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Erläuterungen zur bioenergetischen Blutanalyse

Die bioenergetische Blutdiagnose stellt ein recht neues Verfahren dar, dass sich allerdings auf eine lange Reihe von medizinischen Erkenntnissen aus verschiedenen Bereichen berufen kann. Was das Neue an der Diagnose und Therapie ausmacht, ist die Konzentration auf den rein energetischen Bereich.

Denn – das sei in aller Deutlichkeit gesagt – die bioenergetische Blutdiagnose und die darauf aufbauende Anwendung ist kein Verfahren im Sinne der Medizin oder Heilpraktik.

Unsere Diagnose gibt keine Auskunft über den stofflichen Zustand.

Unsere Diagnose (und entsprechend die Anwendung) orientiert sich am bioenergetischen Regulationssystem. Unsere Messungen stellen daher darauf ab zu untersuchen,

  • wie gut die Energieversorgungssysteme Ihres Körpers arbeiten
  • wie gut der Informationsaustausch zwischen Zellen, Organen oder
  • wie gut der Flüssigkeitshaushalt Ihres Körpers ist
  • welcher Art die Belastungen durch Schwermetalle und Schadstoffe sind
  • ob Identifikationsfehler (Fehldeutungen) Ihres Körpers existieren.

Wie sieht nun die Analyse aus?


Hier einige Ausschnitte eines durchschnittlichen Allergikers:



1. Dehydrierungen

1. Dehydrierungen

Die Werte unter Punkt 1 beziehen sich auf den Flüssigkeitshaushalt im Körper. Dabei unterscheidet man die akuten Störungen bzw. Blockaden und chronische Störungen. 
 
Die hier gemessenen Werte tragen dem Rechnung, dass der Körper für sehr viele Prozesse Wasser benötigt. Fehlende Flüssigkeit kann kurzfristig ausgeglichen werden. Langfristig kommt es jedoch zu Fehlfunktionen. 
 
Der Wert für eine akute (=unmittelbare) Störung gibt eine Momentaufnahme des bioenergetischen Gesamt-Dehydrierungsstatus an. Er besagt nicht, ob der Flüssigkeitshaushalt zum Zeitpunkt der Blutabnahme biologisch ausreichend ist oder nicht, sondern wie der Körper biokybernetisch auf den derzeitigen Zustand reagiert.

Dagegen messen die unter 1.2 – 1.6 genannten Punkte den chronischen (= langwierigen, dauerhaften) Wasserentzug.

Was chronische Dehydrierung bedeutet, sei am Beispiel des Blutkreislaufs erklärt: Der Körper versucht zunächst, durch die zugeführte Flüssigkeit das Volumen des Blutkreislaufs aufrechtzuerhalten. Dies hat absolute Priorität. Der Blutkreislauf als weitgehend geschlossenes System mit dem Herz als Pumpe ist darauf angewiesen, dass die Flüssigkeitsmenge des Blutes ausreicht, um nicht „leer zu laufen“.
Bei einem kurzfristigen Mangel, können die peripheren (=am Rande befindlichen) Blutgefäße, die nicht direkt am eigentlichen Kreislauf beteiligt sind, „abgeschaltet“ werden. Die Folge ist jedoch, dass sich die Haupt-Blutgefäße zusammenziehen und so das zu versorgende Volumen verkleinern. Durch die Verkleinerung des Volumens erhöht sich allerdings der Druck. Es kommt zu Bluthochdruck.

Die Werte 1.1 – 1.6 geben also die Situationen in den unterschiedlichen Systemen Kreislauf, Ausscheidungssystem, peripheres Versorgungssystem, Stoffwechsel/Gewebe und Darm wieder.

Die meisten Menschen trinken mind. 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Doch wer meint, dass dies ausreicht, der irrt. Denn es kommt weniger auf die Menge an, sondern vielmehr drauf, dass die Flüssigleit auch dorthin gelangt, wo sie benötigt wird, nämlich bis tief ins Gewebe. Das ist jedoch bei den meisten unserer Klienten nicht der Fall.

Unterliegen Sie also nicht dem Trugschluss, dass "reichlich" Flüssigkeit ein Garant für einen ordentlichen Stoffwechsel bedeutet. Wäre es so, dann bräuchten Sie z.B. keine Ausleitungen durchführen, oder sogenannte Entschlackungstees etc. zu sich nehemen.

Lassen Sie also Ihren Flüssigkeitshaushalt durch die PSP-Analyse kontrollieren, und gegebenenfalls durch die PSP-Anwendung korrigieren. >>>Zur Bestellseite



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2. Störungen Energieversorgungsbereich

2. Störungen Energieversorgungsbereich

Die hier gemessenen Werte beziehen sich auf verschiedene Energieversorgungssysteme unseres Körpers. 
Jeder Körper benötigt Energie (Informationen aus der Umwelt), um Prozesse zu steuern. Wir unterscheiden hierbei

 • primären (= wesentlichen, ursprünglichen) Energieversorgungsbereich
 • sekundären (=zweiten, nachgeordneten) Energieversorgungsbereich
 • komplementären (=ergänzenden) Energieversorgungsbereich

Der Mensch besitzt ein primäres bioenergetisches Feld, das unabhängig von äußeren Einflüssen besteht. Der sekundäre Energieversorgungsbereich umfasst die Energie, die stofflich zugeführt wird, also insbesondere aus der Ernährung, aber auch durch andere feinstoffliche Einflüsse, wie Licht, Sauerstoff und Einwirkung der Elemente (Wärme, Kälte, Feuer, Regen, Wind), sowie Einwirkungen von Fremdenergie (Magnetismus, elektrische Felder, Reiki u.a.).

Der Wert definiert das bioenergetische Engergiepotential, das aus der sozialen Kommunikation entsteht.

So kann ein Gespräch oder eine Motivation „aufbauend“ oder „zerstörend“ wirken, es kann stabilisieren oder verunsichern. Das gleiche gilt für Trost, Zuwendung. Dass soziale Kommunikation, dass Sprache physiologische Auswirkungen hat, konnte der Nobelpreisträger Eric Kandel nachweisen. Vor diesem Hintergrund bekommen Gebete und Mantras wieder eine andere Bedeutung. Sie haben einen messbaren Einfluss auf unseren Körper.



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3. Bioenergetische Kapazitäten

3. Bioenergetische Kapazitäten

Im dritten Abschnitt der Diagnose geht es darum, die Qualität der Bioenergie mit verschiedenen Kriterien zu bemessen. Dabei werden Faktoren wie generelle Verfügbarkeit, Leitfähigkeit, Widerstand oder Filterfähigkeit erfasst.

3.1. Auswertungskapazität Bioenergie in Prozent
Der hier gemessene Wert gibt an, wie viel Prozent der zur Verfügung stehenden Bioenergie fließen und für bioenergetische Aufgaben zur Verfügung stehen.

3.2. Bioenergetisches Defizit in Prozent
Dieser Wert gibt an, um welchen Wert die zur Verfügung stehende Bioenergie erhöht werden muss, um eine bioenergetische Normversorgung zu erreichen.

3.3. Energiefluss-Widerstandswert allgemein in Prozent
Der Wert gibt an, welcher allgemeiner Widerstand dem Energiefluss im Körper entgegenwirkt. Höhere Werte deuten auf Salzmangel, Basenüberschuß oder Blockaden hin. An dem spezifischen elektrischen Widerstand bzw. eben der Leitfähigkeit läßt sich die „Güte“ des Blutes (oder von Organen) beschreiben. Die Leitfähigkeit des Blutes ist abhängig von der Anzahl der gelösten Ionen bzw. der Menge an Mineralien. Je weniger Mineralien das Wasser enthält, desto geringer ist die Leitfähigkeit.

3.4. Informationsfluss-Glättung am synaptischen Spalt
Ein zu niedriger Wert gibt an, dass Informationen nicht ausreichend gefiltert werden. Ein zu hoher Wert gibt an, dass Informationen blockiert werden.
Sind Nervenzellen aktiv, so wird ein elektrischer Impuls von einer Nervenzelle zur nächsten transportiert. Zwischen dem Nervenende der sendenden Nervenzelle und der empfangenden Nervenzelle befindet sich der sogenannte synaptische Spalt. Diesen kann der elektrische Impuls aus gutem Grund nicht einfach überspringen. Ansonsten käme es nämlich zu einer dauerhaften Reizung der Nerven und sie könnten nicht mehr zwischen verschiedenen inhaltlich bedeutsamen Signalen, also Informationen, unterscheiden.
Der Spalt kann nur durch Botenstoffe überwunden werden, die sich in den sendenden Nervenzellen befinden. Ausgelöst werden die Botenstoffe durch einen elektrischen Impuls. Die Botenstoffe wandern über den Spalt, docken an der Empfängerzelle an und lösen in der Empfängerzelle wiederum einen elektrischen Impuls aus. Ist der bioenergetische Fluss jedoch nicht ausreichend, können die Botenstoffe nicht oder nur in ungenügender Zahl angestoßen werden.

3.5. Energiefluss-Glättung an der Blut-Hirn-Schranke
Ein zu niedriger Wert gibt an, dass Energien nicht ausreichend gefiltert werden. Ein zu hoher Wert gibt an, dass Energien blockiert werden.
Die bioenergetische Bestimmung stellt auf den Energiefluss an der Blut-Hirn-Schranke ab und erlaubt so Rückschlüsse auf die stoffliche Situation. Ein zu niedriger Wert gibt an, dass Energien nicht ausreichend gefiltert werden. Ein zu hoher Wert gibt an, dass Energien blockiert werden.

Blut ist ein optimales Transportmittel für Nährstoffe, Stoffwechselprodukte oder auch Atemgase. Aber auch Schadstoffe werden darüber abtransportiert. Funktioniert diese Ausleitung jedoch nicht, lagern sie sich an.

Damit dieses aber nicht in der Steuerzentrale Gehirn passiert, ist unser Körper mit einem Schutzmechanismus ausgestattet: der Blut-Hirn-Schranke.
Es ist die elektromagnetische Situation, die die Durchlässigkeit an der Blut-Hirn-Schranke steuert. So können nach Auffassung von D. Starr (Gefahr durch Mikrowellen, 1984) Mikrowellen bereits bei geringer Intensität dazu führen, dass für das Gehirn wichtige Mineralstoffe nicht aufgenommen wer-den können. Im kybernetischen System kann das Fehlen zwar kurzfristig ausgeglichen werden. Doch ein dauerhafter Mangel verhindert eine Reihe von anhängigen Prozessen.

Der Wert der Energieglättung dient uns als ein Energie-Indikator an einem zentralen Punkt des kybernetischen Systems Mensch.



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4. Belastungen durch Schwermetalle

4. Belastungen durch Schwermetalle

Die Aufnahme von Schwermetallen läßt sich aufgrund der Umwelt- und Nahrungsmittelsituation praktisch nicht vermeiden. Sie sollte auch nicht vermieden werden, da über die Einzelwirkung und die Grenze zwischen essentiell, heilend, sinnvoll, bioenergetisch notwendig, schädlich oder gar toxisch kaum Verläßliches bekannt ist.
Vielmehr kommt es darauf an, dass der Körper fähig ist, negativ wirkende Schwermetalle zu erkennen, zu isolieren oder auszuscheiden.
Die hier gemessenen Werte stellen dar, wie der Körper derzeit mit Schwermetallen umgeht.
Ist der Wert im Warn- oder Alarmbereich, sagt dies aus, dass Schwermetalle vom Körper nicht als negativ erkannt werden.
Eine Reihe von Metallen sind für den Körper als so genannte Spurenelemente lebenswichtig. Bei einigen Elementen, wie Arsen oder Nickel, ist die Funktion noch nicht hinreichend erkannt. Bei weiteren Elementen wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen oder Molybdän, wurde nachgewiesen, dass größere Mengen toxisch wirken. Oftmals ist es lediglich eine Frage der aufgenommenen Menge, ob ein Element toxisch wirkt oder nicht. Diese Spanne ist je nach Element verschieden.

4. 1. Belastung durch flanierende Schwermetalle
Dieser Wert gibt an, dass im Körper Schwermetalle flanieren, ohne dass diese ausgeschieden oder isoliert werden, da sie durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems nicht als negativ erkannt werden. Eine Therapieentscheidung kann nicht nur auf diesen einen Wert abgestellt werden, denn es ist ohne weiteres möglich, dass Schadstoffe objektiv richtig und bewußt vom Abwehrsystem geduldet werden, weil sie bioenergetisch erforderlich oder zu Heilzwecken benötigt werden.

4.2. Belastung durch flüchtende Schwermetalle
Hier wird gemessen, ob Schwermetalle sich der Ausscheidung oder Isolierung entziehen, da sie durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems oder durch einen Mangel von Fängersubstanzen nicht gestellt werden können.
Im Normalfall werden nicht benötigte oder als schädlich erkannte Schwermetalle vom Abwehrsystem gestellt, isoliert und zur Ausscheidung bereitgestellt. Dabei kommt es darauf an, dass das Abwehrsystem die Schwermetalle erkennen und identifizieren und Zuverlässigkeit nach Notwendigkeit oder Schädlichkeit unterscheiden kann.

4.3. Belastung durch gestaute Schwermetalle
Der Wert gibt an, dass im Körper Schwermetalle zur Ausscheidung anstehen, die Ausscheidung aber durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems oder aus anderen Gründen (Dehydrierung, Stoffwechselstörungen, Basenüberschuß) nicht oder nicht vollständig realisiert werden kann.
Sind die technischen Voraussetzungen zum Abtransport von Schwermetallen nicht gegeben, oder ist das Abwehr- oder Transportsystem zu träge, wird der Abtransport eben verschoben.

4.4. Belastung durch ausbrechende Schwermetalle
Dieser Wert zeigt an, dass im Körper Schwermetalle isoliert oder verkapselt sind oder anstelle einer Isolierung im Gewebe zwischengelagert sind.
Viele Schwermetalle werden vom Körper nicht sofort ausgeschieden, sondern isoliert und zwischengelagert, teilweise sogar verkapselt. Das kann vielerlei Gründe haben. Bei toxischen Schwermetallen erfolgt die Verkapselung sehr oft deshalb, weil der Körper offensichtlich beim Transport durch die Ausscheidungsorgane eine größere Gefahr als bei einer Isolierung sieht. Bei essentiellen Schwermetallen erfolgt oft eine gewisse Reservebildung. Aber es gibt wohl auch einige bioenergetische Gründe, warum einige Schwermetalle im Körper als Reserve verbleiben.



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5. Belastung durch Schadstoffe

5. Belastung durch Schadstoffe

 

Schwermetalle sind sowohl stofflich als auch bioenergetisch relativ leicht zu identifizieren. Schadstoff hingegen ist ein Sammelbegriff, unter dem wir diejenigen Stoffe zusammengefasst haben, die vom Körper nicht direkt verarbeitet werden (können) oder in zu großen Mengen vorhanden sind und deshalb zur Ausscheidung anstehen.
Aus bioenergetischer Sicht gibt es sehr wenig wirkliche Stoffe, die objektiv schädlich sind, sieht man einmal von den tatsächlichen Giftstoffen ab.
Eine Besonderheit stellen die Stoffe dar, die nach Punkt 6.1. vom Abwehrsystem als Schadstoffe fehlinterpretiert werden. Auch sie werden bioenergetisch zunächst den Schadstoffen zugeordnet und unter dem Bereich 5 erfasst und abgehandelt.

5.1. Belastung durch flanierende Schadstoffe
Gibt an, dass im Körper Schadstoffe flanieren, ohne dass diese ausgeschieden oder isoliert werden, da sie durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems nicht als negativ erkannt werden.

5.2. Belastung durch flüchtende Schadstoffe
Gibt an, dass im Körper Schadstoffe sich der Ausscheidung oder Isolierung entziehen, da sie durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems oder durch einen Mangel von Fängersubstanzen nicht gestellt werden können.

5.3. Belastung durch gestaute Schadstoffe
Gibt an, dass im Körper Schadstoffe zur Ausscheidung anstehen, die Ausscheidung aber durch einen Fehler des bioenergetischen Informationssystems oder aus anderen Gründen nicht erfolgt.

5.4. Belastung durch ausbrechende Schadstoffe
Dieser Wert zeigt an, dass im Körper Schadstoffe eine Art Isolierung oder Verkapselung erfahren oder im Gewebe zwischengelagert werden.
Im Gegensatz zu Schwermetallen können organische Schadstoffe nicht wirklich isoliert oder eingekapselt werden. Sie verändern sich vielmehr, verderben oder oxydieren. Sofern kein Basenüberschuss besteht und ausreichend Säure vorhanden ist, werden sie chemisch in kristalline Strukturen umgewandelt.
Ist nicht genug Säure vorhanden, kommt es zum Ausbrechen und Ausgasen toxischer Substanzen. Die Folge: Es entstehen Pilze.
Dabei sind hier alle mykotischen Belastungen vom Fußpilz über Candida bis zu den vaginalen Pilzirritationen gemeint. Jede noch so chronische Pilzinfektion verschwindet augenblicklich, wenn das System der Schadstofferkennung, -Identifikation und -Entsorgung einigermaßen befriedigend gelöst ist.



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6. Identifikationsfehler

6. Identifikationsfehler

Identifikationsfehler Nahrungsmittel/Stoffe.
Angabe der Nahrungsmittel für die eine bioenergetische Fehlinformation vorliegt, so dass dieses Nahrungsmittel / Stoffe als reaktionsrelevant angesehen wird (Pseudoallergien).

Es ist zu beachten, dass die bioenergetische Therapie keine Empfehlung beinhaltet, auf die pseudounerverträglichen Stoffe zu verzichten. Sie beinhaltet aber auch keine Empfehlung, sich für die Verträglichkeit zu desensibilisieren. Erfasst werden hier nicht Nahrungsmittel, für die eine organische Unterverträglichkeit wegen Fehlens bestimmter Stoffe im Körper vorliegt (Beispielsweise Licht- und Knoblauchunverträglichkeit bei der "Vampir-Krankheit" Porphyrie, einer Stoffwechselerkrankung, bei der die Hämoglobinbildung gestört ist).



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7. und 8. Biolux-Wert und Zellpolaritäts-Ausrichtungsfehler

7. und 8. Biolux-Wert und Zellpolaritäts-Ausrichtungsfehler

7. Biolux-Wert
Der Biolux-Wert gibt an, wieviel Bioenergie im Körper zur Verfügung steht. Dieser Faktor sagt uns in der Interpretation mit den anderen Meßdaten etwas über den Gesamtzustand eines Menschen aus.
 
Die Lichtspeicherfähigkeit des Körpers ist ein zentrales Kriterium, um Gesundheit eines Systems zu beurteilen. Verschiedene Versuche, die der Biophotonenforscher Fritz A. Popp durchgeführt hat, zeigen deutlich, dass gesunde Zellen sich durch hohe Lichtspeicherfähigkeit auszeichnen, Krebszellen dagegen schlecht Licht speichern. Damit verlieren sie auch die Fähigkeit, mit anderen Zellen eine Gemeinschaft zu bilden. Die Fähigkeit Licht zu speichern, läßt sich also von uns messen. (Das heißt aber nicht, dass eine schlechte Lichtspeicherfähigkeit ein Indiz für Krebs ist!)
 
 8. Zellpolaritäts-Ausrichtungsfehler
 Hier wird festgehalten, wie viel Prozent der Zellen unpolar oder energielos sind. Zellen bilden Zellverbände, die eine gleiche Ausrichtung der Zellpolarität haben. Da die Zellen immer wieder erneuert haben, werden funktionslose Zellen abgeschaltet und dann aus dem Zellverband getrennt und ausgeschieden. Erfolgt die Trennung nicht ordnungsgemäß und ordnen sich die unpolaren Zellen nicht dem Zellverband unter, kann es zu einem Krebsgeschehen kommen. Energielos kann eine Zelle werden, wenn sie nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist.


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9. Energetische Überbrückungsbereiche

9. Energetische Überbrückungsbereiche

9.1. Bioenergetische Überbrückungsbereiche
Dieser Wert gibt an, welche Bereiche durch biologische oder bioenergetische Konflikte blockiert sind. Hier kann bei Bedarf bioenergetisch ein Bezug zu bestimmten Organen hergestellt werden und Abweichungen bei bestimmten Organen vom bioenergetischen Gesamtzustand festgestellt werden.
 
9.2. Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche
Angabe der psychischen Bereiche, in denen durch bioenergetische Diagnosemethoden eine mögliche psychische oder psychosomatische Irritation mit bioenergiekybernetischen Auswirkungen erkannt wurde. Sogenannte psychische Faktoren sind auch „nur“ bioenergetische Störungen, die eben an einem anderen Schaltkreis auftreten. Energetische Störungen verändern biochemische Prozesse, diese wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.


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10. Psycho-Transmitter-Leistung

10. Psycho-Transmitter-Leistung

Der Hauptteil unseres Lebens wird durch das Unterbewusste kontrolliert und gesteuert.

So fahren wir „automatisch“ mit dem Auto zur Arbeit und denken nicht darüber nach, ob wir an der roten Ampel anhalten müssen oder nicht. Das Bewusstsein greift erst dann ein, wenn das gespeicherte Programm des Unterbewussten nicht mehr weiter weiß. Hier wird dann eine Entscheidung des Intellekts eingeholt. Kann das Bewusstsein in vom Unterbewussten gemeldeten Entscheidungs- und Krisensituationen keine tauglichen Antworten erhalten, gestaltet sich das Unterbewusste ein eigenes „Notfallprogramm“, das die kritische Situation überwindet. 



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11. Energetische Blockaden in der Wirbelsäule

Kennen Sie das?

Sie haben immer wiederkehrende Schmerzen in der Wirbelsäule, obwohl Mediziner keine Ursachen finden. Nach unseren Erfahrungen ist hier das Schmerzgedächtnis für verantwortlich. Obwohl die Wirbelsäule nach einem Unfall, oder wenn Sie sich verhoben haben, längst wieder in Ordnung ist, bekommen Sie immer wieder teils stechende Schmerzen. Die PSP-Analyse nennt Ihnen nicht nur die Wirbel, wo diese "Phantomschmerzen" immer wieder auftreten, sondern wir beheben in den meisten Fällen diese Störung durch die PSP-Anwendung.

Haben Sie ständig Kreuzschmerzen, obwohl Mediziner keine Ursache finden, dann bestellen Sie Ihre ganz persönliche Analyse.  

11. Energetische Blockaden in der Wirbelsäule



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12 blockierte Drüsen

12 blockierte Drüsen

Durch o. g. Störungen werden selbstverständlich auch Drüsen beeinflusst, so dass es bei bestimmten Drüsen zu Fehlsteuerungen kommt. Das heißt: bestimmte, für den Körper wichtige Hormone und Enzyme werden nicht in erforderlicher Menge entweder zu viel oder zu wenig produziert. Das dies Auswirkungen haben muß, z. B. auf bestimmte Organe, sollte an dieser Stelle einleuchten.



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13 sonstige energetisch bedingte Störungen

13.1 sonstige energetisch bedingte Störungen

Hier wird angezeigt, welche, für allergische Reaktionen verantwortliche  Hormone und Enzyme bereits zu wenig produziert werden, um ein normal reagierendes Immunsystem zu gewährleisten.

1*) Kortison ist ein Hormon, das normalerweise vom Körper selbst in der Nebennierenrinde produziert wird und als Botenstoff das Immunsystem steuert. Kortision filtert und relativiert dabei die vom Körper einlaufenden Alarmmeldungen über Bedarfsmeldungen an Aktivitäten des Immunsystems. Die Botschaft des Botenstoffs Kortison ist es deshalb, das Immunsystem zu bremsen und nicht jeder kleinen Störung mit der vollen Macht zu begegnen und nicht alles unbesehen zu bekämpfen. Damit verhindert Kortison, daß nicht aus jedem Kampfplatz ein Schlachtfeld wird. Insofern ist das körpereigene Kortison ein wichtiger Regelungsfaktor, um in gewissen Situationen einen ''Waffenstillstand'' mit dem Immunsystem zu erreichen.

Wird Kortison von außen zugeführt, wird der Kommandostand des Körpers, der die bedarfsgerechte Produktion körpereigenen Kortisons veranlaßt und steuert, entmachtet und die körpereigene Produktion völlig eingestellt.

2*) Glutamat ist ein körpereigener Neurotransmitter. Neurotransmitter sind kleine chemische Moleküle, die Zellwände durchdringen können. Sie sind in den präsynaptischen Nervenenden gespeichert. Etwa 70 Prozent der erregenden Neurotransmitterprozesse finden unter Beteiligung von Glutamat statt. Unverzichtbar ist Glutamat bei der Vermittlung von Sinneswahrnehmungen, an der Ausführung von Bewegungen und an höheren Gehirnfunktionen wie Lernen und Gedächtnis.

3*) Enzyme sind Eiweißmoleküle, die als Katalysatoren chemische Reaktionen beschleunigen. Enzyme sind für den Stoffwechsel unverzichtbar. Für verschiedene Ausgangsstoffe (Substrate) und verschiedene chemische Reaktionen gibt es verschiedene Enzyme. Enzyme finden sich in allen Zellen des Körpers, viele von ihnen sind spezifisch für ein Organsystem. Da sich die Enzyme in den Zellen befinden (bzw. dort zumindest produziert werden), treten sie bei Zellschäden in das Blut über. Durch Hemmung bzw. Verstärkung der Enzymaktivität kann greift der Körper so aktiv in den Stoffwechsel ein.

HINWEIS:
 
Die hier angezeigten Werte stellen nur einen bestimmten Teil der Gesamtanalyse dar, und sollen lediglich einen ersten Eindruck darüber geben, wie unsere PSP-Analyse konzipiert ist.
 
Die bioenergetische Blutdiagnose stellt ein recht neues Verfahren dar, dass sich allerdings auf eine lange Reihe von medizinischen Erkenntnissen aus verschiedenen Bereichen berufen kann. Was das Neue an der Diagnose und Therapie ausmacht, ist die Konzentration auf den rein energetischen Bereich. 
 
Denn – das sei in aller Deutlichkeit gesagt – die bioenergetische Blutdiagnose und die darauf aufbauende Therapie ist kein Verfahren im Sinne der Medizin oder Heilpraktik. 
 
Unsere Diagnose gibt keine Auskunft über den stofflichen Zustand (Krankheiten).

Wenn Sie Ihren energetischen Status wissen wollen, dann bestellen Sie den Test.

 



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Zusammenhänge Analyse/Anwendung

Die 7 wichtigsten Zusammenhänge über Analyse und Anwendung 
 
1. Wir gehen davon aus, dass unser Körper ein bioelektrisch gesteuertes kybernetisches System ist. Bioelektrisch heißt, dass es die elektromagnetischen Verhältnisse (plus oder minus) sind, die erste Entscheidungen über den Zustand eines Systems herbeiführen. Die Polarität bestimmt mit dem Verhältnis von Protonen und Elektronen, wie und welche biochemischen Kettenreaktionen in Gang gesetzt werden. Kybernetisch heißt, dass alle Teile des Systems miteinander zusammenhängen und Veränderungen des einen Teils auch Auswirkungen auf den Rest des Systems haben können.
 
2. Das Körpersystem befindet sich in einem Fließgleichgewicht. Auf das kleinste System – die Zelle – heruntergebrochen, können Sie sich diese wie eine Schale vorstellen, in der eine Kugel hin und her rollt. So lange die Kugel sich unterhalb des Schalenrandes bewegt, ist dieses Teilsystem im Fließgleichgewicht. Springt die Kugel einmal aus der Schale heraus, so kann sich das System verändern. 
 
3. Unser System hat eine hohe Fehlertoleranz. Das heißt, es kann bis zu einem gewissen Grad, auch Veränderungen aushalten. So kann ein System mit ein paar „leeren Schalen“ und umher irrenden Kugeln durchaus umgehen (Siehe unser Beispiel in Punkt 2). Häufen sich diese Vorgänge jedoch, verändert sich das System.. Das heißt, im Fließgleichgewicht des Systems ist die Möglichkeit für Veränderungen angelegt. Sie ist auch notwendig für unsere Weiterentwicklung. 
 
4. Allergien sind Systemstörungen. Das heißt: was an der Oberfläche erscheint, ist nicht die Krankheit selbst, sondern Ausdruck eines Systemfehlers. Wenn in Ihrem Auto ein rotes Alarmlämpchen blinkt, dann ist nicht das Lämpchen die Krankheit, sondern deutet lediglich auf einen Fehler im System. Im Fall von Allergien, steht das Lämpchen in der Regel für einen Fehlerkomplex. Das heißt: die Fehler haben an verschiedenen Stellen Störungen ausgelöst.
 
5. Sogenannte Allergien sind Folge einer langen Reihe von Fehl-Informationen. Der Körper steht in vielfältigem Austausch mit seiner Umwelt. Die Kommunikation ist absolut notwendig, weil der Körper stets neue Energie (Information) benötigt. Gleichzeitig können beim Austausch – wie bei dem Kinderspiel Stille Post – versehentlich Fehlinformationen entstehen. 
 
6. Allergien sind Ausdruck einer fortgeschrittenen und meist auch fortschreitenden Systemänderung. Werden die Ursachen von Allergien nicht wirksam behandelt, können sich aus ihnen andere chronische Erkrankungen entwickeln. 
 
7. Mit dem von uns für jeden Einzelnen individuell erstellten Energetikum wird der Körper re-informiert, mit dem Ziel das Gesamtsystem schrittweise wieder zu stabilisieren. So wie sich die Prozesse langsam in eine Richtung entwickelt haben, müssen diese Schritte – wenngleich etwas schneller – wieder zurückgegangen werden.

Hinweis:

Wir sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und beschäftigen uns ausschließlich mit energetischen Wirkungsweisen auf Lebewesen. Daher ersetzt die Heilmethode nach Allergie-Immun nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker. Diagnosen im medizinischen Sinne werden nicht gestellt. 

Keine Heilaussage:
Wir geben zu bedenken, dass wir auf unseren Seiten aus rechtlichen Gründen, keinerlei Heilaussage treffen. Was wir jedoch können, sind unsere Erfahrungen an Sie weiter geben.



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Letzte Aktualisierung am 06.05.2008