auch alle Beweise zusammengetragen waren und in
hochkarätigen internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften angenommen und
veröffentlicht wurden, Auch die vielfältigen Konsequenzen aus den elementaren
Erkenntnissen wurden nur langsam aber schließlich konsequent von
aufgeschlossenen Wissenschaftlern führender Nationen erkannt und verfolgt. Es
entstand ein „International Institute of Biophysics” (OB), in dem sich die
Pioniere dieses Gebietes mit dem Ziel der gemeinsamen Erforschung der
Biophotonen zusammen schlossen. Dazu gehören kompetente Wissenschaftler des
weltweit größten Instituts für Biophysik.
Licht als Vermittler
biologischer Information
der Chinesischen Akademie der Wissenschaften
in Bejing und weiterer renommierter Universitäten und Forschungsinstitute in
England, Indien, Japan, Polen, Russland, Schweiz, Südkorea, den USA und anderer
Nationen. Die Wissenschaftler sind sich heute einig über die grundlegende
Bedeutung der Biophotonen zum Verständnis der Zollkommunikation, der
Gestaltbildung der Organe, der elektromagnetischen Organisation von Lebewesen.
Kürzlich gelangen sensationelle Hinweise auf die Existenz der
„Meridiane”, die von der Akupunktur bisher nur postuliert werden konnten, und in
jüngster Zeit war das IIB erfolgreich im Nachweis von Unterschieden zwischen
„Verschüttelungen” im Vergleich zu den entsprechenden Lösungen in der
Homöopathie. Dieses reichhaltige Spektrum erstreckt sich heute bereits bis
hinein in aktuelle Fragen der Bewußtseinsforschung, die über Jahre hinweg
gemeinsam mit der Princeton-Universität in den USA betrieben wurde.
Und
nun wird auch erklärbar, warum angebliche Allergien aufgrund von
Fehlinformationen entstehen und entstanden sind.
Grundsätzlich haben
sogenannte „Allergien“ immer 2 Grundursachen!
Jeder Mensch, der
allergische Reaktionen hat, weiß natürlich mittlerweile, dass er Allergien hat
und er weiß auch gleich worauf. Das ist nicht verwunderlich, gibt es doch so
viele schriftliche Darbietungen, die genau erklären, was „Allergien“ sind, wie
sie entstehen und was im Körper dadurch passiert. Liest man jedoch einige
Bücher hierüber, oder stöbert man eine Zeit im Internet, wird schnell klar, dass
fast alle den gleichen Hintergrund an Informationen verwendet haben. Sichtbar,
wenn man sich nur die lang und länger werdenden Literaturhinweise anschaut. Da
wird offensichtlich fein und säuberlich Informationen aus den vielen Büchern und
Interpretationen zusammengestellt, und schon hat man selbst ein neues Buch oder
einen Artikel auf den Markt gebracht. Welch leichte Welt.
Bislang
habe ich immer geglaubt, dass Bücher dazu da sind, um „Neues Wissen“ zu
verbreiten, und nicht um zusammen gewürfelte Teilausschnitte aus zig Büchern in
ein neues zu bringen. Fast alle „Standardwerke“ über Allergien, falls man
dies noch Werke nennen kann, gehen auf die Begründung von „Allergien als
Krankheit“ aus. Hier wird in allen Einzelheiten erklärt, was im Körper alles
so abläuft. Und als Ergebnis kommt dann meist heraus, dass die bösen Allergene
dafür Verantwortlich zu machen sind. Welch naive Welt.
"Eingebrockt"
hat uns diese allgemeine Weltanschauung der Kinderarzt Clemens Freiherr von
Pirquet, der als der Begründer eines neuen Wissenschaftszweiges, der
Allergologie galt. Der gebürtige Wiener hatte bereits 1905 „seine“
Beobachtungen über immunologische Reaktionen als neue Krankheit beschrieben. Er
nannte sie zu dieser Zeit noch Serumkrankheit, prägte jedoch schon ein Jahr
später, also 1906, den Begriff der Allergie. Der Mann ist übrigens freiwillig
aus dem Leben geschieden. Hat er erkannt, dass seine Theorie falsch war? Wäre
für ihn eine - nämlich seine Welt - zusammen gebrochen? Wir wissen es nicht
und wollen auch nicht weiter spekulieren. Fest steht, dass diese These von der
Wissenschaft bis heute weder widerlegt, noch bestätigt wurde. Es wäre an der
Zeit dies nachzuholen. Das gleiche gilt natürlich für unsere These.
Und genau nach diesen alten „Erkenntnissen“ wird heute noch die
Allergologie gelehrt.
Soweit bekannt ist, wurde diese These bis heute weder bestätigt, noch
widerlegt. Doch genau solche Arbeiten sind doch Aufgabe der Wissenschaftler. Ist
hier einfach etwas „verschlafen“ worden?
Das diese Lehre in die Leere
ging, wissen wir mittlerweile auch, denn außer Symptomunterdrückung ist nicht
allzu viel zu erwarten. Dies erklärt auch in deutlicher Weise, dass die Zahl der
Allergiker ständig steigt. Die Pollenflughinweise vergrößern stets ihre Gebiete
und die Zeiten fangen immer früher an. Bei uns laufen Klienten auf, die
angeblich nicht nur die Pollen fliegen sehen, sondern auch noch darauf
reagieren, obwohl sie in Alaska bei den Eskimos wohnen. Wer dann noch mitteilt,
dass sein Heuschnupfen vom 3.5. bis 16.8. auftritt, genau zu dem Datum, was die
Pollenkalender vorgeben, machen wir uns doch langsam Gedanken. Auch das nennt
man Selbstsuggestion.
Selbstsuggestion ist eben der Hit.
Da schreien Menschen, dass sie auf Hausstaub reagieren, sind in anderen
Räumen aber symptomfrei. Heißt das nun, dass die anderen Räume keinen Staub
haben, oder richten sich die Symptome nur nach dem eigenen Hausstaub? Da geben
Menschen an, dass sie nur auf die Katzenhaare von Frau Müller reagieren, aber
nicht auf die von Herrn Schneider. Liegt es hier wohl eher an der Sympathie zu
Herrn Schneider? Wir wissen es nicht. Deutlich wird jedoch vielmehr, dass es
weder an den Pollen, noch an den Katzenhaaren liegen kann, noch am eigenen
Staub, oder am Staub aus der Schule.
Wenn dann noch „Wissenschaftler“
hingehen um allergenfreie Katzen zu züchten, mit dem Ergebnis, dass die Katzen
kein Fell haben, oder wenn Wissenschaftler erkannt haben wollen, dass nur
bestimmte Pollen von Birken eben Allergien auslösen und dann noch neue Bäume
züchten wollen um diese Bäume auch noch in allen Gärten und Städten pflanzen
wollen, dann sollte man langsam anfangen, an derer „Verstand“ zu zweifeln. Denn
Verstand kommt bekanntlich von VERSTEHEN. Verstehen wollen oder können sie
offensichtlich NICHT, dass der Fehler zu Reaktionen im Körper des Menschen
begründet ist, denn schließlich werden DORT falsche Reaktionen ausgelöst. Das
nicht begreifen wollen hängt allerdings stark von den Spiegelneuronen des
Betrachters ab, aber das ist ein anderes Thema.
Eine falsche
Lehre?
Wie oben beschrieben, ist die Grundlage, also die Lehre die
verbreitet wird, u. E. im Ansatz schon falsch. Folglich können Ergebnisse
daraus nur ebenso falsch sein. Und genau das ist der Grund, warum die
Allergologie nicht wirklich helfen kann, noch die aus der o. g. Annahme
entwickelten Tropfen, Salben oder Pillen. Alle vorgenannten Medikamente können
bestenfalls die Symptome auf der Körperebene unterdrücken. Daher ist es schon
gut, dass es solche Medikamente gibt, um dem Betroffenen kurzfristig
Erleichterung zu verschaffen. Eine Dauerlösung kann und darf es auf
keinen Fall sein, denn die zugrunde liegenden Systemfehler bleiben bestehen, und
führen so zu weiteren Fehlsteuerungen. Doch wissen wir auch, dass
Unterdrückung, in welcher Form auch immer niemals Befreiung
bedeuten kann. Gehen wir den Gedanken weiter, sollte klar sein, dass die meisten
„Allergie-Bücher“ ebenso falsch sind wie die Annahme des Begründers, weil sie
eben auf dieser Theorie aufgebaut sind.
So falsch kann unsere These nicht sein...
... sonst bekämen wir durch unsere abschließende Befragung der Betroffenen
keine Bestätigungen. Unsere These ist zwar wissenschaftlich nicht anerkannt,
dafür aber um so mehr von Betroffenen. Unser Anspruch ist der der Betroffenen
und nicht der der Wissenschaft.
Für allergische Reaktionen gibt es nur 2 Ursachen:
1.
vererbte Fehlinformation 2. psychosomatische Faktoren
Wie
wir mittlerweile wissen (sollten), ist diese Annahme, nämlich das das
vermeintliche Allergen der entscheidende Faktor zur Reaktion ist, falsch. Wissen
sollten es mittlerweile alle, bis auf die Allergiker selbst. Der Grund hierfür
ist, dass durch schulmedizinische Ansichten, das (Welt)Bild vom bösen Feind
Allergen beim Allergiker so geprägt wurde, dass für den Allergiker keine andere
Möglichkeit bestehen kann. Hinzu kommt, dass die meisten Allergiker so denken.
Durch dieses „Denken“ haben sie es zu ihrer „Tatsache“, oder besser zu ihrer
„Wahrheit“ werden lassen, und somit andere Möglichkeiten von vornherein
ausgeschlossen. Doch unsere Entwicklung besteht aus immer weiteren
Möglichkeiten, so dass niemand sagen kann, wann diese Möglichkeiten ausgeschöpft
sind.
Hier handelt es sich z.B. um typisch „aufgeprägte Glaubensmuster“,
auf die das Unterbewusstsein immer wieder gerne zurückgreift. Wobei wir hier
treu dem Gesetz der Polaritäten sagen können; dazu gehören immer mind. zwei
Polaritäten, nämlich der oder die, welche die Muster (Bücher, Funk Fernsehen,
und Printmedien, Pharmakonzerne) zur Verfügung stellen und diejenigen, die sich
das Muster aufprägen lassen. Und das sind immer die schwarzen Schafe, nämlich
die Leidenden. Gemäß dem Polaritätsprinzip wird hier offensichtlich, dass ein
vernünftiger Ausgleich nicht stattfinden kann, hat die Polarität der prägenden
Muster doch so ein erdrückendes Gewicht, dass die andere Polarität im wahrsten
Sinne des Wortes erdrückt wird. Ferner hat der Betroffene nicht den Hauch einer
Chance sich umfassend zu erkundigen, gehen doch alle Bücher und Medien, welche
dieses Thema betreffen, von falschen Grundlagen (siehe oben) aus. Der Betroffene
ist von vornherein machtlos, zu einer anderen Meinung zu kommen. Er unterwirft
sich den Gegebenheiten und „glaubt“ demnach, dass er eine „Allergie“ als
Krankheit hat, und keine Regulationsstörung.
Dabei sollte doch langsam
das Bewusstsein erwacht sein, dass nur durch „eigene“ Erfahrungen Aussagen
anderer zu der eigenen Wahrheit werden kann. Aber, und das ist entscheidend,
solche Erfahrungen zu machen sind mitunter schmerzhaft und anstrengend. Man muss
sich ja schließlich bewegen, und sei es nur geistig. Da ist es schon bequemer,
in alten Denkmustern zu hocken, und den Rest der Welt für sein Elend
verantwortlich zu machen. Genug Gründe dafür werden uns täglich
geliefert.
Heute ist, oder sollte zumindest langsam allgemein bekannt
sein, dass so genannte „Allergien“ und somit bestenfalls „Krankheitsbilder“
nichts weiter sind, als ein Ausdruck des Körpers, dass Regulationsstörungen
vorliegen. Und Regulationsstörungen sind auf dem chemischen Weg nicht zu
korrigieren. Das heißt: Energetische Wechselwirkungen zeigen sich bildlich
in Form von Veränderungen der Norm auf der materialistischen Ebene, dem Körper,
wobei Norm ein subjektives Empfinden ist.
Nun zurück zu unseren 2
Ursachen.
1. Was verstehen wir unter „vererbte
Fehlinformationen“?
Wir gehen davon aus, dass bei der
Industrialisierung des Weizens eine Veränderung bestimmter Proteine stattfand.
Warum das so ist, soll hier nicht das Thema sein, darum können sich „Fachleute“
bemühen. Der Körper aber konnte diese veränderten Proteine offensichtlich nicht
oder nicht richtig identifizieren oder einordnen. Folglich hat das System des
Betroffenen dies zunächst und vorsichtshalber als „Feind“ eingestuft. Die
Fehlinformation war vorhanden.
Die ersten Generationen kamen mit
diesem vererbten Fehler bzw. der Fehlinformation noch gut zurecht, waren
sie doch lange nicht mit so vielen Dingen belastet wie wir es heute sind. Durch
die ständig wachsende Industrialisierung und Zugabe von chemischen Stoffen,
allein in der Nahrung kam bald der Punkt, wo die Tolleranzgrenze überschritten
wurde. Von da an ging es bergab. Wir kennen das alle; ist der Wurm erst einmal
drin…
Grundsätzlich ist es so, dass der Körper auf immer mehr künstliche
Dinge immer öfter reagiert. Schauen wir uns die wenigen Naturvölker an, da gibt
es weder Allergien, noch umwerfende krankmachende Dinge, noch umwerfende
Krankheiten selbst.
Ähnlich stellt sich wohl das Problem mit der Milch
dar. Ob es nun daran liegt, das sich die Milch durch die Verarbeitung, durch die
Homogenisierung, durch Zugaben chemischer Stoffe etc. verändert hat, oder ob es
daran liegt, dass die Mutter zu früh abstillt, und das Immunsystem noch nicht in
der Lage ist, um mit solchen Veränderungen klar zu kommen, oder ob es einfach an
der Entwicklung selbst liegt. Wir könnten hier noch zig Gründe finden, woran
es nun gelegen haben könnte. All die Fragen und Gründe sind nebensächlich.
Entscheidend ist, dass veränderte Daten, also falsche
Informationen dafür verantwortlich zu machen sind, dass der heutige Mensch
darauf „falsch“ reagiert. Es ist und bleibt eine Fehlinterpretation von
artfremden Stoffen. Wenn wir hier nun einen Verantwortlichen suchen, machen wir,
wie so oft den Fehler, einen Sündenbock zu suchen. Gehen wir einfach davon aus,
dass es eben so ist und durch die Zeit so geprägt wurde. Suchen wir nicht im
Außen nach einem Sündenbock, ist die Akzeptanz wohl auch größer, den Fehler in
sich selbst zu begreifen. Es kann niemand etwas dafür, es hat sich so
entwickelt.
Hier wurden Informationen vererbt (eine Augenfarbe
kann ebenso vererbt werden, und ist dennoch nicht Bestandteil des Bauplans) die
von vornherein nicht eindeutig waren. Man könnte auch durchaus sagen, dass ein
Informationsverlust stattgefunden hat. Sie kennen so einen
Informationsverlust durch das Spiel "Stille Post".
Bei weiteren Störungen ist der Organismus bald dazu übergegangen, diese
"nicht eindeutig zu identifizierende" Stoffe aus Sicherheitsgründen doch zum
Feind zu erklären. Unser Überlebenscode ist so einfach gestrickt, dass es
ausschließlich zwischen Feind und Freund unterscheidet. Dies dient
ausschließlich dem Zweck des Überlebens der Spezies. Für die nächste
Generation war demnach diese Information oder der Informationsverlust bereits
integraler Bestandteil des Systems. Das heißt: Der Organismus hat einfach
reagiert, weil dies so als Information gespeichert war. Es war somit eine
„normale“ Reaktion. Das das System damit allerdings dem Körper schadet, oder
zumindest durch ständige Reaktionen schwächt, ist für das System unbedeutend, da
es damit gut überleben kann.
Die Welt, die wir wahrnehmen, entsteht
erst im Gehirn, und wie sie aussieht und wie bestimmte Erscheinungen in ihr
bewertet werden, hängt hochgradig von den Lebenserfahrungen des
Individuums ab. Das wir trotzdem alle eine ähnliche Grundvorstellung von der
Welt haben – zumindest was so grundlegenden Dingen wie z.B. räumliches Sehen
betrifft – liegt daran, das wir alle mit denselben Sinnesorganen und denselben
Instinkten ausgestattet sind. Instinkte sind grundlegende
Verhaltensmuster, die im genetischen Code enthalten und daher von Anfang an
im Gehirn gespeichert sind, um das Überleben zu sichern, bevor der Mechanismus,
sinnvolle Verhaltensweisen aus gesammelten Erfahrungen abzuleiten, in
Gang gekommen ist – denn auf welche Erfahrungen sollte der Verstand
zurückgreifen, wenn er noch keine gesammelt hat? Ein neugeborenes Kind weiß,
dass es an der Mutterbrust saugen muß, ohne dies zuvor gelernt zu haben. Man
kann es mit dem BIOS eines Computers vergleichen – das ist ein kleines Programm,
das fest in den PC eingebaut ist und nach dem Start als Erstes ausgeführt wird.
2. Die psychosomatischen Ursachen
Für die menschliche
Gesundheit - und damit ist das allgemeine Wohlbefinden gemeint - spielen mehrere
Systeme eine Rolle, die alle miteinander vernetzt sind. Um das Zusammenspiel zu
begreifen, müssen wir wissen, wie diese einzelnen Systeme untereinander und
miteinander funktionieren. Dazu ist es sinnvoll, den Menschen als Ganzes zu
betrachten, und nicht wie die Medizin auf seine einzelnen Bauteile zu
beschränken.
Um eine Darstellung zu erreichen ist es hier aber
erforderlich, seine einzelnen Systeme im Ansatz aufzuschlüsseln.
Das
Leben (unser Bewusstsein) ist eine Trinität, bestehend aus
Körper –
Seele – Geist
Jeder Teil besitzt eine materielle Unabhängigkeit
(Selbstversorgung) und besitzt sein eigenes Energiesystem – und doch bedingen
sie sich gegenseitig und sind dabei jeweils bipolar. Alle drei Systeme
befinden sich dabei in ständiger Wechselwirkung mit sich selbst sowie
miteinander – ein immerwährender Ausgleich. Und genau diese Tatsache macht es
uns heute leichter, den richtigen Einstieg zu finden, denn es besteht die
Möglichkeit, einen Bereich über den anderen zu erreichen.
Der
Körper drückt sich hauptsächlich über das bioelektrische/bipolare
Nervensystem (Sympathikus und Parasympathikus) aus und ist mit dem
„Denkbewusstsein“ (Regelkreis des Nervensystems und der fünf Sinne)
verbunden.
Die Seele oder Psyche drückt sich hauptsächlich über
das Meridiansystem aus, wobei jeder Meridian polar ist: Die
biomagnetischen Informationsbahnen bestehen aus Plus (Hinausfließen) und Minus
(Hineinfließen). Die Psyche ist mit den Emotionen verbunden.
Die geistige Ebene drückt sich in den wechselseitigen Prozessen
der Chakren aus und ist mit Intuition und Inspiration verbunden
(überbewusst). Damit ist das kollektiv-unbewusste oder überbewusste der sieben
Hauptchakren mit der Kundalini und Nebenchakren sowie deren Kommunikation
gemeint.
Zwischen Körper und Seele bestehen ständige Wechselbeziehungen.
Das bedeutet physikalisch gesehen, Elektromagnetismus und Psychosomatik auf der
Ebene des Lebens, wobei Psychosomatik nicht als Krankheitsgeschehen verstanden
wird, sondern wertfrei als notwendige Interaktion verschiedener Felder. Diese
können harmonisch und ungestört wirken, wir sprechen dann von „gesund“, oder
disharmonisch und gestört, was für uns „krank“ bedeutet.
Die geistige
Ebene bildet mit ihren sieben Hauptfeldern, den Chakren, ein übergeordnetes
System. Diese sieben Chakren können nicht nur die ihnen untergeordneten
bioelektromagnetischen Ebenen und Felder steuern, sondern sie fungieren darüber
hinaus als Informationsträger aller Lebensprozesse. Auch hier
bewahrheitet sich eine zeitlose Weisheit: Alles Leben ist Geist und der Geist
bildet die Materie.
Der Mensch ist darauf bedacht, durch Erfahrungen zu
Erkenntnissen zu kommen, um eine weitere Entwicklung anzutreiben. Dies ist
nebenbei bemerkt nicht allein den Menschen vorbehalten, sondern betrifft die
gesamte Evolution, und entspricht somit Naturgesetzten.
Wir wissen auch,
dass der Mensch seine Entwicklung ausschließlich durch eigene Erfahrungen
erfährt. Störungen zeigen sich immer darin, dass die gegenseitigen Polaritäten
nicht ausgeglichen sind. Und so kommen wir wieder zu der Psyche und den
Emotionen. Liegen hier Störungen vor, kommt es wiederum auf der Körperebene zu
Symptomen. Störungen in diesem Bereich kommen folgendermaßen zustande: Wenn
wir ein Erlebnis haben, was uns Angst macht, neigen wir schnell dazu, dieses
Thema zu verdrängen. Die Verdrängung geschieht aber nicht in Form von
wegwischen, sondern wird in das Unterbewusstsein verlagert. Und genau hier
ist der entscheidende Faktor. Unser System speichert nicht einzelne Daten,
sondern ganze Bilder einschließlich aller Informationen aus dem inneren System
sowie der Umwelt, dem äußeren System.
Bei allen Situationen des täglichen
Lebens wird zunächst die momentane Situation mit gespeicherten Informationen
(Erlebnisse= Bilder) abgeglichen. Ist sie ähnlich, werden die dahinter stehenden
Informationen verarbeitet. Diese Informationen beinhalten aber auch nicht nur
die Emotionen, sondern auch den (falschen) Befehl zu allergischen Reaktionen
durch o. g. Fehlinformationen (z. B. auf Weizen). Das heißt: ist die momentane
Situation mit Angst verbunden, läuft das ganze gespeicherte Programm ab, so wie
es damals beim verdrängten Erlebnis war. Hier werden rückwärts die Emotionen
angesprochen, so dass dann wiederum Angst aufkommt. Mitunter ein
Teufelskreis.
Was hier passieren kann, ist anhand des Beispieles des
vegetativen Nervensystems leicht zu erkennen, zeigt man auf, was diese beiden
Pole im Normalzustand bewirken.
Das vegetative Nervensystem
gliedert sich funktionell in Sympathikus und Parasympathikus. Die
meisten Organe werden von beiden Systemen innerviert. Diese wirken
antagonistisch und ermöglichen dadurch eine äußerst feine Steuerung der Organe,
wie etwa der Hormondrüsen. Zielgewebe des Sympathikus sind vor allem die glatte
Muskulatur und Drüsen. Wie die übrigen Anteile des vegetativen Nervensystems
steuert der Sympathikus lebenswichtige Vorgänge. Diese Regulation erfolgt
weitgehend ohne bewusste Wahrnehmung und kann kaum willentlich beeinflusst
werden. Der Sympathikus bewirkt insgesamt eine Leistungssteigerung des
Organismus (Ergotropie). Er versetzt den Körper in hohe Leistungsbereitschaft,
bereitet ihn auf Angriff, Flucht oder andere außergewöhnliche Anstrengungen vor.
Er steigert:
• Herztätigkeit – Frequenzsteigernd, • Blutdruck -
Blutdrucksteigernd • Durchblutung und Tonus der Skelettmuskulatur •
Glykolyse und damit den Glucosespiegel im Blut • Stoffwechsel.
Er
hemmt dafür andere, für die unmittelbare Aktivität nicht unbedingt erforderliche
Vorgänge, wie z.B. die Darmtätigkeit. Außerdem hat er Einfluss auf die:
•
Lungenfunktion (Erweiterung der Bronchien) • Blasenfunktion (bewirkt die
Kontinenz) • Geschlechtsorgane (bewirkt u. a. die Ejakulation) • inneren
Augenmuskeln (Pupillenerweiterung = Mydriasis) • Sekretion der Drüsen.
Der Parasympathikus dämpft den Herzschlag und fördert die Verdauung. Er
sorgt für Ruhe, Erholung und Schonung. Zur Erregungsübertragung auf das
Erfolgsorgan dient dem Parasympathikus das Acetylcholin. Der Parasympathikus ist
zum größten Teil durch den Nervus vagus repräsentiert, jedoch auch durch andere
Hirnnerven und den Seitenstrang des sakralen Rückenmarks (cranio-sakrale
Lokalisation).
Wirkungen des Parasympathikus:
- am Herzen - Blutdrucksenkend
- Blutgefäße – im allgemeinen erweiternd
- Bronchien – verengend, Schleimsekretion vermehrend
- Magen-Darm-Trakt – Drüsensekretion vermehrt, Drüsensekretion vermehrt
Drüsensekretion vermehrt, Muskeltätigkeit des Darms vermehrt
- Harnblase - Harnblasenmuskel zieht sich zusammen, Harnblasenschließmuskel
erschlafft
- Auge - Pupillen werden eng
Nun stellen Sie sich einmal vor, was passiert, wenn unbewusste Ängste, Wut
etc. dauernd wirken. Der Körper befindet sich somit in ständiger
Alarmbereitschaft und kann so nicht den erforderlichen Ausgleich durch Ruhe
herstellen. Nun stellen Sie sich weiter vor was passiert, wenn durch
Fehlinformationen eine ständige Abwehrmaßnahme angezeigt ist.
Hier wird überdeutlich, dass es eine Frage der Zeit ist, bis andere
Bereiche betroffen sind. Der Körper ist nicht weiter in der Lage, einen
lebensnotwendigen Ausgleich seiner einzelnen Systeme herzustellen. Ein
ständig erhöhter Blutdruck oder Abgeschlagenheit sind hier wohl die einfachsten
Indikatoren für ungleiche Pole auf vielen Ebenen. Die Folge ist, dass der Körper
krank wird. Nun wird auch deutlich, dass „Krankheit“ lediglich der Ausdruck des
Körpers ist, dass energetisch viele Fehler vorliegen.
Doch es gibt
gute Ansätze zur Korrektur falscher Informationen und energetischer
Blockaden
Die PSP-Therapie nach Allergie-Immun© ist
ein effektives Therapiekonzept, das darauf beruht, Fehlinformationen und
Interpretationsfehler zu analysieren und zu korrigieren und dadurch den
physiologischen Energieaufbau im Körper wieder herzustellen. Durch das
PSP-Verfahren werden Fehlpolarisierungen im bioenergetischen Informations- und
Regulations-System durch Untersuchung eines Blutstropfens bioenergetisch erkannt
und eingegrenzt.
Eine differenzierte Diagnose ermöglicht das Erkennen
von:
• allergenen Situationen • allgemeinen Belastungen •
Belastungen durch Schadstoffe • energetischen Blockaden • psychischen
Fehlsteuerungen
Die Diagnose umfaßt nicht das Feststellen von
Krankheiten, Leiden und Körperschäden. Sollten derartige Parameter erkannt
werden, wird darüber in geeigneter Form - mit der Empfehlung einen Arzt oder
Heilpraktiker zu konsultieren - informiert. Soweit die Labordiagnose nicht auf
Krankheiten, Leiden und Körperschäden verweist, bedeutet dies nicht, dass
Krankheitsbilder nicht vorliegen. Insofern ersetzt die Diagnose nicht den Besuch
beim Arzt oder Heilpraktiker.
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Deutschland ist zu dick - doch warum?
Ein Kommentar von Heinz Grundmeyer
Die deutschen sind zu dick, dass ergab eine Studie der International
Association fort he Study of Obesity (IASO). Danach sind 75,4 Prozent der
erwachsenen Männer und 58,9 Prozent der erwachsenen Frauen in Deutschland
übergewichtig oder fettleibig. Demnach gibt es in Deutschland mehr Menschen mit
überhöhtem Körpergewicht als in jedem anderen Land Europas.
Die Ursachen liegen allerdings im Dunkeln. So ist zum Beispiel bekannt, dass
Diäten in den meisten Fällen nicht funktionieren, zumal nach Beendigung der
bekannte Jojo-Effekt eintritt.
Doch wo liegen die Ursachen?
Sind die Deutschen zu dick, weil sie sich dick futtern, oder liegen ganz
andere Hintergründe vor?
Allergie-Immun® beschäftigt sich seit Jahren mit Regulationsstörungen des
Menschen. Dabei konnten Beobachtungen gemacht werden, dass selbst Personen an
Fülle zunehmen, die wie Spatzen essen. Folglich kann es eher weniger an der
Ernährung selbst liegen. Bei den Forschungen von Regulationsstörungen ist
aufgefallen, dass Allergiker, also Personen, die allergische Reaktionen zeigen
wie Heuschnupfen, Asthma und Co., durchaus auf Pollen, Gräser, Milben, Katzen
etc. reagieren, aber diese Auslöser nicht die Ursache selbst sind. Ein Auslöser
bleibt ein Auslöser und zeigt lediglich an, dass im Körper etwas nicht in
Ordnung ist. Hier wird auch von der Wissenschaft und Schulmedizin ein falscher
Eindruck erweckt, wenn es heißt, dass die Pollen wieder fliegen, und der
Betroffene zum Arzt gehen soll. So wird uns suggeriert, dass Pollen und Co. die
Übeltäter sein sollen. Doch weder der Wissenschaft, noch der Schulmedizin sind
die wahren Ursachen bekannt. Alle bisherigen Forschungsergebnisse basieren auf
blanken Theorien, nichts ist bisher belegt. Darum heißt die Lösung
bestenfalls, diese Stoffe zu meiden (was nach unseren Erfahrungen die
Katastrophe eher verschlimmert, weil dem Körper möglicherweise Stoffe
vorenthalten werden, die er aber benötigt), oder direkt in die chemischen
Abläufe des Körpers einzugreifen (durch Unterdrückung mit chemischen Keulen).
Das ganze hat natürlich nichts mit einer Heilung zu tun, sondern beschert den
Pharmakonzernen bestenfalls volle Kassen. Eine Heilung ist dann erfolgt, wenn
man OHNE Medikamente keine Reaktionen zeigt. Dies passiert aber nicht. Ein Leben
lang Medikamente benutzen zu müssen, kann nicht dem Sinn einer Heilung
entsprechen.
Beschäftigt man sich aber intensiv mit den Regulationsvorgängen des Körpers,
kommt man sehr schnell zu der Erkenntnis, dass ein wissenschaftlicher Nachweis
der Ursachen von Allergien nicht gelingen kann, solange man den Faktor „Leben“
selbst nicht mit berücksichtigt. Da das „Lebendige“ aber bis dato von keinem
Menschen schlüssig definiert werden konnte, bleibt dieser äußerst wichtige
Faktor im Wissenschaftsbereich außen vor, weil dort nur das zählt und anerkannt
ist, was auch zu beweisen ist. Das mag auf Maschinen zutreffen, doch diese
„wissenschaftlichen Standard“ lassen sich auf keinen Fall auf das „Lebendige“
anwenden.
Das ist sicher auch der Grund dafür, warum sich Wissenschaft und Schulmedizin
auf Allergene als Auslöser festgebissen haben, die aber mit den Ursachen nicht
viel zu tun haben, denn wie oben erwähnt handelt es sich – zumindest nach
unseren Erfahrungen - lediglich um Auslöser. Und hier gilt die Devise, wer
suchet der findet. Zwar keine Ursachen, dafür aber jede Menge Auslöser. So ist
heute fast jeder nur erdenkliche Stoff als Allergen ausgemacht, den es gilt zu
meiden, oder zu eliminieren. Gelingt das nicht, greife ich eben in den
Regulationsmechanismus des Lebendigen ein. Die Folgen sind katastrophal, denn
angeblich leidet mittlerweile jede zweite Person unter Allergien, Tendenz
steigend. Wenn hier kein radikales Umdenken stattfindet, werden Allergien sich
schleichend zu einer Pandemie entwickeln. Da sind die Warnungen vor Viren
bestenfalls Ablenkungsmanöver. Denn nicht nur der Mensch, sondern auch Viren
entwickeln sich weiter.
Was ist die Ursache für allergische Reaktionen?
Die Wissenschaft (und die darauf aufbauende Schulmedizin) kann uns bis ins
Detail erklären, was im Körper passiert, NACHDEM der Impuls zur Reaktion
ausgelöst wurde. Die Erklärungen zielen ausschließlich darauf ab, wie nach einer
Aktion (das Auslösen des Prozesses selbst) die chemischen Prozesse ablaufen,
also den Teil erklären, der durch eine Ursache ausgelöst wird, die weder
wissenschaftlich noch medizinisch kausal erklärt werden können. Das ist in etwa
so, als würde man in 10 Brunnen schauen und feststellen, dass jeweils ein Kind
hineingefallen ist, und den Sturz in allen Einzelheiten erklären. Offen bleibt
immerhin die Frage, WARUM konnten die Kinder in den Brunnen fallen. Was war die
URSACHE für den Fall selbst, z. B. eine fehlende Abdeckung. Das heißt: wir
wollen von der Wissenschaft nicht erklärt bekommen, was DANACH passiert, sondern
vielmehr wie es dazu kommen konnte. Diese Frage ist nach wie vor offen.
Das ein Allergiker tatsächlich auf Pollen und Co. reagiert ist unstrittig,
jedoch sind die Auslöser der Katastrophe nicht die Ursache der Reaktionen. Erst
wenn man sich diese Tatsache bewusst macht, wird auch klar, dass Mediziner davon
ausgehen, dass Pollen und Co. die Übeltäter sind, gegen die vorzugehen ist (sie
haben es ja schließlich so gelernt). Das Vorgehen selbst beschränkt sich aber
wiederum nur auf das, was danach kommt, die ausgelösten chemischen Prozesse.
Folglich wird hier an der Ursache vorbei therapiert, und die Folgen einer
Reaktion unterbrochen. Doch das wiederum ist ein direkter Eingriff in die
Regulation des Körpers selbst. Auch Mediziner und Heilpraktiker sollten nach den
URSACHEN fragen, denn diese sind wissenschaftlich ja nicht bekannt. Wenn man
ernsthaft hierüber nachdenkt, sollten selbst bei Medizinern und Heilpraktiker
allmählich die Groschen, pardon Cents fallen.
Dabei ist alles so einfach
Wir können natürlich auch nicht nach „wissenschaftlichen Standards“ beweisen
dass wir Recht haben. Was wir jedoch können, sind unsere Erfahrungen weiter
geben. Und die Erfahrungen zeigen uns, dass die Ursachen wohl eher darin liegen,
dass falsche oder auch vererbte Informationen, die allesamt in der DNS einer
jeden Zelle gespeichert sind, der Grund dafür ist, dass ein Immunsystem eines
Allergikers eben falsch reagiert, und nicht die Pollen. Hier wird wieder einmal
der Bock zum Gärtner gemacht. Es kann ja gerne jeder Wissenschaftler den Beweis
antreten, dass es nicht so ist. Solange unsere These Erfolge bringt, solange
keine Beweise vorhanden sind, dass unsere These falsch ist, solange gibt es auch
keinen Grund daran zu zweifeln. Denn das Lebendige lässt sich immer noch am
besten durch Beobachtung erklären, und nicht durch mathematische
Wahrscheinlichkeiten.
Jedes Lebewesen, ob Pflanze, Tier oder Mensch, hat eine einzigartige
biologische Information, praktisch ein Erkennungsmerkmal. Die Gegeninformationen
zur Erkennung (zu mindest nach Meinung einiger Forscher) sind von Anbeginn des
Lebens in der DNS jeder Zelle gespeichert und werden - neben dem reinen Code zur
Gestaltbildung (Körper) - auch so vererbt. Dies macht auch Sinn, sonst müssten
alle Lebewesen wieder alles von neuem lernen. Außerdem könnte uns die Mutter
nicht ihre blauen Augen, oder der Vater sein Talent vererben.
Überlebenswichtig ist die Freund-Feind-Erkennung
Bei einem Versuch befand sich in einem Aquarium ein Pantoffeltierchen - ein
Tier, das nur aus einer einzigen Zelle besteht. Es hat also keine der uns
bekannten fünf Sinne, weder Augen noch Ohren, keine Nase und keinen Mund. Als
ein Tropfen einer für das Tier unverträglichen Flüssigkeit an einer weit
entfernten Stelle in das Wasser gegeben wurde, begann sich das Pantoffeltierchen
mit seinen Flimmerhärchen sofort in die entgegengesetzte Richtung zu
bewegen.
Die Fluchtbewegung ist das Ergebnis einer einfachen, aber wirkungsvollen
Kommunikation, ohne die sich Leben nicht hätte entwickeln können. Lange bevor
die unverträgliche Flüssigkeit den physischen Körper des Pantoffeltierchens
schaden konnte, hatten deren Raumwellen das AWF (Ausgleichswellenfeld) des
kleinen Tierchens erreicht und Gefahr signalisiert.
Mit seinen AWF besitzt das Pantoffeltierchen (wie wohl jedes Lebewesen)
unsichtbare Fühler (Antennen), mit denen es feinste Anregungen wahrnehmen kann.
Verträgliche Objekte erzeugen eine anziehende Gravitationskraft, unverträgliche
hingegen wirken abstoßend.
Die ersten Organismen der Urzeit konnten nur durch dieses Frühwarnsystem
überleben. Die Freund- Feinderkennung mittels AWF besitzen bereits
Elementarteilchen. Es ist die Vorform höher differenzierter Sinnesorgane. Nach
dem gleichen Prinzip funktionieren die "IFF-Anlagen" moderner Kampfjets. Damit
werden blitzschnell andere Objekte, wie Flugzeuge, Panzer oder Kriegsschiffe
beurteilt, denen sich der Jet mit hoher Geschwindigkeit nähert. IFF signalisiert
dem Piloten grün = Freund oder rot = Feind, d.h. Feuer eröffnen. Prof. Langreder
entwickelte auf dieser Grundlage seine "Mikro Magnetische Medizin" (MMM).
(Quelle: Das Universal-Prinzip, Kapitel 3, Die Erde, (12)
Überlebenswichtig ist die Freund-Feind-Erkennng)
Kommen wir auf die Ursachen zurück
Wir konnten in unseren Forschungen feststellen, dass die meisten Allergiker
(meist unwissend) auf Weizen und Kuhmilch, falsch reagieren. Hinzu kommen Stoffe
wie Metalle und einige wenige chemische Stoffe, die der Körper nicht richtig
identifizieren kann. Reagiert der Körper auf Weizen und Kuhmilch direkt mit
Abwehrmaßnahmen (chemische Prozesse = sinnloser Energieverbrauch), ist es wohl
bei Gluten (ein Klebereiweiß) mehr ein Identifikationsproblem. Dadurch, dass der
Organismus das Klebereiweiß nicht richtig identifiziert, werden dadurch bedingt
offensichtlich die zur Aufspaltung benötigten Enzyme zu wenig produziert. Die
Folge ist, dass die Stoffe im Darm verbleiben und so zu ständigen Entzündungen
sorgen. Häufige Magen- Darmprobleme und im weiteren Verlauf eine medizinisch
definierte „Zöliakie“ (Glutenunverträglichkeit) (medizinisch nicht heilbar) ist
oftmals die Folge.
Bei Metallen und einigen chemischen Stoffen liegt es wahrscheinlich daran,
dass der Körper die Stoffe ebenfalls nicht richtig identifizieren kann. Die
Folge scheint zu sein, dass Metalle im Gewebe angelagert werden. Auffallend ist
außerdem, dass die meisten Allergiker auf Schimmelpilze der Gattung Penicillium
und Mucor reagieren, warum wohl?
Korrigieren wir jedoch diese Fehler durch die PSP-Anwendung, verschwinden in
den meisten Fällen die Symptome. Selbst medizinische Überprüfungen bestätigen
vielfach, dass alle relevanten Werte „normal“ sind, wobei nun wirklich niemand
genau bestimmen kann, was normal ist. Allein aus der Tatsache heraus, dass jedes
Lebewesen ein Unikat ist, sind Durchschnittswerte äußerst schwer auf den
Einzelnen anzuwenden. Was für den einen gut ist, kann für den anderen eine
Katastrophe auslösen.
In unseren Forschungen sind wir auch zu der Erkenntnis gelangt, dass
Übergewicht durchaus auf o. g. Regulationsstörungen zurück zu führen sind. Ganz
sicher liegen Regulationsstörungen vor, wenn ein Betroffener trotz wenig
Nahrungsaufnahme an Fülle
zunimmt.
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Warum der Mensch chronisch krank wird!
Das größte Problem bei einer chronischen Krankheit ist nicht die Dauerstörung
selbst, sondern vielmehr die Unwissenheit darüber, und warum der Körper nicht
störungsfrei regulieren kann. Zu diesen Unwissenden gehören mit Sicherheit alle
Allergiker, sonst hätten sie diese Regulationsstörungen längst überwunden.
Hierzu gehören meiner Meinung nach aber auch alle anderen chronisch Kranken.
Damit will ich in keiner Weise andeuten, dass diese Menschen dumm sind, sondern
vielmehr, dass sie es nicht besser wissen können. Es liegt aber auch nicht
daran, dass sie sich nicht richtig informieren, sondern meist daran, dass sie es
gar nicht können, weil diese Informationen nur sehr spärlich zu bekommen sind,
oder schlicht und einfach daran, dass Sie es nicht glauben.
Und sind solche Informationen vorhanden, wird schnell der Ruf nach einem
wissenschaftlichen Nachweis laut, obwohl die ganze Kunst der Medizin auch nur
auf Theorien
basieren. Das gilt natürlich auch für unsere Therapie, die dem Grunde nach so
genial wie einfach ist. Doch diesen Nachweis gibt es nicht, ebenso wenig wie es
einen wissenschaftlichen Nachweis über das Leben selbst gibt.
Das Hauptübel sehe ich darin, dass wir in einer zu sehr materialistisch
ausgerichteten Welt leben, indem es gilt, etwas zu beweisen. Dementsprechend
sind wir so geprägt worden, und dementsprechend denken und handeln wir.
Denn wir werden alle durch unsere Umwelt, durch das System in dem wir uns
befinden, maßgeblich geprägt. Da existieren nur Dinge, die sichtbar, messbar und
wägbar sind. Da ist ein Tunnelblick schnell vorprogrammiert. Da existiert nur
ein Körper, der aus vielen Bauteilen besteht, den es gilt, wieder zu reparieren.
Doch so einfach ist das nicht.
Da haben sich sogenannte Fachleute entwickelt, die immer nur einen Teil des
Ganzen betrachten. Ganz extrem empfinde ich es bei den so genannten
„Allergie-Experten“, die ständig mit erhobenen Fingern da stehen und sagen, wie
gefährlich doch Allergien sind. Dabei sollte ein Experte doch zumindest die
Ursachen einer Störung kennen. Doch die Experten kennen lediglich die Auslöser
dieser Störungen, also nur wiederum einen Teilbereich. Sie können ihnen zwar in
allen Einzelheiten erklären und beschreiben, was im materiellen Körper selbst
abläuft, aber bei der Frage nach dem „warum der Körper falsch reagiert“, hören
sie nur Vermutungen. Sicher sind diese Experten wichtig und richtig, wenn es
darum geht, die aus Allergien entstehenden Symptome zu behandeln, aber mit einer
Heilung hat das nichts zu tun. Und wenn diese Experten dann noch behaupten, dass
Allergien nicht heilbar sind, dann stimmt das nur in sofern, weil sie es nicht
wissen. Denn sicher ist, dass die Ursachen von Allergien und auch von
chronischen Beschwerden weitgehend unbekannt sind, zumindest für diese Experten.
Wie wir gesteuert werden
Raumwellen transportieren nicht nur Kraft, sondern sind auch Träger von
"Informationen" (d. h. "in Form bringen").
Uns erreichen die Raumwellen der Sonne einerseits direkt und zum anderen über
die Reflexion anderer Planeten unseres Sonnensystems. Dazu kommen die Emission
aller anderen Sonnen und Planeten sowie die unserer Erde. Die Raumwellen, die
unsere Erde anregen, werden einmal durch die Umlaufzyklen und die Eigenrotation
der Himmelskörper und zum anderen durch die mannigfaltigen Interferenzen*
beeinflusst, die durch die abgestufte Energiedichte und Größe der
Ausgleichswellenfelder und Kernschichten entstehen. So ergeben sich neben
Reflexion, Transmission, Absorption und Emission noch Brechung, Beugung sowie
Interferenz, so die Theorie des Universal-Prinzips.
Auf diese Weise bildet sich ein holographisch vernetztes System von
Schwingungsfiguren und Raumwellen-Interferenzmustern aus, welche maßgeblich die
Strukturen bestimmen, nach denen sich Teilchen zu komplexeren Gebilden anordnen.
So entstand die Vielfalt an Formen, Farben und Seinsformen auf unserem Planeten.
Professor Dr. Fritz Albert Popp, Leiter des "Instituts für biophysikalische
Zellforschung", wies anhand der Messung und Darstellung der "ultraschwachen
Zellstrahlung" eine räumliche und eine zeitliche Strukturierung nach:
Die Struktur von Materie bestimmt deren Form. Wir freuen uns
über die schönen geometrischen Schnee- und Edelsteinkristalle, über Form, Farbe
und Muster von Blumen, Blättern und Bäumen, über die Gestalt der Fische,
Libellen, Frösche, Vögel, Pferde, Hunde und Katzen, über das Aussehen
interessanter Menschen.
Nach der räumlichen Strukturierung von Prof. Popp sind selbst einzelne
Zellen
holografisch auf das Licht zugeschnitten. Die Strahlen der weit
entfernten Sonne werden so empfangen, dass deren Energieinformation erhalten
bleibt. Die kleinste Fläche auf der Erde ist mit 10-6 cm die einer Zelle. Dies
entspricht genau der Wellenlänge kohärenter Sonnenstrahlen! Das betrifft
auch die Abstände im Chromatin, das unsere Erbinformation speichert. Die
materiellen Strukturen sind so aufgebaut, dass die Sonneninformation vollständig
aufgenommen werden kann. Dies ist allerdings nur möglich, wenn keine
(Informations)Strukturen vorhanden sind, die das teilweise verhindern, oder
dadurch falsche Handlungsanweisungen ausgegeben werden, so wie es bei
Allergikern der Fall ist. So können wir nur deshalb sehen, weil sich das
Auge an die Sonne angepasst hat."
Die zeitliche Strukturierung nach Prof. Popp besagt, dass sich alle
Lebewesen entsprechend diesen Gegebenheiten der Strahlen entwickelten und
hauptsächlich durch die Sonne informatorisch getriggert werden (Bezeichnung für
das auslösende Signal). Die Hirnanhangdrüse (Epiphyse) wird beispielsweise vom
Erdmagnetfeld beeinflusst und produziert nachts das Hormon Melatonin, einen
Neuromodulator.
Nach diesem Prinzip entspricht die räumliche Strukturierung den Formen
(Antennen) und die zeitliche Strukturierung der Pulsation aller
Objekte, von Elementarteilchen über Zellen, Organe und Körper bis hin zu
Planeten und Galaxien. Dazu gehören die hohen Frequenzen des Lichtes ebenso, wie
die von Tag/Nacht, Vollmond/Neumond, Frühling/Sommer/Herbst/Winter.
Wir werden demnach angeregt bzw. beeinflusst von
- holographisch vernetzten Raumwellen
- geomagnetischen Raumwellen, die von der Erde emittiert werden.
Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Nährstoffe direkten Einfluss auf unsere Gene
haben. Obwohl die Epigenetiker noch nicht wissen, wie stark unsere Umwelt sich
auf das Gen-Silencing auswirkt, gibt es immer mehr Belege dafür, dass Störungen
der DNA-Methylierung während der Entwicklung eine Reihe
gesundheitlicher Probleme von A wie Allergien über K wie Krebs bis S wie
Schizophrenie auslösen können. Zweifellos ist die bedeutendste Schlussfolgerung
aus solchen erblichen epigenetischen Merkmalen die Erkenntnis, dass unsere
Ernährung die Gene unserer Kinder und Enkel beeinflussen könnte. Ein
grundlegender Punkt ist, dass "epigenetische Markierungen" vererbt werden können
und einen Weg bieten, den „An/Aus“-Zustand durch den Prozess der Zellteilung
weiterzugeben. Epigenetische Effekte sind, entgegen der bisherigen Lehrmeinung,
bis zu einem gewissen Grad vererbbar - obwohl sie nicht die eigentliche
Erbinformation, sondern die Aktivierung der Gene betreffen. Dies der Stand auf
der materiellen Ebene. Doch zurück unserer eigentlichen Steuerung.
Wellen können aufmodulierte Informationen transportieren, was in der
Nachrichtentechnik genutzt wird, ebenso wie Wasser Informationen (Informationen
sind nichts anderes als energetische Strukturen) transportieren kann. Auf den
langwelligen Raumwellen der Ausgleichswellenfelder (AWF) und Kerne von Gestirnen
sind die kurzwelligen Raumwellen von deren Medienteilchen aufmoduliert. (Die
Medienteilchen des Atmosphären-Ausgleichswellenfeld sind die Luftmoleküle und
-atome.)
Kommunikation auf Basis der Form
Jedes Objekt, ob ein einzelnes Teilchen oder ein komplexer Mensch, hat
individuelle* Merkmale, die ihn von Objekten der gleichen Art
unterscheiden. Dadurch ist z.B. jeder Mensch einmalig. Das ist z.B. auch
der Grund dafür, dass ein und das selbe Medikament bei dem einen eine Wirkung
erzielt, und bei dem anderen nicht. Ebenso passen Schuhe der Größe 40 nicht
allen Menschen.
Wenn sich Energie zu Materie verdichtet, erscheint diese insbesondere im
festen Aggregatzustand in einer ganz bestimmten individuellen Art, die durch
Form, Struktur, Größe und Oberflächenbeschaffenheit gekennzeichnet ist.
Dadurch sind Kommunikationsmöglichkeiten vorgegeben, die sich bei
Anregung z.B. als Ton oder Klang, Geruch, Geschmack, Wärme, Licht-Farbe
oder Glanz, ergeben können. Lebewesen nutzen diese Möglichkeiten der Materie,
indem diese über die Nahrungskette Erde - Pflanze - Tier aufnehmen, durch den
Stoffwechsel aufbereiten und zum Aufbau ihrer komplexeren Körper verwenden.
Dadurch werden noch sehr viel differenziertere Kommunikationsmöglichkeiten
erreicht.
Auch Materieformen selbst stellen Antennen dar, welche Informationen (ob über
Luftmoleküle oder Biophotonen etc.) aufnehmen, verarbeiten (speichern) und
wieder abgeben. Elementarteilchen, Atome, Moleküle, Zellen, Zellkomplexe bilden
Strukturen, welche sich unter dem Einfluss des Stoffwechsels permanent
verändern. Darum ist z.B. eine Blutdruckmessung lediglich eine Momentaufnahme
und kein konstanter Wert. Daher macht es auch keinen Sinn, z.B. nach einer
einzigen Blutmessung bereits ein senkendes oder erhöhendes Blutdruckmittel zu
verordnen, die die Patienten dann aber meist über eine längere Zeit einnehmen.
Allein hierdurch kann sich meiner Meinung nach bereits eine Störung
manifestieren, wo hinterher keiner mehr so richtig weiß, was eigentlich die
Ursache dafür war.
Überlebenswichtig ist die Freund-Feind-Erkennung
Bei einem Versuch befand sich in einem Aquarium ein Pantoffeltierchen - ein
Tier, das nur aus einer einzigen Zelle besteht. Es hat also keine der uns
bekannten fünf Sinne, weder Augen noch Ohren, keine Nase und keinen Mund, und
schon gar keinen Verstand, der so viele Menschen in die Irre führt. Als ein
Tropfen einer für das Tier unverträglichen Flüssigkeit an einer weit
entfernten Stelle in das Wasser gegeben wurde, begann sich das Pantoffeltierchen
mit seinen Flimmerhärchen sofort in die entgegengesetzte Richtung zu
bewegen.
Die Fluchtbewegung ist das Ergebnis einer einfachen, aber wirkungsvollen
Kommunikation, ohne die sich Leben nicht hätte entwickeln können. Lange
bevor die unverträgliche Flüssigkeit den physischen Körper des
Pantoffeltierchens schaden konnte, hatten deren Raumwellen das
Ausgleichswellenfeld des kleinen Tierchens erreicht und Gefahr signalisiert. So
ähnlich verhält sich ein Körper des Allergikers. Das heißt: er muss nicht einmal
mit dem allergieauslösenden Stoff in Berührung kommen, er reicht, dass diese
Informationen von seinem Ausgleichsfeld aufgenommen werden.
Mit seinen Ausgleichswellenfeldern besitzt das Pantoffeltierchen unsichtbare
Fühler (Antennen), mit denen es feinste Anregungen wahrnehmen kann.
Verträgliche Objekte erzeugen eine anziehende Kraft,
unverträgliche hingegen wirken abstoßend. Bei einem Allergiker
passiert nicht anderes. Wird ein Stoff über sein Ausgleichsfeld wahrgenommen,
werden aufgrund falscher Informationsstrukturen in der Zelle falsche
Handlungsanweisungen ausgegeben. Die Abwehrreaktion, also die chemische
Produktion z.B. von Histamin wird ausgelöst.
Die ersten Organismen der Urzeit konnten nur durch dieses
Frühwarnsystem überleben. Die Freund- Feinderkennung mittels
Ausgleichswellenfelder besitzen bereits Elementarteilchen. Es ist die Vorform
höher differenzierter Sinnesorgane. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die
"IFF-Anlagen" moderner Kampfjets. Damit werden blitzschnell andere Objekte, wie
Flugzeuge, Panzer oder Kriegsschiffe beurteilt, denen sich der Jet mit hoher
Geschwindigkeit nähert. IFF signalisiert dem Piloten grün = Freund oder
rot = Feind, d.h. Feuer eröffnen. Bezieht man diese Vorgehensweise auf
die Epigenetik, könnte man durchaus sagen, dass hier ein "Schalter" entweder in
die eine oder andere Richtung gestellt wird.
Das Gehirn unserer Zellen
Ähnlich wie das Pantoffeltierchen im Wasser kommuniziert unser Körper über
ein ausgleichendes Feld, das sich als Träger der Wechselwirkungen zwischen
Körper und Umfeld ausbildet. Dieses Feld ist elektromagnetischer Natur.
Unsere Zellen bestehen ja bekanntlich aus Zellkern und der Zellmembran. Nach
unserer allgemeingültigen Terminologie gehört die Zellmembran zum Ausgleichsfeld
des Zellkerns. Gene im Kern werden durch die Kommunikation zwischen Innen und
Außen aktiviert oder deaktiviert. Jede Information, die vom Kern nach außen
geht, muss das Ausgleichsfeld passieren und umgekehrt.
Der Einfluss der Gene wurde zunächst weit überschätzt. Man hat festgestellt,
dass nur etwa 5% der Bevölkerung mit genetischen Defekten zur Welt kommen.
Allerdings erkrankt ein großer Teil der Bevölkerung, die mit intakten Genen
geboren wurden. Inzwischen erkannte man, dass die Zellmembran dem Gehirn
entspricht. Sie steuert Stoffwechsel und Kommunikation zwischen Innen und Außen.
Hier werden auch die persönlichen Erfahrungen gespeichert, und so auch weiter
vererbt.
Die Epigenetik gibt uns wichtige Hinweise darauf, dass Informationen in jeder
Zelle gespeichert sind und auch vererbt werden. Die Epigenetik steht für eine
Abkehr von der herkömmlichen Vorstellung, dass die DNA die gesamte
Erbinformation enthalte und dass nichts, was ein Mensch in seinem Leben tut,
biologisch an seine Kinder weitergegeben werde. Einige Wissenschaftler empfinden
diese Lehre als Ketzerei, denn sie stellt nicht nur die bisherige
Betrachtungsweise der DNA-Sequenz als Grundstein der modernen Biologie infrage,
sondern rüttelt auch mächtig am Weltbild der Wissenschaftler selbst. Doch
modernere Wissenschaftler haben nun eine ganz neue Grundlage der Vererbung
jenseits der DNA entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass die Gene ihrerseits der
Kontrolle epigenetischer "Schalter" unterliegen, die von Umwelteinflüssen wie
Nahrung und Stress ein- und ausgeschaltet werden.
Aus dieser Erkenntnis ergibt sich die Schlussfolgerung, dass z. B. nicht nur
die Wirkung von Umweltfaktoren als "Erfahrung" im Ausgleichsfeld der Gene
vererbt werden können. Jeder kennt die Aussprüche: Das Talent oder die blauen
Augen hat er/sie vom Vater/der Mutter geerbt. Folglich werden natürlich auch
negative Eigenschaften oder Verhaltensweisen vererbt. Diese Annahme wird auch
auf der einen Seite durch unsere Analysen bestätigt (siehe Analyse
unter Punkt 9.), und durch die PSP-Therapie größtenteils
korrigiert.
Die Epigenetik erkundet das Gedächtnis der Gene, jene verborgene Erbschicht,
die in jeder Zelle des Körpers liegt. Im Hinblick auf zahlreiche Themen, von der
künstlichen Befruchtung über das posttraumatische Stresssyndrom bis hin zur
Nahrung, die frühere Generationen zu sich nahmen, könnte die Wissenschaft der
Epigenetik das Verständnis von Vererbung grundlegend verändern. Im Zentrum
dieses neuen Forschungsgebiets steht die einfache, aber heftig diskutierte
Vorstellung, dass Gene über ein "Gedächtnis" verfügen. Dass das Leben unserer
Großeltern - die Luft, die sie atmeten, die Nahrung, die sie zu sich nahmen, ja
sogar, was sie sahen - ihre Nachkommen, noch Jahrzehnte später unmittelbar
beeinflussen kann, obwohl die diese Dinge selbst nie erfahren haben. Wir alle
wissen, dass man z. B. die Augenfarbe der Mutter genauso vererbt bekommen kann,
wie etwa das Talent des Vaters. Dieser neue Denkansatz setzt allerdings auch
voraus, dass man akzeptiert, dass durchaus negative Dinge vererbt werden können.
Und genau das scheint bei Allergikern der Fall zu sein. So wird auch
verständlich, dass z. B. Weizen (95% der Allergiker reagieren meist unwissend
auf Weizen, bzw. Proteine daraus) kein Feind ist, wie es beim Nicht-Allergiker
der Fall ist, sondern der Weizen genauso zur Natur gehört wie wir Menschen
selbst. Von dieser Warte aus gesehen, bleibt dem Grunde nach nur noch die einzig
sinnvolle Erklärung, dass im Körper des Allergikers falsche
Informationsstrukturen vorliegen müssen, die den Körper letztlich dazu
veranlasst - ähnlich wie im Falle eines Virus – mit Abwehreaktionen zu
kontern.
Die Kommunikation der Zelle
Allergie-Immun ist seit vielen Jahren der festen Überzeugung, dass das
Essverhalten der Vorfahren über Generationen auf die Kinder von Morgen
übertragen werden kann, und so bereits Systemfehler seit Generationen vererbt
werden, dass z. b. harmlose Nährstoffe (Weizen) Feinde für den Körper
darstellen. Denn um nichts anderes kann es sich handeln, wenn ein Allergiker auf
harmlose Stoffe reagiert.
Unsere Forschungen mit Allergikern geben uns insofern Recht, dass diese
Regulationsstörungen - gleich welcher Art - durchaus durch die PSP-Therapie zu
beheben sind.
| "Der Beweis, dass Nährstoffe direkten Einfluss auf die DNA
ausüben können, ist relativ neu. Obwohl wir noch nicht wissen, wie stark
unsere Umwelt sich auf das Gen-Silencing auswirkt, gibt es immer mehr
Belege dafür, dass Störungen der DNA-Methylierung während der Entwicklung
eine Reihe gesundheitlicher Probleme von Krebs bis Schizophrenie auslösen
können. Zweifellos ist die bedeutendste Schlussfolgerung aus solchen
erblichen epigenetischen Merkmalen die Erkenntnis, dass unsere Ernährung
die Gene unserer Kinder und Enkel beeinflussen könnte." Weiter lesen
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| Epigenetische Markierungen regulieren den „offenen“ oder
„geschlossenen“ Zustand von Genomregionen und steuern dabei das An- und
Abschalten der Gene. Ein grundlegender Punkt ist, dass epigenetische
Markierungen vererbt werden können und einen Weg bieten, den
„An/Aus“-Zustand durch den Prozess der Zellteilung weiterzugeben. Derzeit
wissen wir über drei Hauptakteure Bescheid: RNA, Nukleosom und
DNA-Methylierung – die drei Säulen der Epigenetik. Diese Akteure sprechen
sich untereinander ab, um eine gut abgestimmte Orchestrierung für das Ein-
und Ausschalten der Gene zu liefern, welches für die Bildung eines
komplexen Organismus entscheidend ist. Weiter lesen
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Wissenschaftskollegen vom Internationalen Institut für Biophysik erforschen
seit Mitte der 70er Jahre das Phänomen der „ultraschwachen Zellstrahlung“ oder
„Biophotonen“. Sie haben erforscht und gezeigt, dass alle Lebewesen ein
schwaches Leuchten abstrahlen, dass von bloßem Auge nicht sichtbar ist, jedoch
mit hochempfindlichen Messgeräten nachgewiesen und registriert werden können.
Dieses „Körperlicht“ ist Ausdruck der physiologischen Vorgänge in Zellen und
Gewebe und seine Messung wird deshalb von den Forschern auch als empfindlicher
Nachweis für den Zustand des Organismus und äußere Einflüsse auf ihn verwendet.
Diese Entdeckung ist nicht nur wegen der verschiedenen praktischen Anwendungen,
die sich in der Entwicklung befinden, von Interesse, sondern auch wegen des
neuen Bildes unseres Organismus, das aus diesen Forschungen hervorgeht. Wir
müssen aufgrund der Ergebnisse der Biophotonenforschung sowie anderer
wissenschaftlicher Entwicklungen der jüngsten Zeit (Universal-Prinzip,
Epigenetik), neben den Forschungen von Allergie-Immun zu den Ursachen von
Allergien davon ausgehen, dass der menschliche Organismus nicht nur aus der
soliden Materie der Moleküle, Zellen und Gewebe besteht, mit denen sich Biologie
und medizinische Anatomie und Physiologie so gut auskennt, sondern neben einer
elektromagnetischen Feldkomponente, die Information als regulierender Aspekt von
Bedeutung sein wird.
Die Ursachen allergischer Reaktionen
Grundsätzlich ist ein Allergen (eine Erfindung aus der chemischen Regulation)
niemals die Ursache dafür, dass ein Körper mit allergischen Reaktionen kontert,
sondern nur der Auslöser einer Informations-Störung in den Zellen, die über das
Ausgleichsfeld des Betroffenen aktiviert wird, wenn es darum geht, einen
harmlosen Stoff zu identifizieren. Darum richtet sich unsere Konzentration nicht
wie in der Wissenschaft auf die Auslöser wie Pollen, Gräser und Co., oder wie in
der Schulmedizin auf die Linderung oder Unterdrückung der Symptome, sondern
ausschließlich auf die Ursachen. Daher ist die Forderung eines Allergologen den
Hund oder die Katze eines auf Tierhaare (auch nur Auslöser) reagierenden
Betroffenen für uns mehr eine Bankrotterklärung. Einmal abgesehen davon, was für
psychische Störungen dadurch zurückbleiben können, wenn jemand sein geliebtes
Tier abschaffen soll. Bei uns können Sie ihre Tiere behalten, da wir die
Ursachen dieser Regulationsstörungen beheben. Nicht das Tier muss weg, sondern
der Regulationsfehler im Körper des Betroffenen.
Das Allergene (Allergene oder Antigene sind lediglich Stoffe, die der Körper
nicht akzeptiert) bestimmte Zellen dazu veranlasst, Antikörper zu bilden, daran
zweifeln wir nicht. Das nachgewiesene Antikörper durch herkömmliche
Allergie-Tests im Blut (ein Antikörper ist nichts anderes als ein Protein)
Rückschlüsse auf die Auslöser geben können, halten wir auch noch für möglich.
Doch all das hat mit den Ursachen, also dem „warum“ der Körper auf harmlose
Stoffe falsch reagiert, nichts zu tun. Behebt man nämlich die Ursachen,
verlieren all diese Begriffe völlig an Bedeutung. Dann gibt es für den Körper
weder ein Allergen, noch muss er Antikörper auf harmlose Stoffe bilden.
Das wiederum heißt, dass es für einen Nichtallergiker gar keine Allergene
gibt. Und das wiederum liegt daran, dass der Körper des Nichtallergikers die
Stoffe richtig identifiziert, weil er sie nicht durch einen (vererbten) Fehler
als Feind eingestuft hat. Dies entspricht übrigens einer normalen und richtigen
Körperregulation.
Da die Ursachen wissenschaftlich nicht begründet sind, kann es sich bei
Allergien nur um ein Phänomen handeln. Ein Phänomen ist übrigens eine
Erscheinung, unabhängig davon, ob einmalig, selten oder immer wieder auftretend.
Ein Phänomen mit unklarem Charakter nennt man auch ein unerklärliches Phänomen.
Und genau das ist es auch sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner. Beide Richtungen können das Phänomen Allergien nicht erklären,
sondern nur dass, was sie anrichten.
Doch zurück zu den Ursachen.
Die moderne Biophysik hat uns gelehrt, dass Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist und eine Ordnungskraft darstellt. Chaos
entsteht dann, wenn "biologische Informationen" in den Körperzellen und
"biologische Informationen" auf Stoffe aus der Umwelt abstoßend, also gegenpolig
zu Körper sind, und dadurch chemische Prozesse überhaupt erst aktiviert werden
können. Durch diesen permanenten Abwehrkampf werden aber Energien gebunden, die
der natürlichen Regulation somit nicht zur Verfügung stehen, und aus anderen
Regionen abgezogen werden. Die Folge; der Mensch wird müde und fühlt sich
„kraftlos“. Dauert dieser Zustand an, werden einzelne Zellen und Zellverbände
vom "energetischen Netzwerk" unterversorgt, der Mensch wird krank.
Ein Mensch (Körper oder Kern) und das Umfeld, in welchem sich dieser
befindet, bilden zwei unterschiedliche Potentiale. So unterscheiden sich
beispielsweise Masse, Temperatur, Druck oder Energiedichte, wobei das Umfeld
meist ein geringeres Potential aufweist als der darin befindliche Körper.
Aufgrund der Spannung, die sich durch solche Gegensätze ergibt, baut sich ein
Ausgleichsfeld (AF) zwischen Körper und Umfeld auf. Körper und
Ausgleichsfeld bilden so zusammen ein "Objekt".
Ausgleichsfelder finden sich überall. Beispiele dafür sind die
Erdatmosphäre, der Duft einer Rose, die Wärme eines Ofens, Fruchtfleisch und
Schale eines Apfels, das Mikroklima unter einem Baum oder die ionisierte Luft im
Bereich einer Hochspannungsleitung. Die Ausgleichsfelder wirken als Mittler
zwischen Körper und Umfeld, dadurch gleichen sie die auf den Körper einwirkenden
äußeren Kräfte aus.
Wird ein Apfel aufgeschnitten, also sein Ausgleichsfeld beschädigt, stellt
dieser umgehend ein Ersatz-Ausgleichsfeld her: Die Schnittfläche wird braun und
es bildet sich eine Schicht, die aus Teilchen des Apfels und des Umfeldes
besteht und ein schnelles Austrocknen verhindert. Die menschliche Haut stellt
ebenfalls ein Ausgleichsfeld dar. Bei Verletzungen entsteht rasch ein Wundschorf
als neues Ausgleichsfeld, das vor Verblutung und Infektionen schützt.
Bei einem Neurodermitiker ist das Ausgleichsfeld der Haut durch ständige
Anregung durch nicht vertragene Stoffe (Weizen,- oder Kuhmilch) nicht in der
Lage eine Heilung zu erzielen. Das ist in etwa so, als würde ich bei einer
verletzten Haut das Ausgleichsfeld immer wieder zerstören, indem man den
gebildeten Schorf ununterbrochen abkratzt. Die Wunde kann so nicht
heilen.
Anders gelagert ist es z. B. bei Kindern mit ADS, dem
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Hier sind möglicherweise die
Ausgleichsfelder nicht die Haut, also außerhalb des Kerns, sondern innerhalb des
Körpers selbst (eine polare Umkehrung). Dadurch sind bei diesen Kindern auch
keine sichtbaren Symptome (Neurodermiiker/Haut, Asthmatiker/Bronchien etc.) zu
erkennen, weil sich der Ausgleich nicht sichtbar im inneren abspielt. Was diese
Felder allerdings anrichten, ist bei den betroffenen Kindern bekannt. Sie können
nicht still sitzen, sich nicht konzentrieren etc., weil so ein innerer Druck
entsteht.
Durch die gute Zusammenarbeit mit Schulprobleme.info haben wir die Bestätigung, dass wir in
solchen Fällen eine 100% Erfolgsbilanz haben. Diese Kinder können nach der
PSP-Therapie wieder die volle schulische Leistung erbringen.
Die Anregung zu allergischen Reaktionen
Die Anregung eines Objektes entsteht durch jegliche Kraftwirkungen, z.B.
durch Bewegung, Resonanzschwingung, oder durch Veränderung des Energieniveaus
(das Objekt wird zur Anpassung gezwungen). So regen Wind oder Kälte unseren
Kreislauf zur Verstärkung unseres Wärmefeldes an. Wenn wir dann plötzlich in
einen Windschatten treten oder aus der Kälte in einen warmen Raum kommen, merken
wir, wie unser Körper noch kurze Zeit zusätzliche Wärme produziert, bevor er ein
neues Gleichgewicht einregelt. Eine anstrengende Arbeit regt unseren Kreislauf
ebenfalls an und verstärkt unser Wärme-Ausgleichsfeld. Stoffe, die sich in einem
Feld befinden, werden übrigens als Medium (lat. Vermittler) bezeichnet.
Das Ausgleichsfeld wirkt mit seinem Medium als Vermittler, als Bindeglied
zwischen unserem Körper (Kern) mit großer Energiedichte und dem Umfeld mit
geringerer Energiedichte. Genau wie die Energiedichte wird auch die Spannung
zwischen unserem Körper und dem Umfeld ausgeglichen. Wissenschaftler sind
überrascht, wenn sie bei unserer Erde ein sehr geringes Magnetfeld messen. Die
Ursache liegt darin, dass die Spannung in unserem Atmosphäre-Ausgleichsfeld
recht gut ausgeglichen wird.
Bei Allergikern ist es so, dass durch ständige Anregung durch harmlose Stoffe
die entsprechenden Ausgleichsfelder nicht gefüllt werden können, es findet kein
Ausgleich statt. Entscheidend ist allerdings hier, dass die Anregung nicht durch
die Stoffe selbst erfolgt, sondern durch eine Störung im Körper selbst. Erst bei
einer Meidung dieser Stoffe wird das Ausgleichsfeld gefüllt, die dadurch
entstandenen Symptome verschwinden. Allerdings ist es nach unseren Erfahrungen
praktisch unmöglich, diese Stoffe auf Dauer zu meiden. Das sieht auf der einen
Seite auch daran, dass Allergiker trotz Meidungsstrategie nicht beschwerdefrei
sind und in der Regel auf Medikamente angewiesen sind, um die teilweise
unerträglichen Symptome einigermaßen unter Kontrolle zu halten, und auf der
anderen Seite dadurch, dass sie nach der PSP-Therapie weitgehend keine
Medikamente benötigen.
Die Pulsation (z. B. Tag-Nacht-Rhythmus) eines Objektes (Mensch mit
Ausgleichsfeld) bewirkt den Stoffwechsel. Durch zwei Kreisläufe werden bei einem
levitierenden System ständig dichtere Medienteilchen ausgeschieden und weniger
dichte Umfeldteilchen aufgenommen. Der äußere Kreislauf dient dem Austausch von
Teilchen mit dem Umfeld, der innere Kreislauf bewirkt einen Austausch innerhalb
des Ausgleichsfeldes.
Die Strukturierung der Organe lebender Organismen wird auch Morphogenese
genannt. Danach bezeichnete der englische Biologe Sheldrake seine Theorie
der "Morphogenetischen* Felder", die besagt, dass jeder biologische Keim
bereits ein immaterielles Strahlungsfeld besitzt, in das der entsprechende
Organismus dann hineinwächst. Dieses Strahlungsfeld wurde z.B. nach dem
Universal-Prinzip als "Ausgleichswellenfeld" (AWF), und nach der
Biophotonenforschung als "Biophotonenfeld" definiert.
Professor Saxon Burr von der Yale-Universität wies ebenfalls nach,
dass lebende Organismen von elektromagnetischen Feldern umgeben sind. Es
gelang darzustellen, dass um ein Samenkorn bereits das Feld der ausgewachsenen
Pflanze vorhanden ist und dass um ein Froschei bereits das Feld eines
ausgewachsenen Frosches existiert.
Der deutsche Physiker Professor Köhler entwickelte eine Methode zur
Sichtbarmachung der beim Wachstum von Pflanzen wirkenden "Bildekräfte". Er legte
Samen oder Teile von Pflanzen auf eine gelierende Base und es entwickelten sich
Strukturen, die der ausgewachsenen Pflanze genau dieser Art entsprechen.
Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie nannte dieses Feld
"Bildekräfteleib".
Bereits in den 20er Jahren machte der Schweizer Physik-Nobelpreisträger
Wolfgang Pauli die als "Pauli-Prinzip" bekannt gewordene Aussage:
"Die Atome wissen und behalten".
Der Franzose Jean E. Charon und eine ständig wachsende Gruppe von
Physikern, insbesondere auch in den USA (Pasadena und Princtown) sind davon
überzeugt, dass Elektronen und Photonen Impulse auslösen können. Man hat
nachgewiesen, dass Elektronen ein Bewusstsein haben, denn sie nehmen intelligent
Wahlmöglichkeiten bei der Besetzung von Löchern in Gitterstrukturen wahr.
Angeregte Atome speichern Informationen
Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität
Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen
Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster
unterschiedlich angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig
unterschiedlichen Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem
Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise
lassen sich nach Angaben des American Institute of Physics Speicherdichten von
zwölf MB pro Quadratmilimeter erreichen. Bisher musste der Kristall auf minus
250 Grad Celsius gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares
Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch
ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als
Grundlage der Kommunikation und als Speicher für Information.
Nach dem Universal-Prinzip bilden anregende Raumwellen und zugehörige
Umfeldteilchen stets einen primären Aspekt. Durch deren Kraft und
Informationen wird Materie geformt und "zum Leben erweckt" (Pulsation).
Materie stellt mit ihrem Levitationspotential und den in der Form gespeicherte
Informationen den sekundären Aspekt dar.
Bei Lebewesen spielt Kohärenz* eine außerordentliche große Rolle. Bei
einem technischen Laser werden beispielsweise intensive, stark gerichtete,
monochromatische (einfarbige) und kohärente Lichtstrahlen (Laserstrahlen)
erzeugen.
Die Natur kann das auch.
Zur Entstehung der ultraschwachen Photonenemission (PE) liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept und die
chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die
Photonenemission, wie vorher behandelt, von Elektronen stammt, die nach Anregung
auf eine kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch
als unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den
elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden
Organismen zu. Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der
biologischen Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen,
können Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der
Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist
genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese
Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur etwa 10% der DNA die Baupläne für
den Organismus abgelesen werden. den restlichen 90% schreibt Professor Popp die
Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe Kohärenz
ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird
eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen
Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch
begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die
aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt
auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des
Lebens:
Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge,
sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern
primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen,
Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie
biologische Rhythmen.
Alle Lebewesen strahlen Licht ab. Dessen Intensität ist allerdings so gering,
dass nur sensitive Menschen
es sehen können. Diese ultraschwache Lichtstrahlung kann technisch durch
Photonenmultiplier verstärkt werden. Die Biotechnologin Alexandra Lène kam bei
ihren Untersuchungen zur ultraschwachen Photonenemission (PE) von lebenden
Organismen bei Professor Popp unter anderem zu folgenden Ergebnissen:
-
Photonenemmission (PE) tritt bei allen tierischen und pflanzlichen
Organismen auf, bei einigen niedrig entwickelten Lebewesen, wie Einzeller oder
Algen liegt sie unter der bisherigen Nachweisgrenze.
-
Zellen strahlen vor der Zellteilung und während des Wachstums intensiver
als voll ausgewachsene Zellen. Bei diesen pendelt sich nach der chaotischen
Wachstumsphase eine höhere Ordnung ein (ein weiteres AWF entstand).
-
Wenn eine Zelle stirbt, steigt die PE drastisch an, um nach dem Tod zu
erlöschen (hier ergibt sich eine Parallele zum körperlichen Tod).
-
Biologisch wirksame chemische Substanzen beeinflussen die PE. Dazu gehören
einerseits die Nahrungsmittel und andererseits Medikamente und Schadstoffe.
Die PE verändert sich immer nach Zugabe einer Substanz, die in den
Stoffwechsel des Lebewesens eingreift.
-
Wenn man die Entwicklung von einfachen zu höherentwickelten Organismen
betrachtet, kommt der PE eine zunehmende Bedeutung im Zellgeschehen zu. Je
komplexer ein Organismus ist, desto mehr Photonen sind erforderlich, um die
immer vielfältigeren Zellabläufe zu steuern."
Die Lösung nicht nur allergischer Störungen
Allergie-Immun® konzentriert sich nicht primär auf Auslöser allergischer
Reaktionen, sondern vielmehr auf "vererbte Strukturen", die als so genannte
„Erfahrungsinformation“ in den Ausgleichsfeldern der Zellen gespeichert sind,
und die dazu führen, dass bei bestimmten harmlosen Stoffen falsche chemische
Prozesse aktiviert werden. Wir erinnern uns daran, dass das Leben unserer
Großeltern - die Luft, die sie atmeten, die Nahrung, die sie zu sich nahmen, ja
sogar, was sie sahen - ihre Nachkommen, noch Jahrzehnte später unmittelbar
beeinflussen kann, obwohl die diese Dinge selbst nie erfahren haben.
Nun könnte man immer noch "glauben", dass es grundsätzlich an den heutigen
Stoffen liegen könnte. Dies kann aber nicht zutreffen, sonst müssten alle
Personen darauf reagieren. Es reagieren aber nur Allergiker, auf bestimmte
Stoffe. Folglich kann es nur daran liegen, dass durch Vererbung falscher
Informationsstrukturen erst chemische Prozesse ausgelöst werden. Der Mensch
passt sich in der Regel immer seiner Umgebung an, und nicht die Natur an den
Menschen. Bei Störungen jeder Art kann es nur daran liegen, dass hier im Laufe
von Generationen Fehler eingeschlichen haben, die durch die hohe Komplexität des
Menschen begründet sind. Die Störung liegt somit niemals in der Natur, sondern
immer an dem System, welches sich im Laufe der Zeit nicht richtig anpassen
konnte. Die Natur gleicht Ungewichte immer wieder durch neue Felder aus. So baut
sich z.B. bei einem übermäßig heißen Sommer ein Feld zum Ausgleich aus, so dass
wir durchaus ein Jahr später einen verregneten Sommer erleben.
Wir wissen nun auch, dass Ausgleichsfelder als Mittler zwischen Mensch (Kern)
und Außen (Umfeld) wirken. Ausgleichsfelder sind konzentrisch um Lebewesen
angeordnet und bilden so abgrenzende Reaktionsräume. Mit deren Hilfe kann jede
Zelle, jeder Körper, jedes System auf äußere Anregung angemessen reagieren, denn
das Ausgleichsfeld ist Mittler im Sinne von Ausgleich und Kommunikation. Kommt
der Allergiker mit bestimmten Stoffen direkt oder unmittelbar in Kontakt, werden
aufgrund vererbter Strukturen chemische Abwehrmaßnahmen eingeleitet.
Unter Beachtung all dieser Gesichtspunkte hat Allergie-Immun ein Analyse- und
Therapieverfahren entwickelt, welches gestattet, grundsätzlich "störende
Faktoren" zu ermitteln, die einen Körper dazu veranlassen falsch zu regulieren.
Dabei ist es nicht so wichtig, ob wir es nun "Fehlinformationen", oder
"epigenetische Merkmale" oder "falsche Handlungsanweisungen" oder gar
"Systemfehler" oder "falsche Schalter" nennen.
Entscheidend ist, dass die PSP-Anwendung durch die Gabe eines auf jeden
Betroffenen ganz individuell zugeschnittenen Energetikums (ist übrigens nur der
Träger von Informationen oder Informationsstrukturen) "Impulse" oder
"Anregungen" in das Körpersystem vermittelt, welche das gestörte System dazu
veranlasst, eine natürliche Ordnung zur Regulationsfähigkeit wieder
herzustellen. Wir sorgen für den Ausgleich gestörter oder blockierter Felder,
die sich - wie im Falle des Neurodermitikers oder des Asthmatikers - nicht
füllen können, weil körpereigen Strukturen dem entgegen wirken.
Wir arbeiten also nicht auf der körperlichen Ebene, sondern vielmehr auf der
"energetischen Ebene", die für alle Körperregulationen maßgeblich verantwortlich
sind. Nicht die Wissenschaft oder Schulmedizin bestätigt unsere Arbeit, sondern
all die vielen Personen, denen wir bereits helfen konnten, also wiederum das
Leben selbst.
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Allergien aus Sicht von Allergie-Immun
Ein zentraler Unterschied zwischen der schulmedizinischen Betrachtung von
Allergien und der Sichtweise von Allergie-Immun® liegt in der Beantwortung der
Frage: “Wie genau funktionieren die komplexen Steuerungs- und Regelungsprozesse
des menschlichen Körpers?”
Biochemie oder Bioenergetik? Aus schulmedizinischer Sicht sind die
Funktionen des Körpers überwiegend die Folge von biochemischen Reaktionen und
Wechselbeziehungen. Nach etablierter wissenschaftlicher Sicht herrscht in den
Zellen dabei Planlosigkeit. "Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es
gibt dort keinen Plan", wird Heiko Fickert von der Universität Hamburg in einem
Spiegel-Artikel zitiert. Der Biophotonenforscher Prof.
Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd. Von ihm stammt die Aussage:
“Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa hunderttausend
chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage
geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an
der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder auch nicht reagieren
darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”? Die Biochemie ist bei
diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch nicht einmal, weil sie mit
ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann.
Haben Lebewesen so etwas wie “Software”? Im Einklang mit der
Forschungsarbeit von Popp geht auch Allergie-Immun® davon aus, dass sich hinter
der sichtbaren Ebene biochemischer Reaktion eine hierarchisch höher stehende
Wirkebene befindet, welche die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge des
Körpers kontrolliert. Spricht man umgangssprachlich davon, dass die diversen
Funktionen des Körpers vom “Unterbewusstsein” gesteuert werden, so kommt man
diesem Ansatz schon sehr nahe. Löst der Körper z.B. in einer Gefahrensituation
innerhalb von Nanosekunden gewaltige Prozesse aus, so scheint hier eine
intelligente Instanz am Werk zu sein, welche an das Betriebssystem eines PCs
erinnert.
Auf ein Lebewesen übertragen sprechen wir hier vom körpereigenen Energiefeld
(elektromagnetisches Feld), welches uns umgibt. Dieses Energiefeld, oder AWF
(Ausgleichswellenfeld) wie es Rolf K. Böttner (www.universal-prinzip.de) nennt, ist für uns die Schnittstelle
vom materiellen Körper zu seiner Umwelt. Dabei spielt es offensichtlich eine
wichtige Rolle, dass die Kommunikation, nicht nur zwischen dem Energiefeld zur
Außenwelt, sondern auch zwischen dem Energiefeld und den Zellen reibungslos
funktioniert und die richtigen Informationen vorhanden sein müssen, um
dies zu bewerkstelligen. Bei einem Allergiker zum Beispiel scheint hier eine
falsche Information dazu zu führen, dass der Körper falsch reagiert. Hierzu
schreibt Rolf K. Böttner:
„Angeregte Atome speichern Informationen.“ Einen Speicher hoher
Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität Oregon entwickelt. Die
Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen Speichern direkt als
Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster unterschiedlich angeregter Atome.
Mehrere Laser strahlen mit geringfügig unterschiedlichen Wellenlängen und
versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem Kristall eingebunden sind, in
verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise lassen sich nach Angaben des
American Institute of Physics Speicherdichten von zwölf MB pro Quadratmillimeter
erreichen. Bisher mußte der Kristall auf minus 250 Grad Celsius gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares
Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch
ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als Grundlage der
Kommunikation und als Speicher für Information.
Zur Entstehung des körpereigenen Energiefeldes liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept
und die chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die
ultraschwache Photonenemission von Elektronen stammt, die nach Anregung auf eine
kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch als
unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den
elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden Organismen zu.
Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der biologischen
Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen, können
Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der
Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist
genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese
Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur aus etwa 10% der DNA die Baupläne
für den Organismus abgelesen werden. Den restlichen 90% schreibt Professor Popp
die Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe
Kohärenz ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird
eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen
Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch
begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die
aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt
auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des
Lebens:
"Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge,
sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern
primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen,
Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie
biologische Rhythmen."
Siehe auch: Information und Photonen in biologischen Systemen von
Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Fachbereich Biologie, Johannes Gutenberg‑Universität,
Mainz
Das sagt die Schulmedizin
Die Schulmedizin definiert den Begriff “Allergie” gewöhnlich als eine heftige
Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose
Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt
zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom
Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und
Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung
bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht von
50.000 erkannten Allergenen.
Ursachen weitgehend unerforscht Warum dies so ist, dafür gibt es
verschiedene Erklärungsansätze. Die Enzyklopädie Wikipedia erwähnt die Vermutung
erblicher Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit,
ungünstige Ernährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollenflugs, Änderungen in
der Darmflora (z.B. durch Antibiotika) oder den schädlichen Einfluss von
Medikamenten. Um es kurz zu machen: Die Ursachen von Allergien sind seitens der
Schulmedizin weitestgehend unerforscht. Daher wundert es auch nicht, dass die
medizinisch empfohlenen Maßnahmen den Charakter einer Kapitulation vor diesem
Massenphänomen haben:
Hilflosigkeit im Umgang mit einem Massenphänomen Hauptempfehlung
ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz 2 liegt
das Lindern von Symptomen beispielsweise durch Einsatz von Tabletten, Nasen- und
Lungensprays mit Antihistaminika, Mastzellenstabilisatoren oder Kortison. Auf
Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Schadstoffe zu gewöhnen. Und
ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktionen zu
vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche
anzusetzen.
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