Bioenergetiker Heinz Grundmeyer: Wie unser Körper
funktioniert
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Marco Bischof: Informative Wirkung in der Biologie
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Prof. Carlo Rovelli: Über den „Widerstand“ gegen Neues in der
Wissenschaft
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PD Dr. Jacob Bösch: Neue Theorien und experimentelle Resultate
zur energetischen Struktur des Menschen
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Dr. med. Andreas Dabsch: Der Energiebegriff in der Medizin
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Dr. med. Hendrik Treugut: Energetische und
Informationsmedizin
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Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner: Die Welt mit anderen Augen
sehen
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Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner: Gesundheit und Krankheit
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Dr. med. K.-P. Schlebusch: Das Prinzip der
Ganzheitlichkeit
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Prof. Rothe: Information und Photonen in biologischen
Systemen
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Prof. Gritt: Information ist etwas Grundlegendes
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Prof. Popp: Die Freiheit der Möglichkeiten und der Zwang der
Fakten
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Prof. Popp: Prämissen jeder Therapie
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Seit 1999 forscht ALLERGIE-IMMUN intensiv nach den Ursachen von Allergien. Dabei sind wir zu dem vorläufigen Ergebnis gekommen, dass Allergien kein medizinisches, sondern ein energetisches Problem darstellt. Die Korrekturen, die wir in ganz Europa - und neuerdings auch in den USA mit Erfolg durchführen - bestätigen das immer wieder! Dadurch wird ein wissenschaftlicher Nachweis so gut wie unmöglich!
Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Eine Standortbestimmung zur Komplementär-Medizin von Priv. Doz. Dr. med. Hendrik Treugut, Chefarzt am Klinikum Schwäbisch Gmünd und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin (DGEIM).
Lehrmedizin vs. Komplementärmedizin?
Die moderne
Medizin stellt sich dar als eine Reihe spektakulärer Erfolge:
Transplantationen ganzer Organsysteme, feinst abgestimmte
Hormonsubstitutionen, extracorporale Befruchtung, endoskopisches
Operieren, computergesteuert Neurochirurgie, Kernspintomographie,
Laseranwendungen etc. etc. Diese Medizin steht im Mittelpunkt des
Medieninteresses und der offiziellen wissenschaftlichen Förderung,
ihre Anwendung wird dem Patienten weitgehend von den Kassen
erstattet. Sie ist eine direkte Fortentwicklung sowohl der im 19.
Jahrhundert begonnenen naturwissenschaftlichen Medizin wie auch der
Technologie der letzten Jahrzehnte.
Neben diesem Mainstream gab es immer Nebenwege verschiedenster Art,
die meist ohne wirkliche Berührung nebeneinander herliefen : die
Homöopathie, Phytotherapie, die Körpertechniken, schamanistische
Heilweisen etc. Diese Verfahren standen seit der Entwicklung der
naturwissenschaftlichen Medizin in deren Schatten und mussten sich
fehlende Wirksamkeit oder allenfalls Placeboeffekt vorwerfen lassen
und verfügten meist nicht über ein naturwissenschaftlich
akzeptiertes Wirkmodell.
In den letzten beiden Jahrzehnten ist hier ein entscheidender
Wandel eingetreten. Die naturwissenschaftliche Medizin steht vor
großen Problemen: sie versagt meist in den Vor- oder Frühstadien
von Erkrankungen, bei der Behandlung von chronischen Krankheiten
und sie bietet weiterhin kaum Heilerfolge bei den großen
Krankheiten unserer Zeit wie z.B. Krebs, Aids, oder M. Alzheimer.
Inzwischen ist ein weiteres wesentliches Problem für diese Medizin
aufgetaucht: sie ist kaum noch bezahlbar. Neben einer
beeindruckenden, in einer Exponentialkurve verlaufenden Entwicklung
ihrer Möglichkeiten sind auch die Kosten exponential angewachsen
und haben jetzt eine kritische und untragbare Höhe erreicht, die
über die Lohnneben- kosten auch eine bedenkliche Einwirkung auf den
Arbeitsmarkt erkennen läßt. Aus diesem Grunde werden in allen
Industrieländern weltweit Diskussionen geführt nicht nur über die
Finanzierbarkeit dieser Medizin, sondern auch um das Thema:
„Welche Medizin wollen und können wir uns leisten?"
Zur gleichen Zeit hat auch eine Entwicklung der anderen
"Medizinszene" (im Folgenden Komplementärmedizin genannt)
stattgefunden. Die einzelnen Verfahren haben sich fortentwickelt,
stehen jedoch weiterhin nebeneinander und bieten kein
übergreifendes Konzept an. Die Komplementärmedizin ist damit ein
weitgefächertes und unübersehbares System von Diagnose- und
Therapieverfahren, deren einziges Gemeinsames ihr Gegensatz zur
sog. Schulmedizin ist. So gibt es z.B. die manuelle Therapie,
Ernährungstherapie, Medizinsysteme des Ostens (Traditionelle
Chinesische Medizin TCM, Ayurveda), Anthroposophische Medizin,
esoterische Medizin (z.B. Geistheilen), Homöopathie und diverse
andere Systeme. Im deutschsprachigen Raum stellt die mehrbändige
ZDN-Dokumentation aus dem Jahr 1993 wohl am besten den Umfang und
die Unübersichtlichkeit der Verfahren dar.
Innerhalb dieses weiten Bogens findet sich jedoch ein Bereich, der
aufgrund seiner ebenfalls naturwissenschaftlichen Basis große
Parallelitäten zur Lehrmedizin aufweist und der hier als
Energetische und Informationsmedizin bezeichnen werden soll. (Im
angelsäch- sischen Sprachbereich: energy medicine) Dazu einige
Angaben: eine offizielle Bezeichnung dieser Art existiert nicht.
Wir verstehen darunter damit eine Gruppe von höchst interessanten
Diagnose- und Therapieverfahren wie Biophotonen-Analyse,
Biofeedback, Magnetfeld-Therapie, Elektroakupunktur nach Voll,
FarbTherapie, Soft-Laser-Therapie, Elektroneural-Therapie,
elektromagnetische Bluttests, Bioresonanz-Therapie, vacuum
technology u.v.a.
Diese Energetische und Informationsmedizin verbindet ein großes
medizinisches Potential mit leichter Handhabung: sie ist mit
anderen komplementärmedizinischen Systemen und zum Teil mit der
Lehrmedizin kompatibel und stellt eine technische Herausforderung
dar. Die verwendeten hightech-Geräte sind relativ preisgünstig,
eine konsequente Kombination der Verfahren gibt es noch
nicht.
Im Vergleich zur Lehrmedizin muß man diese Energetische und
Informationsmedizin als wichtige Ergänzung ansehen. Anders als die
erstere ist sie nämlich in der Lage, über den diagnostischen und
therapeutischen Zugriff auf die elektrischen
Regelkreiskomplexe des Organismus oder auf das steuernde
körpereigene Biophotonenfeld zu wirken und damit die Vor- und
Frühstadien einer Krankheit zu erfassen. Die diagnostische
Registrierung oder therapeutische Applikation von Oszillationen
(meistens elektromagnetische Schwingungen) ist mit vergleichsweise
einfachen und preiswerten Geräten möglich, teure Großgeräte wie in
der Schulmedizin entfallen völlig. Der weitgehende Verzicht auf
pharmakologische Eingriffe in die Körperchemie mit all seinen
gefürchteten Nebenwirkungen (z.B. Kortisonproblematik,
Allergieentwicklung, Antibiotikaresistenz etc.) stellt einen
weiteren großen Vorteil dar. Vor allem die Ansiedlung dieser
Verfahren im flachen Anfangsteil der exponentiellen Kostenkurve,
d.h. ihre Preisgünstigkeit ist ein weiterer wesentlicher
Unterschied zur Lehrmedizin.
In der Öffentlichkeit, vor allem jedoch auch unter Medizinern ist
es kaum bekannt, daß diese Energetische und Informationsmedizin
mittlerweile großteils auf festem physikalischem Boden steht -
nicht der klassischen Newtonschen Physik, sondern der neuen Natur-
wissenschaft, die mit Namen wie z.B. Einstein, Prigogyne, Norbert
Wiener und der ganzen Schule der Quantenphysiker verbunden ist. So
läßt sich ihre Wirkung beispielsweise erklären durch die Modelle
der Kybernetik und Systemtheorie wie auch der Chaosforschung, sie
gründet auf der elektromagnetischen Feldtheorie, der Biophotonen-
theorie wie auch der Quantenmechanik; technische Entwicklungen wie
Holographie oder Laser lassen sich ebenso erkennen wie dissipative
Strukturen. All dies ist allerdings, wie bereits erwähnt, in hohem
Maß der Öffentlichkeit und der Lehrmedizin unbekannt.
Probleme
Nun ist der Zugriff auf diese Medizin keineswegs
unproblematisch. Neben der bewährten und etablierten Lehrmedizin
zeigt die Komplementärmedizin in ihrer derzeitigen Form
Defizite:
1.) Fehlende wissenschaftliche Erforschung ihrer
Wirksamkeit
2) Fehlende Kompatibilität mit vorhandenen medizinischen
Strukturen, fehlende Adaptierung an das bestehende System
3) Fehlende Akzeptanz des komplementärmedizinische Medizinbegriffes
im Klinik und Wissenschaftsbetrieb
4) Die Vereinnahmung durch Interessengruppen, die (teilweise)
ideologische Betrachtung
Was ist zu tun?
Eine ausführliche Analyse der Situation
ist nicht Aufgabe dieses Exposés. Der Kern des Problems scheint die
fehlende Akzeptanz des neuen Medizin- und Gesundheitsmodells zu
sein. Ob dies nun Ursache oder Wirkung ist oder ob sich derzeit
durch die Zunahme von Anomalien nach der Definition von Thomas Kuhn
der Übergang von normaler in außerordentliche Forschung und damit
ein Paradigmenwechsel ankündigt, sei ebenfalls dahingestellt. Dies
ist zwar wirklich der Kern des Problems, sollte aber nicht Thema
der hier empfohlenen konkreten Schritte sein.
Vorschlag 1 :
Einbeziehung der Komplementärmedizin, insbesondere energy medicine
in den klinischen und wissenschaftlichen
Forschungsbetrieb
Selbstverständlich ist es möglich und
notwendig, komplementär- medizinische Diagnose- und
Therapieverfahren ebenso auf die Verwendbarkeit hin zu überprüfen
wie die Verfahren der Lehrmedizin; dabei müssen spezielle
Besonderheiten der energy medicine allerdings berücksichtigt
werden. Da sich bisher gerade die Universitäten äußerst restriktiv
verhalten haben und keine Änderung sichtbar ist, sind Alternativen
gefordert. Diese könnten darin bestehen, daß z.B. qualifizierte
Kliniken oder Institute Arbeitsgruppen bilden und mit universitärer
wissenschaftlicher Qualität Forschung im Bereich der energy
medicine betreiben.
Vorschlag 2 :
Evaluation des physikalisch-technischen Potentials der energy
medicine
Noch weitgehend unbemerkt vom
medizinisch-technischen Komplex der großen medizinischen
Gerätehersteller hat sich ein interessanter, aber unübersichtlicher
und unkontrollierter Markt einer alternativen Medizintechnologie
entwickelt, der sehr schnell wächst. Die meisten Produkte fallen
unter die Kategorie hightech-Elektronik, die eingesetzt wird z.B.
für multisensorielle Meßgeräte, für sog. mind- machines, als
Rezeptoren und Oszillatoren für elektromagnetische biologisch
wirksame Schwingungen, zur Steuerung von pulsierenden
Magnetfeldern, als Biophotonenmeßgeräte, als Generator codierter
psychoaktiver Frequenzen etc. Vereinzelt handelt es sich um frühere
geheime Staatstechnologie aus der russischen Raumfahrt oder andere
Ostblockentwicklungen.
Zunehmend tauchen auch medizinisch verwendete Geräte oder
Materialien auf, die offenbar eine Wechselwirkung mit dem Sub-
quanten- oder Skalarwellenfeld hervorrufen können (dies ist eine
auch Physikern heute fast noch mystisch erscheinende
Steuerungsebene der Energie, die sich jedoch seit der Entdeckung
des Casimir- oder Aharonov-Bohm-Effektes als real erwiesen
hat und die in den USA bereits zu Anfängen einer vacuum technology
(Thomas Bearden) geführt hat).
Daraus geht hervor, daß hier ein schnell wachsender Forschungs- und
Entwicklungsmarkt mit entsprechenden Produktionschancen gegeben
ist, da dies alles noch in den Kinderschuhen steckt und keinerlei
Systematik erkennbar ist. Zum einen gilt es, vorhandene Methoden
und Geräte von physikalisch-technischer Seite her zu prüfen, vor
allem jedoch Verbesserungen und Neuentwicklungen auf den Weg zu
bringen. Die Bedeutung dieser neuen Medizintechnologie wurde bisher
nur in den USA, Japan, Rußland und China erkannt: diese Länder
investierten in den letzten Jahren Hunderte von Millionen Dollar.
In Europa, speziell Deutschland gab es bisher nur kleine einzelne
Forschungsprojekte. Da sich die naturwissenschaftlich-technischen
Universitäten bisher wesentlich offener als die medizinischen
Fakultäten gezeigt haben, sollte gezielt auf sie zugegangen werden
mit dem Vorschlag, ggf. Sonderforschungsbereiche
einzurichten.
Neben allen Vorteilen, die den Universitäten selbst entstehen, wäre
ein technologischer Schub und damit ein weiterer Impuls für die
energy medicine zu erwarten. Die Entwicklungen und Neugründungen
der letzten Monate in Deutschland zeigen, daß die Kommunen
anfangen, speziell diesen Aspekt der Komplementärmedizin als
zukunftsträchtig anzusehen: die Komplementärmedizin als
kostengünstige Ergänzung der Lehrmedizin mit hoher Akzeptanz in der
Bevölkerung und komplementärmedizinische Forschungsprojekte als
vielbeachtete kommunale Aktivitäten. Längst überfällig ist die
Verbindung mit naturwissenschaftlichen Universitäten, die sowohl
den theoretischen Verständnisrahmen als auch technische
Neuentwicklungen liefern können und für die sich in dieser
Kombination und mit dieser Thematik neue Wachstumsräume
erschließen.
Zusammenfassung
Die moderne Medizin stößt zunehmend an die Grenzen ihrer
Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Neueste Entwicklungen zeigen
bereits jetzt Ansätze eines Ausweges: zunehmend erfährt die Medizin
eine Erweiterung in einem Bereich, der bisher Teil des großen
Komplexes der Komplementärmedizin war und der als Energetische und
Informationsmedizin (energy medicine) bezeichnet werden soll. Es
handelt sich dabei um diagnostische und therapeutische Methoden,
die über elektromagnetische kybernetische Regelsysteme des
Organismus, steuernde ultrafeine körpereigene elektromagnetische
Felder oder andere übergeordnete Felder wirken. Diese Methoden
stellen eine Mischung dar aus uraltem Heilwissen östlicher
Philosophiesysteme und neuester high-tech-Elektronik, besitzen
zudem einen naturwissenschaftlichen Rahmen durch neueste
biophysikalische Modellvorstellungen. Als Ergänzung zu den
zaghaften Forschungsaktivitäten der medizinischen Fakultäten
sollten ggf. Gründungen qualifizierter komplementärmedizinischer
Forschungsinstitute auf anderen Ebenen erfolgen, v.a. sollte aber
auch eine Verbindung zu naturwissenschaftlichen Universitäten
geschaffen werden, da hier (evtl. in Sonderforschungbereichen) die
wissenschaftliche Basis entwickelt wird. Dann können auch
technische Neuentwicklungen erwartet werden mit wirtschaftlichem
Erfolg, mit neuen Arbeitsplätzen und vielen anderen Vorteilen einer
überfälligen technisch-medizinischen Innovation.
Die Energetische und Informationsmedizin (energy medicine) soll und
kann dabei nicht die bisherige Medizin ersetzen, sondern diese in
einem Bereich ergänzen, in dem diese erfolglos und zu teuer
ist.
Quelle: www.dgeim.de