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Verbraucherstudie bestätigt die Wirkung der PSP-Therapie®
Eine einjährige Testreihe* mit 190 Personen belegt die physiologische Wirksamkeit der PSP-Therapie. Insgesamt wurde eine signifikante Steigerung des Wohlbefindens und des symptomatischen Erscheinungsbildes bei Allergien und anderen chronischen Beschwerden jeder Art festgestellt.
96,4 % der Teilnehmer bestätigten eine grundsätzliche Wirkung der PSP-Therapie.
73,9 % gaben an, dass keine Symptome mehr vorhanden sind.
17,7 % gaben an, dass noch teilweise Symptome vorhanden sind.
8,4 % gaben an, dass Symptome nach wie vor vorhanden sind *.
* Verbrauchertest mit 119 weiblichen und 71 männlichen Personen, Selbstbewertung.
Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Ich wünsche mir sehr, daß es wirkt. Bin z.Zt. in einer
Spezialklinik (Allergologie). Dem Chefarzt wollte ich Fragen zu
Allergie-Immun stellen, ihm die Auswertung zeigen: ... na fast
logisch die sehr barsche und unfreundliche Antwort: "Nein, dazu
habe ich keine Zeit und es interessiert mich auch nicht. Meine Zeit
ist zu kostbar. Ich habe über diese Art Blutuntersuchung schon mal
Vorträge gehalten. Das einzige was dabei für mich persönlich, hab
mir selbst Blut entnommen, herauskam war, daß ich von 80
Lebensmitteln 28 nicht mehr essen sollte, weil ich allergisch
darauf reagieren sollte. Und das ausgerechnet auf mein
Sonntagsfrühstück! Das ist Blödsinn, kostet Sie nur viel Geld (er
wußte keine Summe!)". Bei dem Versuch ihm zu sagen, daß dieser Test
ganz anders sei und man nicht mehr das "Verbot spez. Lebensmittel"
auferlegt bekäme, wurde mir unfreundlich das Wort abgeschnitten und
seine ärztl. Befragung ging weiter. Tja.. so kann´s auch gehen. Von
wegen bei Interesse Fachtherapeuten-Hotline durch Sie...
Freundliche Grüße
Brigitte H.
Antwort:
Liebe Frau H.,
machen Sie sich nichts draus, solche und ähnliche Antworten erleben wir immer wieder. Und das von Allergologen, die unserer Meinung nach die wenigste Ahnung von den Ursachen für Allergien haben. Hinzu kommt, dass dieser Oberarzt mit Sicherheit noch keine Vorträge über unsere Therapie gehalten hat, weil er sie auch mit Sicherheit nicht kennt. Den Bluttest, den er meint, ist uns auch bekannt. Der ist unserer Meinug nach auch nicht besonders viel wert. Noch weniger Wert macht die Aufforderung auf viele Nahrungsmittel zu verzichten. Denn keiner weiß, was der Körper gerade an Stoffen benötigt. Die Forscher sind hier gerade einmal am Anfang.
Wer als Arzt argumentiert, dass er keine Zeit hat, und es ihn auch nicht interessiert, und dann noch behauptet, seine Zeit sei zu kostbar, dann wird die ganze Ignoranz wieder einmal deutlich. Diese Vermessenheit würden wir noch verstehen können, wenn er tatsächlich etwas erreichen könnte, so zum Beispiel die Heilung. Doch mehr als Symptomlinderung und Unterdrückung ist leider eben nicht drin. Siehe auch den nächsten Beitrag.
Ich finde Ihr Konzept sehr interessant und bin auf der Suche
nach einer Allergologischen Fachklinik zwecks direkter Einweisung.
Gib es eine Fachklinik, die mit Ihrem Konzept arbeitet oder
annähernd ähnlich ? Ich bitte um schnelle Anwort, da ich schon
morgen ein Gespräch mit meinem Arzt haben werde.
Mit freundlichen Grüßen
Irmtraud M.
Antwort:
Liebe Frau M.,
ich muss Sie leider enttäuschen, denn es gibt momentan weder eine
Fachklinik, noch Mediziner, die etwas gegen die URSACHEN von
Allergien unternehmen können. Der Grund dafür ist, dass die
URSACHEN, also der Grund, WARUM Ihr Körper so
reagiert, unbekannt sind. Daher richten sich ALLE Kliniken und
medizinischen Anwendungen ausschließlich gegen das, was Allergien
anrichten, die Symptomen wie Asthma, Neurodermitis uvm.
Soweit ich informiert bin, ist unsere Therapieform momentan
weltweit die einzige, die etwas gegen die Ursachen im Körper
unternehmen kann. Wir korrigieren nämlich die zugrunde liegenden
Fehler, die eben zu Fehlreaktionen führen.
Daher kann ich Ihnen weder eine Klinik, noch einen Allergologen
empfehlen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen alles gute und hoffe, dass Sie sich an
unsere Therapieform erinnern, wenn Sie keinen Erfolg in der Klinik
haben.
Mit den besten Grüßen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe viele Allergien, darunter alle
Gräser/Bäume/Kräuter/Tierhaare wie Meerschweinchen und
Katzen/Hausstaub/Vorratsmilben/Schimmelpilze/Nickel und auch eine
Duftallergie. Alles, was nach etwas riecht verursacht im Mund/der
Zunge ein unangenehmes Gefühl wie Brennen, als ob ich den Geruch
"essen" würde.
Bis jetzt habe ich Cetirizin genommen, aber diese helfen gegen die
Duftallergie/Chemikalienunverträglichkeit überhaupt
nicht.
Gestern habe ich eine Schmerzpritze gegen
Brustkorbschmerzen/Sternoklavikularsyndrom bekommen, und auch diese
merke ich im Mund.
Frage: gibt es Allergietabletten gegen eine Duftallergie oder, was
kann man sonst noch machen?
Ich trinke seit einiger Zeit Kanne Brottrunk, um meine Darmflora
aufzubauen. Ich habe auch Rosazea im Gesicht und Neurodermitis. Ich
vertrage nur Baumwollklamotten, alles andere elektrisiert mich
stark. Mein Gesicht ist total rot und brennt. Weiterhin habe ich
eine Lactose-, Sorbit- und Fructoseintoleranz.
Vielen Dank für Ihre Information.
Schönen Gruß
Irene V.
Antwort:
Sehr geehrte Frau V.,
nach unseren Erfahrungen haben sie weder durch die Schulmedizin, noch durch Allergietabletten auch nur die geringste Chance, Ihre Störungen in den Griff zu bekommen.
In der Schulmedizin sind die Ursachen für Allergien unbekannt, und Allergietabletten eignen sich bestenfalls, um den Körper an ohnehin harmlose Auslöser zu gewöhnen.
Auch Ihre Brustkorbschmerzen (da kein medizinischer Befund vorliegt) deuten darauf hin, dass Sie in der Tat Allergien haben. Das heißt: Ihr Körper reagiert auf viele Stoffe falsch, und dadurch kommt es zu unterschiedlichen Symptomen.
Eine "Duftallergie" gibt es auch nicht. Was hier passiert: Ihre Schleimhäute nehmen Moleküle aus der Luft auf. Dadurch, dass Ihr Körper diese Stoffe (meist Metalle) nicht richtig erkennt, kommt es zu dem typischen Geschmack.
Momentan gibt es wohl weltweit nur die REGU-IMMUN-Therapie, die sich tatsächlich um die Fehler (Ursachen) im Körper kümmert, und sie korrigieren kann, so dass in der Regel viele Symptome verschwinden, wofür Mediziner keine Ursache finden.
Weder irgendwelche Allergietabletten, noch eine medizinische Hyposensibilisierung können wir empfehlen, weil dadurch bestenfalls nur Symptome unterdrückt werden. Die Fehler in Ihrem Körper, die ja erst zu den Symptomen geführt haben, bleiben davon unberührt und weiter bestehen. Werden diese Fehler nicht rechtzeitig korrigiert, so werden sich erfahrungsgemäß in der Zukunft „chronische“ Krankheiten einstellen, die ja wiederum von der Schulmedizin nicht heilbar sind.
Wie gesagt, wir sprechen hier ausschließlich von eigenen Erfahrungen, die wir im Laufe vieler Jahre mit Betroffenen gesammelt haben.
Frau V. weiter:
Hallo,
vielen herzlichen Dank für Ihre ausführlichen Informationen über
diese Regu-Immun-Therapie.
Können Sie mir schriftliche Unterlagen sowie Kosten dazu
senden?
Kann man das selbst machen oder muß man zu einem
Arzt/Heilpraktiker?
Ich selbst bin erst seit ein paar Wochen beim Hautarzt in
Behandlung, allerdings ohne Erfolg.
Er hat die Allergien zwar festgestellt, aber noch nichts dagegen
unternommen.
Die Beschwerden sind seit September letzten Jahres durch die
Einnahme eines Antibiotikums
und Wobenzym Tabletten so schlimm.
Vielen Dank und bis dann
Schönen Gruß
Irene V.
Antwort:
Hallo Frau V.,
Ihr Arzt kann keine Ursachen für Allergien feststellen, sondern nur
die Auslöser ermitteln. Er kann ebenso wenig eine Allergie
behandeln, sondern nur die Symptome, die durch Allergien entstehen.
Diese kleinen aber sehr bedeutenden Unterschiede verwechseln sehr
viele Betroffene.
Antibiotika halte ich persönlich für nicht unbedenklich, weil es
das Immunsystem praktisch auf null fährt. Somit ist es außer Kraft
gesetzt, wodurch sich vielfach erst Regulationsfehler
einschleichen. Antibiotika sollte man daher nur im absoluten
Ernstfall nehmen, nämlich dann, wenn das Leben bedroht ist. Viele
Personen beginnen ihre Allergiekarriere nach der Gabe von
Antibiotika oder nach Impfungen. Der ohnehin schon belastete Körper
kommt mit den neuen Stoffen nicht zurecht.
Dem Grunde nach ist unsere Methode auf unseren Internetseiten
vollständig beschrieben. Für die Durchführung der Therapie
benötigen Sie weder einen Arzt noch einen Heilpraktiker, weil es ja
keine medizinische Anwendung ist.
Beste Grüße
Ich bin 77 Jahre und leide in der letzten Zeit häufig - oder
vielleicht beständig - an Erkältungsinfekten. Im letzten halben
Jahr war es besonders schlimm. Im Spätsommer litt ich an einer
heftigen Bronchitis, nicht selten begleitet von Schnupfen,
Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Ohrenschmerzen. Das setzte sich
- wohl zunehmend - bis in den Herbst fort. Im Oktober kam es zu
einer Mittelohrentzündung, der mit Antibioticum begegnet wurde, und
abschließend mit der Vertröstung, der Rest werde schon abklingen.
Aber die Beschwerden hielten weiter an und steigerten sich zu den
Festtagen zu einem vollen Krankheitsgefühl. Da Hausarzt und
HNO-Arzt Ferien hatten, flüchtete ich in die Rettungsstelle einer
großen Klinik. Nach EKG und Röntgen (sowie einem innerbetrieblichen
Transportproblem, wo ich 3 1/2 h auf einem zugigen großrn Flur vor
einer CT-Stelle abgestellt worden war) hatte man mich schließlich
von der Rettungsstelle wieder gefunden und mittllerweile mit einer
Lungenentzündung und Herzrythmusstörungen auf eine innere
Intensivstation eingewiesen. Hier Antibiosetropf und zahlreiche
Versuche, meinen angegebenen Bluthochdruck in den Griff zu
bekommen. Meine täglich 2mal zu nehmenden Alphagan-Augentropfen
konnten in den 10 Tagen Klinikaufenhalt nicht besorgt werden. Die
bei der Ersten Hilfe erneut festgestellte Mittelohrentzündung blieb
unberücksichtigt: erst am letzten Kliniktag ergab die von mir
geforderte Vorstellung in der HNO-Abt. den akuteren
Entzündungsverlauf, dem mit zwei neuen Antibiotikas begegnet wurde.
Seitdem warte ich darauf, daß die angekündigte Beschwerdefreiheit
eintritt. Die Husten-, Schnupfen-, Ohren- und Kopfschmerzprobleme
aber quälen mich weiter.
Ich fürchte, daß meine körperliche Immunität wohl derart geschwächt
ist, daß diese Probleme ständig wiederkehren!
Unsere Antwort:
Sehr geehrter Herr M.,
vor diesem Problem, dass gerade im Alter, wenn der Körper nicht
mehr diese Kraft besitzt, die Beschwerden anfangen, warne ich schon
seit vielen Jahren. Solche, und vor allen Dingen die allermeisten
"chronischen" Beschwerden entwickeln sind über viele Jahre durch
Regulationsfehler.
Unser Körper hat eine Art "Software", die nicht nur die Atmung,
oder den Herzschlag kontrolliert und steuert, sondern viele weitere
Prozesse, die den meisten Menschen nicht bekannt sind. So reguliert
beispielsweise diese "Software" auch den Umgang mit fremden
Stoffen. Über diese Software werden erste elektrische Impulse an
entsprechende Zellen vermittelt, so dass - bevor ein Stoff in den
Körper gelangt - die chemischen Prozesse schon aktiviert werden.
Ähnlich, als wenn Sie mit den Augen einen Apfel wahrnehmen (über
elektromagnetische Wellen), und Ihnen schon beim Anblick das Wasser
im Mund zusammen läuft. Hier passiert das gleiche wie oben
beschrieben, um rechtzeitig die notwendigen chemischen Prozesse im
Körper zu aktivieren.
Und in diese "Software" haben sich vor langer Zeit schon Fehler
eingeschlichen. Der Körper hat somit jahrelang mit einer
fehlerhaften Software gearbeitet. Das Ergebnis sind Störungen und
Anfälligkeiten wie in Ihrem Fall.
Unsere Therapie ist darauf aufgebaut, solche Softwarefehler
aufzuspüren und zu korrigieren, damit der Körper die Möglichkeit
hat, zu einer normalen Regulation zurückzufinden. So haben Sie in
der Tat Recht, dass Ihre körperliche Immunität derart geschwächt
ist, dass diese Störungen ständig wiederkehren. Doch wie gesagt,
diese Fehler kann man größtenteils durch die REGU-IMMUN-Therapie
korrigieren.
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
nach den beigefügten kopierten letzten Blutwerten habe ich das Gefühl, das mein Immunsystem nicht mehr in Ordnung ist. Ich bin 78 Jahre und möchte etwas dagegen tun. Können sie mir eventuell sagen, ob sie mir helfen können.
Mit freundlichen Grüßen
M. v. L.
Antwort:
Sehr geehrter Herr v. L.,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Unsere fast 20-jährige Erfahrung zeigt deutlich, dass sich gerade
im Alter viele Werte verändern und aus der "Norm" fallen. Wir
beobachten aber auch gleichzeitig, dass gerade im Alter immer
mehr "chronische" Krankheiten zunehmen. Die Schulmedizin verbreitet
hier ein völlig falsches Bild, da sie angeben, solche Krankheiten
im Griff zu haben. Das erschreckende daran ist allerdings, dass
dies nur mit Medikamenten zu erreichen ist. Und ein Medikament,
welches man über einen langen Zeitraum (wenn nicht immer)
einnehmen muss, kann NIEMALS eine Krankheit heilen. Im Gegenteil:
der Körper wird bei dem Versuch, ein Regulationshindernis zu
beseitigen, künstlich durch die hemmende Wirkung von Medikamenten
behindert. Kein Arzt fragt sich einmal ernsthaft, WARUM ein Körper
z. B. über längere Zeit einen höhen Blutdruck produziert. Anstatt
nach den Ursachen zu forschen, werden hemmende Medikamente
verordnet. Das kann nicht gut gehen. Das ist für mich der Grund
dafür, dass mittlerweile über 80% an chronischen Krankheiten leiden
und dann auch sterben. Und eine Chronifizierung tritt immer dann
ein, wenn die Ursachen für die Störungen schulmedizinisch unbekannt
sind, wie es bei chronischen Krankheiten grundsätzlich der Fall
ist.
Für uns sind es Regulationsstörungen, die durchaus zu korrigieren
sind, so dass der Körper seiner natürlichen Regulation nachkommen
kann.
Nach unseren Erfahrungen können wir nur jedem raten, unsere
Therapie durchzuführen, denn die meisten sterben wohl in der Tat
durch Medikamente, die ja allein durch sich selbst für neue
Störungen sorgen.
Mit den besten Wünschen zu Wochenende verbleibe ich...
Hallo,
sehr geehrte Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
als ich den folgenden Zeitungsartikel in den Händen hielt, trete es mir den Magen rum:
www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite3thueringenfw/art2402,917490
Wut und Entsetzen macht sich breit. Wie kann ein Arzt behaupten, da sei nichts zumachen, weil über 40jährige Sehnen wie Kochkäse hätten. Ich bin 58, noch mit dem Eigenheimbau befasst und in 2008 habe ich mit dem Presslufthammer einem 3,5m langen Kellerzugang quer durch den Felsen gestemmt. So was geht bestimmt nicht mit Kochkäsesehnen. Aber, ich war 2004 in der gleichen Lage. Ich musste nachts im Bett den linken Arm mit dem rechten abstützen, weil ich vor Schmerzen in den Schultern anders gar nicht schlafen konnte. Im Gegensatz zu dem Herrn Schrickel, den ich im Übrigen kenne, habe ich mich damals von der Schulmedizin, der Industrienahrung und dem Leitungswasser verabschiedet. Dass ich heute gesund und leistungsfähig bin , ist der lebende Beweis dafür , dass diese Erkrankung keine schicksalhaft eintretenden Verschleißerscheinungen sind , sondern durch jahrelangen Genuss denaturierte Industrienahrung hervor gerufen werden, ein Umstand, der auch Opfer in meiner Familie forderte. Vor zwei Jahren erhängte sich mein Schwiegervater, nachdem die ihm dringend angeratene Transplantation von künstlichen Kniegelenken nicht die erhoffte Schmerzfreiheit brachte. Im Aug.2008 verstarb ein Stiefsohn im Alter von 38 Jahren an Herzversagen. In der Sektion wurde festgestellt, dass der Herzmuskel ausgelatscht wie bei einem 80zig Jährigen war. Man wollte uns einreden, dass wäre erblich bedingt. Berufsbedingt habe ich täglich mit vielen Menschen Kontakt. Inzwischen klagt jeder Dritte über Gelenkbeschwerden und was mir immer wieder auffällt, sind Menschen mit glasigen Augen, an die man mit dem Wort kaum mehr rankommt, zugedröhnt wie im Rausch. Bei zielgerichteten Gesprächen habe ich eine schreckliche Entdeckung gemacht. Diese Zustände werden von Betablockern verursacht, die in den Arztpraxen verschenkt werden. Offensichtlich versorgt die Pharmaindustrie durch ihre Referenten im großen Stil die Praxen mit sogenannten unverkäuflichen Musterpackungen, die von gedankenlosen Ärzten weitergegeben werden. So war es auch bei mir , ich bekam Provas comp geschenkt, so war es bei meiner Frau und auch bei unserem Sohn. Mit viel Mühe hatte ich mich entgiftet, als ich die einschleichende Abhängigkeit bemerkte. Meine Frau ist durch einen Unfall Frührentner und muss sich lt. deutschem Sozialrecht regelmäßig beim Arzt vorstellen. Dieser misst routinemäßig den Blutdruck: "Oh, woh, woh, Frau Taubner, da müssen wir aber was machen, ich gebe Ihnen mal was mit ". Sechs Wochen später war meine Frau zuckerkrank, das nächste Medikament führte zu Nierenproblemen und durch ein weiteres Medikament kam es zu demenzähnlichen Ausfällen. Ich habe den Arzt zur Rede gestellt, einzig die Reaktion: "Herr Taubner, wenn Sie sich aus meiner Behandlung nicht raushalten, informiere ich den Amtsarzt, dann wird für Ihre Frau eine Betreuung eingerichtet." Wir haben beide erstmal geheult, uns hundeelend gefühlt und dann habe ich mich auf eine Tugend aus meiner DDR-Zeit besonnen, die sich -halbe Höhe- nannte. Ich bin in der DDR geboren. Eine der wenigen Vorteile dieses Staates war sein Bildungssystem. Als ich aber mit dem ganzen Wissen als Erwachsener anfing Missstände anzuprangern, wurde ich wieder und wieder bestraft. Das ging mir nicht alleine so und irgendwann bekam ich Kontakt zu einer besondern Art des passiven Widerstandes, wo sich Kollegen nicht mit -Guten Tag-, sondern mit dem Spruch -Halbe Höhe- grüßten. Hier wurde gnadenlos Dienst nach Vorschrift praktiziert. Wir machten nur das, was man uns sagte und benutzten unsere Kreativität nur noch für uns selbst. Ich war damals Betriebshandwerker. Nach getaner betrieblicher Pflichterfüllung, spielten die einen Karten. Es gab auch welche, die sich aus langer Weile betranken und wieder andere benutzten ihre Fähigkeiten, um auf der betriebseigenen Technik heimlich alles das herzustellen, was es in der DDR nicht zukaufen gab. Einer half so dem anderen, Leistung gegen Leistung, alles funktionierte ohne Geld. Diese Art Widerstand entstand aus dem Nichts, hatte keinerlei Struktur, war deshalb nicht angreifbar und sie verschwand nachdem sie der DDR zum Untergang verholfen hatte unbemerkt wieder im Nichts. Das war keine Organisation, sondern eine massenwirksame Lebenseinstellung: " Staat so wie du bist, braucht dich keiner, wir finden unser Glück allein ". Und in dem Sinne habe ich meiner Frau dann geholfen: Ersatztherapie, Entgiftung, Ursachenfindung und Heilung durch artgerechte Ernährung. Ich habe meine Frau anschließend gesund beim Arzt vorgestellt. "Sehen Sie nun, Herr Taubner, dass ich Recht hatte, ich bin sehr zufrieden, ich schreib Ihrer Frau gleich noch mal was auf ", dröhnt es durch s Sprechzimmer. Wir hielten die Lachfalten straff und das Rezept flog in den nächsten Papierkorb. Soll der Oberarzt doch glauben, er sei der Größte ist. Wir brauchen ihn nicht, sondern benutzen ihn nur für die Erhaltung der Rentenansprüche. An der Stelle muß ich ausdrücklich betonen, dass die Entgiftung von einer modernen Medikamentensucht einen hohen Sachverstand erfordert. Man sollte immer einen Heilpraktiker ins Vertrauen ziehen. Unser Sohn besaß diesen Sachverstand leider nicht. Nachdem er merkte, dass er nur verarscht wird, setzte er seine Medikamente abrupt ab. Nach zehn Tagen war er tot und er muß jetzt als weitleuchtendes Beispiel dafür herhalten, was Medikamentenverweigerern blüht. Diese Schwierigkeiten bei der Entwöhnung sind gewollt. Die vom Arzt verschenkte erste Packung ist als Einstieg in eine lebenslange Medikamentensucht gedacht, aus der es kein Entrinnen geben soll, wie beim Drogendealer gibt es den ersten Schuss umsonst! Der Staat duldet das wissentlich, weil seine einzige noch verbliebene, stabile Einnahmequelle die Mehrwertsteuer aus den Apotheken ist. So einen Staat brauchen wir nicht. Ein Staat, der statt für Gesundheit zu sorgen, seine Bevölkerung als Einnahmequelle im dauerkranken Zustand gerade so am Leben erhält, ist seiner fleißigen Menschen nicht würdig. Deshalb wird bei mir ab sofort wieder -Halbe Höhe- praktiziert. Das sei auch jedem so geraten, der an seinem Leben hängt. Nehmen Sie keine geschenkten Medikamente ein. Wird Ihnen ein angeblicher Bluthochdruck signalisiert, machen Sie sich zunächst selbst ein Bild. Kaufen Sie sich ein Blutdruckmeßgerät und legen Sie über den Tag verteilte Meßreihen an. Messen Sie eine halbe Stunde vor dem Essen, eine halbe Stunde danach und schreiben Sie sich genauestens auf, was Sie gegessen haben. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie hier Zusammenhänge finden. Und dann ist Ihre Intelligenz gefragt. Alles was sich Ihnen hier offenbart, muß mit Sachverstand analysiert und Lösungen zugeführt werden. Diesen Sachverstand hat man nicht automatisch. Hier ist Fleiß und Lernwille nötig, ein enormer Aufwand, für den man aber 1000fach durch die wiedergewonnene Kraft und Lebensfreude entschädigt wird. Zum Schluß nur ein Beispiel aus dem eigenen Erleben. Es bedurfte wochenlanger Beobachtungen bis ich hinter eine Getreideeiweißallergie kam. Weil ich damals von Betablocker abhängig war, verzögerte sich offensichtlich die körperliche Reaktion auf bestimmte Lebensmittel. Mit dem Fortschreiten der selbst eingeleiteten Medikamenten-Entwöhnung verschob sich ein mit Schweißausbrüchen einhergehender Zustand immer weiter in die Vormittagsstunden, bis ich schließlich wußte, das verursachen die Frühstücksbrötchen. Nun wäre es die nächste Dummheit, keine Brötchen mehr zu essen. Vielmehr muß man das Wesen dieser Allergie als Schutzfunktion des Körpers begreifen. Ich muß mich irgendwann mal mit Weizenprodukten so schwer vergiftet haben, daß mein Körper generell auf diese Produkte reagiert, auch wenn diese in Ordnung sind. Diese zu Bluthochdruckattacken führende allergische Abwehr ist nichts weiter als eine erworbene Fehlsteuerung im Körper. Diese Fehlfunktion habe ich bei www.Allergie-immun.de erfolgreich behandeln lassen und bei www.dr-schnitzer.de habe ich gelernt, wie man solche Vergiftungen durch Selbstbacken von Brot und Brötchen zukünftig vermeidet. Auch bei allen anderen Lebensmitteln ist aus meiner Sicht nur die Selbstversorgung ein Garant für dauerhafte Gesundheit. Fallen Sie bloß nicht auf Bio-Produkte rein. Das ist ein einziger gigantischer Schwindel mit dem die Bevölkung von einer Eigenversorgung abgebracht werden soll und die vermeintlich strengen staatlichen Kontrollen sollen nur verhindern, die gesunde Nahrung von Kleinerzeugern in den Handel kommt. Kleingemüse, Sprossen, Petersilie und Kresse wachsen auf jeder Fensterbank. 300 qm Boden ernähren 4 Personen. Suchen Sie sich einen kleinen Garten, erlernen Sie, wie man Permakulturen anlegt und betreiben Sie so wie wir -Halbe Höhe-
Mit besten Grüßen
Günther T.