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Das Immunsystem



Wie stark ist Ihr Immunsystem?

Beugen Sie Krankheitsstörungen rechtzeitig vor!

Was unser Immunsystem leistet?

Ein intaktes Immunsystem schützt den Organismus nomalerweise unentwegt vor fremden Bakterien, Pilzen und Viren. Doch bei vielen Menschen richtet sich das Immunsystem mittlerweile gegen immer mehr harmlose Stoffe. Da ist ein Immunsystem schnell überfordert und irregeleitet. Fehlkunktionen sind somit vorprogrammiert, der Mensch wird krank. Die Angriffe von außen sind vielfältig: Jede Nahrungsaufnahme, jeder Atemzug zieht eine immense und unbewusst ablaufende Immun­reaktion nach sich. Fatal, wenn das Immunsystem irrtümlich harmlose Stoffe wie Viren behandelt, wie es bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist. Noch dramatischer wird es, wenn es harmlose Stoffe aus der Nahrung sind, gegen das unser Immunsystem einen ständigen Abwehrkampf führt, weil diese Stoffe praktisch nicht zu meiden sind. Doch nicht nur Erreger, auch Umweltreize (Signale) und Schadstoffe müssen im wahrsten Sinne des Wortes folgerichtig erkannt und unschädlich gemacht werden.  

Dazu kommen in jeder Sekunde Abermillionen Tei­lungsschritte unserer Körperzellen, die überwacht und geprüft werden müssen. Auch hier tritt das Immunsystem schützend in Kraft, nämlich dann, wenn es darum geht, krankhaft veränderte Zellen zu erkennen und zu beseitigen.

Das Immunsystem ist untrennbar mit dem Hormonsy­stem, dem Nervensystem und der Psyche vernetzt. Alle lebenswichtigen Funktionen Ihres Körpers wer­den durch immunologische Vorgänge gesichert.

Ein funktionsstarkes Immunsystem ist folglich Voraussetzung für Ihre Gesundheit.



Auf welche Signale sollten Sie achten?

Ist das Immunsystem geschwächt, können krankma­chende Einflüsse Ihren Organismus schädigen.

Erste Signale für eine solche Schwächung sind:

  • vermehrte Infektanfälligkeit
  • ständig wiederkehrende Pilzerkrankungen
  • asthmatische Beschwerden
  • allergische Störungen wie: Ekzemerkrankungen, Heuschnupfen, Neurodermitis
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Energielosigkeit, Abgeschlagenheit, ständig müde

Ein ständig gestörtes Immunsystem birgt die Gefahr schwerer Erkrankungen wie z.B. Krebs.

Auch Autoimmun­krankheiten, bei denen sich Ihr Abwehrsystem gegen eigene gesunde Körperzellen richtet, sind durch ein fehlregulierendes Immunsy­stem bedingt.



Welche Faktoren können Ihr Immunsystem schwächen?

Es gibt Menschen, die trotz heftiger Erkältungswellen gesund bleiben, während andere kaum einen Infekt auslassen. Für diese unterschiedlichen Reaktionen gibt es mehrere Ursachen:

Genetische Veranlagung

Die Immunologie konnte zeigen, dass Menschen je nach genetischer Veranlagung völlig unterschiedlich auf Umweltreize, Schadstoffe und/oder Krankheits­erreger reagieren. Bereits Ihre Erbanlagen bestimmen also, ob sich Ihr Immunsystem mehr oder weniger gut gegen diese „Angreifer" wehren kann. Die Epigenetik zeigt aber auch, dass das, was wir essen, wie wir uns fühlen etc. als "Erfahrung" an folgende Generationen vererbt werden.

"Der Beweis, dass Nährstoffe direkten Einfluss auf die DNA ausüben können, ist relativ neu. Obwohl wir noch nicht wissen, wie stark unsere Umwelt sich auf das Gen-Silencing auswirkt, gibt es immer mehr Belege dafür, dass Störungen der DNA-Methylierung während der Entwicklung eine Reihe gesundheitlicher Probleme von Krebs bis Schizophrenie auslösen können. Zweifellos ist die bedeutendste Schlussfolgerung aus solchen erblichen epigenetischen Merkmalen die Erkenntnis, dass unsere Ernährung die Gene unserer Kinder und Enkel beeinflussen könnte."

Nach unseren Erfahrungen scheint das tatsächlich der Fall zu sein. Seit vielen Jahren stellen wir vermehrt fest, dass schon Säuglinge seit Geburt auf harmlose Stoffe reagieren. Diese Fehlregulation können sie sich demnach nicht selbst angeeignet haben. So reagieren die Kleinsten bereits auf Kuhmilch, Weizen oder Gliadin.



Wie kann ein geschwächtes Immunsystem erkannt und gestärkt werden?

Auf Basis der Biophotonenforschung hat Allergie-Immun® ein Verfahren entwickelt, welches den energetischen Zustand einer Person ermittelt.

So wissen wir heute, dass ein bestimmtes Energiepotential in den Zellen darüber entscheidet, ob ein Stoff (bzw. Moleküle) erkannt oder nicht erkannt wird. Der Impuls ist elektromagnetisch und wird über das Nervensystem an die Zellen vermittelt. Hinter jedem Impuls steckt aber auch eine "biologische Information" des Stoffes, sonst könnten unsere Zellen ja keinen Vergleich anstellen. In den Zellen selbst ist die biologische Information in der DNA als "Muster" gespeichert.

Die bioenergetische Analyse Ihres Blutes gibt Aufschluss darüber, worauf und warum Ihr Körper falsch reagiert. Auslöser dieser Reaktionen sind in der DNS gespeicherte falsche "biologische Information" auf bestimmte Stoffe.

Durch die bioenergetische Anwendung werden falsche biologische Informationen auf harmlose Stoffe aufgehoben. Dadurch wird das Energiepotential der Zellen so verändert, dass keine Reaktionen mehr auftreten. 

Mit Hilfe dieses Immunchecks können Sie Aufschluss über die Funktionstüchtigkeit Ihres Abwehrsystems erhalten. Wir empfehlen Ihnen, vorbeugend alle 2 Jahre diesen Test durchführen zu lassen.



Was können Sie selbst tun?

Die eigene genetische Veranlagung (Bauplan) kann (noch) nie­mand korrigieren. Was wir allerdings korrigieren können, sind "biologische Informationen" auf harmlose Stoffe, die den Organismus dazu veranlassen, darauf mit Abwehrmaßnahmen zu reagieren, als wäre es ein Virus.

Lassen Sie Ihr geschwächtes Immunsystem auf solche Fehler untersuchen. Die bioenergetische Analyse gibt Auskunft über mögliche Störungen, noch bevor sie pathologisch werden. 

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Letzte Aktualisierung am 13.05.2008