Immer mehr Menschen leiden unter körperlichen und auch seelischen
Beschwerden, die mit keiner "typischen" Krankheit in Verbindung gebracht werden
können oder auch mit bestimmten Krankheitsbildern verwechselt werden. Bei einem
Menschen kann man nicht so einfach Bauteile austauschen wie bei einer
Maschinenreparatur. Sonst gäbe es weder Allergiker, noch chronisch Kranke.
Krankheitsursachen sind ganz individuell.
Medizinisch nicht definierte Beschwerden wie Allergien oder chronische
Erkrankungen, die auf keine Ursache zurückgeführt werden können, haben bei jeder
Person andere Hintergründe. Ein grippaler Infekt bei dem einen Patienten durch
eine ungesunde Lebensweise ausgelöst werden, während beim anderen Patienten
seelische Probleme Auslöser sein können. Erhalten beide die gleichen
pharmazeutischen Präparate, weil sie eine vergleichbare Erkrankung haben, wird
die individuelle Situation nicht wahrgenommen. Gerade bei Allergien und
chronischen Beschwerden ist die genaue Analyse der individuellen Situation
wichtig.
Es macht wenig Sinn, auf die oberflächlich auftretenden Symptome bei
Allergien zu reagieren. Allergien und chronische Krankheiten lassen sich nach
unserer Erfahrung dann erfolgreich beseitigen, wenn es gelingt, die wahren
Ursachen für äußerlich sichtbare Symptome zu finden.
Licht, das wissen wir alle, ist für den Menschen von fundamentaler Bedeutung.
Es liefert Wärme, Energie und Nahrung. Licht hat aber auch eine grundlegende
Bedeutung für die Regelung aller Lebensvorgänge. Das Licht steuert die
Moleküle. Die wiederum machen nur, was ihnen von dem Licht diktiert wird. Unsere
Zellen tauschen über Lichtteilchen (die Biophotonen) biologische Informationen
aus, und dienen - ähnlich Lasern in der Nachrichtenübermittlung - zur
eigentlichen Steuerung biochemischer Prozesse. Das Licht aus unseren Zellen
strahle nicht chaotisch, sondern phasenstabil wie eben das Licht eines Lasers.
Dieses gleichmäßige Licht ist in der Lage, Ordnung zu bilden, aber auch
biologische Informationen zu übertragen. Etwa 90 Prozent der Biophotonen
entstammen der DNS, die für die genetische Information verantwortlich ist
Experimente in Deutschland, Polen, Japan und China lassen den Schluss zu,
dass die veränderliche Spiralstruktur der DNS die Fähigkeit besitzt, Licht zu
speichern, aber auch wieder abzugeben. Jeder lebende Organismus nimmt also
Licht auf, speichert es und gibt es langsam wieder ab.
Der Austausch "biologischer Informationen" findet nicht nur innerhalb eines
Organismus statt, sondern auch in andere Lebewesen. Unser Körpersystem ist
nicht darauf angewiesen, dass Viren oder Bakterien über unsere bewussten Sinne
wahrgenommen werden. Unser autonomes Steuerungssystem, das auch unsere Atmung
und den Blutdruck steuert, reagiert auf bestimmte Viren anders als auf die
biologischen Informationen, die von Bakterien ausgehen. Ebenso ist die
biologische Information eines Apfels eine andere, als die einer Wespe.
Unser Energie- und Informationssystem ist "intelligenter", als wir uns das
vorstellen können und verarbeitet gleichzeitig Millionen biologischer
Informationen.
Damit allerdings ein biologischer Informationsabgleich stattfinden kann,
müssen diese Informationen in den Zellen vorhanden sein. Bei einem Allergiker,
der auf einen Apfel reagiert, stimmen die biologischen Informationen in den
Zellen nicht. Und wenn er doch in einen Apfel beißt? Statt zu signalisieren
"Vitaminzufuhr durch Apfel" melden sie dann "gefährlicher Angriff auf den
Körper" und lösen chemische Reaktionen aus.
Hier hat Allergie-Immun® eine Möglichkeit gefunden, solche
biologischen Informationen aus einem Körpersystem zu erkennen, die zu Störungen
führen und hat eine Möglichkeit entwickelt, diese biologischen Informationen zu
korrigieren. Unser Fachgebiet sind energetische Prozesse und deren Wirkung auf
lebende Organismen.
Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität
Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen
Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster unterschiedlich
angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig unterschiedlichen
Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem Kristall eingebunden
sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise lassen sich nach Angaben
des American Institute of Physics Speicherdichten von zwölf MB pro
Quadratmillimeter erreichen. Bisher musste der Kristall auf minus 250 Grad
Celsius gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares
Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch
ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als Grundlage der
Kommunikation und als Speicher für Information.
Zur Entstehung des körpereigenen Energiefeldes liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept
und die chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die
ultraschwache Photonenemission von Elektronen stammt, die nach Anregung auf eine
kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch als
unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den
elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden Organismen zu.
Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der biologischen
Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen, können
Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der
Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist
genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese
Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur aus etwa 10% der DNA die Baupläne
für den Organismus abgelesen werden. Den restlichen 90% schreibt Professor Popp
die Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe
Kohärenz ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird
eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen
Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch
begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die
aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt
auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des Lebens: Nicht die
Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge, sondern es sind physikalische
Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern primär alle Lebensvorgänge wie
biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen, Zellreparatur, Immunstimulation,
Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie biologische Rhythmen.
Krank macht Allergiker eine "eigentlich vernünftige Reaktion unseres
körpereigenen Immunsystems, die lange einen Evolutionsvorteil bedeutete", sagt
Thorsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung in
Berlin. "Dadurch konnten Keime, Parasiten oder Umweltsubstanzen, die eine
Bedrohung für Leben und Gesundheit eines Menschen darstellten, schneller erkannt
und abgewehrt werden." Menschen mit intaktem Immunsystem hatten eine größere
Überlebenschance.
Doch die Lebensbedingungen haben sich in der jüngeren Vergangenheit stark
verändert. Allein durch den Klimawandel fliegen in Deutschland Pollen fast
ganzjährig. Angeheftet an feine Stäube gelangen die Substanzen auf Schleimhäute
und in Lungen. Der Straßenverkehr und das Rauchen seien von Menschen gemachte
Allergieauslöser, sagt Zuberbier. "Auf irritierter Haut oder Schleimhaut ist das
Risiko größer, dass eine Allergie entsteht."
Allergie-Immun® will jedoch weder das Rauchen und noch den Straßenverkehr zum
Buhmann machen. Es ist nicht hilfreich einfach nur Stimmung zu machen, weil wir
immer einen Buhmann brauchen. Wir sollten vielmehr verstehen, dass wir die
vielen Annehmlichkeiten, die uns die Industrialisierung gebracht hat,
schließlich alle wollten. Schuldzuweisung helfen nicht weiter.
Der Fehler liegt also nicht zwangsläufig an unserer Umwelt, sondern
an der Tatsache, dass weder Wissenschaftler noch Schulmediziner die
Regulationsstörungen erklären können. Solange sie alten und längst überholten Theorien pflegen, nachdem ein Mensch wie eine
Maschine erklärbar sei. Die Leidtragenden sind die Allergiker und chronisch
Kranken, deren System sich den Gegebenheiten einfach nicht anpassen konnte.
Hinzu kommt, dass viele Allergien seit Generationen vererbt werden. Wir erben
nicht nur Mamas schöne blauen Augen, sondern auch ihre Neigung zur
Allergie.
Die Fähigkeit unseres Immunsystems wird bei neuen Obst- und Gemüsesorten auf
eine harte Probe gestellt, chemische Substanzen müssen eingeordnet und bewertet
werden. "Vom Waschmittel bis zur Creme enthält nahezu jedes Produkt Duftstoffe",
erklärt Regina Treudler, Leiterin der Allergieabteilung an der Uniklinik
Leipzig. "Duftstoffe sind die häufigsten Auslöser von Kontaktallergien."
Bei der Allergieentstehung spielt auch die Vererbung eine Rolle, allerdings
kennt man inzwischen viele allergieauslösende Gene auf ganz unterschiedlichen
Chromosomen. Ist ein Elternteil Allergiker, hat das Kind ein 40-prozentiges
Allergierisiko. Sind beide Elternteile betroffen, steigt es auf 60 Prozent.
"Aber die Gene machen noch nicht krank", sagt Johannes Ring, Chefallergologe an
der TU München. "Erst durch Wechselwirkungen mit Faktoren aus der Umwelt wird
daraus auch tatsächlich eine Allergie."
Das mag auf der materiellen Ebene richtig sein, einmal abgesehen davon, dass
sich das Leben nicht an Statistiken hält. Aber grundsätzlich bleiben wir dabei,
dass es an den Körpern der Allergiker liegt, wo die Fehler zu suchen sind. Denn
für alle Nichtallergiker gibt es keine Allergene.
Ein Allergen ist eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems
Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Allergene haben keine chemischen
Gemeinsamkeiten. Deswegen ist es nicht möglich, eine Chemikalie zu entwickeln,
die Allergene zerstört. Die meisten Allergene sind Eiweiße oder
Eiweißverbindungen, so die schulmedizinische Beschreibung.
Gefährlich oder harmlos, diese Einordnung muss das Immunsystem erst lernen.
Beim ersten Allergen-Kontakt werden zunächst Antikörper gebildet. Beim nächsten
Kontakt aktivieren diese Antikörper die Mastzellen des Immunsystems, innerhalb
von Millisekunden werden für die Allergie typische Botenstoffe wie Histamin
ausgeschüttet, die dann allergietypische Symptome auslösen.
Grundsätzlich reagiert das Abwehrsystem jedoch nicht auf die komplexe
Substanz, sondern nur auf einige markante Oberflächenmerkmale. Doch darin können
sich viele Substanzen gleichen, deshalb sind Kreuzallergien häufig. "Allergien
auf Äpfel oder Nüsse haben hier ihre Ursache, denn hier gibt es ähnliche
Strukturmerkmale wie bei Birkenpollen", so Regina Treudler, stellvertretend für
die Sichtweise der Schulmedizin.
Diese Beschreibungen beziehen sich allesamt auf Auslöser und das, was im
Körper abläuft. Demnach sollen biologische Vorgänge und Funktionen nach
herkömmlicher wissenschaftlicher Auffassung lokal fassbare materielle Ursachen
haben.
Bei den meisten Erkrankungen kann erfahrungsgemäß die Rückführung auf "kranke
Moleküle" nicht gelingen. Dass dieses auch nicht restlos gelingen kann, erklärt
die Medizin heute noch nicht mit der begrenzten Gültigkeit ihrer Thesen zum
Thema Allergie, sondern mit der "Komplexität" lebender Systeme. Folgerichtig
kann sie sich als Therapeutika nur Substanzen vorstellen, die in dieses Netzwerk
nach dem Schema Schlüssel-Schloss-Modell eingreifen. Sie fördern oder
unterbinden dann bestimmte Nachrichten innerhalb des Körpers, indem sie die
notwendigen Rezeptoren ersetzen oder blockieren oder indem sie Botenstoffe
austauschen oder abfangen, Sendersubstanzen durch chemische Bindungen anregen
oder schwächen. Weil es im Prinzip keine Nachrichtenübermittlung gibt, die nicht
durch diesen Mechanismus zu modellieren wäre, nimmt die Mehrheit der
Biowissenschaftler an, dass in Lebewesen keine anderen Kommunikationssysteme
existierten oder notwendig seien, um "Leben" zu verstehen.
Lange glaubten Allergieforscher, mit der "Hygienehypothese" die Ursache der
Allergien erklären und entschlüsseln zu können. Doch "Allergie, das ist ein
Sammelbegriff für ein multifaktorielles Geschehen", sagt Thorsten Zuberbier.
"Dahinter stecken ernst zu nehmende Krankheiten, die zu deutlichen
Einschränkungen in der Lebensqualität für die Betroffenen führen."
Für Allergie-Immun® sind Allergien keine
Krankheit im schulmedizinischen Sinne, wie auch Thorsten Zuberbier, Leiter der
Europäischen Stiftung für Allergieforschung in Berlin, treffend erkennt, sondern
vielmehr ein "multifaktorielles Geschehen". Auch dahinter können keine ernst zu
nehmende Krankheiten stecken (sonst wären sie längst bekannt), sondern vielmehr
Regulationsstörungen des Körpers. Und die wiederum spielen sich ausschließlich
bei Allergikern und chronisch Kranken ab.
Wie hier deutlich wird, werden Dinge einfach durcheinander gewürfelt oder es
wird mit Unterstellungen argumentiert, die ins jeweilige System passen. Derzeit
sind die Ursachen von Allergien weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch
bekannt.
Gerade deshalb ärgert Thorsten Zuberbier und seine Kollegen "die unsinnige
Bagatellisierung der Allergie auf politischer Ebene im Gesundheitsministerium".
So werden beispielsweise Antihistaminika, die Symptome einer Allergie mildern,
von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr bezahlt.
Wir können nur zustimmen: Politiker nehmen diese Störungen nicht ernst genug.
Das mag daran liegen, dass die Wissenschaft hier nicht viel weiter kommt. Dass
die Kassen die Unterdrückung der Symptome nicht unbedingt weiter bezahlen, kann
man durchaus nachvollziehen. Es macht keinen Sinn, ein Symptom auszuschalten,
wenn die Ursachen im Hintergrund weiterhin bestehen.
"Ausbaden muss das die Volkswirtschaft", so Zuberbier. In Untersuchungen
zeige sich, dass bei Heuschnupfengeplagten die geistige Leistungsfähigkeit und
das Langzeitlernvermögen um 30 Prozent vermindert sind. Bei anderen Allergien
sei das ähnlich, glaubt er.
Besonders schlimm ist es, dass die Lernfähigkeit enorm beeinflusst wird, wenn
bei Kindern die Diagnose ADS/ADHS vorliegt. Nach unseren Erfahrungen steckt
immer eine Allergie dahinter, die von Medizinern nicht erkannt wird. Stattdessen
werden aus Unkenntnis der Regulationsabläufe Medikamente zur
Beruhigung verordnet.
Nun geben Mediziner an, dass sie eine zielgerichtete Therapie zur Verfügung
haben. Die Rede ist dabei von der sogenannten Hyposensibilisierung oder
spezifischen Immuntherapie. Dabei wird der Körper an das vermeintliche Allergen
gewöhnt. Bei der Therapie wird das Allergen in steigenden Dosen entweder unter
die Haut gespritzt oder unter die Zunge geträufelt. "In fast allen Fällen
erreichen wir zumindest eine deutliche Besserung der Symptome", sagt Regina
Treudler.
Dass diese Therapieform in der Regel über mehrere Jahre verläuft, wird gerne
verschwiegen. Auch der Erfolg ist nicht immer sicher. Außerdem handelt es sich
immer nur um ein Allergen, an das der Körper mühevoll gewöhnt wird. Was ist,
wenn der Betroffene auf mehrere Allergene reagiert, was in der Regel immer der
Fall ist?
Allergien waren schon den alten Ägyptern bekannt, man wusste, dass z. b.
Insektenstiche für empfindliche Leute tödlich sein können.
Im Laufe der Zeit wurde dann Allergie definiert als erworbene, anormale
Reaktion auf einen Stoff, der für viele Leute harmlos ist, bei allergischen
Personen jedoch unangenehme oder sogar gefährliche Symptome auslöst.
Aus der Sicht der Schulmedizin entwickelt sich eine Allergie, wenn man sich
wiederholt oder übermäßig einer Substanz oder einem Antigen aussetzt. Als
Reaktion darauf produziert das Immunsystem des Körpers Antikörper genannte
Eiweißstoffe, die dem fraglichen Antigen genau entsprechen. Wird der Körper
einem bestimmten Allergen ausgesetzt, produziert er massenweise die
entsprechenden Antikörper, die sich mit den Molekülen des Antigens verbinden und
eine chemische Reaktion auslösen, die es den Körperzellen ermöglicht, das
Antigen abzuschwächen oder zu zerstören. Diese chemischen Reaktionen rufen die
allergischen Symptome wie Schwellungen, Schmerzen, Juckreiz, Rötungen oder
Schleimabsonderungen hervor.
Das Modell Antigen-Antikörper bei Allergien stammt aus den 20er Jahren und
beruht weitgehend auf Experimenten mit eingeatmeten Stoffen (z. b. Pollen oder
Schimmel, die in der Tat häufig Antikörperbildung im Blut verursachen).
Antigen-Antikörper-Reaktionen bilden aber nur einen sehr kleinen Teil der
allergischen Reaktionen. In vielen Fällen von Allergie, besonders bei
Lebensmittelallergie und Allergie gegen Chemikalien, kommt es nicht unbedingt zu
einer Antigen-Antikörper-Reaktion. Diese Empfindlichkeit gegenüber Umweltstoffen
wurde das Thema einer neuen Forschungsrichtung genannt klinische Ökologie.
Fachleute auf diesem Gebiet erkennen jetzt, dass bestimmte Stoffe in manchmal
sehr kleinen Dosen eine Vielfalt von Reaktionen auslösen können, von denen nicht
alle seither als allergisch definiert wurden.
Weil sich die herkömmliche Medizin strikt an das Antigen-Antikörper-Modell
hält, kann sie für viele Formen der Allergie keine Abhilfe anbieten, und sie
weigert sich gleichzeitig anzuerkennen, dass in diesen Fällen ein alternatives
Vorgehen sehr wirksam sein kann! Anzustreben wäre hier eine Zusammenarbeit.
Eine einleuchtende Annahme ist, dass im Falle einer Allergie das
Informations- und Regelsystem im Körper gestört ist. Nun muss der richtige
Energiefluss und das Energiegleichgewicht im Körper wieder hergestellt werden.
Um dies zu erreichen, sind falsche biologische Informationen zu korrigieren,
denn Licht und Nahrung übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen.
Ist ein dynamisches System wieder in Ordnung gebracht, verliert sich auch die
Allergie!
Bei den meisten Betroffenen ist das erreichbar mit der Herstellung des
Energiegleichgewichtes im Körper, weil für eine Reaktion biologische
Fehlinformationen verantwortlich sind, die aufgrund eines verminderten
Energiepotentials entstehen.
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