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Asthma - Wenn der Körper einen Krieg führt
Allergie-Tests - Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!
Chronisch müde - Das Rätsel um CFS!
Epilepsie - Wenn durch Allergien die Sicherungen durchbrennen!
Heuschnupfen - Die Folge von Identifikationsstörungen!
Herzrhythmusstörungen - Die unerkannte Gefahr?
Katzenallergie - Wie Sie mit Ihrem Tier allergiefrei leben können!
Kontaktallergie - Wenn der Körper mit Abwehrmaßnahmen kontert!
Kuhmilchallergie - Wenn der Körper gegen Stoffe rebelliert!
Laktose-Intoleranz - Warum der Körper keine Enzyme produziert!!
MCS - Wenn der Körper völlig durchdreht!
Müdigkeitssyndrom - Wenn die Zellen streiken!
NUV - Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten?
Neurodermitis - Vererbte Generationsfehler sorgen für Juckreiz!
Schulschwierigkeiten - Teufelskreis allergischer Reaktionen!
Tierhaarallergie - Wenn das Tier nicht die Ursache ist!
Weizenallergie - Die vererbte Gefahr für die Gesundheit?
Zöliakie - Die Folge einer harmlosen Unverträglichkeit?
Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Der (hilflose) schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis, dass die Katze (oder grundsätzlich das Tier) zu meiden, oder besser abzugeben ist. Wir sehen das anders und haben ganz andere Erfahrungen gemacht, denn die Katze ist nicht die Ursache, sondern lediglich ein Auslöser für eine körpereigene Regulationsstörung.
Hierfür sind zwei Dinge verantwortlich zu
machen:
1. Im Körper (in der DNS der Zellen gespeichert) sind
Informationen (elektromagnetische Muser) vorhanden, die bestimmte
Stoffe als Feind einstufen, und daraufhin chemische Prozesse
aktivieren. Diese so genannten "Bio-Informationen", die mit
normalen Informationen nichts gemein haben, benutzen Lebewesen
grundsätzlich, um mit der Umwelt zu kommunizieren und sich dadurch
zurecht zu finden, und werden größtenteils unbewusst verarbeitet.
Das heißt: Unser Körper reagiert primär auf Signale
(Informationen) aus der Umwelt. Erst dadurch werden
unterschiedliche chemische Prozesse aktiviert. Siehe hierzu unter:
Zellkommunikation
So ist es z.B. nicht nötig, dass wir Viren etwa
erst über unsere Sinne wahrnehmen müssen (abgesehen davon, dass wir
sie wegen ihrer Größe nicht sehen können), damit unser Körper gegen
diese Eindringlinge aktiv wird. Ähnlich wie ein Funktelefon ist das
Lebewesen ebenso im Stande, als Sender und Empfänger Daten
(Bio-Informationen) aufzunehmen, zu verarbeiten und auch wieder
abzugeben. Das ganze "System Lebewesen" wird vermutlich über
Biophotonen (das sind Lichtquanten) auf diese Art und Weise
hauptsächlich gesteuert, wobei Biophotonen offensichtlich als
Informations- und Energieträger dienen. Das heißt: unsere
Zellen strahlen ununterbrochen Licht ab. Und wo Licht reinkommt,
muss auch Licht wieder heraus kommen. Dieses Licht ist allerdings
so schwach, dass wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können,
dient allerdings allen Lebewesen zur Kommunikation. So haben Viren
z.B. eine andere Bio-Information, als ein Mensch.
2. Oftmals stecken auch oder zusätzlich, gerade bei Reaktionen auf
Tiere, Pollen, Gräser oder Hausstaub etc. persönlich erlebte
Konflikte dahinter, die als Trauma in das Unterbewusstsein
verlagert wurden, und daraus in ähnlichen Situationen wirken. Es
können teilweise ganz banale Dinge sein, so z. B., dass sich ein
Kind einmal erschreckt hat, und ein Tier war in der Nähe. Wird
dieses Erlebnis nicht sofort aufgearbeitet, wird es ins
Unterbewusstsein verlagert. So kann eine Person beim Anblick eines
Hundes in eine Angst- und Paniksituation übergehen, wobei eine
andere Person freudig auf das Tier zugeht. Eine typische Wirkung
aus dem Unterbewusstsein, wobei für beide Personen die
Ausgangssituation identisch war. Dennoch ist in diesem Fall der
Hund nicht die Ursache für ganz unterschiedliche Reaktionen der
Personen.
Aber auch hierbei handelt es sich wie oben erwähnt,
um unbewusst verarbeitete Bio-Informationen, die jedoch von beiden
Personen völlig unterschiedlich verarbeitet werden.
Allergie-Immun, ein Spezialinstitut und Labor für
komplementärmedizinische Forschung, hat sich darauf spezialisiert,
Bio-Informationen in Lebewesen zu erkennen und zu korrigieren,
welche nicht nur zu falschen chemischen Prozessen führen können,
sondern auch zu falschen Handlungsanweisungen, die ja bekanntlich
unbewusst ablaufen und über das vegetative Nervensystem ausgelöst
werden. Denn nach unseren Erfahrungen gibt es zwar unendlich viele
Auslöser wie Pollen, Tiere, chemische Stoffe, bestimmte Situationen
etc., haben aber mit den eigentlichen Ursachen nichts zu tun.
Stoffe wie etwa Pollen, Gräser, Milben, Haustaub uvm. sind dabei
ähnlich wie Pfeffer. Bekommen wir Pfeffer in die Nase, ist die ganz
normale Reaktion die, dass unser Körper blitzartig versucht, diesen
Stoff wieder loszuwerden, man niest. Bei Pfeffer reagieren wohl
alle Menschen gleich, bei vielen Stoffen allerdings nur Allergiker.
Da nun nicht alle Menschen bei Pollen niesen müssen, kann es nur
daran liegen, dass der Körper bzw. das "Bio-System" des Betroffenen
überreagiert. Eine Überreaktion tritt immer dann auf, wenn ein
System bereits durch Systemfehler überlastet ist.
Es geht in der Allergieprävention nicht darum, den Körper an
Auslöser zu gewöhnen, sondern vielmehr darum, vorhandene
Programmfehler zu korrigieren. Darum halten wir den Ansatz der
Schulmedizin, den Körper an einen Auslöser wie Gräser etc. über
Jahre zu gewöhnen, weder für sinnvoll, noch für praktikabel, da in
der Regel davon ausgegangen wird, dass eine Desensibilisierung bis
zu 5 Jahre dauern kann, allerdings mit ungewissem Ausgang. Ferner
wird unsere Annahme dadurch bestätigt, dass Klienten zu uns kommen,
welche diese Art der Desensibilisierung erfolglos durchgeführt
haben und berichten, dass nach einer bestimmten Zeit die Symptome
wieder aufgetreten sind, meist sogar in verstärkter Form. Ebenso
gut kann man ein Gehör an laute Töne gewöhnen. Dennoch ist damit
die Gefährlichkeit von lauten Tönen jedoch noch lange nicht
behoben. Im Gegenteil, die schädigende Wirkung wird bestenfalls
erhöht, da das System abgestumpfter gegenüber äußeren Reizen
wird.
Reagiert eine Person bei Pollenflug mit roten Augen oder
Niesattacken (der Körper versucht über Schleimhäute etwas
loszuwerden), sind als Ursache dieser Störungen weder Pollen noch
Gräser, oder Tierhaare oder Milben dafür verantwortlich zu machen.
In den meisten Fällen reagieren hier die Betroffenen
unwissendlich falsch auf Weizen, was einem Programmfehler
gleich kommt.
Ähnlich verhält es sich mit Magen- und
Darmstörungen. Hier liegt die Ursache dafür darin begründet, dass
der Körper des Betroffenen das Klebereiweiß Gluten nicht richtig
identifizieren kann. Auch hier handelt es sich um einen internen
Programmfehler, welcher auch in diesem Fall durch die Anwendung
nach Allergie-Immun gut zu korrigieren ist.
Es kommt bei alledem nicht auf den Stoff an, sondern vielmehr
darauf, dass unser Körper mit den Stoffen richtig umgehen kann.
Dazu ist es zwingend erforderlich, dass unser Körper diese Stoffe
richtig erkennt und identifiziert. Erkennt ein Körper z. B. Weizen
nicht als biologisches Nahrungsmittel, sondern als möglichen Feind,
sind die Folgen abzusehen. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche
(falschen) Informationen, die als Programme womöglich in der DNS
gespeichert sind (wovon mittlerweile viele alternativ denkende
Wissenschaftler ausgehen) , korrigieren lassen. Diese Erkenntnisse
haben zu einem Analyse- und Anwendungsverfahren sowohl bei der
Bestimmung von echten Allergien, als auch zur Beseitigung von
Allergien geführt.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
PS: Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.
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