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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Seit 1999 forscht ALLERGIE-IMMUN intensiv nach den Ursachen von Allergien. Dabei sind wir zu dem vorläufigen Ergebnis gekommen, dass Allergien kein medizinisches, sondern ein energetisches Problem darstellt. Die Korrekturen, die wir in ganz Europa - und neuerdings auch in den USA mit Erfolg durchführen - bestätigen das immer wieder! Dadurch wird ein wissenschaftlicher Nachweis so gut wie unmöglich!
In den letzten dreißig Jahren bemühte ich mich, wissenschaftlichen Ansätzen zur Vertiefung und Anwendung dieser Ideen nachzugehen. Grundlagen lieferten die Biophotonenforschung (Biophotonik), die einer Vielzahl von Publikationen heute den Beweis erbrachte, dass die Quantenkohärenz dieser Felder die Ursache für die biologische Regulationsfähigkeit der Organismen darstellt. Beispiele sind der Zellstoffwechsel, der bei zirka hunderttausend chemischen Reaktionen pro Sekunde und pro Zelle nur über die Aktivierung der molekularen Prozesse durch Biophotonen überhaupt nur verstanden werden kann. Dieses Beispiel ist hervorragend als Beweis dafür geeignet, dass jede alternative Idee, die von der Regulationsfähigkeit der Biophotonen keinen Gebrauch macht, in den Bereich unwissenschaftlicher Phantastereien einzuordnen ist. (...)
Es gibt unendlich viele hinreichende Methoden, einen Patienten
richtig zu therapieren. Sie alle zu kennen, ist glücklicher Weise
nicht erforderlich. Die Selbstverständlichkeiten „vieler Wege nach
Rom" sollten immer besonders dann bedacht werden, wenn es um den
Streit verschiedener erfolgreicher Therapie-Richtungen geht Eine
schulmedizinische Behandlung muss nicht deshalb falsch sein, weil
es auch erfolgreiche Naturheilmethoden mit dem gleichen Erfolg
geben kann. Das gleiche gilt aber auch umgekehrt. Entscheidend bei
diesen in all den hinreichenden Maßnahmen enthalten sein, die
eingesetzt werden. Ihr Charakter kann unspezifischer Natur sein. Er
erscheint wenig aussagekräftig für die richtige Auswahl des
Mittels, ist aber dennoch entscheidend für jede Art von
erfolgreicher Behandlung. Diese essentielle Eigenschaft betrifft
das Regulationsvermögen des Patienten, seine Fähigkeit, sich in
gewisser Weise selbst zu heilen. Es umfasst Begriffe, die sowohl
die physische wie die psychische Kompetenz einbeziehen. Letzten
Endes geht es im übergeordneten Sinne um die gelegentlich
geringschätzig eingestuften „Placeboeffekte", von denen behauptet
werden kann, ja sogar festgestellt werden muss, dass ohne ihre
Funktion eine Heilung schlicht nicht stattfindet. Wer nicht davon
überzeugt davon, dass er nach der Behandlung im wahrsten Sinne des
Wortes wirklich „geheilt" ist, ist auch nicht geheilt. Nur in
diesem Sinne kann und muss der Placeboeffekt verstanden werden,
nämlich als die innere Überzeugung („seif confidence') wirklich
geheilt zu sein. Es ist nicht der „brüchige” Glaube an den Arzt,
sondern die subjektive Gewissheit, geheilt zu sein, die je nach
Schwere der Erkrankung verschieden leicht oder verschieden schwer
zu erzielen ist. Selbstverständlich bedeutet das aber nicht,
die Auswahl der Mittel sei, auf diese Erkenntnis aufbauend,
völliger Willkür ausgeliefert. Nein, aus der unendlichen Vielfalt
von Möglichkeiten sind immer nur jene Mittel auszuwählen, die eben
genau diesen Placebo-Effekt auslösen. Er kann bei Tieren, bei
Kleinkindern und natürlich auch bei Erwachsenen mit Allopathika,
Homoopathika und jeder Art von Brimborium spezifisch oder
unspezifisch wirksam sein, am günstigsten natürlich dann, wenn auf
Nebenwirkungen weitgehendst verzichtet werden kann. Der Bibelspruch
„Dein Glaube hat Dir geholfen" drückt diese Binsenweisheit aus und
sollte in einer modernen Medizin nicht unterschätzt , sondern als
„conditio sine qua non" integriert werden, wie gesagt, nicht als
krampfhafte Bemühung, sich selbst etwas „vorzumachen", sondern als
das Ziel-Gefühl, eine Umstimmung zu erfahren mit der Überzeugung,
geheilt zu sein. Dieses Bewusstsein hängt natürlich eng mit der
Abstimmung zwischen der Physis und der Psyche zusammen. Wir
Physiker glauben, dass es mit der Kohärenz zwischen den Feldern
(Biophotonen) im Organismus und ihrer regulativen Funktion zusammen
hängt. In der modernen Medizin wird dieser Zustand meines Erachtens
auch durch das Wort „Salutogenese" wiedergegeben. Dieser subjektiv
erspürbare Vorgang betrifft auch das Empfinden, sich als „Ganzheit"
zu fühlen, das aus rein theoretischer Sicht gut nachvollziehbar
ist. Kohärenz bezieht sich auf „Ganzheitlichkeit" von Feldern, noch
besser aber auf deren Regulationsfähigkeit, „Reibungslosigkeit",
Effizienz, „Visibility", Strukturierung, Information etc. Der
Zustand beschreibt die Fähigkeit des Systems, sich selbst zu
reparieren, zu korrigieren, sich zu erhalten und elastisch in die
ursprüngliche Konformation zurück zu pendeln. Profane Beispiele
sind die Reparaturfähigkeit des Organismus, die in der Biologie
(und Medizin) weit unterschätzt wird. Eine Zelle ist in der Lage,
sich innerhalb eines Tages als Trümmerhaufen mit 90-prozentiger
Schädigung voll zu restaurieren. Wenn dieses Regulationsvermögen
funktioniert, ist jede Art von „Erkrankung" praktisch
ausgeschlossen. Das Immunsystem ist nur ein Teil dieser
„Selbstorganisation". Dazu gehören die Reparaturfunktionen, deren
Vielfalt und Spektrum weit über den speziellen Fall der Immunabwehr
hinausgehen.
Quelle: http://www.biophotonen-online.de/