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Zeigt Ihr Kind unerklärliche
Verhaltensweisen?
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Ist es oftmals aggressiv und
kann sich nicht konzentrieren?
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Zeigt Ihr Kind Lese- und
Rechtschreibschwächen?
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Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit
zurückhaltender Neigung?
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Liegt die Diagnose ADS oder
ADHS vor?
In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in
der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl
ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.
Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst
einige Fallbeispiele.
Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke
Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle,
Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal
Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar,
aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben,
Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein
Lenkungsprobleme.
Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal
ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer
Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen,
die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde"
angesehen werden.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das
komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch.
Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die
unterschiedlichsten Symptome.
Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in
sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge,
wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper
seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“
verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig
an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur
Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit
unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.
Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der
Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden.
Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil
energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert
etc.
Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer
wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten,
die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen
verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung
bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie
erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die
Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch)
nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
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