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Forschungsrichtungen
Epigenetik
Epigenetik bestätigt indirekt Vererbungstheorie von
Allergie-Immun
Unsere These basiert ja darauf dass wir annehmen, dass "Informationen auf
Stoffe" seit Generationen vererbt werden, und ein Allergiker durch diesen
"Systemfehler" auf harmlose Stoffe reagiert, und diese Störung zusätzlich
Einfluss auf unsere Gene haben.
Wieder einmal ist es die Epigenetik, die Hinweise darauf gibt,
dass z. b. Nährstoffe einen direkten Einfluss auf unsere Gene haben:
"Der Beweis, dass Nährstoffe direkten Einfluss auf die DNA ausüben können,
ist relativ neu. Obwohl wir noch nicht wissen, wie stark unsere Umwelt sich auf
das Gen-Silencing auswirkt, gibt es immer mehr Belege dafür, dass Störungen der
DNA-Methylierung während der Entwicklung eine Reihe gesundheitlicher Probleme
von Krebs bis Schizophrenie auslösen können. Zweifellos ist die bedeutendste
Schlussfolgerung aus solchen erblichen epigenetischen Merkmalen die Erkenntnis,
dass unsere Ernährung die Gene unserer Kinder und Enkel beeinflussen könnte." Weiter lesen ›››
Und noch einmal ist es die Epigenetik, die Hinweise liefert, dass
"epigentische Markierungen" oder wie wir es sehr vereinfacht nennen
"Informationen" vererbt werden. Unter "Information" in Bezug auf biologische
Lebewesen verstehen wir folgendes:
Jedes Objekt, ob ein einzelnes Teilchen oder ein komplexer Mensch, hat
individuelle Merkmale, die ihn von Objekten der gleichen Art unterscheiden. Wenn
sich Energie zu Materie verdichtet, erscheint diese insbesondere im festen
Aggregatzustand in einer ganz bestimmten individuellen Art, die durch Form,
Struktur, Größe und Oberflächenbeschaffenheit gekennzeichnet ist. Dadurch sind
Kommunikationsmöglichkeiten vorgegeben, die sich bei Anregung z.B. als Ton
oder Klang, Geruch, Geschmack, Wärme, Licht-Farbe oder Glanz, ergeben können.
Lebewesen nutzen diese Möglichkeiten der Materie, indem diese über die
Nahrungskette Erde / Pflanze / Tier aufnehmen, durch den Stoffwechsel
aufbereiten und zum Aufbau ihrer komplexeren Körper verwenden. Dadurch werden
noch sehr viel differenziertere Kommunikationsmöglichkeiten erreicht. Das heißt
z.B. wenn wir Ihnen sagen, dass solche "Informationen" vererbt werden, wie eine
Augenfarbe etc. dann liegt es vielmehr daran, dass in den Zellen eine
epigenetische Markierung vorliegt, die eben genau diese Augenfarbe
erzeugt.
"Epigenetische Markierungen regulieren den „offenen“ oder „geschlossenen“
Zustand von Genomregionen und steuern dabei das An- und Abschalten der Gene. Ein
grundlegender Punkt ist, dass epigenetische Markierungen vererbt werden können
und einen Weg bieten, den „An/Aus“-Zustand durch den Prozess der Zellteilung
weiterzugeben. Derzeit wissen wir über drei Hauptakteure Bescheid: RNA,
Nukleosom und DNA-Methylierung – die drei Säulen der Epigenetik. Diese Akteure
sprechen sich untereinander ab, um eine gut abgestimmte Orchestrierung für das
Ein- und Ausschalten der Gene zu liefern, welches für die Bildung eines
komplexen Organismus entscheidend ist." Weiter lesen ›››
Wie gestaltet die Epigenetik das Leben?
Über 50 Jahre sind seit der ersten Veröffentlichung der dreidimensionalen
Struktur der DNA-Doppelhelix vergangen. Mit der Verbreitung der Darwinschen
Evolutionstheorie gewann die Erkenntnis, dass DNA vererbbare Merkmale kodiert,
an Beliebtheit. Als Crick vergangenes Jahr verstarb, zeigte die breite
Medienberichterstattung, wie sehr diese Konzepte auch über die wissenschaftliche
Gemeinschaft hinaus akzeptiert sind. Jedoch wird uns uns immer mehr bewusst,
dass gen-zentrierte Evolutionstheorien ihre Grenzen haben. Der genetische
Bauplan bleibt – genau wie eine komplexe Musikpartitur – ohne Leben, wenn sich
nicht ein Orchester aus Zellen (Spieler) und Epigenotypen (Instrumente) findet,
um ihm Ausdruck zu verleihen.
Die Wissenschaft ist gerade dabei zu
enthüllen, wie unsere genetische Partitur gespielt wird, und es scheint, dass
diese Darbietung sich von Generation zu Generation grundlegend ändern kann, ohne
dass sich dabei auch die DNA-Sequenz ändern würde. Die Epigenetik untersucht die
Auswirkungen jener Mechanismen auf die Genomfunktion, welche die Art und Weise
bestimmen, in der Gene verarbeitet werden. Epigenetische Faktoren umfassen
sowohl räumliche Gefüge, wie zum Beispiel die Anordnung der DNA rund um
Histonproteine (Chromatin), als auch biochemische Markierungen.
In
unserem Körper gibt es Hunderte verschiedenartige Zellen. Obwohl jede einzelne
davon denselben Ursprung hat, weist ein Neuron ganz andere Eigenschaften auf als
eine Leberzelle. Für das menschliche Genom mit rund 30.000 Genen darf wie in
jeder Orchesterdarbietung die Bedeutung der Stille nicht unterschätzt werden. Im
Laufe der Entwicklung der Zellen wird ihr Schicksal davon bestimmt, dass Gene
selektiv genutzt oder zum Schweigen gebracht werden. Dieser Prozess unterliegt
epigenetischen Faktoren. DNA-Methylierungsmuster spielen für alle möglichen
Erscheinungen eine Rolle, bei denen Gene an-oder ausgeschaltet werden – von dem
Spritzer Violett auf einem Petunien-Blütenblatt bis hin zum Wachstum von
Krebstumoren.
Das Unvermögen, Gene zum Schweigen zu bringen, kann einen
gefährlichen Missklang erzeugen. Zu geringe DNA-Methylierung kann die
Chromatinanordnung verändern. Dies wirkt sich wiederum darauf aus, welche Gene
nach der Zellteilung zum Schweigen gebracht werden. Zu starke Methylierung kann
den schützenden Effekt von Tumor-Suppressoren und DNA-Reparaturgenen zunichte
machen. Solche Epimutationen wurden bei vielen Krebsarten beobachtet. Diese
epigenetischen Einblicke öffnen neue therapeutische Pfade, die es zu erforschen
gilt.
Die Epigenetik liefert außerdem einen Weg auf dem sich genetisches
Material an sich verändernde Umweltbedingungen anpassen kann. Obwohl Pflanzen
kein Nervensystem oder Gehirn besitzen, sind ihre Zellen in der Lage,
jahreszeitbedingte Änderungen zu speichern. Bei einigen zweijährigen Arten steht
dieses Vermögen in Zusammenhang mit der Fähigkeit, im Frühling zu blühen, wenn
wärmere Umgebungstemperaturen erkannt werden. Die Forschung hat gezeigt, wie bei
einigen Kressearten Strukturveränderungen im Chromatin ausgelöst werden, welche
die für die Blüte verantwortlichen Gene zum Schweigen bringen, wenn die Pflanze
im Winter der Kälte ausgesetzt ist. Diese Gene werden im Frühling reaktiviert,
wenn die länger werdenden Tage und Wärme der Reproduktion zuträglicher
sind.
Die Umwelt kann ebenfalls epigenetische Veränderungen anregen, die
Auswirkungen auf zukünftige Generationen haben. Kürzlich erfolgte Laborstudien
an durch Inzucht erzeugten Mäusen haben gezeigt, wie sich Änderungen in ihrer
Ernährung auf ihre Nachkommen auswirken können. Ihr Fell kann braun, gelblich
oder gesprenkelt sein, je nach dem, wie das Agouti-Gen während des
Embryowachstums methyliert wird. Wenn trächtigen Mäusen an Methylverbindungen
reiche Präparate wie zum Beispiel Folsäure und Vitamin B12 gefüttert wurden,
entwickelten ihre Jungen überwiegend braunes Fell. Die meisten Babys von
Kontrollmäusen (denen diese Präparate nicht gegeben wurden) hatten gelbliches
Fell.
Genau wie der Dirigent eines Orchesters die Dynamik einer
symphonischen Darbietung steuert, bestimmen epigenetische Faktoren die Auslegung
der DNA innerhalb jeder einzelnen lebenden Zelle. Diese Faktoren zu verstehen
könnte die Evolutions- und Entwicklungsbiologie revolutionieren und sich dadurch
auf Verfahrensweisen von der Medizin bis zur Landwirtschaft auswirken. Um Watson
eine Antwort zu geben: „Das genetische Alphabet gleicht eher dem Wort Gottes und
die Übersetzung dieses Alphabets seiner Hand“.
Quelle: http://epigenome.eu/de/1,3,0
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Biophotonenforschung
Lebewesen sind offene Systeme, denen äußere Energie
und Informationen zugeführt wird. Die ständige Anregung etwa
durch Nahrung und Sonnenlicht bewirkt eine dauerhafte Aussendung von
Lichtquanten, den Photonen, so Prof. Popp.
Ebenso wie Popp geht Allergie-Immun® davon aus, das Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist. Das Leuchten zeugt von einem extrem
hohen Informationsaustausch in und zwischen den Zellen. In einer Zelle
müssen circa 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde zum richtigen Zeitpunkt
und an der richtigen Stelle gesteuert werden. Das machen die Biophotonen. Die
wichtigste Matrize, der sie diese gigantische Informationsflut entnehmen,
ist die DNS, so Popp weiter. Allerdings ist es auch erforderlich, dass die
richtigen Informationen vorhanden sind, sonst wirken sie gegenüber der
Umwelt als negative Kräfte und behindern so die körpereigene
Regulation.
Hierzu schreibt das Institut Biophotonik - International Institute of
Biophysics [siehe unten]:
Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen
Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht"
abgegeben werden.
Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind,
erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch
Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen,
langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen
Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed
luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare
Speicherprozesse in lebenden Geweben.
"Biophotonen regen Moleküle nicht nur zu chemischen Reaktionen an, sondern
bewegen sie auch über elektromagnetische Feldkräfte in geeignete Positionen.
Ohne Biophotonen würden wir in kürzester Zeit in eine Art chemischen Zellbrei
zusammensinken. Darüber hinaus werden die übrigen Zellen durch Biophotonen über
das Geschehen im Zellverband informiert. Nur das ermöglicht eine geordnete
Verständigung über Wachstum, Koordination und Differenzierung", so Prof. Popp in
einem Interview mit der Zeitschrift [GEO].
Nach der Theorie von Allergie-Immun® entstehen Allergien aufgrund von
Kommunikationsstörungen zwischen den elektromagnetischen Feldern eines
biologischen Systems (Biophotonenfeld) und seiner Umwelt. Wenn Quanten
(Informationen) ständig von elektromagnetischen Feldern eines lebenden Systems
abgegeben werden, so ist es plausibel, dass dadurch eine Kommunikation mit der
Umwelt stattfindet. Daraus folgern wir, dass eine Reaktion eines Betroffenen
darauf zurückzuführen ist, dass falsche Informationen ein bestimmtes
Aktionspotenzial ausdrücken.
Die Bezeichnung "Quanten" wird allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr
weiter teilbare Teilchen) benutzt, wenn ihr korpuskulares und nicht ihr
wellenartiges Verhalten im Vordergrund steht. Die Erkenntnis, dass jede Materie
(Elektronen, Protonen, Atome, Moleküle,...) nicht nur Teilcheneigenschaft
besitzt, sondern auch als Welle ("Materiewelle", de Broglie-Gleichung)
beschrieben werden kann, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen
Physik. Oft bezieht sich der Begriff Quanten jedoch auch auf kleinste
Energieeinheiten, die von einem System auf ein anderes übertragen werden.
Zurecht, denn diese Energieeinheiten haben wiederum sowohl Wellen- als
auch Teilchencharakter.
Die Quantenmechanik hat gezeigt, dass nur
Energieeinheiten (Quanten) einer bestimmten Größe von einem System zu einem
anderen übertragen werden können. Die genaue Größe dieser Energieeinheiten hängt
sowohl vom System ab, als auch vom Zustand, in dem sich das System befindet.
Das Prinzip Informations- und Energieregierung
Nach unserer Auffassung werden Körperfunktionen im wesentlichen biochemisch
geregelt, aber durch unsere Informations- und Energiefelder regiert. Das
heißt: allen biochemischen Prozessen sind Informations- beziehungsweise
Energieprozesse übergeordnet.
Warum ist Energie mit Information gleichzusetzen?
Energie tritt in Bezug auf biologische Prozesse immer in einer bestimmten
Weise auf. Das heißt, es ist nicht egal, wie viel Energie aufgewendet wird, um
einen Prozess in Gang zu setzen. Es gibt vielmehr ein gewisses Energiefenster.
Alle darüber- oder darunterliegenden Energiequantitäten führen zu einem anderen
Ergebnis, indem ein anderer biochemischer Prozess ausgelöst wird. Die
Bedeutung einer Information wird also immer nur im Bezugsrahmen, im
Vergleich möglich. Der Berliner Informatiker Peter Rüdiger sagt: „Information
ist eine Veränderung konkreter Quantität und Dauer.“
Wenn Zellen durch Biophotonen über das Geschehen im Zellverband informiert
werden und durch elektromagnetische Feldkräfte chemische Prozesse ausgelöst
werden, ist es nahe liegend, das ein falsches Energiepotenzial (der
entscheidende Faktor ist die Information innerhalb des Systems) zu falschen
chemischen Reaktionen führen. Da ein Energiepotential aus Quanteninformationen
gebildet wird, sollte es möglich sein, die zugrunde liegenden Fehlinformationen
korrigieren zu können.
Diese Möglichkeit erforscht Allergie-Immun® seit vielen Jahren. Durch
entsprechende Informationsimpulse ist es möglich, das allergieauslösende
Energiepotential positiv zu verändern.
Homöopathen z. B. behandeln ihre Patienten nach dem vom Begründer der
Homöopathie, Samuel Hahnemann, aufgestellten Grundsatz: „Ähnliches werde durch
Ähnliches geheilt“. Zu diesem Zweck werden Substanzen, von denen bekannt ist
oder angenommen wird, sie könnten bei gesunden Menschen der Krankheit ähnelnde
Symptome hervorrufen, in starker Verdünnung verabreicht. Das Verfahren zur
Verdünnung wird von Homöopathen „Potenzieren“ genannt, weil sie glauben, dass
die Wirkung der verdünnten Substanz durch dieses Verfahren nicht abgeschwächt,
sondern verstärkt wird. Skeptiker bestreiten diese Theorie, weil keine
Substanzen im homöopathischen Mittel nachzuweisen sind (was ich nicht sehe, kann
es auch nicht geben, und schon gar nicht wirken). Doch hier könnte ein möglicher
Schlüssel zur Lösung liegen, denn der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein
Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science
and Technology durch Zufall? (Zufall nennt man Möglichkeiten, an die man nicht
gedacht hat) zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60
Fullerene Partikel, untersuchten. Sie entdeckten in der Lösung des Stoffes
ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle und beschlossen nach der
Ursache für diese Bildung von „Molekülklumpen“ zu suchen. Was Samal
entdeckte, war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung
verdünnte, nahm die Größe der Fulleren Partikel zu“, sagte Geckeler. „Es war
gegen jegliche Intuition“. Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker
belegen, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt hatte (das wiederum nennt
man wohl Erkenntnis). Sie wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen
Molekül und entdeckten das selbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie
DNS und Kochsalz führten zu dem gleichen Ergebnis. Die Verdünnung führte
typischerweise dazu, dass sich Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen
der Moleküle, bildeten, die etwa zehnmal so groß waren, wie die in der
Ausgangslösung. Das Wachstum war nicht proportional und hing von der
Konzentration im Original ab. Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit
der Lösung wichtig ist. Je dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die
Aggregate. Gerade in dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum
gerade das mehrfache Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer
Heilmittel notwendig ist. Doch eines haben solche Methoden gemeinsam: sie
versuchen über Fremdinformationen von außen bestimmte Informationen in das
System zu übertragen, um Reaktionen im Organismus zu erreichen. Es ist teilweise
wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Dies kann unter Umständen dazu
führen, dass es lange Zeit benötigt, um die richtigen Informationsimpulse zur
Selbstregulation zu finden, und dem Körper zur Verfügung zu stellen.
Einen völlig anderen Ansatz verfolgt hier Allergie-Immun®. Das
Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung ist folgender Frage
nachgegangen: Wenn ein System durch Informations-Impulse von außen dazu
veranlasst werden kann Veränderungen in sich selbst zu erzeugen, dann setzt das
nach unserem Verständnis voraus, dass innerhalb des Systems Gegenimpulse
(Informationen) vorhanden sein müssen, die auf Außenimpulse reagieren
(Wechselwirkung).
Und genau diese Informationen aus dem gestörten System
selbst kann Allergie-Immun ermitteln, und entsprechend modulieren. Wir haben so
einen Fingerabdruck des Individuums, wobei der Fingerabdruck aus vielen
Komponenten besteht. Das ist für uns auch der Grund dafür, dass z. B. andere
Anwendungen wie Homöopathie, Bachblüten etc. (die zweifelsohne gut sind, aber
nach unseren Erfahrungen nur Teile eines Gesamtsystems abdecken können) bei
einer Person eine Wirkung erzielt und bei der anderen Person nicht.
Die Informationen, die ja alle verschiedene Strukturen haben, werden nach dem
holographischen Prinzip über einen Teil des Ganzen zu ermitteln. Grundlage für
die Analysen sind einige Zellen. Nicht um Inhaltstoffe zu ermitteln, sondern um
die Informationen zu erhalten, die zu Fehlsteuerungen geführt haben. Die neue
Physik spricht davon, dass unser System ein Teil des Ganzen ist und durch deren
Wechselwirkungen beeinflusst wird. Sie spricht dabei von Wechselwirkungsteilchen
wie zum Beispiel Photonen, die masselos sind und sich mit Lichtgeschwindigkeit
bewegen. In diesem Zusammenhang ist die Biophotonenforschung besonders
interessant. Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben
überhaupt erst möglich.
Messungen von Prof. Popp ergaben, die
Photonenstrahlung ist Licht mit höherem Ordnungsgrad, eine Art biologisches
Laserlicht. Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht
ist durch die Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu
übertragen. Dazu ist es allerdings auch erforderlich, dass die Informationen im
System selbst stimmen, sonst kann keine Kommunikation stattfinden.
Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Innern des Organismus.
Das heißt nach unserem Verständnis: wenn ruhiges und gleichmäßiges Licht Ordnung
bildend ist und Informationen überträgt, so muss es möglich sein, durch die
richtigen Informationen das kommunikationsgestörte System dazu zu veranlassen,
wieder in seine Ordnung und damit in einen harmonischen Zustand zu gelangen.
Unsere eigenen Forschungen, die allerdings in der allgemeinen Wissenschaft
nicht anerkannt ist (wie sollten sie auch, da es sich um Phänomene handelt),
geben uns bisher Recht. Bis allerdings eine mögliche Anerkennung erfolgt, werden
noch viele Jahre ins Land gehen, sehen wir doch deutlich die Schwierigkeiten,
nichtmateriell ablaufende Prozesse wie z. B. in die Homöopathie oder die
Biophotonenforschung wissenschaftlich zu begründen. Da stellt sich doch die
Frage, ob die Wissenschaft überhaupt je in der Lage sein wird, das Leben selbst
zu beweisen?
Was bedeutet
Biophotonen und Biophotonik?
Dazu schreibt das Institut:
Biophotonik International Institute of Biophysics
ehemalige Raketenstation
Kapellener Str.
41472 Neuss
Telefon: 02182 - 825131 Fax: 02182 - 825132 E-mail:
Biophotonik.KL@t-online.de
unter Leitung von Prof. Fritz Albert Popp:
Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von
elektromagnetischen Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom
thermischen Gleichgewicht" abgegeben werden.
und weiter:
Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind,
erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch
Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen,
langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen
Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed
luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare
Speicherprozesse in lebenden Geweben.
Biophotonik (Biophotonics) ist jene Wissenschaft und Technik, die
sich mit der Analyse der Wechselwirkung von Photonen (elektromagnetischen
Wellen) mit biologischen Systemen befaßt und sie nutzt.
Hier der gesamte Text des Instituts:
Unser Institut gehört laut google und yahoo zur Welt-Spitze auf dem Gebiet
der Biophotonik ("Biophotonics").
Wegen der wachsenden Bedeutung der Biophotonen und der Biophotonik sind
einige klärende Bemerkungen am Beginn unserer homepage sinnvoll, da eine
sachliche und neutrale Behandlung dieses Themas nur selten zu gelingen scheint.
Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen
Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht"
abgegeben werden.
Um 1923 entdeckte der damals bereits durch seine wissenschaftlichen Arbeiten
ausgezeichnete Embryologe Alexander Gurwitsch eine schwache UV-Lichtemission aus
lebenden Geweben, die er "mitogenetische Strahlung" nannte, um ihre
zellteilungs-stimulierende Wirkung zu kennzeichnen. Dem Universitätsprofessor an
der Moskauer Staatsuniversität, der in Deutschland studiert hatte, fehlte nur
eine Stimme zum Nobelpreis, nachdem andere bedeutende Wissenschaftler der
damaligen Zeit die Ergebnisse Gurwitsch´s bestätigen konnten. Lediglich der
erste amerikanische Rockefeller-Stipendiat Alexander Holländer, der in
Gurwitsch´s Labor die Versuche nachprüfte, begann Zweifel an der Richtigkeit der
Ergebnisse zu schüren. Mit der Erkenntnis, daß UV-Licht ohnehin auch das
Zellwachstum auslösen kann, und mit der Entdeckung von wachstumsstimulierenden,
Biomolekülen (Hormonen), mit den aufsehenerregenden Erfolgen der Biochemie wurde
die Bedeutung der Gurwitsch-Versuche herunter gespielt und schließlich
diskreditiert und verunglimpft. Die mitogenetische Strahlung geriet in
Vergessenheit, sogar als schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg durch die moderne
Photomultiplier-Technik vorwiegend russische und osteuropäische Wissenschaftler
die Existenz der Strahlung weiter absichern konnten. In der Folgezeit waren auch
einige "westliche" Wissenschaftler wie Colli (Italien), Quickenden (Australien),
Inaba (Japan) erfolgreich im Nachweis der Existenz einer extrem schwachen
Lichtemission aus lebenden Organismen. Die damalige Theorie glaubte, Biophotonen
seien zufällige Beiprodukte von Radikalreaktionen. Um 1970 suchte der
damalige Dozent Fritz-Albert Popp an der Universität Marburg nach einer
380-nm-Lichtemission aus lebenden Organismen, da er Zusammenhänge zwischen der
krebserregenden Wirkung polyzyklischer Kohlenwasserstoffe und deren
elektronischen Zuständen um 380 nm erkannte. Zusammen mit seinem Doktoranden
Bernhard Ruth wies er diese extrem schwache Lichtemission aus biologischen
Systemen mit modernster Technik nach, belegte als erster quantitativ die
spektrale Intensität von mindestens 200 bis 800 nm, erkannte die
Spektralverteilung "weit weg vom thermischen Gleichgewicht", und entdeckte als
erster die Kohärenz der Strahlung, die er später zusammen mit dem chinesischen
Physiker K.-H. Li sowohl experimentell als auch theoretisch belegen konnte. Um
die Unterschiedlichkeit von der gewöhnlichen Biolumineszenz zu kennzeichnen und
die Zugehörigkeit zur Quantenoptik (die bei einzelnen Photonen notwendig wird)
zu betonen, bezeichnete Popp die Strahlen 1976 in Anlehnung an den Begriff
"Biolumineszenz" Biophotonen. Trotz der teilweise verhöhnenden Reaktion
deutscher Wissenschaftler wurde dieser Begriff "Biophotonen" von der
internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft in China, Indien, Italien,
Japan, Österreich, Rußland, Schweiz, Südkorea, USA und vielen anderen
fortgeschrittenen Staaten aufgenommen. Über Biophotonen gibt es eine Vielzahl
gut abgesicherter Arbeiten in der hochkarätigen wissenschaftlichen Literatur.
(s. Bibliographie). Die Theorie der Biophotonen, die an die
Existenz aktiver DNA gebunden sind, erklärt unter anderem die Regulation des
gesamten Zellstoffwechsels durch Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der
Zellen, Organe und Organismen, langreichweitige Regulationsvorgänge im
Organismus, das Zellwachstum und dessen Begrenzung, den Zusammenhang zur
verzögerten Lumineszenz ("delayed luminescence"), und in jüngster Zeit auch
aktive supermolekulare Speicherprozesse in lebenden Geweben.
Einige grundlegenden Literaturquellen:
-
Ruth,B. und Popp, F.A.: Experimentelle Untersuchungen zur ultraschwachen
Photonenemission biologischer Systeme. Z.Naturforsch.31c (1976), 741-745.
-
Popp, F.A., Ruth,B., Böhm,J. Grass,P., Grolig,G., Rattemeyer,M.,
Schmidt.H.G., and Wulle, P.; Emission of visible and ultraviolet radiation by
active biological systems. Collective Phenomena (Gordon&Breach) 3 (1981),
187-214.
-
Popp, F.A., Becker, G., König, H.L. and Peschka, W. (eds.): Electromagnetic
Bio-Information. Urban&Schwarzenberg, München-Wien-Baltimore 1979.
-
Rattemeyer, M., Popp, F.A., and Nagl,W.: Evidence of photon emission from
DNA in living systems. Naturwissenschaften 68 (1981), 572-573.
-
Popp, F.A., Gurwitsch, A.A., Inaba, H., Slawinski, J., Cilento,G., van
Wijk, R., Chwirot,W.B., and Nagl, W.: Biophoton Emission (Multi-Author
Review), Experientia 44 (1988), 543-600.
-
Popp, F.A., Gu,Q., and Li,K.H.: Biophoton Emission: Experimental Background
and Theoretical Approaches. Modern Physics Letters B8 (1994), 1269-1296.
-
Chang, J.J., Fisch J., and Popp F.A.: Biophotons. Kluwer Academic
Publishers, Dordrecht-Boston-London 1998.
-
Bajpai, R.P., Popp, F.A., van Wijk, R., Niggli, H., Beloussov, L.V., Cohen,
S., Jung, H.-H., Sup-Soh, K, Lipkind, M.,Voiekov, V.L., Slawinski, J.,
Aoshima, Y., Michiniewicz, Z., von Klitzing, L, Swain, J., Biophotons
(Mutli-Author Review), Indian Journal of Experimental Biology 41 (2003),
Vol.5, 391-544.
-
Popp, F.A., Yan,Y.: Delayed luminescence of biological systems in terms of
coherent states. Physics Letters A 293 (2002), 93-97.
Biophotonik (Biophotonics) ist jene Wissenschaft und Technik, die sich mit
der Analyse der Wechselwirkung von Photonen (elektromagnetischen Wellen) mit
biologischen Systemen befaßt und sie nutzt.
Der Begriff wurde in Anlehnung an "Biophotonen" von den beiden
Wissenschaftlern Fritz-Albert Popp und Lev Beloussov (Lehrstuhl für Embryologie
der Staatsuniversität Moskau, Enkelsohn Alexander Gurtwitsch´s) um 1990
eingeführt, um mit Hilfe moderner technischer Verfahren das Biophotonenfeld in
den biologischen Geweben zu beeinflussen und zu analysieren. Wesentliches
Instrument war dabei auch die Analyse der "delayed luminescence" (Messung der
Photonenemission des lebenden Systems nach definierter spektraler Anregung, u.a.
auch mit Laserstrahlung). Amerikanische Wissenschaftler griffen sehr früh diesen
Begriff in eben diesem Sinne auf. Sie etablierten in der Zwischenzeit in den USA
die heute weitaus stärkste wissenschaftliche Bewegung für "Biophotonics" (siehe
google "Biophotonics"). Nach wissenschaftlicher Reputation und
Akzeptanz stehen in Kooperation mit dieser amerikanischen Entwicklung
international lediglich das "International Institute of Biophysics" (IIB e.V.)
(www.lifescientists.de) etwa gleichwertig gegenüber. Dieses
IIB hat in seiner zwanzigjährigen Forschung vor allem auch eine Reihe von
Anwendungen geschaffen und grundlegende Patente erteilt bekommen, so auf den
folgenden Gebieten: Krebsforschung , zum Beispiel Nachweis und Analyse
charakteristischer Unterschiede zwischen Tumor- und Normal-Gewebe Nachweis
der Existenz der Meridiane (s. med.biophotonik.de) Ganzheitliche Biophotonik am
Menschen Regulations-Diagnostik (s. med.biophotonik.de) Lebensmittelqualitätsanalyse (s. www.biophotonen.com) Wasserqualitäts-Prüfungen (s. Elektro-Lumineszenz,
Aquaskopie) Umwelt-Indikatoren Bakterielle Kontamination Arbeiten
zum grundlegenden Verständnis von Leben, Gesundheit, Lebensmittel (s. www.biophotonik-international.de)
Die Biophotonik unseres Unternehmens bietet - gestützt auf erteilte Patente,
auf wissenschaftliche Publikationen und auf jahrzehntelange Erfahrungen.
· Lebensmittelqualitätsanalyse - vergleichbare Proben werden im Maße
ihrer Qualität eingestuft, und zwar objektiv, quantitativ und
reproduzierbar. · Aufdeckung geringster Qualitätsunterschiede in Wasser
und Flüssigkeiten, die so gering sein können, daß sie mit anderen Methoden
nicht nachweisbar sind. · Individuelle und objektive Tests von
Medikamenten über Blut- und Gewebeproben. · Objektivierung des
Selbstheilungspotentials und der Regulationsfähigkeit eines Menschen -
Regulationsdiagnostik. · Wirkungsnachweis sanfter Therapien
Die betreffenden Angebote finden Sie auf unserer homepage www.biophotonen.com
Gerne beraten wir auch individuell bei Nachfrage Tel. 02182/825131 oder
iib(at)lifescientists.de
Wir stellen zukünftig auch entsprechende, bisher unübertroffene und rechtlich
geschützte Meßgeräte her. Fortschrittliche Unternehmen machen bereits davon
Gebrauch.
Die vom VDI eingeführte "deutsche Biophotonik" wird auf der homepage
ausführlich von reputierten Zeitgenossen und Wissenschaftlern diskutiert (s. Ideenwettbewerb
"Biophotonik")
Einige Beiträge zur Literatur:
-
Popp,F.A., Li,K.H., and Gu, Q. (eds.): Recent Advances in Biophoton
Research and its Applications. World-Scientific, Singapore 1992.
-
Beloussov, L.V. and Popp, F.A. (eds.). Biophotonics. Proc. 1. Int.
Alexander Gurwitsch Conference, Moscow State University 1994, Bioinform
Services, Russia 1995.
-
Cohen, S. and Popp,F.A.: Low-level luminescence of the human skin. Skin
Research and Technology 3 (1997), 177-180.
-
Beloussov, L.V., Popp, F.A., Voeikov, V. and van Wijk,R.: Biophotonics and
Coherent Systems. Moscow University Press, Moscow 2000.
-
Popp, F.A.:Biophotonik - Experimentelle und theoretische Grundlagen
nichtthermischer Lichtemission aus lebenden Organismen, sowie Möglichkeiten
der Anwendung, Bundesamt für Naturschutz, Schriftenreihe H.67 (2001), 171-186.
-
Dürr, H.-P., Popp,F.A., and Schommers,W. (eds): What is Life? World
Scientific, New Jersey-London-Singapore-Hongkong 2002.
-
Popp.F.A., Chang, J.J., Herzog,A., Yan Z. and Yan.,Y: Evidence of
non-classical (squeezed) light in biological systems. Phys.Lett.A 293 (2002),
98-102.
-
Popp, F.A.:Lebensmittelqualitätsanalysen mithilfe der Biophotonik.
Lebensmittel-Technologie 7-8 (2003).
-
Popp,F.A., and Beloussov, L. (eds.): Biophotonics. Kluwer Academic
Publishers. Dordrecht-Boston-London 2003.
-
Prasad. P.N. Introduction to Biophotonics. Wiley,Hoboken, New Jersey 2003.
-
Van Wijk, R. and Shen, X. (eds.), Biophotonics, Springer-Verlag, Berlin -
Heidelberg - New-York, 2005.
Quelle: http://www.biophotonen-online.de
Nach oben
Unterscheidung der Biophotonen von Photonen
Biophotonen sind Photonen (=Lichtquanten),
die aus lebenden Zellen strahlen. Doch handelt es sich hier nicht um die Art
der Photonen, wie sie in der Physik bekannt sind, sondern es ist das
Licht der Zellstrahlung, das in den 70er Jahren von Prof. Fritz Albert Popp entdeckt und bewiesen wurde. Dieses
"Strahlen aus Zellen" wurde mit einem Gerät, das man Photomultiplier
(Photonen-Vervielfacher) nennt, gezeigt und bewiesen. Es liefert den Nachweis
für eine Zellstrahlung, die allen Organismen eigen ist. Da die Ausstrahlung
von 'Biophotonen' aus den Zellen aber maßgeblich von der zugeführten Energie und
Menge der Photonen des Sonnenlichtes abhängt, ist die Anreicherung und Qualität
(Frequenz) durch Photonen auch wesentlich mitentscheidend dafür, wie viele und
wie stark Biophotonen aus den einzelnen Zellen ausstrahlen und dann durch
Restlichtverstärker sichtbar und messbar werden.
Ursprünge der
Biophotonenforschung
Zurückzuführen ist die Biophotonenforschung auf Arbeiten des
russischen Biologen und Arztes Alexander Gurwitsch, die der
österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger in den
30er Jahren fortführte. Er fand heraus, dass die innere 'Lebensordnung'
biologischer Organismen in Verbindung mit dem Sonnenlicht steht. Licht spielt
für die Herstellung der Ordnung in Organismen offensichtlich eine große
Rolle.
Die 'Kohärenz' (Ordnung, Bündelung, Strahlung) des Sonnenlichtes
wiederum schien in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ordnung in biologischen
Zellen zu stehen. Zellen nehmen nicht allein Lichtenergie (Photonen) auf,
sondern damit gleichzeitig die darin enthaltene Information und Ordnung. Diese
Informationen und Energien spielen eine wesentliche Rolle, wie sich die Zellen
entwickeln.
Biophotonennachweisgerät durch
Popp und Ruth
Einer der Wissenschaftler, der sich seit langem intensiv mit der
Bedeutung der Photonen und Biophotonen beschäftigt, ist der deutsche Professor
Fritz-Albert , Leiter des Instituts für Biophysik. Seine Arbeit
findet in den verschiedensten Forschungsbereichen auf der ganzen Welt viel
Beachtung.
Popp beauftragte 1975 als Dozent an der Universität Marburg seinen
Doktoranden Bernhard Ruth mit dem Thema, Licht aus biologischen Systemen
nachzuweisen und dazu einen leistungsstarken Restlichtverstärker
(Fotomultiplier) zu bauen. Ruth konstruierte ein Fotomultiplier-Gerät, das heute
noch zu den empfindlichsten, zuverlässigsten und zeitlich stabilsten
Photonenmessgeräten gehört, die je gebaut wurden. Mit diesem Apparat gelang der
Nachweis der Existenz von Biophotonen.
Heute erkunden weltweit etwa 30 Forschergruppen intensiv dieses
Feld der Biophysik. Allein an der Tohoku Universität in Japan wurden in den
vergangenen fünf Jahren 200 Millionen Mark in die Biophotonen-Forschung
investiert.
Alles strahlt Licht
aus
Ausgerechnet eines der modernsten Gebiete der Naturwissenschaft -
die Quantenphysik - tritt den Beweis dafür an, dass alles, was lebt, im wahrsten
Sinne des Wortes Licht enthält und ausstrahlt, also 'erleuchtet', d.h. von einer
Lichtaura umgeben ist. Nicht nur Menschen, sondern genauso jedes Tier und jede
Pflanze, ja jede Zelle strahlt Licht aus, solange ein Funke Leben darin ist. Man
kann das Licht im wahrsten Sinn des Wortes als 'Lebenslicht' bezeichnen - ein
Ausdruck, der zwar schon immer in der Umgangssprache Verwendung fand, aber wohl
ohne dass seine wirkliche Bedeutung auch nur erahnt wurde.
Außer mit dem o. g. Photomultiplier ist es mit
Hochfrequenzfotografie sichtbar zu machen.
Eigenschaften
des Lichtes in den Zellen
Das Biophotonen-Licht
-
ist sehr schwach, aber mit o. g. hochsensitiven
Lichtmessgeräten (Photomultipler) ist es deutlich nachweisbar. Seine
Abstrahlung ist so gering, dass man 1.000 Photonen pro Quadratzentimeter und
Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht aus 20 km Entfernung vergleichen kann.
-
reicht nach heutigem Kenntnisstand vom ultravioletten über
den sichtbaren Frequenzbereich bis zum infraroten Bereich.
-
ist das ruhigste und gleichmäßigste Licht, das man
kennt;
-
reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich
-
hat die Fähigkeit, nach entsprechender Erregung (z. B.
durch das Energetikum von Allergie-Immun) wieder in die ursprüngliche Ordnung
zurückzukehren, die für die jeweilige Zelle des biologischen Systems typisch
ist.
Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, lässt
sich in erster Linie daran erkennen, inwieweit sie Licht speichern und
weitergeben kann.
Biophotonen sind nicht nur als biophysikalisches Phänomen
interessant, sondern noch viel mehr deswegen, weil sie ein neues, tieferes
Verständnis für die Zusammenhänge von Steuerung, Organisation und Kommunikation
(Informationsaustausch) in lebenden Organismen und Gesellschaften vermitteln -
kurz darüber, was Leben eigentlich ist, wie 'Gesundheit' funktioniert und
weshalb Krankheit entsteht.
DNS als
Speicher und Träger der Biophotonenstrahlung
Der wichtigste Träger bzw. Speicherort der Biophotonenstrahlung
ist die DNS (DNA), die Desoxyribonuklein-Säure, ein Bestandteil der Zelle, in
dem die Erbinformationen (Chromosomen) eines biologischen Systems enthalten
sind.
Die DNS besteht aus zehn Milliarden Molekülen, die
spiralförmig ineinander verwickelt sind: Sie enthält alle biologischen
Informationen, die ein Wesen zu dem machen, was es ist.
Wenn die Ordnung auf der DNS-Ebene gestört ist, wenn sie
Informationen nicht mehr speichern, halten und in der richtigen Weise
weitergeben kann, entstehen Krankheiten.
Außer der DNS können auch verschiedene andere Biomoleküle Licht
speichern. Allerdings überträgt die DNS durch ihre besondere Molekülstruktur
wesentlich mehr Regulationsinformationen als andere Biomoleküle.
Wie Zellen die
riesigen Licht-Datenmengen speichern und verarbeiten
Sonnenlicht enthält riesige Mengen von Frequenzen = biologische
Informationen, die in Zellen gelangen. Das bedarf gigantischer Speicher- und
Verarbeitungs-möglichkeiten.
Die Verarbeitungsfähigkeit extrem vieler Informationen hängt mit
der extrem hohen Informationsdichte in der DNA zusammen. Die DNA hat
milliardenfach größere Informationsspeicherkapazitäten, als es bislang
technologisch möglich erscheint.
Popp: "Jede Zelle hat ein Volumen von 10-9 (hoch minus 9)
Kubikzentimetern. Darin ist ein zwei Meter langes DNA-Molekül auf raffinierteste
Weise aufgeknäult. Auf diesen zwei Metern befinden sich wiederum 10-10
Basenpaare. Wenn Sie alle Basenpaare eines Menschen auf einen Faden reihen,
kommt eine Strecke von 10-13 Metern heraus — das ist etwa der Durchmesser
unseres Planetensystems. Diese extrem hohe Informationsdichte führt zu einem
Phänomen, das in der Physik „Bosekondensation" heißt. Photonen werden dabei
regelrecht kondensiert, eingefroren. Sie haben dort einen völlig neuen
Aggregatzustand, den wir technisch nicht nachbauen können. Das Licht wird
dadurch gespeichert, als würde es in einen Kühlschrank gesaugt. Das sorgt für
die elementare Stabilität, die es einem lebendigen System erlaubt, sich
selbsttätig zu organisieren und dabei Ordnung zu kumulieren, anzuhäufen."
Person, Biografie
Fritz Albert Popp wurde im Jahre 1938 in Frankfurt/Main geboren. Diplom in
Experimentalphysik (Universität Würzburg), Röntgenkreis des Physikalischen
Instituts der Uni Würzburg, Promotion in Theoretischer Physik (Quantentheorie
von Vielteilchensystemen, Universität Mainz), Habilitation in Biophysik
(Universität Marburg), Dozent für Radiologie an der Universität Marburg von 1972
bis 1980, Ernennung zum Professor (H2) vom Senat der Uni Marburg, Leiter von
Forschungsgruppen in der Industrie (1981–1983), an der Universität
Kaiserslautern (Zellbiologie, von 1983 bis 1985), am Technologiezentrum und im
Technologiepark in Kaiserslautern (1986 bis heute).
Außerplanmäßige Tätigkeiten als Research Fellow, Gast-Professor bzw.
Honorar-Professor an verschiedenen Universitäten in USA, China, Indien und
Deutschland. Invited Member of the New York Academy of Sciences, Gründer des
Internationalen Instituts für Biophysik („Biophotonik") in Neuss, in dem 14
Forschungsgruppen aus Instituten und Universitäten verschiedener Länder an
Problemen der Biophotonen arbeiten. Autor von etwa hundert Publikationen
über theoretische Probleme der Biophysik und Ganzheitsmedizin,
Biophotonen und Evolutionsbiologie.
Fritz A. Popps
Wiederentdeckung der Zellstrahlung
M. Bischof: "Popp, der in den frühen 70er Jahren an der Universität Marburg
als Radiologie-Physiker und Krebsforscher tätig war, hatte schon damals
die Idee entwickelt, die krebserregenden Eigenschaften bestimmter Stoffe
könnten, statt in deren chemischen Merkmalen, in deren besonderen Art von
Wechselwirkung mit Licht und Strahlung begründet sein, die schon frühere
Forscher festgestellt hatten.
Wenn das allerdings der Fall sein sollte, dann mußte es im Organismus selbst
Licht geben, und das war für den jungen Physiker zunächst einmal völlig
undenkbar. Trotzdem beschäftigte er sich mit dieser Möglichkeit und stellte die
Überlegung an, daß bei der hohen Erneuerungsrate der Zellen in Mensch und Tier -
bei einer Maus erneuert sich das gesamte Körpergewebe alle paar Monate, beim
Menschen alle sieben Jahre - nur eine Signalübermittlung mit
Lichtgeschwindigkeit die Kommunikation zwischen allen Zellen optimal
sicherstellen konnte. Er ging mithin also davon aus, daß alle Zellen vom Tod
jeder einzelnen Zelle erfahren müßten, damit ein Organismus im Inneren wirklich
kommunikativ wäre, nicht nur eine einzelne andere Zelle, die sich als Ersatz
teilen sollte.
So war Popp bereits mit Gedanken über die Konsequenzen eines Vorhandenseins
von Licht im Organismus beschäftigt, als er 1973 von den Experimenten des Russen
Kasnatschejew erfuhr. Dieser hatte gezeigt, daß lebende Zellen
durch Photonen - also elektromagnetische Wellen - im ultravioletten Bereich
biologische Informationen austauschen. Der Student, der ihm davon erzählte, wies
ihn auch auf die Forschungsarbeiten von Gurwitsch hin, die für Kasnatschajews
Arbeit Pate gestanden hatten. Diese Nachricht löste bei Popp eine Art "kreativen
Schocks" aus, und er begann, Hypothesen darüber zu entwickeln, welche
Konsequenzen die Existenz von Licht in Organismen und und welche Ursache ein
solches Licht wohl haben könnte. In den beiden Jahren 1973 und 1974 entwickelten
sich bei ihm gedanklich bereits alle jene Elemente, die heute die vollausgebaute
Biophotonentheorie ausmachen.
1975 konstruierte einer seiner Doktoranden, Bernhard Ruth, unter
seiner Anleitung eine Apparatur zur Messung "ultraschwacher Zellstrahlung" und
fand eine solche Strahlung auch tatsächlich in einer Vielzahl von pflanzlichen
und tierischen Zellen. Dies trotz seiner anfänglichen Überzeugung, sie könne
nicht existieren.
Während er im Gegensatz zu Gurwitsch und den Italienern Colli und Facchini
nicht allein im ultravioletten oder sichtbaren Bereich Strahlung feststellte,
sondern im gesamten optischen Bereich vom UV über das sichtbare Licht bis zum
Infrarot, bestätigten Ruths äußerst seriös durchgeführte Meßungen im übrigen die
von früheren Forschern gefundenen Eigenschaften der biologischen Strahlung, so
z.B. das drastische Ansteigen der Intensität bei Störung, Beschädigung oder beim
Sterben der Zellen, das auch schon Gurwitsch festgestellt hatte. In der Folge
hinterfragte Popp mit seinen Mitarbeitern systematisch die verschiedenen
Elemente der Biophotonentheorie, die bereits seit einigen Jahren, einer Vision
gleich, vor seinem geistigen Auge gestanden hatten, und begann sie mit
Experimenten, theoretischen Überlegungen und Berechnungen zu untermauern.
Wie bereits angedeutet, war Popp schon früh davon überzeugt gewesen, daß im
Inneren von Lebewesen ein Kommunikation von derartiger Intensität vor sich gehen
müße, wie sie bei rein biochemischer Signalübermittlung nicht möglich wäre. Nach
seiner Ansicht strahlten lebende Zellen nicht bloß Licht ab, über das sie sich
untereinander verständigten, sondern er war sich sicher, daß dieses Licht sogar
in der Hierarchie der biologischen Steuerungen ganz oben stehen mußte. Nicht die
Zelle oder die Moleküle waren, wie sich das aus der Sicht der Biochemie
darstellt, zuerst da, und strahlten dann Licht ab, sondern die Lichtemission der
Zellen mußte als eine "Störung" eines den ganzen Organismus umfassenden
hochgeordneten und zusammenhängenden Strahlungsfeldes betrachtet werden, wie ein
Kräuseln auf einem Ozean. Und dieses elektromagnetische Feld, in das unser
physischer Körper eingebettet ist, war nicht ein bloßes abfallähnliches,
biologisch bedeutungsloses Leuchten von chemischen Prozessen, wie das von vielen
Forschern gesehen wurde, sondern es steuerte und regulierte im Gegenteil
sämtliche Lebensvorgänge im Organismus und bildete auch das "morphogenetische
Feld", jene Matrize, die alle Strukturen und Prozesse im Organismus anordnet und
gestaltet. Weil das Licht aus den Zellen für ihn eine solche zentrale und
umfassende Funktion im Leben des Organismus einnahm, ersetzte Popp die vielen
von früheren Forschern verwendeten Begriffe für die Zellstrahlung durch den
programmatischen Ausdruck "Biophotonen" - Lebenslicht.
Das Biophotonenfeld, ein nicht faßbares Trägerfeld, auf dem die (allein
meßbaren) Biophotonensignale sich fortpflanzen, entspricht also weitgehend dem
Lichtkörper oder Ätherkörper der okkulten Traditionen und östlichen
Geheimlehren, außer daß es natürlich nur jene Dimension umfaßt, die in den
Rahmen der modernen Physik hineinpaßt; es handelt sich dabei um einen rein
elektromagnetischen Energiekörper. Über daraus hinausgehende Dimensionen unseres
feinstofflichen Körpers macht die Biophotonentheorie keine
Aussagen."
Internationale
Biophotonen-Forschung
Ein weltweites, interdisziplinäres Netzwerk von Forschungseinrichtungen geht
im wesentlichen unter Prof. Fritz A. Popps Regie koordiniert dem
Biophotonenphänomen auf den Grund.
Eine von 14 beteiligten Forschungsgruppen leitet der russische
Entwicklungsphysiologe Lev Beloussov an der Staatlichen
Universität von Moskau: ein Enkel des eigentlichen Entdeckers des
Biophotonenphänomens, des genialen Medizinprofessors Alexander
Gurwitsch (1874-1954).
Laut Popp gibt es heute weltweit ca. 40 Forschungsteams, die die
Biophotonen-Forschung vorantreiben, die meisten in Japan, China und Indien.
Die Biophotonenforschung hat sich heute weltweit zu einem der am stärksten
aufkommenden Wissenschaftsgebiete entwickelt. Allein in Japan werden aus
staatlicher und industrieller Förderung jährlich mehrstellige Millionenbeträge
für diese Forschung ausgegeben, und die Anwendung 'Biophotonics – Leben
verstehen mit Licht' wird heute vor allem in Japan und den USA als wegweisende
Richtung zukünftiger High-Tech-Entwicklung proklamiert.
Japan soll, laut Popp, bald mit einem
Ganzkörper-Photonen-Scanning herauskommen. Inzwischen wird die
Biophotonen-Forschung in der Lebensmittel-Qualitätsprüfung auch in Europa
bereits kommerzialisiert. Im medizinischen Bereich wird Europa, laut Popp, keine
Chance mehr haben, sich einen Fensterplatz zu sichern.
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Universal-Prinzip
Wir haben ein grundlegendes Naturgesetz entdeckt!
Verständnis und die Anwendung des Universal-Prinzips kann zu einer
umfassenden Neuorientierung von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft im
dritten Jahrtausend führen. Auch ethische Aspekte werden transparent.
Die Sonne ist einer unserer besten Beweise!
Alles begann am Morgen des 10. März 1997, als Rolf K. Böttner das Prinzip
entdeckte. Inzwischen wurde es verfeinert und weiterentwickelt. Alexandra Lène
bearbeitete in ihrer Diplomarbeit (Abschluß März 1999) die erste Anwendung des
Universal-Prinzips mit dem Titel "Darstellung der Theorie der
Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen
und Molekülen" (FH Mannheim).
Das Universal-Prinzip
Im Verlauf der Entwicklung des menschlichen Wissens mußten durch das Erkennen
neuer Zusammenhänge oft alte Vorstellungen korrigiert werden. Viele der ausgangs
des vergangenen Jahrtausends gemachten Entdeckungen, z.B. die sprunghaften
Übergänge der Elektronen (Quantensprünge) oder deren strahlungsfreie
Umlaufbahnen, konnte man mit der klassischen Newtonschen Mechanik nicht
erklären. Dies führte zur Entwicklung der Quantentheorie, später der
Quantenmechanik und der bis heute nicht abgeschlossenen Quantenfeldtheorie.
Die fortschreitende Spezialisierung in Wissenschaft und Technik brachte
einerseits hervorragendes Detailwissen und entsprechende Anwendungen,
andererseits ging der Blick für die Zusammenhänge oftmals verloren. Nach Werner
Heisenberg ist es Aufgabe der Wissenschaften, die Erscheinungen zu beschreiben,
nicht aber deren Ursachen zu erklären; das läge zu tief.
So gelang es bislang nicht, grundlegende Phänomene wie den
Elektromagnetismus, die Schwerkraft (Gravitation) sowie die starken und
schwachen Kernkräfte hinreichend zu erklären, obschon mit Steven Hawking heute
die meisten Physiker auf eine einheitliche Theorie hoffen, welche diese vier
Kräfte als verschiedene Aspekte einer einzigen erklärt.
Einen völlig neuen Ansatz zur Lösung dieser und weiterer Fragen bietet das
Universal-Prinzip. Es ist keineswegs eine weitere Modifikation bestehender
Modelle, sondern entstand durch kreative Forschung, aus der Verbindung von
Wissen und Intuition. Der faszinierende Gedanke, den vielfältigen
Erscheinungsformen des Lebens könnte ein alles ordnendes Prinzip zugrunde
liegen, führte zu dem einfachen Modell eines ausgleichenden Feldes, das sich als
Träger der Wechselwirkungen zwischen jeglichem Körper (Kern) und seiner Umgebung
(z. B. Luft) ausbildet.
Dazu folgendes anschauliche Beispiel: Während Bild 1/1 den Körper (Kern)
einer Person im sichtbaren Licht zeigt, sehen wir in Bild 1/2 die erste Schicht
des Ausgleichsfeldes der gleichen Person. Das Ausgleichsfeld wurde mit einer
Infrarot-Kamera aufgenommen, weil es für unsewre Augen unsichtbar ist.

Bild 1/2 Körper (Kern) einer Person im sichtbaren Licht Quelle: Burghard
Infrarot-Messtechnik, Franz Liszt Str. 9, 14913 Jüterbog, Peter.Burghardt@t-online.de

Bild 1/2 Ausgleichsfeld einer Person im unsichtbaren
Infrarot-Bereich Quelle: Burghard Infrarot-Messtechnik, Franz Liszt Str. 9,
14913 Jüterbog, Peter.Burghardt@t-online.de
Ursache des Ausgleichsfeldes ist die Spannung, die sich zwischen den beiden
unterschiedlichen Massepotentialen aufbaut.
Eine weitere technische Anwendung neben Infrarot-Wärmebildern sind
Infrarot-Bewegungsmelder. Betritt eine Person den überwachten Bereich,
regisriert der IR-Melder die Änderung der Infrarot-Strahlung und löst Alarm aus
(Bild 1/3).

Bild 1/3 Funktionsskizze eines Infrarot-Bewegungsmelders Quelle: Patrick
Schabel, Im Hafer 6, 71636 Ludwigsburg, kontakt@e-online.de
Das Universal-Prinzip ist ein Naturgesetz. Alle Vorgänge laufen nach diesem
Prinzip ab. Aus diesem Grund läßt es sich auch als Lösungsschema für Probleme
verschiedenster Bereiche anwenden.
Quelle: http://www.universal-prinzip.de/gesamtframe1.htm
Mit freundlicher Genehmigung
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