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In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl ist.
Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst einige Fallbeispiele.
Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle, Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar, aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben, Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein Lenkungsprobleme.
Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen, die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde" angesehen werden.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch. Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die unterschiedlichsten Symptome.
Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge, wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“ verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.
Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden. Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Übrigens:
Bei einer Familie mit mehreren betroffenen Personen gewähren wir eine Familienpauschale. Sprechen Sie uns einfach an.
Sprechen Sie uns an!