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Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Was steckt dahinter, wenn man an und für sich gesunde Lebensmittel wie Obst, Milch, Gemüse, Käse oder Brot isst und Hautausschläge, Kopfschmerzen, Darmkoliken, Durchfälle oder Atembeschwerden bekommt?

So gut wie sicher eine Unverträglichkeit oder eine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel, die „normalerweise“ behandelt gehört, sollte sie nicht zu einer chronischen Erkrankung führen. Doch genau hier fangen die Probleme erst richtig an. Gehen Sie zum Arzt, bekommen Sie bestenfalls Medikamente gegen die Symptome. Das heißt: auf der einen Seite wird der für den Körper normale Ablauf künstlich unterbrochen und gestört. Und auf der anderen Seite bleiben die Ursachen dieser Störungen unverändert bestehen. 

Normaler Ablauf deshalb, weil der Körper gar nicht weiß, dass er hier etwas falsch macht. Woher sollte er das auch wissen, sind diese „Handlungsanweisungen“ doch vererbt. Und was tut ein Körpersystem gegen eine Vererbung, wie z. b. die Augenfarbe? Richtig, nichts. Warum sollte er auch willkürlich die Augenfarbe verändern? Ebenso verhält es sich mit vererbten Allergien. Darum sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie in der Schulmedizin keine Lösung für die Korrektur der falschen Handlungsanweisungen bekommen. Bestenfalls erhalten Sie den Hinweis, möglichst viele Allergene zu meiden. Doch wie sollen Sie das bitte bewerkstelligen, wenn in so gut wie allen Nahrungsmittel versteckte Stoffe enthalten sind, auf die Sie allergisch reagieren können?

In der Schulmedizin geht es grundsätzlich nur um die - durch Allergien entstehenden - Symptome und dessen Bekämpfung oder Unterdrückung.  

Interessant ist es auch zu erfahren, was eigentlich den Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit ausmacht: Während bei der schulmedizinischen Sichtweise einer Allergie immer Antikörper gebildet werden, die mit Hilfe von Haut- und Bluttests nachgewiesen werden können, basiert eine Intoleranz meist auf einem Enzymmangel. Die Symptome sind aber oft täuschend ähnlich.

Nun geht die Schulmedizin aber auch davon aus, dass Antikörper IgE und IgG Indikatoren für Allergien seien. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Weiterhin ist zu beobachten, dass immer mehr Säuglinge bereits mit Allergie-Symptomen geboren werden, obwohl sie noch nie mit Allergenen in Kontakt gekommen sind.

Das bei einer Unverträglichkeit immer ein Enzymmangel vorliegt, scheint zu stimmen. Zumindest in diesem Punkt sind wir uns mit der Schulmedizin einig. Jedoch bei der Frage, warum ein Enzymmangel vorliegt, scheiden sich schon wieder die Geister.

Während die Schulmedizin annimmt, dass ein Enzymdefekt vorliegt, gehen wir davon aus, dass der Körper vielmehr bestimmte Stoffe aus der Nahrung nicht erkennt. Dadurch bedingt werden erst gar keine Enzyme zur Verarbeitung der Stoffe produziert. Für diese Annahme spricht auch, dass unsere Klienten nach der Korrektur über keine weiteren Probleme berichten, wenn sie Lebensmittel zu sich nehmen.

Dieser Vorgang trifft übrigens auf alle Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten wie Histamin-Intoleranz, Laktose-Intoleranz, Fruktose-Malabsorption und selbst der so genannten Zölikalie zu. Schulmediziner glauben daher irrtümlich immer noch, dass diese Störungen nicht heilbar sind.

Aber auch wer glaubt, keine Probleme mit der Nahrungsaufnahme zu haben, tut gut daran, sich selbst zu beobachten. Oft ist der Krankheitsverlauf so schleichend, dass die Erkrankungen – oder besser Störungen – jahrelang schulmedizinisch nicht erkannt werden. So dauert es im Schnitt 13(!) Jahre, bis die schulmedizinisch definierte „Autoimmunerkrankung“ Zölikalie diagnostiziert wird. Das Problem dabei ist, dass diese Störung erst diagnostiziert werden kann, wenn der Darm bereits teilweise zerstört ist. Durch die Ablagerung der unverdauten Stoffe kommt es zu Entzündungen, in dessen Verlauf die Darmzotten zerstört werden.

Bringt man allerdings dem Körper frühzeitig bei, dass er alle Stoffe richtig identifiziert, so kann man diese Störung noch rechtzeitig verhindern.  Warten Sie daher nicht so lange, bis das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Der PSP-Test zeigt jederzeit, selbst lange bevor eine Störung ausgebrochen ist, mit welchen Stoffen Ihr Körper nicht richtig umgehen kann.

Ein anderes beeindruckendes Beispiel, das die Wichtigkeit einer raschen Aufklärung unterstreicht: Eine Fruktose-Malabsorption, was ja nichts anderes ist, als eine Fruchtzuckerunverträglichkeit, geht häufig mit depressiven Verstimmungen einher, weil aufgrund des Enzymmangels lebenswichtige Aminosäuren nicht ausreichend aufgenommen werden können, aus denen das Glückshormon Serotonin gebildet wird. So kann ein bisschen Magendrücken weitreichende Folgen haben...

Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen!

Damit Sie erst gar nicht in diese Situation kommen, dass Mediziner Ihnen solche Störungen bescheinigen müssen, lassen Sie Ihren Körper auf derartige, und zukünftig zu erwartende Störungen hin untersuchen. Der PSP-Test zeigt die Gefahren auf, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Ihr Auto lassen Sie schließlich auch regelmäßig auf Fehler untersuchen, obwohl noch keine Störungen zu merken sind. Warum machen Sie das mit Ihrem Körper nicht?

Ein Auto können Sie ersetzten wenn die Mängel zu gravierend sind, Ihren Körper behalten Sie ein Leben lang.

Autor: Heinz Grundmeyer, Biopraktiker und Forschungsleiter

Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

 

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ALLERGIE-IMMUN® ist ein Privatinstitut, das sich auf das Testen und Korrigieren von energetischen Störungen und chronischen Krankheiten spezialisiert hat, wie z. B. Allergien, Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen (Pollenallergie). Das Institut verfolgt das Ziel, Ursachen für Allergien, chronische Krankheiten und chronische Beschwerden auf der Ebene dieses körpereigenen Energiefeldes zu erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren. Das Privatinstitut beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen komplementärmedizinischen Ansatz zur Heilung von allergischen Reaktionen und chronischen Beschwerden. ALLERGIE-IMMUN® - neue Wege für ein Leben ohne Allergien!  © 2001 - 2008 ALLERGIE-IMMUN - Letzte Aktualisierung am 30.11.2008