Allergie-Therapie bei Allergien | Neurodermitis | Asthma und Heuschnupfen – www.allergie-immun.de - ALLERGIE-IMMUN
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HINWEIS:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

31.07.10 - ASPARTAM und andere Gefahren durch Süßstoffe

Mittlerweile ist ja bekannt, dass Mastschweinen Süßstoff ins Futter gemischt werden. Sie nehmen dadurch besser an Gewicht zu. Süßstoffhersteller bestreiten natürlich die langfristig dick machendeWirkung ihrer Produkte und finanzieren fast ohne Unterlass Studien, die beweisen sollen: Süßstoffe machen nicht dick. Dünn machen sie allerdings auch nicht. Und was sie auf jeden Fall tun: Sie verwirren den menschlichen Körper! (Den von Schweinen natürlich genauso.) Aspartam, als besonders nebenwirkungsreichem Vertreter aus der Gruppe der Süßstoffe geht es im ersten Abschnitt dieses Artikels. Weiter...

29.07.10 - Frau stirbt an Medikament: Ärzte vor Gericht

Nach dem Tod einer Patientin stehen sich jetzt zwei Ärzte des Salzburger Landeskrankenhauses vor Gericht. Sie sollen nicht auf die bekannte Medikamentenallergie der 80-Jährigen geachtet haben. Die Frau starb an dem Schmerzmittel. Weiter...

23.04.09 Warum es so lebenswichtig ist, dass der Körper ALLE Stoffe richtig erkennt.

Es geht dem Grunde nach darum, dass sich in der Natur natürliche und künstliche Stoffe vermischen und so gegenseitig einen Ausgleich suchen. Der Ausgleich ist ein natürlicher Prozess, verändert allerdings die Materie.

Wenn Sie ein Eisstück in heißes Wasser geben, findet automatisch ein Ausgleich statt, mit dem Ergebnis, dass Sie nur noch lauwarmes Wasser haben. Die Materie selbst verändert sich nicht, jedoch die Energieverteilung ist anders. Und diese Energie entscheidet über weitere Prozesse. Beim Menschen z. B. über die Aktivierung chemischer Prozesse wie Hormonproduktion etc.

Fest steht auch, dass sich der Körper IMMER versucht seiner Umgebung (Umfeld) anzupassen. Auch das ist ein ganz natürlicher Prozess. Und durch die schnelle Industrialisierung mit den vielen chemischen und künstlichen Stoffen ist das nicht jedem Körper gelungen.

Alle bisherigen Versuche des Körpers einen Ausgleich herzustellen entwickelte sich in eine falsche Richtung, so dass bald keine weiteren Möglichkeiten vorhanden waren. Die Ergebnisse nennen wir "chronische" Krankheiten.

Diese Wege kann der Körper mit Hilfe der REGU-IMMUN-Therapie teilweise rückwärts gehen. So kommt es beispielsweise vor, dass „scheinbar“ Symptome auftreten, die vor Jahren einmal aktuell waren.

Wir haben aber auch verstanden, dass der Körper bei diesem Regenerationsprozess immer 4 Schritte vor (man fühlt sich nach den ersten Tropfen gut) und 3 zurück geht (alles ist wieder da). Doch langfristig gesehen erreichen wir nur so das Ziel.

Daher immer unser Aufruf: DRAN BLEIBEN, selbst wenn man einige Tropfenrunden durchlaufen muss.

Und genau das machen wir. Wir bringen dem Körper bei, alle Stoffe wieder zu erkennen. Und dann, und nur dann weiß er auch was damit zu tun ist.

Ihren Test können Sie hier bestellen.

10.03.09 Pflanzen kommunizieren durch Elektrosignale

Reaktion auf Umweltreize bereits nach zwei Sekunden messbar

Bonn - Vergleichbar mit Quallen und Würmern, kommunizieren auch Pflanzenzellen durch elektrische Signale. Diese Widerlegung der Annahme der Botanik, dass Pflanzenzellen ausschließlich durch chemische Signale kommunizieren, liefert eine Studie der Universitäten Florenz und Bonn. Die Biologen untersuchten die Wurzelspitze von Mais und konnten elektrische Signale nachweisen, die über pflanzliche Synapsen schnell von Zelle zu Zelle weiter geleitet werden. Das berichtet das Online-Wissenschaftsjournal Proceedings of the National Academy of Sciences. “Pflanzen nehmen Veränderungen ihrer Umwelt sehr aktiv wahr und müssen diese Informationen auch integrieren. Das könnte in der Wurzelspitze geschehen, die wie ein Kommandozentrum agiert”, erklärt der Biologe Frantisek Baluska vom Institut für zelluläre und molekulare Botanik der Universität Bonn http://izmb.de/zellbio gegenüber ZAROnews.

Wurzeln können besonders schnell auf Lageänderungen reagieren. Dazu scannen sie den Boden ständig nach über 20 Parametern wie Verfügbarkeit von Wasser oder Nährstoffen, Temperaturwechsel oder Licht. Über Aktionspotenziale erfolgt die Weitergabe der Reize. Stefano Mancuso, Frantiseks Kollege aus Florenz, erbrachte den Nachweis, dass die Reaktion der Pflanze bereits zwei Sekunden nach einer Wahrnehmung erfolgt. Das ermögliche ihr, schnell auf toxische Substanzen im Boden zu reagieren, Wachstumssignale an anderer Stelle zu aktivieren und somit schnell ihre Wuchsrichtung zu ändern. Der Mais besitzt für diese Aufgabe Schwerkraftsensoren in der Wurzelhaube, dessen Signale zu entsprechend geänderter Wuchsrichtung führen. “Würde die Kommunikation zwischen Wachstumszone und Schwerkraftsensor nur hormonell und nicht auch elektrisch geschehen, so würde die Reaktion erst viel später erfolgen”, so Baluska.

Dass Pflanzen Aktionspotenziale bilden und in ihrer Wurzelspitze sensorisch-motorische Kopplungen besitzen, wusste bereits Charles Darwin. 1880 stellte er gemeinsam mit seinem Sohn Francis fest. „Es ist kaum übertrieben zu behaupten, dass sich die Spitze der Keimwurzel wie das Gehirn eines der niederen Tiere verhält. Das Gehirn im vorderen Teil des Körpers empfängt Informationen der Sinnesorgane und steuert mehrere Bewegungen”, schloss der britische Naturforscher sein Werk “The Power of Movement of Plants”. Ganz im Gegensatz zu dieser Ansicht setzte sich jedoch nach Entdeckung der Pflanzenhormone in den 1920er Jahren nach längerem Wissenschaftsstreit der chemische Signalweg als Mainstream der Biologie durch. “Seit den 70er-Jahren gab es kaum mehr elektrophysiologische Forschungen, da niemand annahm, dass Pflanzen so schnelle Signale brauchen”, erklärt Baluska. Warum das jedoch doch der Fall ist, bleibe weiterhin ein Rätsel. (Ende)

Quelle: ZARO news

15.02.09 Erfolgreiche Allergie-Therapie jetzt auch in den USA

Der Siegeszug der PSP-Therapie bei der Beseitigung der Ursachen für allergisches Verhalten des Körpers setzt sich weiter fort. Die wohl weltweit einzige Therapieform, die sich mit den Biophotonen-Mustern in der DNA befasst, die wohl primär für chemische Reaktionen auf harmlose Stoffe verantwortlich sind, erobert nach Österreich und der Schweiz nun auch Amerika. Eine dort in Kalifornien ansässige Arztpraxis wendet die völlig nebenwirkungsfreie PSP-Therapie zum Wohle ihrer Patienten ein.

Nach jahrelangen Forschungen nach den Ursachen für Allergien, die schulmedizinisch nach wie vor unbekannt sind, glaubt der Forschungsleiter Heinz Grundmeyer, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis ein wissenschaftlicher Nachweis der Funktionsweise der PSP-Therapie erfolgt. Bis heute fehlen ganz einfach die Instrumente, um diese feinsten Regulationsmechanismen, die durch Biophotonen gesteuert werden, zu messen.

Während man früher davon ausging, dass ein Gen jeweils die "Bauanleitung" für ein bestimmtes Protein liefert (Ein-Gen-ein-Protein-Hypothese), weiß man heute, dass ein bestimmtes Gen mit Hilfe komplexer Regulierungsmechanismen verschiedene Proteine codieren kann. Protein-codierende Gene machen aber nur ein bis zwei Prozent der DNA aus. Das entspricht beim Menschen etwa 30.000 bis 40.000 Genen, die schätzungsweise 300.000 Proteine codieren. Etwa 95 Prozent der DNA sind u. a. regulatorische Einheiten, größtenteils aber Sequenzabschnitte mit bislang wissenschaftlich unbekannter Funktion.

ALLERGIE-IMMUN widmen sich der ca. 95%, die in der Wissenschaft nicht beachtet werden. Die Biophotonenforschung hat bewiesen, dass unsere Zellen Photonen abstrahlen. Diese Strahlung ist allerdings so gering, dass sie an der Untergrenze des Messbaren liegen. Dennoch ist der Biophotonenforschung der Nachweis gelungen, dass unsere Zellen Biophotonen, also Lichtquanten, abstrahlen. Und Biophotonen übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Die DNA ist von der Informationsdichte her vergleichbar mit einer Bibliothek, die 10.000 dickleibige Bände umfassen müsste. Ständig werden Teile daraus oder bei der Zellteilung sogar die Gesamtheit vom Organismus abgerufen.

Erst wenn man die Erkenntnis zugrunde legt, dass die Informationsübertragung durch Photonen mit Lichtgeschwindigkeit geschieht, erklärt sich auch die Komplexivität des biochemischen Geschehens im Organismus. Das betrifft sowohl das Zellwachstum als auch die chemische Reaktivität im Zellstoffwechsel.    

Die PSP-Therapie wirkt auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin. Sie versucht nicht auf der molekularen Ebene durch Medikamente eine Veränderung im Organismus zu erreichen, sondern korrigiert auf der energetischen Ebene die Handlungsanweisungen des Körpers, die dafür sorgen, dass chemische Prozesse aktiviert werden, wodurch es zu den typischen und atypischen Symptomen kommt. Diese Therapieform ist somit nicht mit einer schulmedizinischen Therapie vergleichbar.

Die PSP-Therapie ist eine Art „Software-Update“ gegen die Substanz, durch die eine Allergie ausgelöst wird. Bisher wurde eine hohe Erfolgsquote bei keinen Nebenwirkungen beobachtet. Ein besonderer Vorteil der PSP-Therapie ist, dass sie die Ursache der Allergie bekämpft und nicht nur die Symptome. Der Betroffene kann mit einer weit über die Behandlung hinausreichenden Besserung bis hin zu einer lebenslangen Beschwerdefreiheit rechnen. Eine unbehandelte Allergie kann sich mit der Zeit auf immer mehr verschiedene Substanzen ausweiten und immer stärkere Symptome hervorrufen.

Insbesondere wenn sich Betroffene zu den herkömmlichen Immuntherapien, den Spritzenbehandlungen, wegen der vielen Nebenwirkungen, bisher nicht durchringen konnten, sollten Sie diese moderne Therapieform als eine interessante Alternative in Betracht ziehen.

04.02.09 Wissenschaftler beweisen: DNA ist nicht alles

04.02.2009 - Biologie
DNA ist nicht alles
Kinder können Jugenderfahrungen ihrer Mutter erben

Mäuse mit einem genetisch bedingten Gedächtnisdefekt erben nicht nur diesen Fehler in der DNA, sondern auch, was die Eltern in einer Therapie gelernt haben. Mit dieser Beobachtung ist US-Forschern ein spektakulärer Nachweis der sogenannten epigenetischen Vererbung gelungen: Nicht nur die von Geburt an feststehende DNA-Sequenz wird vererbt, sondern auch Eigenschaften, die im Lauf des Lebens durch Umwelteinflüssen geprägt werden. Der Effekt zeigte sich sowohl im Verhalten der Tiere als auch in physiologischen Untersuchungen ihrer Gehirnzellen.

Die untersuchten Mäuse hatten einen Defekt in einem Gen namens Ras-GFR1, der ihr Erinnerungsvermögen beeinträchtigte. Sie zeigten nach 24 Stunden keine Angst mehr vor Orten, an denen sie zuvor Stromschläge erhalten hatten – gesunde Artgenossen erinnerten sich dagegen nur zu gut daran. Die Gedächtnisschwäche wurde jedoch vollständig geheilt, wenn die Forscher die Mäuse kurz nach Geburt für zwei Wochen einer besonderen Umgebung aussetzten: Bunte Spielsachen, Bewegung und der Kontakt mit andere Mäuse regten die Gedächtnistätigkeit an. Auch die gemessene Aktivität in der betroffenen Hirnregion normalisierte sich dadurch vollständig.

Der Effekt der Therapie hielt über drei Monate an – lange genug für eine Maus, um geschlechtsreif zu werden und Nachkommen zu zeugen. Die Forscher untersuchten auch den Nachwuchs und stellten fest, dass verblüffenderweise auch die Jungtiere von der Therapie profitierten, die ihre Mütter Monate zuvor erfahren hatten: Obwohl die Tiere den selben Gendefekt trugen und direkt nach Geburt von ihrer Mutter getrennt wurden, wiesen sie für über einen Monat eine normale Gedächtnisaktivität auf. Das von der Mutter Erlernte wurde also während der Schwangerschaft auf die Nachkommen übertragen.

Diese Beobachtung ist ein Beleg für Erbinformationen, die vom eigentlichen DNA-Code unabhängig sind und im Gegensatz zur DNA im Laufe des Lebens durch die Umwelt beeinflusst werden können. Das widerspricht der klassischen Genetik. Dieses Forschungsthema wird als transgenerationale Epigenetik bezeichnet und ist erst seit kurzem wissenschaftlich akzeptiert. Die Epigenetik erklärt, warum beispielsweise Haar- und Muskelzellen völlig verschieden sind, obwohl sie dieselbe DNA besitzen. Der Grund sind molekulare Mechanismen, die beeinflussen, wo und wie die DNA gelesen wird. Die transgenerationale Epigenetik besagt, dass solche Mechanismen per Eizelle von der Mutter auf das Kind vererbt werden.


Junko Arai (Tufts University, Boston) et al.: Journal of Neuroscience (Bd. 29, S. 1496).

ddp/wissenschaft.de – Martin Rötzschke

Quelle: bild der wissenschaft

Anmerkung: Das Kinder Eigenschaften wie etwa ein Talent von den Eltern oder Großeltern vererbt bekommen können, vermutet ALLERGIE-IMMUN ja schon lange. Hier ist der Teil der DNA gemeint, den Wissenschaftler bisher für überflüssig hielten. ALLERGIE-IMMUN hingegen vermutet in diesem Bereich eine Art "elektromagnetisches Muster" auf bestimmte Stoffe, die im Körper der Eltern für allergische Reaktionen sorgt. Wird dieses Muster nun vererbt, kann ein Kind ebenso auf harmlose Stoffe reagieren wie die Mutter.

ALLERGIE-IMMUN geht sogar so weit zu vermuten, dass in dem Teil der DNA auch Erinnerungen als elektromagnetische Muster gespeichert werden. Dies würde beispielsweise ein Talent erklären.  

ALLERGIE-IMMUN ist aber auch in der Lage, solche störenden Muster zu erkennen und zu korrigieren.

Bei der Methode nach ALLERGIE-IMMUN handelt es sich um ein neu entwickeltes, eigenständiges und daher wohl einzigartiges Verfahren zur Korrektur solcher störenden Muster. Dabei ermitteln wir nicht nur die Stoffe (Punkt 6 unserer Analyse), die zu allergischen und damit zu völlig unsinnigen Reaktionen führen, sondern auch solche Muster, welche die Eltern als negative Erlebnisse gespeichert, und so vererbt haben. Selbst Erlebnisse der Großeltern lassen sich so ermitteln und korrigieren (Punkte 9.1 und 9.2 unserer Analyse). Dem Grunde nach beweisen die US-Forscher nur das, wovon ALLERGIE-IMMUN seit Jahren ausgeht. Die erzielten Erfolge durch die Korrektur solcher Muster bestätigen auf der einen Seite unsere Vermutungen und auf der anderen Seite die Bemühungen der Forscher. Wir sind uns ganz sicher, dass in Zukunft unsere These immer mehr durch Forscher bestätigt werden.

Siehe hierzu auch den in spektrumdirekt erschienenen Artikel Was die Mutter nicht lernt...

23.01.2009 Gibt es tatsächlich immer „aggressiver“ werdende Pollen?

Oder handelt es sich um ein ganz einfaches Beispiel, wie nicht nur Mediziner ihrem eigenen Denken zum Opfer fallen:

In einer Zeitung las ich, dass die Pollen immer „aggressiver“ werden. Denkt man jedoch einmal intensiv über diesen Satz nach, wird schnell die Unsinnigkeit klar.

Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von 10 Leuten marschiert an einem Baum mit vielen Pollen vorbei. Bei neun Leuten passiert rein gar nichts. Der zehnte bekommt plötzlich Niesanfälle und rote Augen.

  • Haben wir nun erlebt, wie „normale“ Pollen zu „aggressiven“ Pollen mutieren?
  • Oder haben wir erlebt, wie sich die Pollen „überlegt“ haben, gegen die zehnte Person loszugehen?
  • Oder sind die Pollen erst bei der zehnten Person aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

Natürlich nichts von alledem. Denn die Pollen, also die Stoffe sind und bleiben „untätige“ und völlig neutrale Pollen. Sie sind weder gutmütig, noch tolerant gegenüber einigen Personen. Sie bleiben einfach völlig natürlich Pollen. Das heißt: die Pollen machen ganz einfach nichts und sie tun auch keinem etwas „Böses“, indem sie aggressiv werden.

Wissenschaftler und Mediziner begründen das damit, dass sich beispielsweise Rußpartikel an die Pollen heften und es dadurch zu allergischen Reaktionen kommt. Selbst wenn es so ist, ändert sich auch daran nichts, wenn 9 Personen unbeschadet daran vorbei laufen können, und der zehnte wieder reagiert. Auch hier, selbst mit anheftender Rußpartikel bleibt der Stoff neutral. Was sich jedoch verändert ist das Verhalten des Körpers beim Allergiker.

Wir stellen uns das in etwa so vor:

Jeder Stoff, gleich welcher Art wird durch ein elektromagnetisches Feld zusammen gehalten. Und zwar aus den Kräften Elektrizität und Magnetismus. Wobei wir uns vorstellen können (wir sind keine Physiker), dass Elektrizität die zeitliche (waagerechte) Ebene und der Magnetismus die räumliche (lotrechte) Ebene repräsentieren. Daraus ergibt sich die elektromagnetische Strahlung.

Wenn unser Körper mit Stoffen in Kontakt kommt, und das nicht erst seit neuester Zeit, sondern bereits seit Generationen, dann wird von unseren Zellen diese elektromagnetische Strahlung aufgenommen und als elektromagnetisches Muster (eine Art Fingerabdruck) in der DNA gespeichert. Dieses Muster wird von nun an als Erkennungszeichen für den Stoff benutzt. So kann unser Körper mit seinen Billionen von Zellen bereits auf den Stoff reagieren, noch bevor wir damit in Kontakt kommen.

Wird nun die vom Stoff ausgehende elektromagnetische Welle (nennen wir es einfach mal „Information“) von unseren Zellen wahrgenommen, wird sie mit dem vorhandenen Muster verglichen. Dadurch wird gleichzeitig ein elektrischer Impuls ausgelöst, der an alle Zellen verteilt wird. Auf diese Art und Weise kann unser Körper bereits seine chemische Fabrik aktivieren.

Das gleiche passiert, wenn Sie beobachtet werden. Ihre Zellen nehmen diese „Informationen“ auf und leiten den elektrischen Impuls an Ihr Bewusstsein. Vorausgesetzt Sie sind sensibel genug. So spüren auch die Wildtiere die Gefahr, die von einem Löwen ausgeht.

Nun ist es allerdings entscheidend, welche Information (elektromagnetisches Muster) vererbt wird. Und hier stellen wir uns vor, dass das passiert ist, was beim Spiel „Stille Post“ passiert. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Endinformation. So ist aus einem Freund (harmloser Stoff) ein Feind („aggressive“ Polle?) geworden. Allerdings nur bei der zehnten Person. Das heißt aber gleichzeitig, dass der Fehler im Körper des Betroffenen liegt, und die Stoffe nach wie vor unverändert gleich für alle Personen sind. Und das wiederum heißt, dass der Körper des Betroffenen nicht nur einen harmlosen Stoff falsch erkennt, sondern dadurch natürlich auch falsche chemische Prozesse zur Abwehr des vermeintlichen Feindes aktiviert werden.

Doch wie schon erwähnt, ist ja gar kein Feind vorhanden. So hat der Körper genug zu tun, um auf der einen Seite einen nichtvorhandene Feind zu bekämpfen, und auf der anderen Seite die unnütz produzierten Stoffe zur Abwehr wieder abzubauen. Das kostet nicht nur Energie, sondern schwächt den Körper an anderen Stellen.

Denken sie bitte beim nächsten Mal darüber nach, wenn Ihnen ein Wissenschaftler oder Mediziner erklärt, dass immer mehr „aggressive“ Pollen auf Sie lauern, um gerade Sie zu attackieren.

In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.

Ihr Heinz Grundmeyer  

09.01.09 Wenn eine Allergieforscherin unter einer Allergie leidet...

... dann wird das ganze Ausmaß des Dilemmas deutlich, in denen die Wissenschaftler stecken.

"Es gibt weltweit wohl nur wenige Menschen, die sich mit Allergien besser auskennen als Fatima Ferreira." So beginnt der Artikel im Onlinemagazin "derStandart.at".

Offensichtlich kennt sich die Dame wohl genauso wenig mit Allergien aus, wie viele weitere Forscher in der ganzen Welt. Denn anders ist es nicht erklärbar, warum Frau Ferreira unter einer Pollenallergie leidet.

Auf der anderen Seite wird natürlich auch deutlich, wie schwierig es ist, ein "nichtmaterielles Geschehen" im Körper auf der materiellen Ebene nachzuweisen.

Vielleicht wendet sich Frau Ferreira mal an uns. Vielleicht können wir ja auf "unwissenschaftliche" Weise ihre "Gräserpollenallergie" in den Griff bekommen, damit sie wenigstens bei ihrer Forschertätigkeit keine tränenden Augen hat.

Hier der ganze Beitrag... 

Dann doch lieber unwissenschaftlich gesund, als wissenschaftlich krank? 

16.12.08 Warum für viele das Abnehmen nicht möglich ist – und was wirklich helfen kann!

Aus unseren langjährigen Erfahrungen wissen wir, dass viele Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben. Die meisten davon haben zig Diäten ausprobiert, doch ohne bleibende Erfolge. Selbst unter Aufsicht von Ernährungswissenschaftlern und Sportmedizinern ist es vielen nicht gelungen, ihr Gewicht sichtbar zu senken, wie wir es vor einigen Wochen bei Günter Jauch im Stern-TV gesehen haben.

Nun könnte man sagen, dass diese Menschen keine Disziplin haben, oder zu wenig Bewegung. Doch für viele sieht die Realität viel schwieriger aus. Sie können machen was sie wollen, sie nehmen nicht ab, selbst wenn sie ganz „gesund“ und in kleinen Häppchen essen.

Das diese Personen gar nicht abnehmen können, liegt weder an der Disziplin, noch an Bewegungsmangel. Es liegt schlicht und einfach daran, dass der Köper überhaupt nicht in der Lage ist abzunehmen, weil Regulationsstörungen ihn daran hindern.

Also, an alle Übergewichtigen: Ihr könnt gar nicht abnehmen, selbst wenn ihr täglich kilometerlange Waldläufe macht. Euer Körper leidet unter Regulationsstörungen, ausgelöst durch unerkannte Allergien auf Weizenprodukte. Wobei die Weizenunverträglichkeit nur ein Faktor der Störung ausmacht.

Diese Feststellung treffen wir nun seit vielen Jahren. Dabei haben wir bei unseren Forschungen feststellen müssen, dass der fehlregulierende Körper vielmals versucht, über das Allergen selbst, hier der Weizen, einen Ausgleich herzustellen. Das heißt: der Körper lehnt zunächst Weizenprodukte ab. Dennoch ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, den er in sein System integrieren möchte. Doch wie kommt dieses Dilemma zustande?

Im Normalfall ist für den Körper Weizen ein natürlicher Stoff, mit dem der Körper seit hunderten von Jahren gut umgehen kann. Der Weizen versorgt ihn mit vielen wichtigen Stoffen, die unsere Zellen benötigen. Das Problem ist nun, dass der Körper dieses Fehlverhalten, also Weizenmoleküle als Feind zu attackieren, vererbt bekommen hat. Allerdings nicht durch eine Veränderung einzelner Gene, sonder vielmehr wie ein Talent, oder eine Neigung der Eltern. Solche Vererbungen werden nach unseren Forschungen als elektromagnetische Muster in der DNA gespeichert und übertragen. Wer dieses Muster von den Eltern vererbt bekommen hat, ist es so, dass der Körper gar nicht weiß, dass er hier etwas falsch macht. Es ist praktisch ein Schalter, der gesetzt wird, welcher verhindert, den Weizen als natürlichen Stoff zu erkennen. Solche vererbten Fehler schleichen sich ein, wie bei dem Spiel „Stille Post“. Die Anfangsinformation entspricht nicht mehr der Schlussinformation. So ist aus einem anfänglichen Freund ein späterer Feind geworden.

Normalerweise sieht oder spürt man durchaus allergische Reaktionen, wie rote Flecken im Gesicht, eine kribbelnde Lippe etc. Bei vermeintlichen und hier unnatürlichen Feinden ist es vielfach so, dass man bei Dauerkontakt nicht immer solche  typischen Anzeichen erkennt. Wir sprechen dann von einer Maskierung. Aber gerade das Übergewicht ist eine deutliche Sprache. Wer also unter sein Übergewicht leidet, und nicht abnehmen kann, der leidet mit ziemlicher Sicherheit an dieser Fehlsteuerung. Das Gute an diesem Dilemma ist, dass wir vom ALLERGIE-IMMUN-Team diese, neben vielen anderen Störfaktoren, durch die PSP-Therapie korrigieren können. Das ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen.

Um Ihnen dies einmal deutlich zu machen, lesen Sie bitte folgende Mitteilung einer Ernährungsberaterin an uns:

Maria A. aus Österreich schrieb am 10.11.2008 im ALLERGIE-IMMUN-Forum:

"Maria - meine Mutter - war noch vor gut einem Jahr kurz vor dem Aus. Sie konnte keine 10 Schritte mehr gehen, hatte ca. 180 kg (obwohl sie kaum mehr essen konnte), Asthma-Anfälle in Hülle und Fülle, war blau im Gesicht und in den Beinen, Ausschläge, Bewusstseinstrübungen, .... die Liste war sehr lange. Wir rechneten täglich, und das seit einigen Jahren, mit einer schlechten Nachricht.

Das komische an der Sache für die Medizin: Ihre Blutwerte waren alle super - kein erhöhtes Cholesterin, kein erhöhter Blutdruck, keine erhöhten Triglyceride, die Hormonwerte paßten, usw. Laut Ärzte war sie lt. Befunde eigentlich gesund. So wurde auch nichts unternommen. Die Ärzte waren ratlos und machtlos! Nicht aber Allergie-Immun.

Im Herbst 2007 begann sie mit der AI-Therapie, anfangs skeptisch. Während der Tropfeneinnahme hatte sie starken Juckreiz und konnte manche Reaktionen nicht einordnen. Insgesamt erhielt sie 4 Fläschchen.

Ich als ihre Tochter bin Gesundheitscoach und Ernährungsberaterin. Ihr Ernährungsverhalten war, trotz des Übergewichtes, gut. Diese gestalteten wir noch besser - BIO ist logisch, seit Anbeginn der Menschheit, so nun auch bei Ihr. Täglich trinkt sie 1/4 l frisch gepressten Gemüsesaft und achtet sehr, was ihr gut tut. Früher konnte sie kaum essen, heute nimmt sie 5 kleine Mahlzeiten zu sich. Wesentlich mehr als früher und hat dabei in ca. 8 Monaten = 71 kg abgenommen.

Dieser Erfolg war nur durch die Korrektur des AI-Teams möglich. Alle anderen Therapien waren gut, aber nicht durchschlagend.

Sie wurde in den letzten Monaten ein neuer Mensch. Sie konnte den Asthma-Spray beinahe "verbannen", auf ein ganz kleines Minimum beschränken. Ihr Körper regeneriert sich nach und nach. Jeden Tag geht es weiter bergauf.

Jetzt ist es wieder möglich Besuche zu empfangen und zu machen. Das jahrelange Eingesperrt-Sein im eigenen Körper ist vorbei. Die Augen strahlen, die Ziele sind klar, die Freude ist groß.

Warum ich das schreibe?
Ich will euch Mut machen. Manches dauert einfach. Nach langem Leiden ist das gesamte System Mensch in Mitleidenschaft gezogen und erhält mit der Korrektur von Grundallergien und weiteren Inforamtionsfehlern wieder die Möglichkeit, dem zu entsprechen, was er eigentlich möchte. Vertraut auf Allergie-Immun und dem Team. Sie sind es wert!

Ein leidenschaftliches Danke aus unserem Herzen an Euch. Ohne euch würde Maria wahrscheinlich nicht mehr unter uns sein.

Herzliche Grüße
Maria A."

Und warum wir das schreiben?

Genau aus demselben Grund wie Frau Maria A. Nach unseren Erfahrungen liegt es zu über 80 % daran, dass der Körper falsch reguliert, und es so zu Übergewicht/Untergewicht kommt. Daher noch einmal unser Rat:

Wenn die Schulmedizin bei Ihnen keine körperlichen Störungen feststellen kann, dann sollten Sie in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, WARUM Ihr Körper nicht an Gewicht verliert. Und Sie sollten ernsthaft darüber nachdenken, die PSP-Korrektur durchzuführen, bevor der Körper wirklich ernste Probleme bekommt. Wenn schulmedizinisch keine Ursachen gefunden werden, dann bleibt die einzg richtige Folgerung, dass es sich um energetische Störungen handeln muss.

Ihr ALLERGIE-IMMUN-Team

26.11.08 Heiler bei Galileo-Mysterie auf dem Prüfstand

Vielleicht haben Sie am vor einiger Zeit die Sendung Galileo-Mystery gesehen. Dort behauptete ein angeblicher Wunderheiler, er könne eine "Nussallergie" heilen. Das Ergebnis war für uns nicht sonderlich überraschend. Es trat genau das ein, was wir seit einigen Jahren beobachten konnten. Viele alternative Anwendungen, darunter fallen z.B. Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten, Bioresonanz, Magnetfeldtherapie, aber auch die Methoden der Ausleitung, Darmsanierung, sowie die Methoden der Heiler.

Alle diese Methoden haben die Eigenschaft, den Körper durch Unterstützung in seine Toleranzgrenze zu bringen. Das heißt: Der Behandelte hat subjektiv den Eindruck, dass es ihm besser geht. Ob es nun von der Therapie oder dem so genannten Placebo-Effekt kommt, sei einmal dahin gestellt. Mit Placeboeffekt ist gemeint, dass der Betroffene allein durch seine Erwartungshaltung, also dem Glauben an Heilung oder Linderung eine Verbesserung erzielt. Dann wiederum bleibt allerdings die Frage, wie schaffen das die Tiere?

Es kam, wie es kommen musste. Nach einigen Wochen kamen bei der Behandelten mit der "Nussallergie" alle Symptome zurück, zumal wir auch in diesem Fall die Nuss lediglich als Auslöser und nicht als die Ursache der Fehlreaktion sehen. Hier hätte man allein mit autogenem Training die Person innerhalb ihrer Toleranzgrenze bekommen. Sicherlich bei so einfachen Methoden nicht so lange.

Für ALLERGIE-IMMUN überhaupt nicht verwunderlich, da wir schon seit vielen Jahren behaupten, dass ALLERGIEN, wie wir sie kennen, vererbt werden wie ein "Talent". Der Körper weiß nicht, dass er hier etwas falsch macht. Für ihn sind diese Reaktionen normal. Es sind vielmehr vererbte „Handlungsanweisungen“ des Körpers, die möglicherweise in der DNA als "Erkennungsmuster" gespeichert werden. Da es für das Körpersystem ja kein Fehler ist, sind beispielsweise auch keine pathologischen Schwingungen vorhanden, die ein Bioresonanzgerät abgreifen könnte. Folglich kann auch ein Heiler nichts verändern, außer eben das Gesamtsystem innerhalb der Toleranzgrenze zu bekommen, so dass viele Symptome vorübergehend nicht angezeigt werden. Und unser Körper hat schon eine recht hohe Toleranzgrenze. Denken wir nur daran, dass unser Körper täglich mit ca. 80.000 chemischen (künstlichen, nicht natürlichen) Stoffen in Kontakt kommt, die alle folgerichtig zu erkennen sind. Das unser Körper bei dieser enormen Leistung schnell durcheinander kommt, sollte einleuchten.

Diese doch sehr wichtige Erkenntnis haben wir vom Team vor einigen Jahren machen dürfen, als wir eine sehr erfahrene Heilerin mit einer 30-jährigen Berufserfahrung kennenlernen und schätzen durften. Ihr war nämlich seit vielen Jahren bekannt, dass sie unter anderem auf Weizen allergisch reagierte, und keiner ihrer HeilerkollegenInnen daran etwas ändern konnten. Erst durch die PSP-Therapie verschwanden die Symptome. Wie gesagt, dies ist mittlerweile viele Jahre her, und diese Heilerin ist nach wie vor beschwerdefrei und zählt mittlerweile zu unseren Freunden. Und über den Verband Geistiges Heilen e.V. haben wir viele HeilerInnen kennen und auch schätzen gelernt, so dass uns die Arbeit mit den verschiedensten Methoden durchaus bekannt ist. Heiler können in der Tat bei vielen energetischen Störungen korrigierend eingreifen, vor allen Dingen da, wo die Schulmedizin an ihre materiellen Grenzen stößt. Eben nur nicht bei Allergien, weil hier die Zellkommunikation eine entscheidende Rolle einnimmt. Und hier wird immer wieder deutlich, wie wenig Menschen über die mittlerweile anerkannte Zellkommunikation über Biophotonen etwas wissen.

Prof. Popp, der Begründer der Biophotonenforschung, schreibt hierzu:

[1] „Die Zellkommunikation beruht also immer auf der Nutzung von „Frequenzinformationen“ zur Ansteuerung der passenden Prozesse und „Phaseninformationen“ kohärenter elektromagnetischer Wellen zur Adressierung der passenden Zeit am passenden Ort. Im Vergleich zur technischen Nutzung dürfte für biologische Systeme neu sein, dass als Ordnungsparameter aber nicht nur Frequenz und Phase, sondern der Kohärenzgrad selbst eine wichtige Rolle spielt. So löscht der Übergang  zum chaotischen Regime Informationen aus und erzeugt gleichzeitig eine Bruchstelle in der Art der Verständigung und Energiebereitstellung…. Die raum-zeitliche Erzeugung und Vernichtung von Interferenzmustern etabliert das gesamte Zellgeschehen, vernetzt die Zellen zu größeren Einheiten, organisiert das Wachstum und Differenzierung ebenso konsequent wie die mit dieser Information gesteuerte Produktion aller Enzyme, Botenstoffe. Die Interferenz der elektromagnetischen Felder steuert alle Arbeits- und Transportfunktionen des Organismus immer in der gleichen ganzheitlichen Rückkopplung zwischen Feld und Materie.“

ALLERGIE-IMMUN beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zellkommunikation, die von der Schulmedizin entweder noch nicht beachtet wurde, oder einfach abgelehnt wird, weil sie wissenschaftlich nicht greifbar ist. Dabei sind wir durch unsere Forschungen darauf gestoßen, dass unsere Zellen offensichtlich "elektromagnetische Muster" in der DNA speichern, um darüber Stoffe schnellstens erkennen zu können. Was im Körper passiert können Sie hier erfahren!

Prof. Popp weiter: „Im Gegensatz zu „toter Materie“ absorbieren Lebewesen elektromagnetische Energie aber nicht nur passiv, sondern höchst bedeutsam auch aktiv nach dem Prinzip von „Lichtfallen“ (photon trapping, photon sucking [33]. Offenbar durch Nutzung kohärenten Sonnenlichts hat die Evolution mit diesem Prinzip von Beginn an einzigartige, naturwissenschaftlich gleichwohl völlig verständliche, für das Leben essentielle Mechanismen entfalten können. Am Beispiel der destruktiven und konstruktiven Interferenz können wir das Prinzip mühelos nachvollziehen. Es lohnt sich, diesen Gedankenschritt geduldig und in ruhe nachzuvollziehen, da er den Vorteil eines elementaren Prinzips der Physik für die biologische Nutzung verständlich macht.“

Elektromagnetische Muster sind nach unseren Vorstellungen praktisch „eingefrorene Bilder“ der Kräfte Elektrizität und Magnetismus, ein Fingerabdruck des entsprechenden Stoffes. Trifft nun eine elektromagnetische Welle eines Stoffes (Beispiel Weizenmoleküle) auf dieses Muster, werden sofort elektrische Impulse über das vegetative Nervensystem an die für die Abwehr gegen Eindringlinge zuständigen erforderlichen Zellen vermittelt, die chemische Abwehr nimmt seinen Lauf.

Uns ist es gelungen, diese Muster, die im Körper zu Fehlreaktionen führen, zu erkennen, und durch entsprechende Modifikation die Zellen dazu anzuregen, diese Muster oder ihr Verhalten zu verändern. Das heißt: wir informieren (Information heißt: in Form bringen) die Zellen neu, indem wir das magnetische Potential ins Gegenteil kehren. Die Folge ist, dass der Körper nach der PSP-Tropfeneinnahme genau das Gegenteil macht, was er vorher gemacht hat. Er reagiert nicht weiter falsch auf harmlose Stoffe.

Anmerkung: Unsere Erklärungen haben selbstverständlich keinen wissenschaftlichen Anspruch, da wir weder Physiker noch Mathematiker sind. Es entspricht unseren Vorstellungen. Ob es sich nun in der Tat so im Körper abspielt, wissen wir natürlich nicht. Was wir jedoch wissen ist, dass der Körper sein Verhalten durch unsere Tropfen verändert, so dass er alle Stoffe, ob gut oder schlecht, wieder folgerichtig erkennt und so die richtigen chemischen Prozesse aktiviert. Dabei können wir auf eine 10-jährige Erfahrung blicken, ohne dass auch nur einmal irgendeine Nebenwirkung zu beobachten war.

Link zu Galileo-Mysterie

Literaturhinweis: [1] Fritz-Albert Popp, Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin.

12.9.08 Störungen im Bioenergetischen-Regulations-System

"Krankheiten" sind die Folge von Störungen im Bioenergetischen-Regulations-System

"Fehlinformationen" im Bioenergetischen-Regulations-System - kurz BRS genannt - mit bioenergetischem Verfahren korrigieren!

Zunächst einmal müssen Sie sich von dem Gedanken trennen, dass unser hochkomplexer Körper mit Wörtern wie „Schmerz“ oder gar „Krankheit“ etwas anfangen kann. Er "denkt" nicht in Begrifflichkeiten wie wir es mit unserem Verstand in der Lage sind zu tun. Das Prinzip des Systems Körper basiert auf Polaritäten. Sein Ziel heißt Überleben. Dabei bedeuten "unnatürliche" Polaritäten, dass es sich um Fehler handelt, die im System stecken und dadurch wechselwirksame Fehlfunktionen verursachen. Auf der genetischen Ebene holt sich die DNA immer ihre Sollwerte zur Korrektur des Ist-Zustandes  und hält danach den Körper in Funktion. Werden Fehler durch Abgleich mit der DNA (Blaupause) erkannt, versucht der Organismus mit all seinen Zellen einen Ausgleich. Für diesen Ausgleich benötigt der Körper viel Energie, die er aus anderen Regionen abzieht.

Da aber kein Ausgleich stattfinden kann, werden im Laufe der Zeit nötige Energiereserven aufgebraucht. Die Folge ist, dass der Mensch immer müder und ausgelaugter wird. Werden die durch falsch ablaufende Programme im bioenergetischen Regulations-System verursachten Zustände nicht korrigiert, werden diese Fehler im bioenergetischen Informations-System manifestiert. Es kommt u. a. zu Fehlregualtionen nicht allein im Flüssigkeitshaushalt, sondern setzt sich fort bis zur Schädigung einzelner Organe. Kurz, der Mensch wird auf Dauer krank.  

Der Körper hat die Fähigkeit zur Selbstregulierung und Erhaltung eines Zustands. Dieses Wirkungsprinzip basiert auf einem komplexen Austausch von "Informationen" zwischen Zellen beziehungsweise Zellverbänden über das BIS und seinem BRS, dem Bioenergiefeld. Über das Bioenergiefeld (Aura, morphogenetisches Feld etc.) und dem BIS empfangen Zellen Informationen in Form von Lichtsignalen, den Biophotonen von innen und außen. Ein stetiger Austausch. In der Regel versucht der Körper seine vorprogrammierten Zustände beizubehalten. Doch zuweilen verändern Prozesse den eigentlichen Zustand. Das muss nicht immer negativ sein, sonst gäbe es ja keine Entwicklung. Aber es gibt offenbar eine Abweichung von vorprogrammierten Zuständen, deren Resultat Krankheiten sind.

Krankheit ist das Ergebnis von Programmfehlern in den bioenergetischen Regualtions-Systemen BRS und BIS.

Ausgelöst durch Programmfehler erzeugt das System Veränderungen, die sich anhand der Tabelle nachvollziehen lassen.

Die ersten Programmfehler stecken oftmals bereits bei der Geburt im BRS, nämlich durch deren Vererbung. Wir bekommen eben nicht nur die schönen blauen Augen vererbt, sondern auch solche Fehlinformationen.

Durch Zunahme von "Systemfehlern" kann anhand der Tabelle ersehen werden, welche Symptome auftreten können (von links nach rechts). Folglich erreicht man eine Umkehr der Dinge, indem nach und nach Fehler aus dem System entfernt werden (von rechts nach links). Und genau das macht unsere Therapie!

Wir behandeln nicht die Symptome, sondern eliminieren die Fehler die möglicherweise zu unten aufgeführten Symptomen führen können!

<<< Bioenergetisches-Regulations-System >>>

 

Zunahme von Fehlern im BRS >>>>>

biologische Regelkreise

normale Reaktion

gestörte Reaktion

beginnende Systemstörung

endgültige Systemstörung

dauerhafte Schädigung

bösartige Veränderung

Ausscheidungen

Entzündung

Ablagerung

Zellerkrankung

Zelluntergang

Zellentartung

Haut:

Schweiß

Akne

Warzen

Neurodermitis

Hautatrophie

Hautkrebs

Darm:

Durchfall

Schleimhaut-entzündung

Kotsteine, Verstopfung

Colitis ulcerosa

Dickdarm-deviretikulose

Darmkrebs

Lunge

klarer Schleim

Bronchitis

Staublunge

Asthma

Emphysem

Lungenkrebs

Niere

Urinfluß

Nierenbecken-entzündung

Nierensteine

eingeschränkte Nierenfunktion

Schrumpf-niere

Nierenkrebs

Leber/Galle:

Gallenfluß

Leber,- Gallen-entzündung

Gallensteine, Fettleber

Leberzell-erkrankung

Leberzirrhose

Leberkrebs

Bauspeichel-Drüse

Bauchspeichel-drüsenfluß

Bauchspeiche-drüsenen-tzündung

Bauchspeichel-drüsen-

verkalkung

chronische Bauchspeichel-drüsenen-tzündung

Diabetes mellitus

Bauchspeichel-drüsenkrebs

Knochen/

Gelenke

Gelenkflüssigkeit

Arthritis

Gichtkristalle, Gelenk-schwellung

Rheuma

Arthrose

Knochenkrebs

                       Verschlechterung durch fehlerhaftes BRS >>>>>>>>>>

 <<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Verbesserung durch BRS-Update

Adieu Übergewicht – ohne Diät und Kalorienzählen

ÜBERGEWICHT?

Reis-, Quark-, Kartoffel, Hollywood-, Atkins-, F-D-H- (Friss die Hälfte) und, wenn alles nichts hilft, sogar Null-Diät. Wer kennt sie nicht, die Vielzahl von Diäten, die in kürzester Zeit eine Traumfigur versprechen. Tausende versuchen es immer wieder. Sie nehmen ab, wieder zu. Meist wiegen sie kurz nach einer Diät mehr als zuvor. Der Jo-Jo-Effekt lässt das Gewicht auf- und abpendeln.

Warum isst die Freundin Fastfood, schlemmt nach Lust und Laune und bleibt schlank? Für das Pummelchen hingegen besteht der tägliche Speisezettel aus fettarmen, vitaminreichen Miniportionen. Trotzdem kneift und zwickt es. Die Antwort liegt in unserem BRS (Bioenergetisches-Regulations-System).

Und genau hier setzt ALLERGIE-IMMUN an.

Bei diesem Analyse,- und Therapieverfahren werden die verursachenden Störungen, die aufgrund von Fehlinformationen im Bioenergetischen-Regulations-System entstanden sind, aufgespürt und entsprechend korrigiert.

Jedes Lebewesen wird durch sein Bioenergetisches-Regulations-System (BRS) gesteuert und überwacht. Es ist das übergeordnete Regulations-System, dem alle anderen Regulationen und Steuerungen auf der Körperebene unterstehen. Das BRS sorgt dafür, dass die Atmung funktioniert, der Blutdruck geregelt wird, die Verdauung einsetzt usw. Ohne BRS wäre kein Leben möglich.

Der Vergleich zum Computer bietet sich hier regelrecht an. Ohne Software, wäre der PC lediglich leblose Materie. Erst durch sein Betriebssystem und seinen vielen Programmen wird der PC „lebendig“.

Ein Computer wird durch sein Betriebssystem mit seinen Programmen gesteuert.

Das Lebewesen durch sein BRS.

Aber auch das BRS ist anfällig. Mitunter schleichen sich im Laufe des Lebens viele kleine „Programmfehler“ ein. Diese Programmfehler sorgen letztendlich dafür, dass auf der Körperebene Fehlsteuerungen und Fehlfunktionen durch falsche Befehle ausgelöst werden.

Drückt man auf der Tastatur ein X und es erscheint auf dem Bildschirm ein U, liegt es weniger an der Tastatur, sondern wahrscheinlicher an einem Programmfehler.   

Liegt hier, ausgelöst durch Fehlprogramme im BRS eine Fettstoffwechselstörung vor, können Fette nicht oder nur bedingt abgebaut werden.

Was versteht man unter 'Fettstoffwechsel'?

Der Begriff 'Fettstoffwechsel' beschreibt, wie Fett aus der Nahrung in den Körper gelangt, es dort transportiert wird und innerhalb des Körpers durch Enzyme ab- und umgebaut wird. Des Weiteren wie der Körper (vor allem die Leber) selbst Fett herstellt und wie das Fett in die Körperzellen gelangt, bzw. wie das Fett ausgeschieden wird. Dieser Vorgang soll im Folgenden am Beispiel des Cholesterins beschrieben werden.

Der Cholesterin-Kreislauf

Wir essen ein Butterbrot. Die Butter ist reich an Cholesterin. Das Cholesterin wird im Magen-Darm-Trakt durch fettverdauende Enzyme aus der Butter herausgespalten. Das einzelne   Fettmolekül Cholesterin wird dann mit Hilfe von sogenannten Transporteiweißen (Chylomikronen) durch die Darmwand über Lymphgefäße in die Blutbahn transportiert. Im Blut werden diese Fettpartikel von größeren Eiweißkörpern (Lipoproteine) übernommen und weiter transportiert. Der Hauptteil des in diesen Liporoteinen gebundenen Cholesterins gelangt in die Leber. Die Leber benötigt ca. 80 % dieses Cholesterins zur Herstellung von Galle. Die Gallensäuren gelangen von der Leber über die Gallenflüssigkeit in den Darm und werden dann größtenteils mit dem Stuhl ausgeschieden. Ein Teil der in den Darm abgegebenen Gallensäuren wird jedoch aus dem Darm durch die Darmwand in die Blutbahn zurücktransportiert und kann somit zur Erhöhung des Blut-Cholesterinspiegels beitragen.
Der von der Leber nicht benötigte Anteil des aufgenommenen Cholesterins wird, nachdem es erneut an bestimmte Lipoproteine (Low-Density-Lipoproteine) gebunden worden ist, wieder in die Blutbahn abgegeben. Cholesterin stellt für die Körperzellen einen hochwertigen Energielieferanten dar. Sogenannte Low-Density-Lipoproteine (LDL) transportieren das Cholesterin zu den Körperzellen, die Energie benötigen könnten wie beispielsweise Gehirn oder Muskeln. Die Zellen mit aktuellem Energiebedarf nehmen dann den Low-Density-Lipoproteinen über bestimmte Empfängereiweiße (Rezeptoren) die Cholesterinmoleküle ab und ermöglichen dem Cholesterin den Eintritt ins Zellinnere. In den Zellen wird das Cholesterin verbrannt und zu Energie für die Durchführung bestimmter Aufgaben (beim Muskel für Bewegung, im Gehirn fürs Denken) umgewandelt.
Besteht jedoch ein starkes Überangebot an Cholesterin, weil man viel mehr Fett gegessen hat als man für die Arbeit seiner Körperzellen benötigt, können die Körperzellen das Cholesterin nicht 'verbrennen' und geben es wieder in die Blutbahn ab. Hier wird es nun größtenteils erneut an besondere Transportproteine, in diesem Fall an High-Density-Lipoproteine (HDL) gebunden und über die Blutgefäße zurück zur Leber geschickt. Ist das Überangebot an Cholesterin jedoch so groß, dass es nicht durch HDL komplett gebunden werden kann, sind schädliche Folgen für die Gefäße (Arteriosklerose) durch dieses 'überzählige' Cholesterin sehr wahrscheinlich.
Neben dem Cholesterin werden ebenfalls die Triglyceride, die auch als Neutralfette bezeichnet werden, im Blut mit Eiweißtransportmolekülen zu den Körperzellen transportiert.

Die Leber kann selbst Cholesterin herstellen!

Etwa die Hälfte des im Blut messbaren Cholesterinspiegels stammt nicht aus dem Cholesterin, das mit der Nahrung aufgenommen wird. Die Leber ist nämlich selbst in der Lage z. B. aus Zucker Fett herzustellen und trägt in entscheidendem Maße zur Höhe des Cholesterinspiegels im Blut bei.

Cholesterin - ein wichtiger Baustein unserer Körperzellen!

Cholesterin ist neben seiner Funktion als Energielieferant eine lebensnotwendige Substanz für unseren gesamten Körper. Es ist unverzichtbarer Bestandteil der Umhüllung unserer Körperzellen (Zellmembranen). Daneben benötigen wir es für die Bildung der Gallensäuren, die für die Fettverdauung von Bedeutung sind. Auch stellt Cholesterin einen Grundstoff für den Aufbau bestimmter unverzichtbarer Hormone und Vitamine dar.

Fehler im BRS können auf der Körperebene zu Fettstoffwechselstörungen führen. Störungen haben niemals nur eine Ursache.

Häufigkeit von Lebensmittelallergien überschätzt?

Solche und ähnliche Nachrichten finden wir immer wieder:

Häufigkeit von Lebensmittelallergien überschätzt
Die Häufigkeit von Lebensmittelallergien wird offenbar überschätzt. Allergologen der Universität Würzburg bestätigten den Verdacht auf eine Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel nur bei 214 von 419 Patienten. Dies zeige, dass solche Allergien weit weniger verbreitet seien als angenommen. Zehn bis 20 Prozent der Bundesbürger glauben, gegen bestimmte Lebensmittel allergisch zu sein. Dieser Verdacht beeinträchtige die Lebensqualität, da die Betroffenen bestimmte Stoffe meiden und Angst haben, sie versehentlich zu essen. Nur eine umfassende allergologische Diagnostik könne eine Lebensmittel-Allergie nachweisen. Quelle

Nun stellt sich zunächst einmal die Frage, woher die Allergologen an diese Zahlen kommen, sind die Ursachen für Allergien doch nach wie vor unbekannt. Was sie bestenfalls nachweisen können sind mögliche Auslöser. Doch Auslöser haben mit den Fehlreaktionen des Körpers nichts zu tun.

Solche und ähnliche Nachrichten sind nach unseren Erfahrungen mit Allergikern mit höchster Vorsicht zu genießen. Bei unseren Untersuchungen sieht es viel dramatischr aus, denn weit über 90% aller von uns untersuchten Personen leiden in der Tat an einer Nahrungsmittelallergie oder auch Unverträglichkeit. Ob nun Allergie oder Unverträglichkeit macht für den Körper ohnehin keinen Unterschied. In beiden Fällen nämlich reagiert er auf harmlose Stoffe mit Abwehrmaßnahmen, oder produziert zu wenige oder keine Enzyme zur Aufspaltung der Stoffe, weil der Körper sie nicht richtig identifizieren kann.

Personen, die unsere Therapie durchgeführt haben, gaben im Vorfeld Ihre Allergien an. Darunter sind beispielsweise Weizenallergie, Glutenunverträglichkeit oder Nahrungsmittelallergie.

Bei eigenen Untersuchungen kommen wir zu folgenden Ergebnissen:

Weizenallergie: 100% geben an, dass alle Beschwerden verschwunden sind.

Glutenunverträglichkeit: 83,33 % geben an, das sie beschwerdefrei sind und 16,67% geben an, dass noch leichte Beschwerden vorhanden sind.

Nahrungsmittelallergie: 62,5 % sind völlig beschwerdefrei und 37,50 geben an, dass noch leichte Beschwerden vorhanden sind.

 

Wie ist Ihre Meinung dazu?

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ALLERGIE-IMMUN® ist ein Privatinstitut, das sich mit chronischen Krankheiten wie z.B. Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen beschäftigt und Therapien für die Krankheitsbilder entwickelt. Das Institut verfolgt das Ziel, Ursachen für Allergien, chronische Krankheiten und chronische Beschwerden auf der Ebene dieses körpereigenen Energiefeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren. Das Privatinstitut beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen komplementärmedizinischen Ansatz zur Heilung von allergischen Reaktionen und chronischen Beschwerden. ALLERGIE-IMMUN® - neue Wege für ein Leben ohne Allergien! © 2001 - 2010 ALLERGIE-IMMUN - Letzte Aktualisierung am 31.07.2010

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.