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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Überarbeitete Leitlinie zur Allergieprävention mit neuen Ernährungsempfehlungen
Drei wesentliche Punkte wurden geändert: Weniger Einschränkungen
Die neue Allergie-Leitlinie, die von deutschen Fachgesellschaften wie z. B. der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie erarbeitet wurde, enthält Empfehlungen zur Prävention von Allergien bei Kindern in Familien mit Atopikern. In folgenden Punkten gab es laut Ärzte Zeitung Veränderungen gegenüber der vorherigen Version:
1. Die vormals empfohlene Dauer von sechs Monaten ausschließlicher Stillzeit wurde auf vier Monate reduziert. Es gibt offenbar keine Belege dafür, dass eine längere Stillzeit ein vermindertes Allergierisiko bewirkt.
2. Beim Zufüttern nach Ende der Stillzeit brauchen Eltern künftig gem. den neuen Empfehlungen keine „Vorsicht“ mehr walten zu lassen. Schon im ersten Lebensjahr können demnach allergene Nahrungsmittel wie Hühnerei gefüttert werden. Auch Fischmahlzeiten sind nicht mehr „verboten“. Man weiß nun, dass gerade im Lebensalter von 5 bis zum 12 Monaten die Induktion der oralen Toleranz stattfindet. Zudem gibt es kaum Hinweise, dass ein späteres Einsetzen der Zufütterung mit Brei (jenseits des 4. bis 6. Monats) einen Schutz vor Allergien bietet.
3. Während Schwangerschaft und Stillzeit werden nun Müttern Fischmahlzeiten zur Vorbeugung von Atopien bei den Sprößlingen empfohlen.
Die aktualisierte Leitlinie ist abrufbar unter: http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/061-016.html.
Quelle: Allergikus 1/2010
Anmerkung: Wie können solche Empfehlungen entstehen, oder Bestand haben, wenn die Abläufe bei Allergien weder in der Wissenschaft, noch in der Schulmedizin bekannt sind? Unter der Einleitung steht:
"Allergische Erkrankungen, wie allergisches Asthma, Heuschnupfen und das atopische Ekzem haben auch in den letzten Jahren in den westlichen Industrienationen weiter zugenommen (1). Die Ursachen für die Entwicklung und Zunahme sind nach wie vor weitgehend ungeklärt. Da die kausalen Therapieansätze beschränkt sind, kommt der Prävention besondere Bedeutung zu, wenn man dem ansteigenden Trend begegnen will."
Wir glauben die Ursachen zu kennen. Es handelt sich nach unseren Forschungen um falsche "Informationen", die über die DNA von eine auf die andere Generation vererbt werden. Diese Art der Informationsweitergabe ist leider kein Thema, weder in der Wissenschaft - die übrigens bei Allergien wenig Wissen schafft - noch in der Schulmedizin. Die Erfolge, die wir erzielen, sind zwar kein wissenschaftlicher Beweis, belegen aber überdeutlich, dass wir mit unserer Theorie auf dem richtigen weg sind.