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Die Methode von Allergie-Immun®



Was unterscheidet Allergie-Immun von anderen Methoden?

Unsere These lautet: Allergien sind vererbte Handlungsanweisungen, wie der Körper mit bestimmten Stoffen umzugehen hat. Die Vererbung erfolgt auf dieselbe Weise wie z. B. eine Augenfarbe, oder ein Talent, so dass der Körper im Fall einer Allergie gar nicht weiß, dass er falsch reagiert. Die Ausprägung von Eigenschaften eines Lebewesens beruht auf Informationen, die in der Sequenz von Bausteinen, den Nukleotiden, sehr langer Moleküle, der DNA, festgelegt sind.

Ein "Körpersystem", der diese Informationen vererbt bekommen hat, hat keinerlei Veranlassung, weder die Augenfarbe, noch eine Allergie von sich aus zu verändern.

Und gerade diese Erkenntnis unterscheidet unseren Therapieansatz von allen anderen Therapien.

Wie z. B. in der Homöopathie, wo ja bekanntlich versucht wird, eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs zu behandeln, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Durch das Potenzieren sind teilweise keine Stoffe mehr nachweisbar. Was bleibt ist die Information des Stoffes. Das die Homöopathie wirkt steht hier völlig außer Frage. Allerdings wird die Homöopathie den Körper nicht dazu veranlassen können, seine falschen - weil vererbten - Handlungsanweisungen zu verändern. Eine Symptomlinderung ist durchaus erreichbar.

Oder denken Sie an die Bioresonanz-Therapie. Dort sollen ja körpereigene Schwingungen von einem Gerät erfasst, und invertiert (umgekehrt) dem Körper wieder zugeführt werden. Hier gilt dasselbe wie bei der Homöopathie: Da der Körper nicht weiß, dass er etwas falsch macht, kann auch diese Therapieform an den Handlungsanweisungen nichts verändern, außer vorübergehend Symptome lindern.

Oder denken Sie an eine Darmsanierung, die ja so gerne von Heilpraktikern angewandt wird. Auch hier ist eine vorübergehende Linderung durchaus zu erreichen. Doch auch gegen die Veränderung der Augenfarbe oder einer Allergie ist diese Therapieform nach unseren Erfahrungen machtlos. Der Grund, warum sich Pilze im Darm überhaupt erst ansiedeln können liegt nach unseren Erfahrungen mit Betroffenen daran, dass der Körper bestimmte Pilze nicht richtig identifizieren kann.

Und schon haben wir den zweiten und wichtigen Punkt unserer Therapiemethode. Es deckt nicht nur falsch vererbte Handlungsanweisungen (Systemfehler) auf harmlose Stoffe auf, sondern auch Identifikationsfehler auf Stoffe, die sich durch Systemfehler bedingt eingeschlichen haben. So schleichen sich weitere Fehler ein, indem der Körper weitere Stoffe falsch interpretiert, oder nicht als solche erkennt, wie es bei Schimmelpilzen oder auch einigen Metallen der Fall ist. Werden diese erworbenen Identifikationsfehler erst wieder vererbt, sind sie für den nächsten Körper nicht mehr zu korrigieren. Darum kommen auch bereits immer mehr Kinder mit allergischen Störungen auf die Welt. Daher wird unsere Therapie bereits vielfach bei Säuglingen angewandt.  

Nun ist es aber auch so, dass der Körper eines Allergikers niemals nur auf einen einzigen Stoff falsch reagiert, sondern immer auf mehrere Stoffe gleichzeitig. Dabei sind Pollen & Co. ohnehin nur Auslöser, die das übervolle Fass bestenfalls zum Überlaufen bringen. Da kommen wir in unseren Analysen schnell auf 10 und mehr Fehler, mit denen ein Körper arbeitet. Daher meine Frage: Würden Sie mit einem Auto fahren, von dem Sie wissen, dass es 10 und mehr versteckte Fehler hat? Natürlich nicht.

Warum leben Sie dann in einem fehlerhaften Körper?

Finden Sie sich nicht mit Ihren Allergien ab, denn Allergien sind keine Bagatelle, sondern ernst zu nehmende Regulationsstörungen und die Grundlage vieler Krankheiten. Lassen Sie sich nicht länger einreden, Allergien seien nicht heilbar, nur weil in der Schulmedizin die Ursachen Ihrer Fehlreaktionen unbekannt sind. 

Nehmen Sie die Lösung Ihres Allergieproblems selbst in die Hand, denn von der Schulmedizin ist derzeit keine wirkliche Hilfe bei der Lösung des Problems zu erwarten. Für Allergiker und chronisch Kranke gibt es zwar eine große Anzahl von Medikamenten. Doch diese Mittel bekämpfen nur die Symptome, nicht aber die Ursachen von Allergien. Ein Mittel kann niemals die Ursache bekämpfen, wenn es regelmäßig angewandt werden muss. 

Bei einer Allergie ist kein bestimmter Baustein defekt, den es zu ersetzten gilt. Es sind auch keine Allergene dafür verantwortlich, dass Ihr Körper falsch reagiert. Es handelt sich vielmehr um körpereigene  Regulationsstörungen. Die Behandlung allergischer Reaktionen ist ein komplexer Vorgang, der auch die Eigeninitiative des Betroffenen erfordert, denn schon Albert Einstein wusste: "Wer etwas erreichen möchte, was er noch nie erreicht hat, wird wohl etwas tun müssen, dass er noch nie getan hat."

Deshalb: Nehmen Sie Ihr Wohlergehen selbst in die Hand ... 

... denn in den zurückliegenden Jahrzehnten ist eindeutig ein Anstieg allergischer Erkrankungen und chronischen Beschwerden festzustellen. Eine befriedigende Erklärung für diese Zunahme gibt es seitens der Schulmedizin bis jetzt nicht.

Vertrauen Sie unserem Erfahrungswissen mit tausenden Betroffenen!



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Allergien sind körpereigene "Softwarefehler"

Die Schulmedizin definiert den Begriff “Allergie” gewöhnlich als eine heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom Katzenfell bis zur Zahnpasta. 

Warum dies so ist, dafür gibt es eine Vielzahl von Erklärungsansätzen mit spekulativem Charakter. Die Enzyklopädie Wikipedia erwähnt die Vermutung erblicher Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit, ungünstige Ernährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollenflugs, Änderungen in der Darmflora z.B. durch Antibiotika oder den schädlichen Einfluss von Medikamenten.
 
Um es kurz zu machen: Die zu einer Allergie oder allergischen Reaktion führenden Wirkmechanismen sind seitens der Schulmedizin weitestgehend unerforscht. Daher wundert es auch nicht, dass die medizinisch empfohlenen Maßnahmen den Charakter einer Kapitulation vor diesem Massenphänomen haben:
 
Hauptempfehlung ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz 2 liegt das Lindern von Symptomen beispielsweise durch Einsatz von Tabletten, Nasen- und Lungensprays mit Antihistaminika, Mastzellenstabilisatoren oder Kortison. Auf Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die harmlosen Stoffe zu gewöhnen. Und ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktionen zu vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche anzusetzen.

"Softwarefehler" des Körpers

Ein zentraler Unterschied zwischen der schulmedizinischen Betrachtung von Allergien und der Sichtweise von Allergie-Immun liegt in der Beantwortung der Frage: “Wie genau funktionieren die komplexen Steuerungs- und Regelungsprozesse des menschlichen Körpers?”
 
Aus schulmedizinischer Sicht sind die Funktion des Körpers überwiegend die Folge von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablierter wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit. "Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es gibt dort keinen Plan", wird Heiko Fickert von der Universität Hamburg in einem Spiegel-Artikel zitiert. Der Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd. Von ihm stammt die Aussage:

“Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”? Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann.”
 
Im Einklang mit der Forschungsarbeit von Popp geht Allergie-Immun davon aus, dass sich hinter der sichtbaren Ebene biochemischer Reaktion eine hierarchisch höher stehende Wirkebene befindet, welche die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge des Körpers kontrolliert. Spricht man umgangssprachlich davon, dass die diversen Funktionen des Körpers vom “Unterbewusstsein” gesteuert werden, so kommt man diesem Ansatz schon sehr nahe. Löst der Körper z.B. in einer Gefahrensituation innerhalb von Nanosekunden gewaltige Reaktionen aus, so scheint hier eine intelligente Instanz zu sein, welche alle diese Prozesse steuert, ähnlich wie ein Betriebssystem PCs steuert.
 
Genau an dieser Stelle ist der Ansatzpunkt von Allergie-Immun. Allergische Reaktionen werden als das Ergebnis einer Fehlinterpretation verstanden. Das Biosystem “Mensch” hat im übertragenen Sinne einen Softwarefehler und die Korrekturmaßnahme besteht darin, dieses Stück fehlerhafter “Software” zu korrigieren. Die Analyse erfolgt auf der Basis einer Blutprobe. Die Therapie bzw. “Umprogrammierung” erfolgt durch kurmäßige Einnahme von Tropfen, welche ähnlich wie bei homöopathischen Hochpotenzen keine materielle Substanz enthalten.
 
Auf diese Weise lassen sich nach unserer seit 1999 mit vielen Klienten gesammelten Erfahrung sogar die Ursachen von vielen allergischen Reaktionen beheben, welche aus schulmedizinischer Sicht nicht therapierbar sind.



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Wovon gehen wir aus?


Allergien und durch sie entstehende chronische Beschwerden werden durch eine Fehlinterpretation von Signalen und Stoffen aus der Umwelt durch unser körpereigenes Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Das heißt: Die Auslöser sind wissenschaftlich bekannt, die Ursachen für das Fehlverhalten des Immunsystems allerdings nicht. Die medizinische Forschung untersucht bisher in erster Linie die biochemischen Prozesse. Unser Augenmerk richtet sich auf die Körpersteuerung, die diese Prozesse bewirkt.

Aus Sicht der Schulmedizin wird der menschliche Körper durch biochemische Prozesse beeinflusst. Durch sie kann er krank, aber auch wieder gesund werden.

Allergie-Immun vertritt die Auffassung, dass die Biochemie nicht ausreicht, um die komplexen Steuerungs- und Regulationsprozesse des menschlichen Körpers zu erklären. Allergie-Immun nimmt - in Anlehnung an die Forschungsarbeiten über die Biophotonen des Quan­tenphysikers Professor Dr. Fritz-Albert Popp - die Existenz einer weiteren Wirkebene an, die mit dem Begriff "Bioenergie" bezeichnet werden kann. *

 * Bei der Biophotonik geht es um Licht in lebendigen Zellen, das inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die Wissenschaftler um Professor Popp arbeiten im Internationalen Institut für Biophysik auf der Insel Hombroich bei Neuss an Verfahren für die Anwendung ihrer Erkenntnisse. Ihr Ziel ist es, mit Hilfe der Analysemethoden Aussagen zum Beispiel über die Qualität von Lebensmitteln machen zu können. Ebenso sollen die Erkenntnisse gesunde und kranke Zellen bei der Analyse von menschlichem Gewebe unterscheiden helfen. Dabei geht es um ein tiefes Verständnis von Krankheiten und um einen ganzheitlichen Ansatz zur Erklärung biologischer Phänomene in lebenden Systemen. Die Biophotonen scheinen in der körpereigenen Kommunikation mit der Umwelt des Menschen eine wichtige Rolle zu spielen.

Viele Indizien sprechen dafür, dass der Begriff "Information" in diesem Zusammenhang von Bedeutung ist. Im Einklang mit den aktuellen Erkenntnissen des Biophotonen-Forschers Professor Fritz-Albert Popp gehen auch wir davon aus, dass biochemische Prozesse im Körper nicht zufällig ablaufen, sondern von einer Art "Software" gesteuert werden. Popp spricht von einem nichtmateriellen, regulierenden Feld, welches die Vorgänge im menschlichen Körper maßgeblich steuert.

Jährlich nutzen viele Hilfesuchende die Vorteile der energetischen PSP-Anwendung, die außerhalb der Schulmedizin ihre Anwendung findet. Dabei nehmen wir den Energiehaushalt des Menschen und dessen enorme Regulationsfähigkeiten in den Blick.

Bestandteil der Anwendung ist eine abschließende Erfolgskontrolle per Fragebogen. Über 96 Prozent der Befragten bestätigen eine grundsätzliche Wirkung. Gerade einmal 8,4 Prozent gaben an, dass die Therapie nicht geholfen hat. In der Gruppe mit Heilungserfolg befinden sich Menschen mit Gluten-, Weizen-, Kuhmilchunverträglichkeit sowie mit allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen, Neurodermitis und chronischem Asthma. Diese galten zuvor als "nicht heilbar". Nicht alle Teilnehmer dieser Gruppe geben an, vollständig beschwerdefrei zu sein. Ein Teil berichtet, dass die starken allergischen Reaktionen zwar verschwunden sind, jedoch nach wie vor schwache Reaktionen zu beobachten sind.



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IgE und IgG sind keine Allergie-Indikatoren

Die Antikörper IgE und IgG werden in der schulmedizinischen Tradition oft als Indikatoren für Allergien angesehen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser Bewertung um eine gravierende Fehleinschätzung handelt. Dieser Artikel erläutert Ihnen, was uns zu dieser Sichtweise veranlasst.

Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Weiterhin ist zu beobachten, dass immer mehr Säuglinge bereits mit Allergie-Symptomen geboren werden, obwohl sie noch nie mit Allergenen in Kontakt gekommen sind. 

Freund-Feind-Beziehungen?

Die Vorstellung von Antikörpern und einem auf Abwehr ausgerichteten Immunsystem basiert auf der Idee, der menschliche Körper hätte angeblich einfache Freund-Feind-Beziehungen und müsse sich gegen äußere Bedrohungen schützen. Wir halten diese Betrachtungsweise für ein realitätsfremdes Schwarz-Weiß- Bild, welches der Komplexität des menschlichen Körpers mit seinen vielschichtigen, sich selbst regulierenden Prozessen nicht annähernd gerecht wird.

Ein Immunsystem zur Abwehr feindlicher Eindringlinge?

Wäre das menschliche Immunsystem tatsächlich ein Response-System mit der Aufgabe, externe Einflüsse abzuwehren, so müsste es im Falle ausbleibender Eindringlinge auf ein Minimum schrumpfen. Das Fehlen “gefährlicher Eindringlinge” müsste zu einem Fehlen von IgE oder IgG führen. Dies ist jedoch nicht der Fall und veranlasst uns zu der Annahme, dass es zwischen IgE/IgG und Allergien keinen kausalen Zusammenhang gibt. Diese Betrachtungsweise wird vereinzelt bereits anerkannt, z.B. von Prof. Dr. Walter Sebald, Würzburg. Allerdings meint eine Würzburger Arbeitsgruppe, dass es ein einzelnes Hormon1 gäbe, das uns angeblich allergisch macht.

Intelligente, sich selbst regulierende Systeme

Unsere Auffassung des Immunsystems folgt im Gegensatz dazu H. Maturana und F. Varela, die von miteinander kommunizierenden Systemen2 (Autopoiesis) ausgehen. Danach kommuniziert der Mensch als biologisches System nicht nur mit Menschen, sondern auch mit seiner Nahrung und mit seiner Umwelt. Im Rahmen dieser Kommunikation erfolgt ein steter Abgleich mit der Fragestellung “Ist dieses Nahrungsmittel oder Objekt gut für mich?" Die Frage wird nicht mit einem starren “Ja/Nein” beantwortet. Es gibt stattdessen unscharfe Fließgleichgewichte nach dem Muster “Vielleicht so. Vielleicht anders”. Salz ist unter bestimmten Bedingungen in Ordnung. Unter anderen Bedingungen - beispielsweise zu großen Mengen - wird es vom Körper automatisch abgelehnt. Der Mensch besteht so aus komplexen, sich intelligent und flexibel selbst regulierenden Systemen.

Autoimmunerkrankung: Wenn der Körper sich selbst bekämpft

Gegen die Idee eines Immunsystems, welches gegen äußere Feinde kämpft, sprechen auch Autoimmunerkrankungen wie z.B. AIDS oder MS. Das Immunsystem wird hier aktiv, obwohl es keine äußeren Feinde gibt. Das Immunsystem bekämpft hier den gesunden Körper in selbstzerstörerischer Weise. Im Falle von AIDS löst der HIV beispielsweise eine sich selbst verstärkende Deregulierung des Immunsystems aus, welche in vielen Fällen zum Zusammenbruch des gesamten Systems führt.

Gestörte Regulations-Mechanismen als Allergie-Ursache

Fazit: Die wahre Ursache für Allergien liegt aus unserer Sicht weder in Freund-Feind-Abwehrmechanismen noch in “schädlichen Stoffen”, sondern stattdessen auf der Ebene von “Software”, welche die komplexen Regulationsprozesse unseres Körpers steuert. Ist diese “Software” im übertragenen Sinne fehlprogrammiert, in der Systemtheorie würde man von einer gestörten Homöostase3 sprechen, so werden ”gesunde Stoffe” und im Falle von Autoimmunerkrankungen sogar der menschliche Organismus selbst als “feindlich” fehlinterpretiert.



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Bioenergetische Blutdiagnose


bioenergetische Blutdiagnose

Die Erkenntnisse aus jahrelangen Forschungen machen es möglich, aus einem einzigen Tropfen Blut "biologische Informationen" abzufragen. Allergie-Immun® nimmt eine bioenergetische Blutdiagnose vor, um den Klienten individuell zu unterstützen. Nach Auswertung des Blutes bekommt der Klient auf Wunsch ein genau auf ihn abgestimmtes Energetikum, die sogenannte PSP-Anwendung. Damit werden die Kommunikationsprobleme zwischen Stoffen und den Zellen behoben und weitere Blockaden im Ökosystem Mensch korrigiert.

Über 80 Prozent der Klienten geben nach erfolgter PSP-Anwendung bei einer Abschlussbefragung an, dass sämtliche Symptome verschwunden sind und sie sich vollkommen beschwerdefrei fühlen.

Wenn Sie wissen wollen, WARUM Ihr Körper auf harmlose Stoffe falsch reagiert, so können Sie Ihre bioenergetische Blutannalyse hier bestellen. Sie werden überrascht sein, wodurch Ihre Regulationsstörungen verursacht werden. 



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Letzte Aktualisierung am 12.05.2008