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Die Methode von Allergie-Immun®



Warum kommt mein Arzt zu einem anderen Ergebnis?

Die etablierte Schulmedizin und Allergie-Immun® haben vollkommen unterschiedliche Ansätze, um Allergien zu erklären und zu testen. Der so genannte Prick-Test prüft beispielsweise die Reaktion der Haut auf den Kontakt mit allergenen Substanzen. Hinter diesem Test steht die Idee, dass Allergene die Auslöser für eine Allergie und im Falle des Prick-Tests für eine Hautreaktion sind. Mehr als die Erforschung der Auslöser kann ein solcher Test nicht leisten. Dabei werden allerdings nur wenige Stoffe getestet. Eine erschreckend große Anzahl von mehreren Tausend Stoffen kann aber auch durchaus zu den Allergieauslösern gehören.

Aus der Sicht von Allergie-Immun® sind Allergene nur Auslöser, nicht jedoch Ursachen für allergische Reaktionen. Der PSP-Test geht der Frage nach, was zu einer Fehlinterpretation eines unter normalen Umständen harmlosen Stoffs führt, so dass eine allergische Reaktion entsteht.

Untersuchen etablierte Allergie-Tests nur die Allergene, so analysiert unser Test die Ursachen für die Fehlinterpretation harmloser Stoffe.

Den PSP-Test können Sie hier bestellen...



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Was mache ich, wenn seelische Ursachen vorhanden sind?

Nach unserer bisherigen Erfahrung führt die energetische Behandlung bei einigen unserer Klienten nicht zum angestrebten Erfolg. Woran kann das liegen?

Nach unserer Einschätzung gibt es für die Gesundheit eines Menschen zwei herausragende Faktoren:

  1. Die somatische (körperliche) Ebene, welche maßgeblich energetisch gesteuert wird. 

  2. Die emotionale (seelische) Ebene

Um seine Arbeit verrichten zu können, benötigt der Körper ein fehlerfreies Steuerungs- und Regulationssystem. Stellen wir hier im Rahmen der Analyse energetische Blockaden fest, so ist es das Ziel der Behandlung, Fehler auf der Informationsebene zu korrigieren.

Die Gesundheit eines Menschen wird allerdings in erheblichem Maße auch durch sein Gefühlsleben bestimmt. Lang anhaltende negative Emotionen wie z.B. Groll, Hass oder Angst können einen Körper und seine Funktionen in starkem Maße schwächen und eine unüberschaubare Anzahl von Erkrankungen auslösen. Damit der Mensch ein gesundes Leben führen kann, muss auch die emotionale Ebene harmonisch sein. Disharmonie in diesem Bereich zeigt sich meist dadurch, dass uns etwas auf der Seele liegt, oder dass in bestimmten Situationen negative Emotionen ausgelöst werden, ohne dass wir die Auslöser kennen. Häufig stecken unbewusste Konflikte dahinter, Erlebnisse also, die zum Zeitpunkt des Erlebten nicht verarbeitet werden konnten. Diese aus dem Unterbewusstsein wirkenden emotionalen Blockaden gilt es dem Betroffenen bewusst zu machen. Das kann über unterschiedliche Wege erreicht werden.

Die energetische Anwendung nach Allergie-Immun kann bis zu einer bestimmten Ebene Korrekturen vornehmen. Dennoch gibt es Ebenen in unserem Unbewusstsein, in dem sich tiefere Verletzungen verbergen, die aus dem Bewusstsein verdrängt wurden.

Haben Sie nach der PSP-Anwendung das Gefühl, dass irgend etwas noch nicht stimmt, kann es sich um tief verborgene Ängste handeln, die Sie unbewusst beeinflussen, selbst Symptome erzeugen können.

Sehr bewährt hat sich hier unser Bewusstseins-Coaching, welches wir allerdings nur hier im Hause anbieten können. Näheres erfahren Sie hier...



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Wie wird das Energetikum hergestellt?

Stellen Sie sich vor, die energetische Information auf einen bestimmten harmlosen Stoff, die bei Ihnen zu einer Fehlreaktion führt, hat den Wert -5. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter", der dafür sorgt, ob ein System reagiert oder nicht. Dieses "Energiepotential" ist nach unseren Erfahrungen dafür verantwortlich, dass chemische Abwehrreaktion eingeleitet wird.

Führt man nun dem Energiesystem über eine bestimmte Zeit eine neue Information zu, hier +5, so ist das System in der Lage, diese Botschaft zu verarbeiten. Das zuvor auslösende Energiepotential wird angehoben, so dass chemische Reaktionen ausbleiben. Weil dass zu Fehlreaktionen führende Energiepotential (biologische Information) aus dem System (Körper des Betroffenen) selbst stammt, ist die Korrekturrate bei uns sehr hoch.

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass artfremde Proteine (z. b. aus Weizenprodukten) zu mehr als 50% Übereinstimmung zu den eigenen Proteinen haben müssen, damit keine chemischen Reaktionen eingeleitet werden. Unser Energetikum bringt dem Immunsystem wieder bei, die Stoffe eindeutig zu identifizieren.



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Gibt es einen wissenschaftlichen Nachweis?

Erfahrungswissen ist für uns eine solide Basis. Wir können auf ein Erfahrungswissen zurückgreifen, das wir in den vergangenen Jahren erworben haben. In diesem Zusammenhang wird oft nach einem wissenschaftlichen Nachweis und einer Anerkennung unserer Methode gefragt. Doch wie sollte die Wissenschaft etwas anerkennen, was sie selbst nicht nachweisen kann?

Es ist wichtig zu wissen: Es gibt keine objektive, von Methoden unabhängige Erkenntnis. Jede Forschungsmethode betrachtet ein Problem von einer bestimmten Perspektive aus. Das "Erfahrungswissen" und das "wissenschaftliche Wissen" spiegeln verschiedene Aspekte der "Realität" wieder.

Das Erfahrungswissen beruht auf Zusammenhängen, die in vielen Einzelfällen beobachtet wurden. Das Erfahrungswissen bildet und verdichtet sich aus mündlichen und schriftlichen Überlieferungen von Fallberichten, Anwendungsbeobachtungen und unkontrollierten Studien.

Das wissenschaftliche Wissen beruht auf dem statistischen, formalen Nachweis an vielen Versuchspersonen. Das wissenschaftliche Wissen ist das Ergebnis kontrollierter Studien.

Beide Medizinmodelle beruhen auf unterschiedlichen Annahmen, die wissenschaftlich nicht beweisbar sind. Dies haben auch der Gesetzgeber und die Rechtsprechung erkannt, die genau deshalb den Streit zwischen ihnen für nicht entscheidbar halten.

In einer pluralen Gesellschaft müssen beide Medizinmodelle den Menschen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Beide medizinischen Modelle bilden unterschiedliche Aspekte des Menschen ab. Sie ergänzen sich deshalb. Beide Medizinmodelle sollte man daher als Werkzeuge der Wissensgewinnung und des therapeutischen Handelns einsetzen.

Das heißt: Schulmediziner verfügen über ein wissenschaftliches Wissen und sind hier Experten (Symptomunterdrückung). Sie kennen die Abläufe im Körper ganz genau, und wissen auch, wie man diese Abläufe hemmt oder unterbinden kann. Warum der Körper allerdings falsch reagiert, darüber rätseln sie noch immer. Die Ursachen sind somit unbekannt, und können auch nicht behoben werden. 

Allergie-Immun verfügt über ein großes Erfahrungswissen, hier sind wir die Experten. Da wir uns ausschließlich mit den Ursachen beschäftigen, können wir hier auch eine Lösung anbieten.  



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Letzte Aktualisierung am 06.05.2008