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Die Methode von Allergie-Immun®



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Haben Lebewesen so etwas wie "Software"?

Im Einklang mit der Forschungsarbeit von Popp geht Allergie-Immun® davon aus, dass sich hinter der sicht­baren Ebene biochemischer Reaktion eine hierarchisch höher stehende Wirkebene befindet. Sie kontrolliert die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge des Körpers. Man könnte von einer Art "Unterbewusst­sein des Körpers" sprechen. So kann man feststellen, dass der Körper in einer Gefahrensituation innerhalb Bruchteilen von Sekunden gewaltige Prozesse auslöst. Hier ist also eine intelligente Instanz am Werk, die in mancher Hinsicht weitaus präziser funktioniert als das Betriebssystem eines PCs.

Auf ein Lebewesen übertragen sprechen wir hier vom körpereigenen Energiefeld (elektromagnetisches Feld), welches uns umgibt. Dieses Energiefeld, oder AWF (Ausgleichswellenfeld) wie es Rolf K. Böttner (www.universal-prinzip.de) nennt, ist für uns die Schnittstelle vom materiellen Körper zu seiner Umwelt. Dabei spielt es offensichtlich eine wichtige Rolle, dass die Kommunikation, nicht nur zwischen dem Energiefeld zur Außenwelt, sondern auch zwischen dem Energiefeld und den Zellen reibungslos funktioniert und die richtigen Informationen vorhanden sein müssen, um dies zu bewerkstelligen. Bei einem Allergiker zum Beispiel scheint hier eine falsche Information dazu zu führen, dass der Körper falsch reagiert.



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Erste Therapie gegen Ursachen allergischer Fehlreaktionen?


Bioenergetisches Energetikum

Während z. B. schulmedizinische Allergie-Tests mögliche Auslöser anzeigen, gibt die PSP-Analyse detaillierte Auskunft über die Ursachen dieser Regulationsstörungen.

Kümmern sich schulmedizinische Therapien darum, Symptome dauerhaft zu unterdrücken, ist unser Augenmerk vielmehr darauf ausgerichtet, die Ursachen für allergische Symptome zu korrigieren

Die von Allergie-Immun® entwickelte, und seit Jahren erprobte PSP-Therapie arbeitet nicht mit chemischen Stoffen wie Medikamente. Aus diesem Grunde sind unsere Tropfen auch kein Medikament, sondern ein Energetikum. Dieses zielt darauf ab, über das körpereigene Informationsfeld, dem Immunsystem - was ja irrtümlich Proteine aus Nahrungsmittel als Feind einstuft - beizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen. Weizen und Kuhmilch sind Grundnahrungsmittel. Daher halten wir Ausschlussdiäten für gefährlich, weil man dem Körper möglicherweise wichtige Stoffe vorenthält. Das einst natürlich vorhandene "Gefühl für das Richtige" würde so unterdrückt und nur kopfgesteuert gehandelt, indem man zufällig erhaltene Informationen nutzt.

Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen Therapie-Verfahren um eine Umprogrammierung des Immunsystems über die Informationsfelder der Zellen des Betroffenen.

Mediziner versuchen ja bekanntlich den Körper an Allergene (Auslöser) wie Pollen, Gräser etc. zu gewöhnen, was für uns einem Abstumpfen auf natürliche Reize gleich kommt. Mediziner sprechen auch vielfach davon, dass z.B. Pollen immer "agressiver" werden. Allein diese Sichtweise halten wir für falsch, warum sollten die agressiven Pollen vor Nichtallergikern halt machen? Nach unseren Erfahrungen ist ein Allergen nicht dafür verantwortlich zu machen, dass der Körper darauf falsch reagiert. Diese Fehlinterpretation der Schulmedizin resultiert daraus, dass die Ursachen für das Fehlverhalten des Körpers bisher unbekannt sind. Wir hingegen glauben, dass wir hier einen gewaltigen Schritt weiter sind.   

Allergie-Immun® hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne Zweifel in jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen bewerkstelligen?

Aus einem Blutstropfen lassen sich nach dem PSP-Verfahren diese körpereigenen Bio-Informationen ermitteln. Diese Vorgehensweise macht dieses Verfahren so einmalig und wahrscheinlich auch einzigartig und möglicherweise zu der Therapie, die sich ausschließlich mit den Ursachen allergischer Reaktion befasst.

Erhalten wir z. B. das Ergebnis, dass der Betroffene auf Weizenproteine falsch reagiert, bedeutet das gleichzeitig, dass die Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den eigenen unter 50 Prozent liegen muss. Gleichzeitig wissen wir auch, dass dadurch eine chemische Reaktion zur Abwehr des vermeintlich feindlichen Proteins erfolgt. Nach unserem Verständnis von energetischen Wechselwirkungen handelt es sich dabei um eine minuspolige Aktion, denn unsere Welt besteht aus gegensätzlichen Polen, die sich immer wieder gegenseitig ausgleichen müssen. So muss sich beispielsweise unser Körper nach einer Anstrengung erst wieder erholen. Gönnt man dem Körper keine Erholung, werden wir irgendwann zusammen brechen.

Weil wir über die energetische Ebene und nicht - wie die Schulmedizin - über die chemischen Prozesse Veränderungen im Körper herbeiführen wollen, bedeutet eine chemische Reaktion, dass in solchen Fällen das Energieniveau der Zellen des Körpers zu niedrig ist. Eine chemische Reaktion wird immer dann ausgeführt, wenn die Energieverteilung zwischen dem eigenen Körper und dem Stoff gegenläufig ist. Bei der Überlagerung sogenannter elektromagnetischer Felder kommt es nämlich darauf an, dass die elektrische Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegen gerichtet ist, um aufbauende oder zerstörende Prozesse im Körper zu bewirken.

Erst wenn Feldkomponenten mit gegensätzlichem Informationsgehalt aufeinander treffen, kommt es zu allergischen Reaktionen.

Beim Allergiker sind diese Feldkomponenten entgegen gerichtet, und der Körper reagiert, in dem er den Stoff abstößt. Das heißt: Die untrennbare Rückkopplung der beiden gleichberechtigten Partner Materie (Körper) und Feld (Umwelt) entscheiden über die Energieverteilung.

Stellt man allerdings dem Körper für eine bestimmte Zeit die von uns erhaltenen Informationen spiegelbildlich (gegenpolig) zur Verfügung, wird das Energieniveau in den Zellen angehoben und die artfremde Proteinerkennung wesentlich erhöht. Nach Abschluss der PSP-Therapie reagiert dann in den meisten Fällen der Körper nicht weiterhin auf natürliche Stoffe mit abstoßender Reaktion.

Unser Analyseverfahren hat sich in den vielen Jahren unserer Forschung zu einem System entwickelt, welches an den energetisch relevanten Punkten im Körpersystem ansetzt, um so die vorhandenen und blockierten Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren. Unser Körper ist durchaus in der Lage sich selbst zu heilen, vorausgesetzt es sind keine Störfaktoren vorhanden, die diese Kräfte blockieren.



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Letzte Aktualisierung am 10.05.2008