Biologische Informationen
Prof. Dr. rer. nat. Fritz Albert Popp prägte den Begriff Biophotonen und
erforschte die Biophotonen. Physiker nennen kleinste Lichtteilchen Photonen.
Biophotonen (Lichtteilchen von biologischen Systemen)
sind Informationsträger und machen Leben erst möglich. Die
Biophotonenwelt gehört zu den feinsten Elementen des Lebens. Bei den Biophotonen
handelt es sich um die Zellstrahlung organischer Zellen, die
ständig in einem Informationsaustausch miteinander stehen.
Neueste Theorien gehen davon aus, dass Biophotonen wichtige Steuerungs-
und Regulationsfunktionen für das Leben haben.
Biophotonen sind Lichtquanten der ultraschwachen Zellstrahlung, deren
Intensität ca.1018 mal schwächer ist als das gewöhnliche Tageslicht.
Diese Intensität entspricht der Helligkeit einer Kerze, die aus 20 km Entfernung
betrachtet wird.
Das wichtigste Argument für die biologische Bedeutung der
Zellstrahlung ist jedoch ihre Kohärenz. Biophotonen sind durch einen
extrem hohen Grad an Ordnung ausgezeichnet und können als eine Art biologisches
Laserlicht bezeichnet werden. Die hohe Kohärenz verleiht den Biophotonen die
Fähigkeit, Ordnung zu bilden und Bioinformationen zu
übermitteln. Biophotonen sind Bioinformationsträger für lebende
Systeme und speisen bioelektromagnetische Felder.
Erinnerungsfähigkeit biologischer System:
Eine weitere Beobachtung der Biophotonenforschung ist, dass biologische
Systeme eine Art von Erinnerungsfähigkeit für frühere Zustände und Erfahrungen
besitzen. Darauf weist z.B. die Nichtumkehrbarkeit vieler Prozesse hin. In einem
gewissen Mass scheint eine solche Erinnerungsfähigkeit auch gewissen unbelebten
Substanzen eigen zu sein (gewisse Metalle wie Nitinol, Glas). Wenn sich
entsprechende Hinweise bestätigen sollten, wäre besonders eine
Erinnerungsfähigkeit von Wasser von Konsequenz, spielt doch diese Substanz für
das Leben auf dem Planeten Erde eine zentrale Rolle. Erinnerungsfähigkeit
bedeutet auch Lernfähigkeit - ebenfalls ein Faktor, der auf eine gewisse
"Intelligenz" hindeutet. Sollte sich diese Beobachtung bestätigen, so ist die
Durchführbarkeit der von der Wissenschaft geforderten Reproduzierbarkeit
zumindest empfindlich eingeschränkt.
Individuelle Merkmale
Jedes Objekt, ob ein einzelnes Teilchen oder ein komplexer Mensch, hat
individuelle Merkmale, die ihn von Objekten der gleichen Art unterscheiden. Wenn
sich Energie zu Materie verdichtet, erscheint diese insbesondere im festen
Aggregatzustand in einer ganz bestimmten individuellen Art, die durch Form,
Struktur, Größe und Oberflächenbeschaffenheit gekennzeichnet ist. Dadurch sind
Kommunikationsmöglichkeiten vorgegeben, die sich bei Anregung z.B. als Ton
oder Klang, Geruch, Geschmack, Wärme, Licht-Farbe oder Glanz, ergeben können.
Lebewesen nutzen diese Möglichkeiten der Materie, indem diese über die
Nahrungskette Erde / Pflanze / Tier aufnehmen, durch den Stoffwechsel
aufbereiten und zum Aufbau ihrer komplexeren Körper verwenden. Dadurch werden
noch sehr viel differenziertere Kommunikationsmöglichkeiten erreicht. Das heißt
z.B. wenn wir Ihnen sagen, dass solche "Informationen" vererbt werden, wie eine
Augenfarbe etc. dann liegt es vielmehr daran, dass in den Zellen eine
epigenetische Markierung vorliegt, die eben genau diese Augenfarbe
erzeugt.
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