Allergien sind die Folge von Identifikationsstörungen
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden. Diese These
vertritt Allergie-Immun schon von Anfang an. Einen entsprechenden Beweis konnten
wir jedoch bisher nicht antreten, da unsere These im nicht-materiellen Bereich
liegt, der heute noch weitgehend unerforscht ist.
Nun haben Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien und das Institut
of Food Research im englischen Norwich herausgefunden, dass der Grad der
Verwandtschaft von Proteinen in tierischen Nahrungsmitteln zu menschlichen
Proteinen bestimme, ob Allergiker gegen Proteine eine Allergie entwickelt oder
nicht. Die Studie wurde in der international renomierten Fachzeitschrift "The
Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert.
Das Allergiker allerdings nicht nur auf tierische Proteine falsch reagieren,
wie z. B. auf Kuhmilch, sondern auch auf Proteine aus Getreidesorten (unser
Slogan: Der Allergiker reagiert auf Weizen, Kuhmilch und Gliadin), ist seit
langer Zeit in der These von Allergie-Immun enthalten. Wissenschaftler werden in
Zukunft auch diese Tatsache bestätigen.
Die bisherige Theorie der Wissenschaftler, dass dem Grunde nach alle Proteine
zu einem Allergen werden können, scheint somit hinfällig zu sein. Somit sind für
uns auch nicht längst alle Auslöser, die bisher als Allergene angenommen werden,
dafür verantwortlich, dass ein Betroffener falsch reagiert. Um diese Möglichkeit
anzuzeigen, bedienen sich die Mediziner der standardisierten Allergie-Tests, bei
denen seit langer Zeit bezweifelt wird, dass diese Tests überhaupt eine
Aussagekraft haben. So haben wir von Allergie-Immun noch nie feststellen können,
dass z. B. eine Person auf Eigelb oder Eiklar reagiert. Vielmehr sind es hier
die Weizen-Protein-Informationen, die den Allergiker reagieren lassen.
Ob ein Allergiker reagiert, hängt nach den Wissenschaftlern tatsächlich von
der Prozentzahl der Übereinstimmungen ab. Dabei haben die Forscher erkennen
können, dass eine Übereinstimmung ab 54% der Proteine zu keinen allergischen
Reaktionen führen.
Wie wir alle wissen, forscht unsere Naturwissenschaft hauptsächlich im
molekularen, dem sichtbaren Bereich unserer Existenz. Überträgt man diese
Forschungsergebnisse allerdings auf unsere These, dass nämlich der Körper primär
über unser Energie- und Informationssystem gesteuert wird, so erhalten wir
wiederum den Bezug zur materiellen Sichtweise.
Allergie-Immun geht davon aus, dass unser Körper in erster Linie über Signale
aus der Umwelt gesteuert wird. So kann ein rotes Aufleuchten eines Lichtes bei
dem einen eine Paniksituation auslösen, wobei die andere Person völlig gelassen
bleibt. Bei der ersten Person werden durch diese „Informationsausnahme“ völlig
andere chemische Prozesse ausgelöst, als bei der anderen Person.
Auf unsere These herunter gebrochen und auf die Erkenntnisse der Forscher
abgestellt, bedeutet das, dass unser Körpersystem mit allen Stoffen aus einer
Umgebung in Resonanz tritt. Wir alle kennen dieses Phänomen, wenn uns eine
wildfremde Person auf Anhieb entweder sympathisch oder unsympathisch ist. Oder
wenn wir das Gefühl haben, dass uns eine Person von hinten anstarrt. Da wir am
Hinterkopf bekanntlich keine Augen haben, kann es wohl nur daran liegen, dass
unser Energie- und Informationssystem, dass übrigens jedes Lebewesen umgibt, mit
dem Energie- und Informationssystem der uns beobachtenden Person in Resonanz
tritt, und diese Informationen an unser Nervensystem vermittelt. Nervenzellen
wiederum wandeln diese Information in einen elektrischen Impuls um und geben so
die Information an die entsprechenden Drüsen und Organe weiter.
Wir kennen diese Art der Kommunikation vom Telefon oder von einem Faxgerät.
Hier bezweifelt keiner, dass dies so funktioniert. Warum sollte es bei Menschen
anders sein? Oder haben Sie sich einmal gefragt, wie unser Handy funktioniert?
Da werden Informationen einfach so durch die Luft bewegt, ohne dass etwas
Materielles dahinter steckt.
Ähnlich nehmen wir z. B. Wärme oder Kälte wahr. Weder Wärme noch Kälte können
wir in einer direkten materiellen Form sehen, aber wir können sie „fühlen“ und
somit „wahrnehmen“. Anders ist es natürlich, wenn durch Kälte eine materielle
Form selbst erzeugt wird, wie z. B. Eis, oder durch Wärme ein Feuer entsteht.
Beide Formen stellen jedoch eine Energieform dar, die weder sichtbar noch wägbar
ist. Es kommt dabei auf die Energieverteilung an, wie eine materielle Form
aussieht. Eis hat eine andere Energieverteilung als Regen, trotzdem bleibt es
Wasser, eben nur in einem anderen Agregatzustand.
Allergie-Immun geht davon aus, dass für eine allergische Reaktion ein
bestimmtes Aktionspotenzial in den Zellen erforderlich ist, um eine chemische
Abwehrmaßnahme einzuleiten. Ein Aktionspotenzial ist nach unseren Erfahrungen
wiederum abhängig von einem bestimmten Energieniveau, oder besser einer
Energieverteilung. Hier kommen wir wieder zu den Parallelen zur Wissenschaft.
Die Wissenschaftler sprechen hier von 54% Übereinstimmung zwischen tierischem
und entsprechendem menschlichen Protein, welches eine entscheidende Grenze
bildet. Die Forschergruppe hat herausgefunden, dass nur Nahrungsmittelproteine
allergen wirksam werden können, wenn sie weniger als 54 Prozent Übereinstimmung
mit einem entsprechenden menschlichen Protein aufweisen.
"Tierische Allergene liegen am Limit der Fähigkeit des menschlichen
Immunsystems, zwischen Fremd und Selbst zu unterscheiden", meinte Mills von der
o. g. Forschergruppe. Wie allerdings unsere Zellen diese Übereinstimmung
feststellen, darüber schweigen die Wissenschaftler. Dafür muss es aber
schließlich eine Möglichkeit geben, nämlich unser Energie- und
Informationssystem. Das heißt: unser Körper ist gleichzeitig Sender und
Empfänger von Signalen (Informationen). Unser Energie- und Informationssystem
ist in der Lage, diese Aufgabe der Unterscheidung durchzuführen.
Allergie-Immun hat eine Methode entwickelt, um dem Immunsystem beizubringen,
die nur für Allergiker gefährlich werdenden Stoffe wieder zu akzeptieren. Die
Akzeptanz ist dabei ein natürlicher Vorgang, sonst müssten alle Menschen darauf
reagieren.
Nach unserer These benötigen unsere Zellen ein bestimmtes Energiepotenzial,
um eine chemische Reaktion auszulösen. Das heißt, ab einem bestimmten
Energieniveau (hier wahrscheinlich auch unter 50%) werden Zellen veranlasst
(hier das Immunsystem) chemische Prozesse einzuleiten. Nun ist es aber so, dass
unser Energie- und Informationssystem auf Signale (Informationen) reagiert.
Jeder Stoff hat dabei seine eigene biologische Information, ein ganz
individuelles Muster, wonach die Identifikation erfolgt. Wird dieser Stoff nur
zu einem Teil erkannt, wie es uns die Forscher anhand der tierischen Proteine
erklärt haben, reagiert der Körper mit Abwehr. Bringt man dem Immunsystem aber
bei, die Stoffe wieder zu erkennen, bleiben die Reaktionen aus. Allergie-Immun
bedient sich dabei der Tatsache, dass unsere Zellen lernfähig sind. Erfolgt bei
einem Allergiker eine Reaktion, heißt das für uns, dass ein Stoff maximal nur zu
50% erkannt wird. Durch unser energetisches Verfahren ist es möglich, diese
Stoffe zu ermitteln, indem wir das Blut des Betroffenen mit den auslösenden
Stoffen gegenüber stellen. Hier erfolgt eine entsprechende Reaktion. Dabei
unterscheiden wir zwischen positiver und negativer Polarität. Erhalten wir eine
negative Polarität bedeutet das, dass der entsprechende Stoff nicht genug
erkannt wird.
Um dem Immunsystem nun beizubringen, den Stoff wieder richtig zu
identifizieren, bedienen wir uns eines einfachen Vorgangs. Wir stellen diese
negativen Informationen dem Körper spiegelbildlich zur Verfügung. Dies
geschieht, indem das entsprechende Muster (Signal) spiegelbildlich auf Wasser
geprägt wird. Dieses Energetikum muss der Betroffene über einen bestimmten
Zeitraum einnehmen. Da unsere Zellen lernfähig sind, werden diese Informationen
auch aufgenommen, so dass danach die Übereinstimmung weit über 80% liegen
dürfte. Die Folge ist, dass zukünftig falsche Reaktionen ausbleiben.
Nun ist es aber so, dass bei einem Allergiker niemals nur ein oder zwei
Stoffe für Reaktionen verantwortlich sind. Allergie-Immun hat hier in
jahrelangen Forschungen viele Säulen entwickelt, die nach unseren Erfahrungen
für einen unausgeglichenen Energiehaushalt sorgen. Was wir im Einzelnen
ermitteln, können Sie hier ››› erfahren.