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Erfahrungsberichte
Frau P. aus Salem
Ein Rückblick der Hoffung machen soll!
Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht - sollten gewisse positive
Veränderungen körperlicher Befindlichkeiten mit Allergie-Immun in Verbindung zu
bringen sein, dann ist das keinesfalls als (unzulässige) Heilaussage zu
betrachten, sondern rein zufällig! .............. Ein ganzes Leben lang,
seit mehr als 50 Jahren, gab es für mich kaum eine Mahlzeit, die ich - wie alle
anderen Menschen in meiner Umgebung - hätte genießen können; kaum ein Essen, das
nicht mit Bauchschmerzen endete. Von frühester Kindheit an, so lange ich mich
zurückerinnern kann, war Nahrungsaufnahme eher Strafe, als Genuß.
Egal,
zu welchem Arzt mich meine Eltern schickten, egal, welchen Internisten ich
später konsultierte, nach ausführlichsten Untersuchungen, Röntgenaufnahmen,
Labortests lautete die Diagnose "Reizmagen"! Eine absolute Verlegenheitsdiagnose
bei Ratlosigkeit des Arztes, die mir nicht weiterhalf. Ich komme aus einer
Allergiker- und Arztfamilie (!) und litt erheblich unter Heuschnupfen, wurde mit
vorübergehendem Erfolg desensibilisiert, später kam auch Asthma
dazu.
Nach einer schweren Virusgrippe im Frühjahr 2004 war mein
Immunsystem auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Meine
Nahrungsmittel-Unverträglichkeit hatte sich zu diesem Zeitpunkt - wie nie zuvor
in meinem Leben - in einer Weise gesteigert, daß ich kaum noch etwas essen
konnte. Während anfangs meine Mundschleimhaut schon während des Essens pelzig
wurde, bekam ich später ein starkes Brennen, das ich zunächst auf
nichtdeklarierte chemische Zusatzstoffe schob. Natürlich mied ich alle Fertig-
oder vorgewürzten Gerichte und bereitete jedes Essen aus den Grundzutaten selbst
zu.
Nach relativ kurzer Zeit war auch das erfolglos und letztendlich
konnte ich dann nicht einmal mehr Brot, Reis oder Kartoffeln zu mir nehmen. Bei
den Getränken war es genauso. Zuerst ging noch Tee, dann nur noch heißes Wasser
mit Honig, und zum Schluß nur noch Wasser. Bei einer Größe von 166 cm wog ich
nur noch 43 kg und mein Hausarzt wollte mich in's Krankenhaus
einweisen.
In dieser verzweifelten Situation fanden wir im Internet die
homepage von Allergie-Immun. Wenngleich wir auch den theoretischen Erklärungen
etwas skeptisch gegenüberstehen - wenn ich ein gebrochenes Bein habe, muß ich
auch nicht wissen, wie es genagelt wird, die Hauptsache, ich bin hinterher
wieder gesund!
Die bioenergetische Behandlung von AI war ein phänomenaler
Erfolg! Ich konnte wieder essen, mich normal ernähren! Zum ersten Mal in meinem
Leben konnte ich nachvollziehen, was es heißt: Eine Mahlzeit genießen! Und zwar
Genuß ohne Reue: Eisbecher, Torten, Pizza, chinesische Gerichte, alles was das
Herz begehrt.
Natürlich gibt es Einschränkungen, wer - in meinem Alter -
ist davon nicht auch betroffen. Wenn der Alltagsstreß über ein bestimmtes Maß
hinausgeht, kann das Immunsystem beeinträchtigt werden, mit der Folge, daß sonst
Verträgliches zeitweise nicht so gut bekommt. Kehrt aber die innere
Ausgeglichenheit wieder zurück, verschwinden die Unpäßlichkeiten wieder.
Heuschnupfen und Asthma haben sich übrigens nie mehr gezeigt!
Als
Familien- und Lerntherapeutin arbeite ich mit Schülern, die überwiegend
Konzentrationsprobleme haben, manchmal verbunden mit extremen Denkblockaden. Die
Hauptursachen für Schulprobleme sind emotionaler Streß und
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Natürlich kann man den genannten
Unverträglichkeiten und somit ihren Auswirkungen entgehen, indem man die
Ernährung umstellt. Wie unsere jahrzehntelange Erfahrung zeigt, ist das aber
nicht ganz einfach. Nur mit eiserner Disziplin und dem absoluten Willen zum
Erfolg sowohl auf Seiten der Mutter, die die Arbeit mit dem Kochen und den
verbundenen Maßnahmen hat, als auch beim betroffenen Kind, das beständig
verzichten muß, ist dieses Vorgehen von Erfolg in der Schule gekrönt.
Seit einigen Jahren empfehle ich daher in entsprechenden Fällen den
PSP-Test und dann die bioenergetische Behandlung von AI. Inzwischen sind es
schon mehr als 30 Schüler, die dadurch eine ganz andere Lern- und
Konzentrationsfähigkeit entwickelt haben und teilweise Schullaufbahnen
beschreiten konnten, an die vorher nicht zu denken war.
Ich spreche also
nicht nur aus einer eng begrenzten persönliche Erfahrung (wo man vielleicht
einen "Placebo-Effekt" oder das Wirksamwerden anderer (ärztlicher!) Maßnahmen
vermuten könnte), sondern ich kann mich bei meiner Beurteilung auf zahlreiche
Fälle stützen, die ich Gelegenheit hatte, über Jahre hinweg zu beobachten! Für
mich persönlich, für meine Familie und viele Schulkinder (und vereinzelt auch
deren Eltern) hat Allergie-Immun entweder eine entscheidende Verbesserung der
Lebensqualität gebracht oder genauso entscheidend den Weg in die Zukunft
geebnet!
Jens R. aus Berlin
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
vor gut einem halben Jahr, als ich unter meiner Lebensmittelunverträglichkeit
ziemlich gelitten habe, konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es mir
mal wieder so viel besser gehen würde wie jetzt wo ich Ihnen diese Zeilen
schreibe. Ich bin sehr froh auf Ihre Seite gestoßen zu sein, aber auch darüber,
dass ich mich dazu entschlossen habe den Test und die Anwendung durchzuführen.
Nach einem halben Jahr Anwendung Ihrer Tropfen kann ich sagen, dass ich
praktisch frei von Beschwerden bin.
Selbstverständlich hat zu meiner Genesung auch eine radikale
Ernährungsumstellung beigetragen, wozu ich jedem der sich mit diesen Problemen
konfrontiert sieht, nur dringend raten kann. Für mich bedeutet dies, dass ich
soweit wie möglich alle degenerierte Nahrung, wie z.B. alle Auszugsmehle und
künstliche Zusatzstoffe meide. In diesem Zusammenhang kann ich die Bücher von
dem Ernährungsexperten Dr. M.O. Bruker wärmstens empfehlen.
So danke ich Ihnen nocheinmal ganz herzlich für Ihre wichtige
Forschungsarbeit und Ihren Mut sich damit gegen die etablierte Wissenschaft zu
wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Toni H. aus Bornheim
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion
ausgelöst.
Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die
Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt
haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:
Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem
Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler
gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre
– befestigt an einem ungehobelten Brett –in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung
von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend
mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten,
dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn
fällt.
Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit
dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an
dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...
Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als
verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in
Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).
Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben – das
muss die Lösung sein !!!!
Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon
oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser
auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.
Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in
abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt,
der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der
dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach
ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser
beiden Chemikalien vorzunehmen.
Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der
Toleranz-Grenzen im Blut habe – offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim;
niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen
lassen kann.
Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich
trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper!!), das
Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten
Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle – so lange nicht sicher ist, ob ich
noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe. Hätten Sie an dieser Stelle eine
gute Idee für mich ??
Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen
Beatrice W. aus Karlstein
Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine Katze Mina ihre sechs Jungen zur
Welt, die ganze Familie hatte sich schon riesig auf dieses Ereignis gefreut. Zum
Zeitpunkt der Geburt war Mina gerade 1 Jahr alt. Die ersten Wochen mit den
kleinen Katzenbabys verliefen ohne Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte sich
liebevoll um ihren Nachwuchs, hatte reichlich Milch in ihren Zitzen, fraß
dementsprechend oft und viel, die Babys gediehen prächtig. Die heile Welt schien
perfekt, bis meine Mina eines Tages apathisch in der Ecke saß und ihr Appetit
gänzlich verflogen war: Do., 10.05.2007: Erster Besuch
beim Tierarzt. Mina war apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine
eventuelle leichte Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen,
Antibiotika, Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie wieder etwas
munterer und zeigte wieder Appetit. Sa., 12.05.: Mina
war in der Nacht nicht nach Hause gekommen, hatte ihre Jungen alleine gelassen,
wir dachten an das Schlimmste, dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen
hätte, mit einem Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie
plötzlich vor mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem Hinterteil
hing Laub, aber keine Spuren von Kot. Hatte sie in der Nacht Koliken gehabt und
den verstopften Darm unter Schmerzen entleeren können? Da ich als
Heilpraktikerin viel mit Kinesiologie und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen
menschlichen Patienten arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren
schon oft eingesetzt habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich ans
Werk. Zu meinem Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen Test weder auf die
angebliche Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw. eine Kolik. Ich war ratlos. Die
darauffolgenden Tage machte sie wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte
sich liebevoll um ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte
immer wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen, sie mit
der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu gewöhnen, um Mina zu
entlasten. Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges
Erbrechen, weite Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre
linke hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde später
tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung, wobei ihm die weiten
Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder bekam sie Infusionen, Antibiotika
und Schmerzmittel. Am Morgen war sie wieder munter und
agil. Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur
Nachkontrolle in der Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so
gut angeschlagen hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten solche
Vergiftungen auslösen könnten. In meinen Augen passte das alles langsam
überhaupt nicht mehr zusammen, ich suchte nach dem höheren Zusammenhang der
vergangenen Geschehnisse. Wieder machte in den kinesiologischen Test bei Mina
und war erstaunt, dass sie auf die Frage nach einer akuten Vergiftung nicht
schwächend reagierte, wohl aber auf die Frage nach einer chronischen Vergiftung.
Ja, sollte sie womöglich immer wieder irgendwo an giftigen Pflanzen geknabbert
haben? Gegen nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem
Kratzbaum und hatte vor meinen Augen dann den ersten typischen epileptischen
Anfall. Eine halbe Stunde später folgte der nächste Anfall. Der Tierarzt war
erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu haben: Idiopathische, also primäre
Epilepsie! Und die vorangegangenen Ereignisse sollten die Vorboten gewesen sein,
bzw. die ersten verkannten Anfälle. Mina bekam ein Barbiturat und für schwere
Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte sie beim Tierarzt auf dem
Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab uns die leise Hoffnung,
dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei Hündinnen käme es gelegentlich
vor, dass nach einer Kastration epileptische Anfälle vollkommen verschwinden
würden, bei Katzen wäre dies nur ein Behandlungsversuch. Er war aber auch über
die rasche Häufung der Anfälle erschrocken, meinte, hier läge ein sehr schweres
Leiden vor. Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag
damit, Mina von ihren permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls
drehte sie stets den Kopf starr nach links, bevor die Streck-Krämpfe den ganzen
Körper schüttelten – wenn man hier eingriff, ihr den Kopf wieder in die
Ausgangsposition zurückdrehte, sie laut ansprach, Sinnesreize, wie Pfeifen oder
Anpusten setzte, konnte man den Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen
Tag damit beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz
hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf
Minuten! Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem
besonderen Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand
wurde Mina operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Herrn
Grundmeyer zu diesem schweren Fall konsultierte und die PSP-Therapie bestellte.
Mir war klar, dass die PSP-Therapie Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine
Nerven, als auch die meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir
dieser nervenaufreibenden Situation noch standhalten können?
Sa., 19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina
weiter permanent Anfälle, trotz hochdosierter Barbiturate. Mina wurde rund um
die Uhr betreut, damit die Anfälle im Beginn unterbrochen werden konnten.
Trotzdem fürchteten wir alle, dass ihr Gehirn durch dieses Dauerkrampfen bereits
erheblichen Schaden genommen hatte. Die Anfälle kamen im Minutenrhythmus.
Mein kinesiologischer Test ergab als Auslöser für ihre Epilepsie
(jetzt wusste ich, wonach ich zu suchen hatte) eine starke Schwermetallbelastung
und die bereits erwähnte chronische Vergiftung, und zwar durch die große
Futtermenge, also eine große Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des
Säugens aufgenommen hatte. Mina´s Vorgeschichte: Mina
wuchs die ersten 7 Wochen in einer Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie
vorzeitig zu mir nahm, weil sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten
Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie beleckte sich
die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle Stellen zum Vorschein kamen. Ich
löschte bei ihr einige Allergien aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter
behielt sie aber bei. Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in
der Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich draußen stehen
lassen. Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle
Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien, die
Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des vermehrten
Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu einer totalen
Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von Kurzschluss im Gehirn, der
Epilepsie. Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die
PSP-Tropfen mit der Post ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien
und 7 Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei den
Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar Stunden später die
nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen
beruhigte sich ihr verkrampfter Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte
ich bei ihr schon lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr
Blick wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins Leben
zurückgekehrt. Seit diesem Tag hat sich ihr
Gesundheitszustand täglich verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5
Tropfen über ca. 2 Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur
den Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas schreckhaft auf
laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell gegeben. Nachdem wir sie zwei
Wochen von ihren Babys getrennt halten mussten, war die Freude überschwenglich,
als Mutter und Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes,
jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und ausgeglichen. Bei
meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund, begleitet sie mich wieder ab und zu.
Durch diese Wochen des Horrors ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden,
Mina ist sehr gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blick stecken jetzt
Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer Freundschaft.
Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die
mentale Unterstützung!
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