Unsere Themen:
ASTHMA: Wenn
Schulmedizin hilflos ist. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in
den vergangenen Jahren gezeigt, dass weltweit immer mehr Kinder an Allergien und
Asthma erkranken. Die Ursachen sind wissenschaftlich weitgehend
unbekannt.
NEURODERMITIS:
Schulmedizin nur für Symptome zuständig. Neurodermitis gehört aus der Sicht des
Schulmediziners zu den Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt.
Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen, können jedoch mit
den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden nicht zufrieden stellend
nachgewiesen werden.
HEUSCHNUPFEN: Wenn
der Heuschnupfen zur Last wird. Heuschnupfen" ist eine bestimmte Form des
„allergischen" Schnupfens, dessen "Auslöser" Pollen sein können. Pollen sind
aber nicht die Ursache für allergische Reaktionen.
KATZENALLERGIE: Sie leiden unter einer Katzenallergie? Der
hilflos wirkende schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis,
dass die Katze zu meiden, oder besser abzugeben ist. Wir sehen das ganz
anders.
KONTAKTALLERGIE: Wenn die Haut sich rötet. Bei der Allergie handelt
es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des
Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu
können.
MCS: Wenn der
Körper auf scheinbar alles reagiert. Durch eigene Tests hat sich im Labor
vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht ausschließlich Chemikalien
alleine sind, sondern Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, die erst im
Zusammenspiel mit weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten
Reaktionen auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei
diesen Intoleranzen wieder weit unterschätzt.
PSYCHOSOMATISCHE EINFLÜSSE: Wie die Psyche Einfluss auf
unsere Körpersteuerung nimmt. Vielfach hört man von so genannten
psycho-somatischen Erkrankungen. Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen
gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden
ausgelöst worden sind.
SCHULSCHWIERIGKEITEN/ADS: Wenn dem Körper das Ventil
fehlt. Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen? Ist es oftmals aggressiv
und kann sich nicht konzentrieren? Zeigt Ihr Kind Lese- und
Rechtschreibschwächen? Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
Liegt die medizinische Diagnose ADS oder ADHS vor?
TIERHAARALLERGIE: Muss das Tier abgeschafft werden? Eine
Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine
Überempfindlichkeitsreaktion, wobei das Tier nie die Ursache, sondern lediglich
der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung ist.
WIRBELSÄULE: Wenn der Schmerz immer wieder kommt.
Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne Diagnostikgeräte
vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen der Beweis für
ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht.
Unausgeglichen und müde?: Im guten gesundheitlichen Normalzustand
und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus
in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase.
Allergiefrei leben?: Wer kennt das nicht: unwiderstehliche
Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach
ein Genuss auf den man ungern verzichtet.
Chronisch müde - Das Rätsel um CFS: Fix und fertig, zum Umfallen
müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu
können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut
durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.
Schwere Epilepsie durch Allergien?: Ein Bericht von Heilpraktikerin
Beatrice Winniker (Kooperationspartner von Allergie-Immun).
Die
Kuhmilchallergie: Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt,
dass sie diese "Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen
haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene
abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch,
Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente
– halbwegs zu unterbinden.
Belastungsfaktoren: Ein Erfahrungsbericht, der uns als
Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Forscher bestätigen indirekt die These von Allergie-Immun:
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine
nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden.
Die großen Ernährungsirrtümer: In kaum einen Bereich des Lebens gibt
es derart viele widersprüchliche Theorien, Aussagen, Behauptungen und Weisheiten
wie im Bereich der Ernährung. Es haben sich über Jahrzehnte viele Vorurteile und
schnelle Beurteilungen im Bewußtsein der Bevölkerung durchgesetzt.
Energetiker - Beruf der Zukunft: „Um es gleich vorweg zu nehmen: Der
Beruf der Zukunft ist auf dem Gesundheitssektor angesiedelt und zwar nicht
überwiegend in seiner bisherigen traditionellen Form, sondern im Zugang zu neuen
Ebenen der Gesundheit, nämlich der psychischen, sozialen, energetischen und
transzendenten Dimension“, so die Aussage von Dr. Manfred Schiffner, ein
österreichischer Jurist, der sich für die Belange von Menschen einsetzt, die im
Gesundheitsmarkt Fuß fassen wollen, weil die Schulmedizin hier nicht mehr
ausreicht.
Zöliakie: Beitrag
aus rechtlichen Gründen nicht gestattet.
Unausgeglichen und müde?
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Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und
äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen
Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch
negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene) Einflüsse wie
z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche
Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene
Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.
Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im
Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt
dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er
auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser
Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber
entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das
Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess
der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin,
welches den Juckreiz verursacht.
Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere
negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder
ganzer Zellgruppen entstehen.
Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine
Batterie wieder aufladen könnte.
Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen
Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die
außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.
Die Lösung
Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des
menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren.
Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und
energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem,
die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass
der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe reagiert. Um
z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich,
dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu
stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil
wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder
falschen Reaktionen führen.
Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das
Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die
Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der
Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.
Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und
Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur,
Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem
Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden
Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie
ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.
Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind
Sie dafür verantwortlich.
Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes
- Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie
nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und
Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe
wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht
(reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder
Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von
Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert
wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.
Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie
gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die
Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose
Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend
und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.
Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit
er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so
dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der
Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein
weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit
senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu
kontrollieren.
Wirkung:
Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im
Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte,
harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und
bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf
Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen.
Was unsere Analyse als Störungen aufdeckt, erfahren Sie hier: [weiter lesen...]
Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf
dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben
können. Lassen Sie Ihr ganz persönliches Energiepotential ermitteln und
bestellen Ihre [energetische Blutdiagnose].
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Allergiefrei leben - geht das überhaupt?
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Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit
Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern
verzichtet.
Doch viele Allergiker denken mit Schrecken an diese Nahrungsmittel. Sie
können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren.
Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese
"Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die
Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und
die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma,
Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente –
halbwegs zu unterbinden.
| Erinnerungsfähigkeit biologischer System: Eine
weitere Beobachtung der Biophotonenforschung ist, dass biologische Systeme
eine Art von Erinnerungsfähigkeit für frühere Zustände und Erfahrungen
besitzen. Darauf weist z.B. die Nichtumkehrbarkeit vieler Prozesse hin. In
einem gewissen Mass scheint eine solche Erinnerungsfähigkeit auch gewissen
unbelebten Substanzen eigen zu sein (gewisse Metalle wie Nitinol, Glas).
Wenn sich entsprechende Hinweise bestätigen sollten, wäre besonders eine
Erinnerungsfähigkeit von Wasser von Konsequenz, spielt doch diese Substanz
für das Leben auf dem Planeten Erde eine zentrale Rolle.
Erinnerungsfähigkeit bedeutet auch Lernfähigkeit - ebenfalls ein Faktor,
der auf eine gewisse "Intelligenz" hindeutet. Sollte sich diese
Beobachtung bestätigen, so ist die Durchführbarkeit der von der
Wissenschaft geforderten Reproduzierbarkeit zumindest empfindlich
eingeschränkt. |
Allergien durch Vererbung?
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Das Analyse- und Therapieverfahren nach Allergie-Immun
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen (Informatives Wirkprinzip) im Körper korrigiert. Es handelt sich dabei
im Wesentlichen um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers
mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum
Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die
Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert
ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion
ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik
spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder
ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential".
Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für
Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
| Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden,
damit Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die
Wirkung). Viele experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt
werden. Deshalb sagte der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits
1968 - in seinem Pionierwerk über die biologischen Wirkungen
elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen dieser Felder auf (und in)
Lebewesen seien "informative Wirkungen" wahrscheinlich wesentlich
bedeutender als Energieübertragung. |
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerprint" können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit
ein, wird das Muster in den Zellen, welches auf Signale aus der Umwelt reagiert,
verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass
der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich
gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die
beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend
gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise
die Chance einer Heilung bietet.
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Chronisch müde - Das Rätsel um CFS

Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das
Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist
vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon
wieder anders aus. Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum tragischen
Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung, kurz CFS (Chronic Fatigue
Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos. Nach schwerem Stress, einer Grippe oder
einer anderen Infektion erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig
angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit. Manche
Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar Treppenstufen
steigen.
Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss.
Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Betroffenen. Die
Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und Ärzten gleichermaßen Rätsel
auf. Die Symptome sind vielfältig, die Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden
zum Beispiel unter Kopf-, Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten
oder nicht erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische
Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.
Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder
sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre
Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als
Hypochonder verurteilt. Die angloamerikanischen Länder bemühen sich
verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein
CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich
als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in
ein CFS-Forschungsprogramm.
Gehören Sie auch zu diesen Menschen?
Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand
heraus zu kommen.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer
Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt
werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend
unbekannt.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
(Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein
elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal
organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene
Selbstheilungskräfte. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle
Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B.
Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den
Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld
nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen"
Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine
ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen,
gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor
es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die
Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes.
Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt unsere
Schnittstelle zur Umwelt dar. Liegen hier Störungen in Form von
Kommunikationsfehler vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist
es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert
werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper z. B. mit Abwehrmaßnahmen,
die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten
grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen
muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen
stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos
und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller
altert.
Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie
bei einem Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch
ständiges Müdesein. Der Körper verliert zu viel Energie.
Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten.
Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper
selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben
„zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffene die
überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievernichtung“
treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.
Der Grund dieser Störungen liegt darin begründet, dass über das
Informationsfeld bestimmte Proteine meist harmloser Stoffe nicht richtig
identifiziert werden. Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde
Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als
50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird
angeworfen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der
Medizinischen Universität Wien.
Die erste Therapie gegen die Ursachen?
Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit
chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch
kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich
mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende
System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich
steuernde Regulationsfeld dem Körper beizubringen, diese
Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei
Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.
Allergie-Immun hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite
störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der
anderen Seite diese Muster zu verändern.
Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das
Energetikum letztlich der Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich
welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der
Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder
tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Muster von Materie und/oder Energieformen
verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes
relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. Das
Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden
System hervorzurufen. Und genau diese Tatsache macht Allergie-Immun sich zu
nutze.
Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie
hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause
durchführen.
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Schwere Epilepsie durch Allergien?
ein Bericht von Heilpraktikerin Beatrice Winniker (Kooperationspartner
von Allergie-Immun) Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine
Katze Mina ihre sechs Jungen zur Welt, die ganze Familie hatte sich schon riesig
auf dieses Ereignis gefreut. Zum Zeitpunkt der Geburt war Mina gerade 1 Jahr
alt. Die ersten Wochen mit den kleinen Katzenbabys verliefen ohne
Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte sich liebevoll um ihren Nachwuchs, hatte
reichlich Milch in ihren Zitzen, fraß dementsprechend oft und viel, die Babys
gediehen prächtig. Die heile Welt schien perfekt, bis meine Mina eines Tages
apathisch in der Ecke saß und ihr Appetit gänzlich verflogen
war: Do., 10.05.2007: Erster Besuch beim Tierarzt. Mina war
apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine eventuelle leichte
Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen, Antibiotika,
Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie wieder etwas munterer und
zeigte wieder Appetit. Sa., 12.05.: Mina war in der
Nacht nicht nach Hause gekommen, hatte ihre Jungen alleine gelassen, wir dachten
an das Schlimmste, dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen hätte, mit
einem Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie plötzlich vor
mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem Hinterteil hing Laub, aber
keine Spuren von Kot. Hatte sie in der Nacht Koliken gehabt und den verstopften
Darm unter Schmerzen entleeren können? Da ich als Heilpraktikerin viel mit
Kinesiologie und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen menschlichen Patienten
arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren schon oft eingesetzt
habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich ans Werk. Zu meinem
Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen Test weder auf die angebliche
Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw. eine Kolik. Ich war ratlos. Die
darauffolgenden Tage machte sie wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte
sich liebevoll um ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte
immer wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen, sie mit
der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu gewöhnen, um Mina zu
entlasten. Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges
Erbrechen, weite Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre
linke hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde später
tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung, wobei ihm die weiten
Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder bekam sie Infusionen, Antibiotika
und Schmerzmittel. Am Morgen war sie wieder munter und
agil. Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur Nachkontrolle
in der Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so gut angeschlagen
hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten solche Vergiftungen auslösen
könnten. In meinen Augen passte das alles langsam überhaupt nicht mehr zusammen,
ich suchte nach dem höheren Zusammenhang der vergangenen Geschehnisse. Wieder
machte in den kinesiologischen Test bei Mina und war erstaunt, dass sie auf die
Frage nach einer akuten Vergiftung nicht schwächend reagierte, wohl aber auf die
Frage nach einer chronischen Vergiftung. Ja, sollte sie womöglich immer wieder
irgendwo an giftigen Pflanzen geknabbert haben? Gegen
nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem Kratzbaum und hatte vor meinen Augen
dann den ersten typischen epileptischen Anfall. Eine halbe Stunde später folgte
der nächste Anfall. Der Tierarzt war erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu
haben: Idiopathische, also primäre Epilepsie! Und die vorangegangenen Ereignisse
sollten die Vorboten gewesen sein, bzw. die ersten verkannten Anfälle. Mina
bekam ein Barbiturat und für schwere Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte
sie beim Tierarzt auf dem Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab
uns die leise Hoffnung, dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei
Hündinnen käme es gelegentlich vor, dass nach einer Kastration epileptische
Anfälle vollkommen verschwinden würden, bei Katzen wäre dies nur ein
Behandlungsversuch. Er war aber auch über die rasche Häufung der Anfälle
erschrocken, meinte, hier läge ein sehr schweres Leiden
vor. Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag damit, Mina
von ihren permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls drehte sie
stets den Kopf starr nach links, bevor die Streck-Krämpfe den ganzen Körper
schüttelten – wenn man hier eingriff, ihr den Kopf wieder in die
Ausgangsposition zurückdrehte, sie laut ansprach, Sinnesreize, wie Pfeifen oder
Anpusten setzte, konnte man den Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen
Tag damit beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz
hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf
Minuten! Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem besonderen
Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand wurde Mina
operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Herrn Grundmeyer
zu diesem schweren Fall konsultierte und die PSP-Therapie bestellte. Mir war
klar, dass die PSP-Therapie Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine Nerven,
als auch die meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir dieser
nervenaufreibenden Situation noch standhalten können? Sa.,
19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina weiter permanent Anfälle,
trotz hochdosierter Barbiturate. Mina wurde rund um die Uhr betreut, damit die
Anfälle im Beginn unterbrochen werden konnten. Trotzdem fürchteten wir alle,
dass ihr Gehirn durch dieses Dauerkrampfen bereits erheblichen Schaden genommen
hatte. Die Anfälle kamen im Minutenrhythmus. Mein kinesiologischer
Test ergab als Auslöser für ihre Epilepsie (jetzt wusste ich, wonach ich zu
suchen hatte) eine starke Schwermetallbelastung und die bereits erwähnte
chronische Vergiftung, und zwar durch die große Futtermenge, also eine große
Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des Säugens aufgenommen
hatte. Mina´s Vorgeschichte: Mina wuchs die ersten 7
Wochen in einer Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie vorzeitig zu mir nahm,
weil sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten
Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie beleckte sich
die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle Stellen zum Vorschein kamen. Ich
löschte bei ihr einige Allergien aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter
behielt sie aber bei. Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in
der Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich draußen stehen
lassen. Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle
Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien, die
Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des vermehrten
Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu einer totalen
Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von Kurzschluss im Gehirn, der
Epilepsie. Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die
PSP-Tropfen mit der Post ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien
und 7 Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei den
Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar Stunden später die
nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen
beruhigte sich ihr verkrampfter Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte
ich bei ihr schon lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr
Blick wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins Leben
zurückgekehrt. Seit diesem Tag hat sich ihr
Gesundheitszustand täglich verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5
Tropfen über ca. 2 Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur
den Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas schreckhaft auf
laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell gegeben. Nachdem wir sie zwei
Wochen von ihren Babys getrennt halten mussten, war die Freude überschwenglich,
als Mutter und Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes,
jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und ausgeglichen. Bei
meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund, begleitet sie mich wieder ab und zu.
Durch diese Wochen des Horrors ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden,
Mina ist sehr gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blic stecken
jetzt Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer Freundschaft.

Das sind die wahren Wunder des Lebens – und wir sind dankbar daran teilhaben
zu dürfen! DANKE.
Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die
mentale Unterstützung!
Beatrice Winicker Heilpraktikerin Trierer Str. 19 63791
Karlstein Tel.: 0 61 88 - 44 86 80 Internet: www.hp-bw.de E-Mail: mailto:b.winniker@gmx.de
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Katzenallergie - Die energetische Störung
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Der (hilflose) schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis,
dass die Katze (oder grundsätzlich das Tier) zu meiden, oder besser abzugeben
ist. Wir sehen das anders und haben ganz andere Erfahrungen gemacht, denn die
Katze ist nicht die Ursache, sondern lediglich ein Auslöser für eine
körpereigene Regulationsstörung.
Hierfür sind zwei Dinge verantwortlich zu machen:
1. Im Körper
(möglicherweise in der DNS gespeichert) sind Informationen vorhanden, die
bestimmte Stoffe als Feind einstufen, und daraufhin chemische Prozesse
aktivieren. Diese so genannten "Bio-Informationen", die mit normalen
Informationen nichts gemein haben, benutzen Lebewesen grundsätzlich, um mit der
Umwelt zu kommunizieren und sich dadurch zurecht zu finden, und werden
größtenteils unbewusst verarbeitet. Das heißt: Unser Körper reagiert primär auf
Signale aus der Umwelt. Erst dadurch werden unterschiedliche chemische Prozesse
aktiviert.
So ist es z.B. nicht nötig, dass wir Viren etwa erst über unsere Sinne
wahrnehmen müssen (abgesehen davon, dass wir sie wegen ihrer Größe nicht sehen
können), damit unser Körper gegen diese Eindringlinge aktiv wird. Ähnlich wie
ein Funktelefon ist das Lebewesen ebenso im Stande, als Sender und Empfänger
Daten (Bio-Informationen) aufzunehmen, zu verarbeiten und auch wieder abzugeben.
Das ganze "System Lebewesen" wird vermutlich über Biophotonen (das
sind Lichtquanten) auf diese Art und Weise hauptsächlich gesteuert, wobei
Biophotonen offensichtlich als Informations- und Energieträger dienen.
Das heißt: unsere Zellen strahlen ununterbrochen Licht ab. Und wo Licht
reinkommt, muss auch Licht wieder heraus kommen. Dieses Licht ist allerdings so
schwach, dass wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, dient
allerdings allen Lebewesen zur Kommunikation. So haben Viren z.B. eine andere
Bio-Information, als ein Mensch.
2. Oftmals stecken auch oder zusätzlich,
gerade bei Reaktionen auf Tiere, Pollen, Gräser oder Hausstaub etc. persönlich
erlebte Konflikte dahinter, die als Trauma in das Unterbewusstsein verlagert
wurden, und daraus in ähnlichen Situationen wirken. Es können teilweise ganz
banale Dinge sein, so z. B., dass sich ein Kind einmal erschreckt hat, und ein
Tier war in der Nähe. Wird dieses Erlebnis nicht sofort aufgearbeitet, wird es
ins Unterbewusstsein verlagert. So kann eine Person beim Anblick eines Hundes in
eine Angst- und Paniksituation übergehen, wobei eine andere Person freudig auf
das Tier zugeht. Eine typische Wirkung aus dem Unterbewusstsein, wobei für beide
Personen die Ausgangssituation identisch war. Dennoch ist in diesem Fall der
Hund nicht die Ursache für ganz unterschiedliche Reaktionen der Personen.
Aber auch hierbei handelt es sich wie oben erwähnt, um unbewusst
verarbeitete Bio-Informationen, die jedoch von beiden Personen völlig
unterschiedlich verarbeitet werden.
Allergie-Immun, ein Spezialinstitut
und Labor für komplementärmedizinische Forschung, hat sich darauf spezialisiert,
Bio-Informationen in Lebewesen zu erkennen und zu korrigieren, welche nicht nur
zu falschen chemischen Prozessen führen können, sondern auch zu falschen
Handlungsanweisungen, die ja bekanntlich unbewusst ablaufen und über das
vegetative Nervenstystem ausgelöst werden. Denn nach unseren Erfahrungen
gibt es zwar unendlich viele Auslöser wie Pollen, Tiere, chemische Stoffe,
bestimmte Situationen etc., haben aber mit den eigentlichen Ursachen nichts zu
tun. Stoffe wie etwa Pollen, Gräser, Milben, Haustaub uvm. sind dabei ähnlich
wie Pfeffer. Bekommen wir Pfeffer in die Nase, ist die ganz normale Reaktion
die, dass unser Körper blitzartig versucht, diesen Stoff wieder loszuwerden, man
niest. Bei Pfeffer reagieren wohl alle Menschen gleich, bei vielen Stoffen
allerdings nur Allergiker. Da nun nicht alle Menschen bei Pollen niesen müssen,
kann es nur daran liegen, dass der Körper bzw. das "Bio-System" des Betroffenen
überreagiert. Eine Überreaktion tritt immer dann auf, wenn ein System bereits
durch Systemfehler überlastet ist.
Es geht in der Allergieprävention
nicht darum, den Körper an Auslöser zu gewöhnen, sondern vielmehr darum,
vorhandene Programmfehler zu korrigieren. Darum halten wir den Ansatz der
Schulmedizin, den Körper an einen Auslöser wie Gräser etc. über Jahre zu
gewöhnen, weder für sinnvoll, noch für praktikabel, da in der Regel davon
ausgegangen wird, dass eine Desensibilisierung bis zu 5 Jahre dauern kann,
allerdings mit ungewissem Ausgang. Ferner wird unsere Annahme dadurch bestätigt,
dass Klienten zu uns kommen, welche diese Art der Desensibilisierung erfolglos
durchgeführt haben und berichten, dass nach einer bestimmten Zeit die Symptome
wieder aufgetreten sind, meist sogar in verstärkter Form. Ebenso gut kann man
ein Gehör an laute Töne gewöhnen. Dennoch ist damit die Gefährlichkeit von
lauten Tönen jedoch noch lange nicht behoben. Im Gegenteil, die schädigende
Wirkung wird bestenfalls erhöht, da das System abgestumpfter gegenüber äußeren
Reizen wird.
Reagiert eine Person bei Pollenflug mit roten Augen oder
Niesattacken (der Körper versucht über Schleimhäute etwas loszuwerden), sind als
Ursache dieser Störungen weder Pollen noch Gräser, oder Tierhaare oder Milben
dafür verantwortlich zu machen. In den meisten Fällen reagieren hier die
Betroffenen unwissendlich falsch auf Weizen, was einem Programmfehler
gleich kommt.
Ähnlich verhält es sich mit Magen- und Darmstörungen. Hier liegt die Ursache
dafür darin begründet, dass der Körper des Betroffenen das Klebereiweiß Gluten
nicht richtig identifizieren kann. Auch hier handelt es sich um einen internen
Programmfehler, welcher auch in diesem Fall durch die Anwendung nach
Allergie-Immun gut zu korrigieren ist.
Es kommt bei alledem nicht auf
den Stoff an, sondern vielmehr darauf, dass unser Körper mit den Stoffen richtig
umgehen kann. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass unser Körper diese Stoffe
richtig erkennt und identifiziert. Erkennt ein Körper z. B. Weizen nicht als
biologisches Nahrungsmittel, sondern als möglichen Feind, sind die Folgen
abzusehen. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche (falschen) Informationen, die
als Programme womöglich in der DNS gespeichert sind (wovon mittlerweile viele
alternativ denkende Wissenschaftler ausgehen) , korrigieren lassen. Diese
Erkenntnisse haben zu einem Analyse- und Anwendungsverfahren sowohl bei der
Bestimmung von echten Allergien, als auch zur Beseitigung von Allergien
geführt.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co.
aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen
erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb
mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus
dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte
Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit
den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall
ist), bleibt die Reaktion aus.
Die bioenergetische Blutanalyse und die individuell auf Sie abgestimmte
Anwendung können Sie bequem über unser Bestellformular bestellen.
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Was ist eine Kontaktallergie?
So genannte „Kontaktallergien" entstehen, wenn Haut oder Schleimhaut in
Kontakt mit Substanzen kommen, die der Körper irrtümlich als Feind eingestuft
hat.
Beim ersten Kontakt mit der meist harmlosen Substanz erfolgt noch
keine allergische Reaktion. Erst wenn viele andere Faktoren hinzukommen,
entwickelt der Körper allmählich eine Abneigung, die dann bald zu Reaktionen
führen kann. Der Körper wird immer „allergischer" gegen jede Art von Stoffen Der
Anfang bilden meist die Metalle Kupfer und Nickel. Beim nächsten Kontakt kommt
es dann zur Reaktion. Die Fehlinformation hat zur Folge, dass das Immunsystem
der Haut aktiviert wird. Auf der Haut beginnt eine Entzündungsreaktion, um das
mutmaßliche „Allergen" abzuwehren. Der Körper ist überfordert und versucht sich
nur zu wehren. Die Botschaft lautet: Ich habe mit genug Fehlern zu kämpfen, ich
schaffe nicht noch weitere…
Für den Betroffenen sichtbar, führt der
wiederholte Kontakt mit dem „Allergen" zur Rötung und Schwellung der Haut, die
mit einem extremen Juckreiz und manchmal auch Brennen einhergehen. Später
entwickeln sich kleinste Bläschen, die schließlich unter trockener Haut mit
Schuppenbildung abheilen.
Im akuten Stadium heißt die Erkrankung
„Kontaktdermatitis". Wird sie chronisch, weil der Körper immer wieder Kontakt
mit der verursachenden Substanz hat, heißt sie „Kontaktekzem". Die
Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe.
Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben
wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form
der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine
erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen
Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper
vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo
es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder
funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können. Das Analyse- und Therapieverfahren nach
Allergie-Immun
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich um "Kommunikationsfehler", die
im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung,
die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr
gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster
abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit
Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den
Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der
darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen
sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%,
werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerabdruck" können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit
ein, wird das Muster in den Zellen, welches Auf Signale aus der Umwelt reagiert,
verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass
der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Warum der Körper falsch reagiert, und warum Schulmediziner
keine Lösungen haben, das können Sie hier lesen ›› Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
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Die Kuhmilchallergie
Eine echte Kuhmilchallergie ist nicht mit einer Laktose-Intoleranz zu
verwechseln. Bei Laktoseintoleranz wird der mit der Nahrung aufgenommene
Milchzucker (Laktose) als Folge von fehlender oder verminderter Produktion des
Verdauungsenzyms Laktase nicht verdaut. Die verminderte Produktion der
Verdauungsenzyme basieren nach unseren Erfahrungen darauf, dass der
Körper - respektive die Zellen - bestimmte Eiweiße aus der Kuhmilch nicht, oder
nur bedingt identifizieren kann.
Bei der Kuhmilchallergie hingegen hat der Körper bestimmte Stoffe aus der
Kuhmilch als Feind eingestuft. Dementsprechend erfolgen Abwehrmaßnahmen. Es
handelt sich hierbei um eine Fehlregulation.
Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese
"Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die
Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und
die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma,
Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente –
halbwegs zu unterbinden.
Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe.
Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben
wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form
der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine
erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen
Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper
vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo
es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder
funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um
"Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden
sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen
gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer
Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen
harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes
Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem
"Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die
Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau
unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein,
wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau
erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich
gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die
beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend
gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise
die Chance einer Heilung bietet.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
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Laktose-Intoleranz
Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als
Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im
medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach
unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes
Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird, nachdem der Mensch
nach dem Muster einer Maschine zu erklären wäre. Auch viele andere
Wissenschaftler sind längst der Überzeugung, dass dieses Modell bei weitem nicht
ausreicht, das Leben zu beschreiben.
Nun zeigen uns Wissenschaftler auf, dass die Evolution des Menschen seit
40.000 Jahren beschleunigt abläuft, und wir uns alle in diesem beschleunigten
Prozess befinden. Das heißt: wer sich nicht anpasst, bleibt oftmals auf der
Strecke, indem er krank wird.
Eine Laktoseintoleranz ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der ein
Bestandteil der Milch, die Laktose (Milchzucker) vom Körper nicht verarbeitet
werden kann, und nach schulmedizinischer Ansicht nicht heilbar ist. Daher
erfolgt nach einer Diagnose der Rat, Milch und Milchprodukte zu meiden.
Natürlich werden auch hier viele Produkte angeboten, die das Leben
erleichtern sollen. Probiotika, also Milchsäurebakterien für eine gesunde
Darmflora, Enzympräparate etc, um nur einige zu nennen. Da geben die Betroffenen
hunderte von Euro aus und wägen sich in Sicherheit. Dabei ist es nach unseren
Erfahrungen so gut wie unmöglich, auf Milchprodukte gänzlich zu verzichten.
Ferner handelt es sich um eine Störung, die schließlich bleibt. Die
Ursache einer Laktose-Intoleranz
Dabei ist die Ursache dieser Intoleranz, dass der Körper eben nicht genug
Verdauungsenzyme produziert, um den Milchzucker zu verarbeiten. Das wiederum
liegt aber ausschließlich daran, dass der Körper durch Vererbung der Vorfahren
einen Informationsverlust erlitten hat, und so bestimmte Stoffe entweder falsch
oder nur teilweise identifizieren kann. Unsere Zellen reagieren grundsätzlich
auf Informationen jeglicher Art.
Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass wir die Erfahrungen, die unsere
Vorfahren gemacht haben zum Teil mit vererbt bekommen können, ähnlich wie z.B.
eine Augenfarbe vererbt wird (Siehe Epigenetik). Ferner ist bekannt, dass unsere Zellen
mit der Umwelt kommunizieren, indem sie Signale (Informationen) aufnehmen und
entsprechend verarbeiten. Und weiter wird mittlerweile das begrenzte
schulmedizinische Schlüssel-Schloss-Prinzip von vielen modernen Wissenschaftlern
angezweifelt, dass der Mensch wie eine Maschine erklärbar sei. Das ist wohl auch
der Grund dafür, dass Allergien, mithin wohl auch die meisten chronischen
Krankheiten für Schulmediziner ein Rätsel bleibt, da die Ursachen unbekannt
sind.
Allergie-Immun® hat sich auf Regulationsstörungen jeglicher Art
spezialisiert, die außerhalb des schulmedizinischen Bereichs liegen und mit dem
Begriff „bioenergetische Regulationsmechanismen“ bezeichnet werden kann. Dabei
ist doch jedem Menschen klar, dass wir z.B. auch über unsere Gefühle wie Trauer
oder Freude einen erheblichen Einfluss auf unsere chemische Regulation unseres
Körpers haben. Somit sollte klar sein, dass chemische Prozesse wie z.B. das
Ausschütten von Hormonen immer nachgeschaltet ist.
So liegt es vielmehr nicht an einem Allergen, wenn ein Betroffener darauf
reagiert, sondern vielmehr daran, dass der Körper bestimmte Stoffe einfach als
Feind erkennt, wie im Fall einer Allergie, oder bestimmte Stoffe nicht richtig
identifizieren kann, wie im Fall von Glutenunverträglichkeit,
Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz oder aber Histamin-Intoleranz. Immer ist
der eigene Körper, wo die Fehler stecken, und nicht in einem Allergen, was für
Nicht-Allergiker ohnehin nicht existiert. Bei den Unverträglichkeiten und
Intoleranzen geht es immer darum, dass der Körper bestimmte Enzyme nicht
produziert. Entsprechende Enzyme zur Aufspaltung von Stoffen produziert der
Körper aber nur, wenn er auch weiß wofür die Enzyme benötigt werden. Das heißt:
er muss die Stoffe schon kennen.
Das ist in etwa so, als würden Sie einen Schüler, der noch keine Ampel kennt
auffordern, beim richtigen Signal über die Straße zu gehen.
Allergie-Immun® bringt Ihrem Körper wieder bei, alle Stoffe folgerichtig
erkennen zu können, so dass in der Regel das Phantom Allergie verschwindet.
Dadurch ist der Körper auch wieder in der Lage, vernünftig zu regulieren, und
nicht immer mit Abwehrmaßnahmen beschäftigt. Denn durch diesen Kampf werden
Energien aus anderen Regionen abgezogen, die dann unterversorgt werden. Erst
dadurch wird nach unseren Erfahrungen der Mensch krank.
Beschleunigte Evolution
des Menschen
Die Evolution des Menschen hat nicht aufgehört, sondern läuft im Gegenteil
seit 40 000 Jahren beschleunigt ab. Insbesondere seit den letzten 5000 Jahren
hat sich im Erbgut des Menschen einiges getan, haben Wissenschaftler aus den USA
herausgefunden.
Die Arbeitsgruppe von Henry Harpending von der
Universität von Utah in Salt Lake City kam zu dieser Erkenntnis nach Auswertung
von Daten des internationalen HapMap-Projekts, das die individuellen genetischen
Unterschiede des Menschen kartiert: Es gibt schätzungsweise zehn Millionen
Stellen im Genom, bei denen sich Individuen um einen einzigen DNA-Baustein als
so genannte SNPs (single nucleotide polymorphism)
unterscheiden.
Die Forscher hatten 3,9 Millionen SNPs von 270 Personen
aus China, Japan, der afrikanischen Volksgruppe der Yoruba sowie Nordeuropa
analysiert. So ließen sich die Veränderungen im menschlichen Erbgut seit den
letzten 80 000 Jahren abschätzen.
Dabei zeigten sich größere Unterschiede
zwischen den individuellen SNPs, als bei einer konstanten Mutationsrate zu
erwarten gewesen wären. So scheint sich die Entwicklung des Menschen vor 40 000
Jahren beschleunigt zu haben, als Homo sapiens begann, Europa zu
besiedeln. Vor 5000 Jahren - nachdem der Mensch sesshaft wurde und die
neolithische Revolution einleitete - stieg die Rate noch einmal um den Faktor
100 an. Damit seien die genetischen Unterschiede heutiger Menschen zur damaligen
Bevölkerung größer als die des damaligen Homo sapiens zum Neandertaler,
betont der Erstautor der Studie, John Hawks von der Universität von Wisconsin in
Madison.
Die Veränderungen betreffen etwa 1800 Gene und damit sieben
Prozent aller menschlichen Erbfaktoren und spiegeln nach Ansicht der Forscher
die veränderten Selektionsbedingungen der stetig wachsenden menschlichen
Bevölkerung wider. Bekanntes Beispiel ist die Laktose-Toleranz: Durch die
Etablierung der Milchwirtschaft wurde es vorteilhaft, auch als Erwachsener noch
den Milchzucker Laktose verwerten zu können.
Andere Gene betreffen
Resistenzen gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Pocken oder Cholera, die
sich vor vielleicht 10 000 Jahren entwickelten. Auch eine Version des Gens
CCR5, das etwa zehn Prozent der heutigen Europäer besitzt und gegen
HIV-Infektionen schützt, tauchte vermutlich vor 4000 Jahren als Resistenzgen
gegen Pocken auf.
Damit scheint die alte Ansicht widerlegt, die
menschliche Evolution wäre mit der Entstehung der Art Homo sapiens weit
gehend abgeschlossen, betonen die Forscher. Die kulturelle Entwicklung des
Menschen habe viel mehr seine biologische Evolution noch zusätzlich gefördert.
(aj)
Quelle: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/914547
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
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Was ist MCS?
MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".
Es wird heute vielfach
angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien,
Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden
an "MCS".
Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt
erkannt und ernst genommen wird.
Durch Tests hat sich im Labor
allerdings vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht Chemikalien alleine
sind, sondern Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die erst im Zusammenspiel mit
weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten Reaktionen
auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei diesen
Intoleranzen wieder weit unterschätzt.
Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen
primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den
Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bei MCS
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine (Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte
nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung
mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch
eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der
international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical
Immunology" publiziert wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als
artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der
Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen &
Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
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Neurodermitis die Folge von vererbten Allergien?

Blutig gekratzte Hände, schlaflose Nächte, Depressionen, ratlose Eltern,
Enttäuschung nach dem letzten Arztbesuch: der Alltag eines Neurodermitikers!
Ärzte und Heilpraktiker sehen sich diesem, scheinbar unüberwindbarem Problem
immer wieder hilflos gegenübergestellt.
Die meisten Therapieversuche beschränken sich auf Symptombehandlung durch
Salbeneinreibungen, Medikamente und Diäten und enden nicht selten mit dem
entmutigenden Satz: „Damit müssen Sie leben“.
Genau hier tritt die PSP-Therapie nach Allergie-Immun auf den Plan.
Betroffene können durch das Einbeziehen dieser Therapieform in den meisten
Fällen einen dauerhaften Behandlungserfolg herbeiführen.
Ist Neurodermitis eine Allergie?
Neurodermitis gehört aus der Sicht des Schulmediziners zu den
Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt (meist Kortison mit den
bekannten Nebenwirkungen). Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht
gezogen, können jedoch mit den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden
nicht zufrieden stellend nachgewiesen werden.
Es gibt aber in der Ganzheitsmedizin ein Testverfahren, das hier zu
eindeutigen Ergebnissen kommt, den PSP-Test nach Allergie-Immun.
Nahezu in allen Fällen von Neurodermitis handelt es sich um
Fehlinterpretationen von artfremden Proteinen in Nahrungsmitteln.
Allergie-Immun leistet seit Jahren Herausragendes in der Forschung und
Therapie nicht nur dieses Krankheitsbildes mit der PSP-Anwendung.
Dabei betont Allergie-Immun immer wieder, den Begriff „Allergie“ nicht auf
das zu beschränken was es aus medizinischer Sicht ist, nämlich ausschließlich
eine Reaktion des Körpers auf einen Fremdstoff.
Allergie-Immun sieht eine Allergie als Falschreaktion des Körpers auf einen
bestimmten Stoff. Diese exakte Definition des Allergiebegriffs lässt auch den
Therapieansatz verständlicher erscheinen. Allergie-Immun lehnt die Verwendung
des Begriffs „Allergie“ als Schlagwort für jede Art von Überempfindlichkeit oder
Unverträglichkeit strikt ab.
Allergie als Phänomen biophysikalischer Information!
Alle biochemischen Abläufe werden vom "Bioenergetischen-Regulations-System"
(BRS), dem elektromagnetischen Feld (auch Biophotonenfeld,
,Ausgleichsfeld, Aura etc. genannt) gesteuert, das sich in und um den
menschlichen Körper befindet (eine Erkenntnis aus der Biophysik).
Dieses Feld steuert auch immunologische oder allergieauslösende Vorgänge. So
konnte Prof. C. W. Smith von der Salford University in England anhand
zahlreicher, wissenschaftlich exakt durchgeführter Experimente beweisen, dass
bei hyperallergisch reagierenden Personen nicht nur die Allergensubstanz selbst,
sondern bereits deren Schwingungsfrequenz ausreicht, um schwerste allergische
Reaktionen auszulösen – z.B. der anaphylaktische Schock eines Weizenallergikers
beim Betreten eines Bäckerladens.
Nach Allergie-Immun muss, damit eine Allergieinformation (alle Informationen
sind Schwingungen mit individuellen Frequenzen) auf Resonanz stoßen kann, als
Fehlinformation - eine Art Engram im BRS der Zellen - gespeichert sein, eine
Information auf Basis einer biophysikalischen Prägung (epigenetische
Markierung). Wahrscheinlich sind diese Informationen bereits über Generationen
(siehe Epigenetik)
vererbt.
Solange kein Allergenkontakt stattfindet, bleibt dieses Engram (Programm)
inaktiv und somit bleiben auch Reaktionen aus. Sobald es jedoch auf die
Schwingungsfrequenz des Allergens trifft, wird es aktiviert und es kommt
wiederum zu Symptomen.
Bekannte Mechanismen, wie Histaminfreisetzung, usw. werden jetzt ausgelöst,
die auf der Substanzebene des Körpers die allergischen Reaktionen in Aktion
setzen.
Weitgehend unbekannte allergologische Erkenntnisse rühren daher, weil
Schulmedizin ausschließlich das Stoffliche in den Überlegungen mit einbeziehen.
Das Feinstoffliche, nämlich die eigentliche Steuerungsebene bleibt nach wie vor
außer acht. Somit kann als Ergebnis auch nur die Symptomunterdrückung im
Vordergrund der Bemühungen stehen. Eine Sackgasse.
Was ist nun Neurodermits?
Neurodermitis ist ein Symptom (eine Art Alarmglocke), keine Krankheit im
herkömmlichen Sinn, zumindest nach unserem Verständnis. Grundlage für diese
Annahme ist die Tatsache, dass Grundallergien z. B. auf Weizen oder Kuhmilch
seit vielen Jahren vererbt werden und somit unerkannt bleiben. Der relativ neue
Wissenschaftszweig der Epigenetik versucht hier Beweise zu finden.
Grundallergien bedeutet aber nichts
anderes, als dass Fehler (Steuerungsmechanismen) im Körper sind, die dessen
allgemeine Funktion beeinträchtigen. Somit ist eine Allergie gleichbedeutend mit
einem Fehler im System. Dieser meist vererbte Grundfehler ist auch dafür
verantwortlich, dass sich dadurch bedingt weitere Fehler einstellen. Wir
sprechen beim Körper schließlich um ein dynamisches, sich selbst regulierendes
und selbst erhaltendes System, welches immer den für sich optimalen Zustand
sucht. Läst sich ein Fehler durch das System selbst nicht beheben
(Reparaturmechanismus der Zellen, Selbstheilungsprozesse), wird dieser Fehler
mit einbezogen und ergibt somit den optimalen Zustand um so weiter zu
existieren.
Das System kann diesen Steuerungsfehler eben nicht selbst beheben, weil
er - ähnlich wie eine Augenfarbe - vererbt wird. Und warum sollte der Körper die
Augenfarbe ändern? Mit anderen Worten: das System, also Ihr Körper weiß auf der
einen Seite nicht, dass es sich um einen Fehler handelt, und hat auf der anderen
Seite daurch keinen Grund, den Fehler selbst zu korrigieren. Daher gehen wir
auch davon aus, dass sich vererbte Allergien nicht von alleine beheben, oder
"auswachsen", wie es manche Mediziner behaupten. Während der Wachstumsphase wird
der Körper immer kräftiger, so dass diese Fehler vom Körper durchaus kompensiert
werden können. Wird der Mensch jedoch älter, verliert er zwangsläufig an Kraft
(Vitalenergie), so dass vielmals in reiferen Jahren die "ausgewachsen"
geglaubten Allergien plötzlich wieder auftauchen. Wir erleben das immer wieder,
wenn Personen jenseits der 40 unsere PSP-Anwendung durchführen und sagen, dass
sie jahrelang Ruhe hatten.
Dies Korrektur geschieht auf bioenergetischer Ebene, weil es sich wohl
mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass Zellen nicht nur durch Licht
(Photonen) am Leben erhalten werden, sondern auch darüber kommunizieren. Licht
ist aber wiederum nichts anderes als Energie. Und Energie wiederum ist nichts
anderes als Information. Folglich ist es möglich, durch richtige Informationen
(Signale) das Körper-System neu zu „informieren“ oder zu reformieren.
Zellen sind lernfähig (sonst gäbe es keine Evolution) und stehen im
ständigen Austausch mit der Umwelt und untereinander, so das die Korrektur auch
dort Einlass findet.
Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden, damit
Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die Wirkung). Viele
experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt werden. Deshalb sagte
der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits 1968 - in seinem Pionierwerk
über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen
dieser Felder auf (und in) Lebewesen seien "informative Wirkungen"
wahrscheinlich wesentlich bedeutender als Energieübertragung.
Da das o. g. für alle menschlichen und tierischen Lebewesen gilt, gibt es
auch keine Altersbeschränkung. Somit ist die Therapie immer anwendbar.
Die Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach
genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen
unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast
jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen
klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber
die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für
die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen
Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur
die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass
unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil
zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Die erste Therapie gegen die Ursachen
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um
"Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden
sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen
gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer
Reaktionen von diesen Mustern abhängt. Die Epigenetik spricht hier von
"epigenetische Markierungen". Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen
harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes
Energieniveau (Spannung) in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht
hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder
ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential".
Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für
Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal (z.B. von Weizen) von außen selbst stößt immer auf ein
ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster
hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, ein
Frequenzmuster, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck
aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen ermitteln,
decodieren und so auf den Stoff schließen.
| |

Ein typisches Beispiel einer Neurodermitis. Vor der
Anwendung... |

...und nach der Anwendung |
Auf der anderen Seite können wir aus diesen
Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser
(als Informationsträger) prägen. Nimmt der Betroffene diese Tropfen
(Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen
verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist,
dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Nach unseren bisherigen Erfahrungen scheinen "Informative Reize" -
ausgelöst durch unser Energetikum - die adäquateste und wirksamste
Form darzustellen, um die empfindliche Regulation in biologischen Systemen
zu beeinflussen, wahrscheinlich, weil diese selbst sich entsprechender
Signale bedient. Bekannt ist dieses Phänomen aus der Homöopathie.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie
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Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche?
Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und
Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese
Werte?
Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen. Damit
wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt,
sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier
die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien
von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.
Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von
Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.
Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine
Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die
stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen
Abläufe.
Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte.
Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie
ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast
jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch
erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt. Erfreulicherweise wächst
in den letzten Jahren bei vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu
beschäftigen. Immer mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick
in ihre unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv, das
sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen können.
Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische MusterSo
genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, oder
"biologische Erkennungsmuster", die an einem bestimmten Schaltkreis
auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale
biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser
Gesamtsystem. Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter
vielen anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein
möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist. Mit Psychoenergie
lässt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken
entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste
einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden
die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es
natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss
auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die
Psyche. Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares
ZeichenSprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge
hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom
Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die
Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann.
(Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen,
kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und
umgekehrt". Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns.
Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder
wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer
Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er,
dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt. Unsere Sprache und unser
Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran,
wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert. Sprache ist Ausdruck unseres
Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist
das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt,
sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese
einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf
der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden
andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist.
Damit aber Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein
energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten
reguliert. Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren
sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen,
was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine
Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik
wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit. Resonanz und
Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen
Systemen. Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen,
diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit
drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal
dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist
die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn
es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht? Kurz: es
gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist. Es handelt sich um
Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der
"psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale
Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.
Zuerst erkrankt der Patient an einer energetischen Störung, bevor sie
pathologisch wird.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.
Bei seelischen Problemen empfehlen wir Ihnen das Zentrum für
Ganzheitlichkeit.
Nach oben
Schulschwierigkeiten? – Teufelskreis der allergischen Reaktion!
- Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen?
- Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren?
- Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen?
- Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
- Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?
In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in
der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl
ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.
Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst
einige Fallbeispiele.
Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke
Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle,
Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal
Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar,
aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben,
Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein
Lenkungsprobleme.
Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal
ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer
Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen,
die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde"
angesehen werden.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das
komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch.
Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die
unterschiedlichsten Symptome.
Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in
sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge,
wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper
seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“
verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig
an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur
Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit
unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.
Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der
Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden.
Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil
energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer
wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt
gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten
Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der
Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte
Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und
möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Übrigens:
Bei einer Familie mit mehreren betroffenen Personen gewähren wir eine
Familienpauschale. Sprechen Sie uns einfach an.
Wollen Sie mehr über uns und unser Verfahren wissen, dann erkundigen Sie sich
auf unseren Seiten oder rufen uns an unter 06353 - 507 348.
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Was ist eine Tierhaarallergie?
Eine Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine
Überempfindlichkeitsreaktion, eine Art Warnhinweis, um uns mitzuteilen, dass im
Körper etwas falsch läuft, wobei das Tier nie die Ursache, sondern
lediglich der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung
ist.
Allergische Reaktionen sind grundsätzlich ein Hinweis darauf, dass
etwas im Körper falsch abläuft. Aber was läuft da falsch?
Normalerweise reagiert der Körper nicht auf harmlose Stoffe.
Wenn er
nun doch reagiert, liegt es daran, dass das Immunsystem artfremde Proteine nicht
richtig erkennt. Dieser Mechanismus funktioniert bei Nicht-Allergikern
fehlerfrei.
Das Immunsystem reagiert somit auf einen meist harmlosen
Stoff allergisch, das heißt „unnatürlich". Es wird eine Abwehrreaktion in Gang
gesetzt, die unnötig ist, aber Energie kostet und auf Dauer Beschwerden macht.
Durch diese sinnlosen und immer wiederkehrenden Aktionen wird soviel
Energie benötigt, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Dadurch
bedingt sind andere Regionen unterversorgt und anfällig. Auf diese Weise stellen
sich die ersten Probleme ein. Meist werden dadurch zuerst Energiebahnen gestört,
welche Organe mit Energie versorgen. Hierdurch wiederum kommt es zu ersten Staus
in den Ausscheidungsorganen. Toxine und chemischen Substanzen, die der Körper
täglich ausscheiden muss, werden behindert und teilweise im Gewebe und den
Gelenken abgelagert.
Ein weiterer Grund ist, dass dieser Körper schon
mit vielen schädlichen chemischen Stoffen in Kontakt gekommen ist (täglich bis
zu 80.000), die er erfolgreich abgewehrt hat, aber jetzt überfordert ist und auf
immer mehr harmlose Stoffe den gleichen Mechanismus in Gang bringt, also die
allergische Reaktion. Ein Teufelskreis.
Das komplette System Mensch
gerät aus den Fugen.
Allergische Reaktionen auf Blüten machen den
Anfang. Kopfschmerzen, Asthma-Symptome, Herzrhythmusstörungen sind die
nächsten Stufen.
Was kommt als nächstes?
Welches Organ wird
anfällig und „krank".
Wann beginnt man auch auf Tiere zu
reagieren?
All das ist lediglich eine Frage der
Zeit.
Kortison-Behandlungen sind auf Dauer der falsche Weg, weil Symptome
unterdrückt werden und dadurch wichtige Hinweise auf Fehlfunktionen ausbleiben
oder vermindert werden.
Das ist auch der Grund, warum wir seit langer
Zeit propagieren, dass echte Allergien (meist auf Weizen und Kuhmilch) seit
Generationen vererbt werden und damit die GRUNDURSACHEN allen Übels sind.
Die ständig wachsende Zahl der Allergiker bestätigt uns immer
wieder.
Aber, und das ist auch sicher; Zellen sind lernfähig. Folglich
kann man auch alle unnatürlichen Fehlinformationen korrigieren. Und genau das
machen wir mit unserer Therapie.
Also, denken Sie
daran: Ihr Tier kann selten etwas dafür, dass Sie darauf
(falsch) reagieren.
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Die Wirbelsäule - ein zentraler Ort der Energieversorgung
Neben den Energie-Zentren, den so genannten "Chakren" hat die Wirbelsäule
eine eigene Energieversorgung, obwohl auch hier ein wechselseitiger Austausch
stattfindet. Die universale Gültigkeit der Natur-Gesetze findet hier den
Einlass zum Organismus Mensch. Alle Lebensfunktionen setzen die Anwesenheit
von den beiden Polaritäten plus und minus voraus.
Das heißt: Dem Pluspol-Bereich im Gehirn ist das Minuspol-Zentrum im
Beckenbereich zugeordnet. Unten lagert das kühle MINUS (Erde).
Oben
fluktuiert das heiße PLUS (Sonne). Im Becken, dem Sakralplexus, befindet sich
der normal kühle Hort der ruhenden Kraft.
Im Gehirn fluktuiert pausenlos die Leben weckenden Urkräfte der Natur. Die
Energie bewegt sich in einem geraden runden Rückgratröhrchen naturgesetzlich
aufwärts und abwärts. Der Kontakt zwischen MINUS & PLUS vollzieht sich
magnetisch, das heißt: Der Energie-Strom fließt über Spiralen wie
Gewehrkugeln.
Die Aktions-Impulse werden durch Biophotonen ausgelöst. Der Nerv selbst wird
für seine – oder + Schaltvorgänge durch körpereigene Bio-Photonen angeregt, die
auf die Lichtteilchen der Sonne, den Photonen reagieren.
Die
Bioenergie-Strömung des Nervs beginnt am Minus-Pol; der Energiefluss geht vom
Sakralplexus aus und steigt aufwärts zum Plus im Kleinhirn.
Dieser
„Lebens-Nerv" durchfließt die Wirbelsäule mitten im Rückenmark.
Dieser
Nerv, dessen Zweck der Wissenschaft bis heute teilweise unbekannt ist, hat
allein die Aufgabe, die Energie zur Schaltzentrale im Gehirn, dem Thalamus zu
leiten.
Im Thalamus werden alle möglichen Gefühlsregungen und
somatischen Reflexe geschaltet.
Liegen hier schon Störungen
(Energie-Blockaden durch ständige Schmerzimpulse) vor, wird der Thalamus nicht
ausreichend mit Energie versorgt. Die Folge: Gefühlsregungen, Wahrnehmungen und
somatische Reflexe sind beeinträchtigt. Man fühlt sich z. B. schlapp und müde,
überreizt und gestresst etc.
Die Wirbelsäule selbst ist bioenergetisch in
3 Zonen aufgeteilt. Von ihr werden alle Organe mit Energie versorgt, wobei jede
Zone einen bestimmten Teilbereich übernimmt.
Auf den beiden etwa fingernagelgroßen Gelenkflächen des ersten Halswirbels
gleitet und dreht sich ohne Bandscheibenverstärkung der etwa drei Kilo schwere
Kopf. Der erste Halswirbel dreht sich um den Zapfen (die Dens) des zweiten
Halswirbels um einen größtmöglichen Drehwinkel zu gewährleisten.
In diesem beweglichsten Teil des Rückgrats geht das Rückenmark in das
verlängerte Mark über. Das zentrale Nervensystem versorgt über die
empfindlichen, lebenswichtigen, vom Gehirn ausgehenden Nervenstränge jede Zelle
des Körpers mit Nervenimpulsen.
Doch schon beim Durchlaufen der beiden
ersten Halswirbel sind diese Nervenstränge großen Gefahren ausgesetzt. Diese
oberen Halswirbel können sich als Folge einer Beckenverdrehung oder durch lokale
Einwirkung verschoben haben und sich in dieser Schieflage sogar fixieren.
Wird diese Verschiebung nicht rechtzeitig aufgehoben, werden Teile
dieses lebenswichtigen Leitungsnetzes einem erhöhten Druck ausgesetzt, und die
Körperteile, in denen die angegriffenen Nervenstränge enden, verlieren stark an
Abwehrbereitschaft gegen Krankheiten.
Mit der Zeit können sich sogar
chronische Beschwerden entwickeln. Unnormale Druckveränderungen im verlängerten
Mark können Auswirkungen im gesamten Organismus mit sich ziehen.
Das
verlängerte Mark enthält wichtige Zentren für Atmung, Kreislauf und
Blutdruckiegulierung. Hier verläuft die Pyramidenbahn, die die willkürlichen
Bewegungen steuert. Die Nackenmuskelreflexe beeinflussen über die tonischen
Haltereflexe die gesamte Körperhaltung.
Eine Veränderung der Normallage
des ersten Halswirbels wirkt sich somit entlang der gesamten Körperachse aus.
Hier reichen schon Millimeter, um Blockaden auszulösen.
Auch die
Durchblutung des Gehirns sowie vegetative Zentren können beeinflusst werden.
Kopfschmerzen oder Depressionen können die Folge sein! Beeinträchtigung
der Blutversorgung
Bei Verlagerung der oberen Halswirbel kommen nicht nur das Rückenmark und die
lokal austretenden Nerven unter Druck.
Auch die durch die Löcher der
Querfortsätze gehenden Blutgefässe (Art vertebralis), die das Gehirn mit Blut
versorgen, geraten in Gefahr.
Je nach Grad der Verschiebung können beim
Kopfdrehen Schwindel, Ohnmacht, Ohrensausen sowie Doppeltsehen die Folge sein.
Diese „Blockaden", die von keinem Röntgengerät erfasst werden können,
setzten sich in der gesamten Wirbelsäule fort.
Besonders anfällig sind
hier die Regionen der Übergänge HWS-BWS, BWS-LWS.
Selbst wenn solche
(größeren) Verschiebungen durch den Arzt beseitigt werden, bleiben die
Schmerz-Informationen auf diese Blockaden darauf in den entsprechenden Zellen
gespeichert, und führen so nach wie vor zu
Schmerzimpulsen. Schmerz-Gedächtnis
Auch die moderne Medizin beschäftigt sich mit dem Schmerz. Nicht zuletzt die
zahlreich aus dem Boden schiessenden Schmerz Ambulanzen zeigen, dass man auch
dort versucht, mit diversen Methoden chronische Schmerzzustände zu beheben.
Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne
Diagnostikgeräte vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen
der Beweis für ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht.
Am Max-Planck Institut
in München wird bei starken unbehandelten Schmerzen des Rückens vor der Gefahr
dauerhafter Narben und Veränderungen im Nervensystem gesprochen. Außerdem hat
man herausgefunden, dass sich ein solches Schmerzgedächtnis schon nach wenigen
Tagen bilden kann.
Jeder neue Reiz schaukelt die Reaktionen des Körpers
auf. Bis alleine schon der Gedanke an Schmerz, denselben auslösen kann. Bislang
dachte man, eine auf den Nerv drückende Bandscheibe, sensibilisiere die
Nervenzellen im Rückenmark. Inzwischen weiß man, auf Grund zehnjähriger
Grundlagenforschung, dass sich zum einen der Stoffwechsel der Zellen verändert
und zum anderen dramatische Veränderungen im Gehirn stattfinden. Mit aufwendigen
Aufnahmetechniken, wie mit dem Kernspin- und Positronen - Emisions - Tomographie
(PET) sind solche chronischen Schmerzherde im Gehirn zu lokalisieren und
sichtbar zu machen. Auch Hirnveränderungen bei dem so genannten Phantomschmerz
sind bewiesen!
Erst durch unser Institut Allergie-Immun ist es möglich
geworden, auch die Schmerz-Fehlinformationen in den Zellen zu korrigieren, um in
eine positive Homöostase zu gelangen.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause
durchführen.
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Weizenallergie
Weizenallergie ist eine sehr häufige Nahrungsmittelallergie und bei den
meisten Allergikern vorhanden. Der Weizen ist das am meisten manipulierte
Getreide in der Ernährung. Interessant ist, dass Dinkelallergien praktisch
unbekannt sind.
Die Weizenallergie kann sich äußern in:
- Bronchitis, Asthma
- Darmerkrankungen
- psychischen Störungen
- Müdigkeit
- Herzstörungen ohne Organbefund
Weizen ist in der industriellen Nahrungsmittelherstellung sehr häufig
vertreten und nicht nur in Backwaren. Weizenmehl wird oft als Verdicker vielen
industriellen Nahrungsmitteln zugesetzt und ist oft als Getreidebindemittel,
Getreideeiweiß oder Pflanzeneiweiß deklariert.
Weiterhin findet sich Weizen in:
- Wurstwaren,
- Panierten Fertigprodukten
- Fertiggerichten mit Soßen, Suppen.
- Grießnahrung
- Nudeln, Knödeln
Weizenmehl ist außerdem in allen Bäckerei- und Konditorenwaren zumindest in
geringen Mengen vorhanden. Das heißt: einem Weizenallergiker dürfte es schwer
fallen auf Weizenprodukte zu verzichten. Wir gehen davon aus, dass es praktisch
unmöglich ist.
Bei Nahrungsmittelallergien ist die konventionelle Therapie besonders
schwierig, da praktisch keine sicheren Medikamente ohne Nebenwirkung existieren.
Außerdem greifen Medikamente lediglich in chemische Prozesse ein. Das heißt:
Symptome, die nach unserem Verständnis nur ein Hinweis des Körpers auf eine
Störung ist, werden künstlich unterdrückt. Da die Ursachen allergischer
Reaktionen weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt sind, kann man
davon ausgehen, dass eine schulmedizinische Therapie zur Heilung von Allergien
nicht existiert. Hier bietet sich als Therapie nur die Behandlung mit der
PSP-Therapie an, die zwar wissenschaftlich weder bewiesen, noch anerkannt ist,
aber durchaus die Möglichkeit einer Heilung bietet. Die
Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach
genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen
unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast
jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen
klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber
die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für
die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen
Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur
die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass
unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil
zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
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IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?
IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?
Viele Menschen können ein Lied davon singen. Und wer nicht selbst unter einer
Allergie leidet, kennt häufig Betroffene. Schulmedizinische Diagnostik und
Therapie sind nicht einfach und erfordern manchmal sehr viel Geduld. Äußerst
fragwürdig ist es deshalb, wenn Vertrauen und Geduld von Patienten mit sinnlosen
Tests zusätzlich strapaziert werden. Ein solcher Test ist der IgG-Test zum
Nachweis von Nahrungsmittel-Allergien oder
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Der Ärzteverband Deutscher
Allergologen (ÄDA) und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie (DGAI) warnen deshalb davor, sich auf die Ergebnisse dieses Tests zu
verlassen: Im Gegensatz zur Untersuchung von spezifischen IgE-Antikörpern
lassen sich mit ihm nämlich keine Allergieauslöser nachweisen. Schlimmer noch:
Häufig verlängert das Vertrauen auf seine Ergebnisse und die damit verbundene
Empfehlung, angeblich auslösende Nahrungsmittel zu meiden, sogar das Leid
der Betroffenen.
Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der Medizinischen Hochschule
Hannover erläutert, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien liefern:
,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an, sondern
spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten
Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt, ganz natürlich
auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut nachweisbar.
Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie auf
Milcheiweiß vorliegt."
Kein Wunder also, dass den deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB)
jede Woche etliche Anfragen von Menschen erreichen, die viel Geld für einen
IgG-Test bezahlt haben, ohne dass ihnen das Ergebnis in irgendeiner Weise
genutzt hat. ,,Mit dem Testergebnis wird eine Liste der zu meidenden
Lebensmittel verschickt, die viele Fragen aufwirft . Eine individuelle
Beratung erfolgt nicht und auch nicht die Empfehlung, einen Allergologen zu Rate
zu ziehen", kritisiert Sonja Lämmel vom DAAB. Sie sprach mit einer Mutter, bei
deren Kind angeblich eine Allergie auf 64 verschiedene Nahrungsmittel
festgestellt wurde und die unter Tränen klagte, dass sie nicht mehr weiß, wie
sie ihr Kind überhaupt noch ernähren soll. ,,Gerade bei Kindern besteht durch
das Weglassen von Nahrungsmitteln die Gefahr von Mangelernährung und
Essstörungen", warnt Lämmel.
Quelle: DAK magazin FIT Nr. 3/2005
Hierzu schreibt der WDR5:
Wie sinnvoll ist ein IgG-Test?
Was ist ein IgG-Test? IgG-Test steht für Immun Globulin G. Die
Tests werden vorrangig über das Internet oder Zeitschriften-Annoncen angeboten.
Sie versprechen bis zu 300 Lebensmittel auf Unverträglichkeit zu prüfen. Dies
geschieht durch Blutabnahme bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Das Blut wird zur
Untersuchung an die Labore der Anbieter geschickt. Der Patient erhält daraufhin
eine Liste mit (in der Regel) mehreren Lebensmitteln, die er meiden
soll.
Wer warnt vor IgG-Tests? Es warnt der Ärzteverband
Deutscher Allergologen, die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie und der Deutsche Allergie- und Asthmabund..
Warum wird
vor den IgG-Tests gewarnt? Die Tests an sich sind nicht schädlich - außer
für das Portemonnaie. Schädlich kann aber die Konsequenz werden: Wenn man zu
viele Lebensmittel unkontrolliert meidet, kann es - vor allem bei Kindern - zu
Mangelernährung führen.
Warum sind die IgG-Tests nicht
aussagekräftig? Beim IgG-Test werden Antikörper ermittelt,
die ein gesunder Körper bilden muss.
Achtung IgG-Tests sind
nicht mit IgE-Tests zu verwechseln. IgE-Tests werden von Allergologen zur
Untersuchung von Allergieauslösern verwendet und stehen ausdrücklich nicht im
Kreuzfeuer der Kritik!!!
Quelle: http://www.wdr5.de/service/service_gesundheit/609362.phtml?print=1&i=1
Aha, wir sollen die Tests nicht verwechseln, obwohl nach unserem Verständnis
doch beide Tests nach Antikörpern im Blut fahnden?? Bisher kann man jedoch noch
keinen gravierenden Unterschied erkennen. Und warum stehen dann die IgE-Tests
nicht im Kreuzfeuer der Kritik?
Und der Stern wiederum schreibt:
Labortests können helfen, den Auslöser für eine Allergie zu finden. Das gilt
allerdings nur, wenn Ärzte die Tests gezielt einsetzen und die Messwerte mit der
Krankengeschichte (Anamnese), den Hauttest oder den Provokationstest abgleichen.
Ein erhöhter Blutwert allein beweist noch keine Allergie. Erst wenn alle Befunde
zusammenpassen, kann der Allergologe die richtige Diagnose stellen. In vielen
Fällen kann eine Messung spezifischer IgE-Antikörper weiterhelfen. Tests auf
IgG-Antikörper und auf bestimmte Zellbotenstoffe sind hingegen nur selten
sinnvoll.
Was misst der IgE-Test? Damit untersucht der Arzt die Menge
bestimmter Antikörper (Immunglobulinen) im Blut, die zum Immunsystem gehören.
IgE steht für Immunglobulin E, das bei vielen Allergien erhöht ist. Ist der
Spiegel insgesamt erhöht (Gesamt-IgE), reicht das allein noch nicht für die
Diagnose "Allergie" aus. Denn auch Medikamente oder Infekte können die Zahl der
Antikörper erhöhen. Sinnvoller ist die gezielte Untersuchung des Bluts auf
Antikörper gegen einzelne Antigene (spezifisches IgE) wie zum Beispiel gegen
Birkenpollen. Werden diese Antikörper gefunden, ist das ein wichtiger Hinweis
auf eine Allergie - wenn die Symptome des Patienten ebenfalls zu einer
Birkenpollenallergie passen.
Wann ist dieser Test sinnvoll? Ein
Bluttest auf allergenspezifisches IgE ist sinnvoll, wenn die bisherigen
Untersuchungen keine klare Diagnose ergeben oder der Prick-Test nicht möglich ist - zum Beispiel bei entzündeter
Haut. Haben kleine Kinder zu große Angst vor den Hauttests (viele Stiche), hilft
der IgE-Test (ein Stich) ebenfalls weiter. Bevor eine Hyposensibilisierung startet, wird der Arzt ebenfalls das
allergenspezifische IgE bestimmen.
Bei diesen Allergenen kann sich die
Untersuchung lohnen: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze,
Bienen- und Wespengift, Nahrungsmittel (zum Beispiel Kuhmilch, Hühnerei, Fische,
Krustentiere, Erdnüsse, Soja), bestimmte berufliche Inhalationsallergene und
einige Arzneimittel (Penicillin, Amoxicillin, Ampicillin,
Insuline).
Bei diesen Allergenen ist ein IgE-Test (oder ein IgG-Test)
meist unsinnig: Metalle (Nickel, Chromat, Eisen, Quecksilber),
Lebensmittelzusätze wie Farbstoffe und Konservierungsmittel, bestimmte
Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS) und viele Nahrungsmittel.
Was ist der IgG-Test Gelegentlich bestimmen Ärzte beim Verdacht auf
eine Allergie auch IgG-Antikörper (Immunglobuline G). Erhöhte
Werte zeigen aber lediglich, dass es Kontakt zwischen einem möglichen Allergen
und dem Immunsystem gegeben hat - eine Soforttyp-Allergie lässt sich damit nicht
nachweisen. Nur bei sehr wenigen Erkrankungen wie der allergischen Entzündung
der Lungenbläschen (exogen-allergische Alveolitis) oder einer Reaktion der Lunge
auf Schimmelpilze (allergische bronchopulmonale Aspergillose) ist es überhaupt
sinnvoll, allergenspezifisches IgG zu messen.
Quelle: http://www.stern.de/allergie/diagnose/585249.html%20
Und nun?
Sind Sie nun schlauer? Wahrscheinlich nicht, oder?
Ist es nicht so, dass beide Tests Antikörper ermitteln? Ist es nicht auch so,
dass erhöhte Antikörper keine Hinweise auf eine tatsächliche Allergie geben?
Ober schreibt Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der
Medizinischen Hochschule Hannover, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien
liefern: ,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an,
sondern spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit
bestimmten Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt,
ganz natürlich auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut
nachweisbar. Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie
auf Milcheiweiß vorliegt."
Das heißt: Wenn jemand viel Milch trinkt, sind natürlich auch viele
spezifische IgG-Antikörper im Blut. Isst jemand viel Fisch, sind auch hier viele
Antikörper im Blut. Dasselbe gilt wohl für Nüsse, Pollen, Haustaub und auch
Milben, oder?
Einmal davon abgesehen, dass wir in unserem PSP-Testverfahren weder Pollen,
noch Milben als Ursache allergischer Reaktionen erkennen können.
Ist es dann möglicherweise so, dass, wenn ein Patient bei Pollen niest, der
Fachmann annimmt, dass die Pollen als Auslöser in Frage kommen? Und wenn dann
der Fachmann erhöhte Antikörper im Blut nachweisen kann, wird dem Patienten
gesagt, dass er auf Pollen allergisch Reagiert? Hat d |