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Informationen für Betroffene
Die allgemeine Meinung über Allergien
Volkskrankheit Allergie? Was sind die Ursachen? Was lässt sich dagegen
tatsächlich tun?
Hierzu schreibt das Onlinemagazin Stern
Allergien sind zur Volkskrankheit Nummer eins
in Deutschland geworden. Die Ursachen für den rapiden Anstieg in den vergangenen
Jahrzehnten sind noch immer nicht vollständig geklärt. Trotz guter Fortschritte
bei therapeutischen Methoden und Medikamenten wird ein Großteil der Patienten
unzureichend oder falsch behandelt….
Damit wird zunächst
einmal deutlich, dass die Ursachen immer noch nicht geklärt
sind.
Weiter unten im Artikel heißt es
dann:
Allergieforscher haben in den vergangenen Jahren gute
Fortschritte erzielt. Sie kennen viele kleinste biochemische Details über
die Mechanismen, mit dem Immunzellen Blütenpollen, Schimmelpilzsporen,
Nickelatome oder Bienengiftbestandteile als Allergene identifizieren (siehe
Infografik). Sie kennen die wichtigsten Stationen des komplizierten
Kommunikationsnetzes, in dem über Botenstoffe die irrtümliche Nachricht
weitergeleitet wird, dass ein bedrohlicher Fremdkörper zu bekämpfen sei. Zudem
wurden besser verträgliche Medikamente und hilfreiche Therapien
entwickelt.
Doch über das zentrale Problem, warum das einstige
Ausnahmeschicksal Allergie zu einem Massenphänomen geworden ist,
rätseln die Experten noch immer: Schadstoffe in der Luft und in der
Nahrung spielen dabei wohl eine weitaus geringere Rolle, als lange angenommen
wurde. Sind stattdessen die Ausscheidungen von Hausstaubmilben, Haare von
Haustieren oder Sporen von Schimmelpilzen in immer besser isolierten
Wohnungen für den rapiden Anstieg verantwortlich? Sind es die veränderten
zivilisatorischen und sozialen Lebensbedingungen, die eine Zunahme von
Stress, Leistungsdruck und emotionaler Isolation bewirken?
Oder
ist es doch eher die Tatsache, dass aufgrund höherer hygienischer
Standards das frühkindliche Immunsystem nicht mehr ausreichend gefordert und
trainiert wird? Menschen, die auf Bauernhöfen aufwachsen, entwickeln später
jedenfalls wesentlich seltener eine Allergie als Stadtbewohner, die aus Familien
mit gehobenem Einkommen und blitzblank gepflegtem Wohnumfeld stammen. Ist deren
Immunsystem möglicherweise nicht ausgelastet und reagiert gerade deshalb
überschießend?
Weshalb erkranken immer mehr Menschen an Allergien? Was
sind die Folgen? Was können Sie gegen das lästige Leiden tun?
Auch
hier wird überdeutlich, dass alle wissenschaftlichen Allergieforscher
weitgehend im Dunkeln tappen, was nun die wahren Ursachen tatsächlich
sind. Oben auf der Internetseite ist dann noch der Link auf
„Allergieauslöser“ gesetzt. Doch Auslöser sind nicht die Ursache.
Warum kommen Forscher zu keinen Ergebnissen?
Alle wissenschaftlichen Forschungen beruhen auf dem Prinzip, dass unser
Körper ausschließlich chemisch reguliert wird. Aus
schulmedizinischer Sicht sind die Funktionen des Körpers überwiegend die Folge
von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablierter
wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit.
Der
Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd.
Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im
Schnitt etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler
kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der
Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es
reagieren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses
perfekte „Timing”? Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt
die Frage noch nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort
geben kann.”
Beschäftigt sich die Schulmedizin primär mit
HARDWARE (Allergene und Biochemie), so widmet sich Allergie-Immun® in
erster Linie der SOFTWARE des Biosystems Mensch (Steuerungs- und
Regulationsmechanismen). Aus Sicht von Heinz Grundmeyer ist keine einzige der
bis zu 50.000 bekannten allergieauslösenden Substanzen die Ursache für
eine Allergie. Die wahre Ursache für allergische Reaktionen liegt nach seiner
Einschätzung vielmehr auf der Ebene der körpereigenen Intelligenz. "Harmlose"
Stoffe werden im Falle einer Allergie falsch interpretiert. Die Substanz
ist somit nicht das Problem. Eine allergische Reaktion wird stattdessen durch
die Fehlinterpretation einer Substanz ausgelöst. Besonders deutlich wird
dies im Falle von Autoimmunerkrankungen, bei denen sich der Körper selbst als
Feind behandelt und Schritt für Schritt zerstört. Der eigene Körper kann
unmöglich die Ursache für eine Abwehrreaktion sein. Die Ursache muss stattdessen
auf der Ebene jener Intelligenz liegen, welche hier eine Fehlinterpretation
vornimmt.
Will ein Allergiker nicht sein leben lang auf Medikamente (auch
wegen der Nebenwirkungen) angewiesen sein, bleibt ihm nur die Möglichkeit, sich
nach alternativen Methoden umzusehen, die zwar wissenschaftlich nicht
nachgewiesen sind, aber dennoch oder gerade deshalb gute Heilungschancen
anbietet.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Regulationsmechanismen
des Menschen. Dabei ist zu beachten, dass in der etablierten Wissenschaft der
Faktor Leben gänzlich ausgeschlossen ist, und der Mensch wie eine Maschine
betrachtet wird. Doch der Mensch ist eben keine Maschine, sondern er lebt. Er
lebt und definiert sich größtenteils über seine Emotionen. Gesteuert wird
nach dieser Sichtweise der Organismus über sein Energie- und Informationssystem,
welches letztlich alle chemischen Prozesse steuert.
Wir haben eine
Methode entwickelt, die eine Vielzahl der Ursachen für körperliche und
psychische Beschwerden aller Art erkennen und korrigieren kann, die medizinisch
nicht kausal erklärt werden können und aufgrund einer gestörten
Zellkommunikation mit der Umwelt vorhanden sind. Diese "Programmfehler" werden
aus unserer Sicht offensichtlich seit Generationen vererbt, und laufen
weitgehend unbewusst ab.
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Warum reagiert ein Allergiker?
Diese Frage stellen sich Wissenschaftler seit 100 Jahren immer und immer
wieder. Eine plausible Antwort haben sie allerdings bis heute nicht gefunden.
Das liegt aber sicherlich daran, dass sie ein Phänomen wissenschaftlich
nachweisen müssen. Und das ist eben bis heute nicht möglich. Darum konzentrieren
sich die Bemühungen hauptsächlich darauf, die beweisbaren Mechanismen wie die
chemischen Abläufe im Körper zu beeinflussen oder zu blockieren. Nach
unseren Erfahrungen hat diese Vorgehensweise mit Heilung aber nicht das
geringste zu tun.
Hierzu der Präsidenten der Bundesärztekammer, Professor Jörg-Dietrich
Hoppe:
"Die universitäre Ausbildung allein könne die Befähigung zur Ausübung der
umfassenden Heilkunde am Menschen nicht mehr vermitteln", sagt Hoppe und
plädiert für mehr Kooperation zwischen CAM (Komplementäre und alternative
Richtungen in der Medizin) und Schulmedizin: "Wir benötigen mehr Teamwork."
Hoppe räumt mit einem weiteren Vorurteil auf: "Medizin ist keine reine
Naturwissenschaft, was seit Mitte des 19. Jahrhunderts behauptet wird." Die
Medizin sei vielmehr ein Hybrid. Viele Krankheitsverläufe seien mit purer
Naturwissenschaft nicht erklärbar. Umso wichtiger sei es, alle seriösen
Therapieformen der alternativen und Komplementärmedizin zum Nutzen der Patienten
einzusetzen. Allergiker "schulmedizinisch" austherapiert
Das viele Krankheitsbilder mit purer Naturwissenschaft nicht erklärbar, und
somit auch nicht beweisbar sind, zeigt sich überdeutlich nicht nur bei
Allergien, sondern grundsätzlich bei allen chronischen Beschwerden. Dabei sollte
man beachten, dass die Natur - in diesem Fall der Körper - nichts sinnloses
macht, wie z. B. willkürlich auf Dauer den Blutdruck zu erhöhen. Grundsätzlich
steckt dahinter immer eine Störung, die es gilt möglichst schnell zu finden. Und
die Ursachen von Dauerstörungen sind nach unseren Erfahrungen in den meisten
Fällen im Informationsfeld des Betroffenen zu finden. Daher kann es niemals gut
sein, Dauermedikament für oder gegen "etwas" einzunehmen, da die verursachende
Störung damit ja nicht aufgehoben wird, sonst bräuchte man ja schließlich keine
Medikamente mehr.
| Nach unseren Erfahrungen gibt es keine schulmedizinische
Therapie zur Heilung von Allergien! Es gibt nur
Therapien, die den Körper an einzelne Auslöser gewöhnen soll, die relativ
lange dauern.
Ebenso wenig gibt es keinen schulmedizinisch
verwendeten Allergie-Test, der die Ursachen Ihrer
allergischen Reaktionen nachweisen kann, sondern nur mögliche
Auslöser! |
Die meisten Betroffenen von Ihnen haben wahrscheinlich sowohl alle
herkömmlichen Allergie-Tests, als auch alle vorhandenen schulmedizinischen
Therapien hinter sich.
Grundsätzlich zeigen aber herkömmliche Allergie-Tests nur Auslöser einer
allergischen Reaktion. Dies allein deshalb, weil wissenschaftlich die Ursachen
von allergischen Reaktionen völlig unbekannt sind. Und was unbekannt ist, kann
auch der beste von Wissenschaftlern entwickelte Allergie-Test nicht
anzeigen. Darum eignen sich diese Tests bestenfalls dafür, damit der Allergiker
zumindest weiß, mit welchen Stoffen der eigene Körper nicht richtig umgehen
kann. Es ist zwar für den Betroffenen eine erste Hilfe, aber keine Dauerlösung,
zumal es bereits über 20.000 allergieauslösende Stoffe geben soll. Wie will
ein Allergiker all diese Stoffe meiden, zumal kaum einer weiß, wo diese Stoffe
überall enthalten sind. Hinzu kommt, dass der Körper durch diese
Regulationsstörungen immer "allergischer" reagiert, das heißt: er reagiert auf
immer mehr Stoffe. Der Extremfall heißt dann MCS.
Auslöser sind keine Ursachen für allergische Reaktionen
Auslöser haben mit den Ursachen für allergische Reaktionen nicht viel zu tun.
Das ist auch der Grund dafür, dass in unseren Analysen Auslöser wie Pollen,
Gräser, Katzenhaare etc. nicht zu finden sind. Wir konzentrieren uns
ausschließlich auf die Ursachen allergischer Reaktionen. Wir gehen nicht - wie
im Fall der Schulmedizin - der Frage nach, wie man chemische Prozesse mit
Medikamenten blockieren kann, sondern unsere Fragestellung war vielmehr,
WARUM ein Allergiker auf so genannte Allergene reagiert.
Da nach unseren Erfahrungen die Ursachen dieser Regulationsstörungen im
körpereigene elektromagnetischen Feld liegen, das jedes Lebewesen umgibt, und
diese falschen Handlungsanweisungen in den Zellen verankert sind, können
auf der darunter liegenden chemischen Ebene keine Lösungen gefunden werden. Wenn
es durch das Dach regnet, ist das Aufwischen der Wasserlache auch nur ein
Teilschritt.
Die Ursachen allergischer Reaktionen liegen darin begründet, dass Ihr Körper
bestimmte Stoffe (Proteine) aus seiner Umwelt nicht richtig identifizieren kann.
Hierbei handelt es sich in der Regel um Nahrungsmittel (z.B. in Weizen- oder
Kuhmilchprodukten aller Art). Hinzu kommt, dass der Körper
Identifikationsprobleme mit einigen Metallen und Schimmelpilzen
hat, so dass er mit diesen Stoffen nicht richtig umzugehen weiß. Das ist
möglicherweise auch der Grund dafür, dass Ihr Körper Metalle z. B. im Gewebe
oder Gelenken einlagert, anstatt sie ordnungsgemäß auszuleiten.
Wenn ein Körper z. B. Gluten (ein Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten)
nicht richtig erkennt, sollte es einleuchtend sein, dass der Körper das
entsprechende Enzym, welches zur Aufspaltung benötigt wird, nicht oder nur in
geringen Mengen produziert. Der Mediziner spricht hier bei Beschwerden irgend
wann von Zöliakie, die nicht heilbar sei, wobei wir ganz andere Erfahrungen
gemacht haben. Symptome (Warnlämpchen) zeigen sich hier immer im Magen-
Darmbereich.
Grundsätzlich ist es von enormer Bedeutung, dass Ihr Körper, oder besser Ihr
"Körpersystem", bestehend aus vielen Einzelsystemen, alle Umweltstoffe richtig
identifizieren kann. Kann er das nicht, werden offensichtlich
automatisch über das Immunsystem Abwehrmaßnahmen in
unterschiedlichster Form aktiviert.
Dabei ist zu beachten, dass nicht allein Ihr Immunsystem (das Immunsystem ist
auch nur ein Teilsystem) - wie oft geglaubt wird - sondern ein überlagertes
ideal organisiertes elektromagnetisches Feld eben jene Kommunikationsprozesse
erzeugt und optimiert. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle
Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B.
Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den
Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld nicht
einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt.
Veränderungen in diesem Feld haben eine ordnende Wirkung bis auf der zellulären
Ebene.
Das heißt: Störungen, gleich welcher Art, zeigen sich bereits im
Regulationsfeld, bevor es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach
dieser Sichtweise die Folge eines gestörten oder fehlerhaften
Regulationsfeldes.
Unser Körper hat eine große Toleranzgrenze
Unser Körper hat schon eine recht große Toleranzgrenze, bevor er Störungen
anzeigt, wobei Symptome, gleich welcher Art, für uns nur Warnhinweise sind.
Eine gewisse Anzahl der nicht richtig identifizierten Stoffe kann der Körper
durchaus verkraften, ohne dass er darauf reagiert. Auf der anderen Seite kommen
wir täglich allein mit 60– 80.000 chemischen Stoffen, neben Millionen von
natürlichen Stoffen in Kontakt, die alle richtig erkannt werden wollen. Woher
sollte ein Körper auch wissen, wann Stoffe im Falle von Metallen auszuleiten
sind, oder er sie für sein eigenes System nutzen kann? Diese enorme Leistung
kann nur über eine richtig funktionierende Identifizierung ALLER Stoffe
erfolgen. Liegen hier Identifikationsfehler vor, kann das zu gravierenden Folgen
führen.
Doch wie so oft im Leben sind auch hier dem Körper Grenzen gesetzt. Werden
nämlich Symptome (Warnhinweise) zu lange ignoriert, oder künstlich unterdrückt,
ohne die Ursachen zu beheben, wird der Körper immer allergischer darauf
regieren. Die Zahl der Auslöser wird größer, bis eines Tages Ihr Körper
rebelliert. Wer diese Warnlämpchen – wie etwa ein Heuschnupfen, oder
asthmatische Anfälle - allerdings auf Dauer nicht ernst nimmt, wird eines Tages
zwangsläufig körperliche Schwierigkeiten in Form von chronischen Beschwerden
bekommen. Dabei ist z.B. ein erhöhter Blutdruck noch ein „kleineres“ Übel. Aber
nach unseren Erfahrungen ein ernst zu nehmendes Warnlämpchen. Wird der Blutdruck
(unser Körper macht nichts grundlos) auf Dauer noch mit Medikamenten künstlich
unterdrückt (die Warnlampe wird abgeschaltet) ergeben sich schnell andere
Beschwerden, die all zu oft nicht mit dem falschen Blutdruck in Zusammenhang
gebracht wird. Der Mensch hat einfach eine andere Krankheit, oder einen
"Etagenwechsel", die es wiederum gilt, mit chemischen Stoffen – sprich
Medikamenten – zu bekämpfen, mal ganz abgesehen davon, mit welchen
Nebenwirkungen der Körper noch zusätzlich belastet wird.
Wir wollen an dieser Stelle deutlich machen, dass wir grundsätzlich nichts
gegen Medikamente haben, solange sie nicht auf Dauer eingenommen werden. Wenn
jemand z. B. Kopfschmerzen hat, spricht nichts dagegen, diese mit einer
Schmerztablette in den Griff zu bekommen. Gemeint sind solche Medikamente, die
auf Dauer eingenommen werden, um etwas zu unterdrücken. Hier geht es vielmehr um
chronische Krankheiten, deren Ursachen medizinisch unbekannt sind.
Unser Körper vergisst nichts
Auch eine vorübergehende Beruhigung der Symptome (oftmals über viele Jahre
hinweg) ist kein Garant dafür, dass der Körper ordnungsgemäß funktioniert.
Gerade aus unserer Erfahrungen wissen wir, dass solche Symptome wie Asthma oder
Neurodermitis-Symptome im Alter wiederkehren können, nämlich dann, wenn der
Körper nicht mehr diese Kraft (Lebensenergie) aufbringt wie in frühen Jahren.
Dann nämlich zeigen sich die Fehler wieder, die man früher ignoriert hat. Ein
Heuschnupfen ist niemals harmlos, sondern zeigt immer eine Störung an, die sich
auch in Zukunft nicht verliert. Mediziner behaupten ja immer, dass sich einige
Dinge wie z. B. kindliches Asthma in der Pubertät verlieren kann, nur weil
vorübergehend keine Symptome sichtbar sind. Wir wissen hingegen, dass ein
Körper, der falsch auf Stoffe reagiert, niemals diese Eigenschaft verliert, da
sich nach unseren Erfahrungen diese Informationen innerhalb der Familie weiter
vererben, ähnlich wie z. B. die Augenfarbe. Wer also einmal auf Weizenprodukte
reagiert, wird diese Eigenschaft so lange behalten, bis dass das übergeordnete
Regulationsfeld entsprechend „umprogrammiert“ wird. Was sich jedoch verändern
kann sind die Symptome.
Die Ursachen allergischer Reaktionen
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem über unser
Regulationsfeld bestimmte Proteine in Nahrungsmittel wie Weizen- und
Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die
Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das
bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der
international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical
Immunology" publiziert wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 54% als
artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der
Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co.
werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.
Die erste Therapie gegen die Ursachen
Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen
Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein
Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das
größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, über das
übergeordnete und letztlich steuernde Regulationsfeld dem Immunsystem - was ja
irrtümlich Proteine aus Nahrungsmittel als Feind einstuft - beizubringen, diese
Proteine aus Nahrungsmittel wieder als arteigene Proteine zu erkennen. Weizen
und Kuhmilch sind schließlich nicht umsonst Grundnahrungsmittel. Daher halten
wir z. B. Ausschlussdiäten insofern für gefährlich, weil man dem Körper
möglicherweise Stoffe vorenthält, obwohl keiner so richtig weiß, welche Stoffe
der Körper gerade benötigt. Das einst natürlich vorhandene „Gefühl für das
Richtige“ wird somit unterdrückt und meist nur kopfgesteuert gehandelt (ich habe
mal gehört, das dies und dass gefährlich oder ungesund sein soll).
Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen Therapie-Verfahren
um eine Umprogrammierung des steuernden Regulationsfeldes. Mediziner versuchen
ja bekanntlich den Körper an Auslöser zu gewöhnen, was einem Abstumpfen auf
natürliche Reize gleich kommt.
Allergie-Immun hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder
Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der
Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der
körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne Zweifel in
jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine
Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen
bewerkstelligen? Wie sollte auch ein Körper schon mit Abwehr reagieren können,
obwohl noch gar kein Stoff in ihn hinein gekommen ist. Zu beobachten bei
Personen, die bereits beim Anblick einer Wiese zu niesen anfangen. Unsere
Körperzellen, die letztlich für alles verantwortlich sind haben schließlich
keine Augen. Dennoch wissen sie im Voraus, was in der Regel zu tun ist. Diese
fantastische Leistung ist nur zu bewerkstelligen, weil unser Körper (also alle
Zellen zusammen) über ein elektromagnetisches Feld, welches der Körper selbst
produziert, verfügt, und so eine Kommunikation untereinander und mit der Umwelt
überhaupt erst möglich macht. Übrigens produziert jede einzelne Zelle so ein
elektromagnetisches Feld, welche sich gegenseitig überlagern, und so
Informationen wie in einem riesigen Netzwerk austauschen.
Aus einem Blutstropfen lassen sich nach unserem PSP-Verfahren diese
körpereigenen Informationen ermitteln. Diese Vorgehensweise macht dieses
Verfahren so einmalig und wahrscheinlich auch einzigartig, und möglicherweise zu
der Therapie, die sich ausschließlich mit den Ursachen allergischer Reaktion
befasst.
Erhalten wir z. B. das Ergebnis, dass der Betroffene auf Weizen reagiert,
bedeutet das gleichzeitig, dass die Übereinstimmung der artfremden Proteine mit
den eigenen unter 50% liegen muss. Gleichzeitig wissen wir auch, dass dadurch
eine chemische Reaktion zur Abwehr des vermeintlichen Proteins erfolgt, was nach
unserem Verständnis von energetischen Wechselwirkungen eine minuspolige Aktion
bedeutet, da unsere Welt aus gegensätzlichen Polen besteht, die sich immer
wieder gegenseitig ausgleichen müssen. Das heißt: nach einer Anstrengung – z. b.
durch Stress - muss sich der Körper erst wieder erholen, dass heißt den Gegenpol
ausgleichen. Tut man das nicht, wie es allzu oft „Workholiker“ tun, wird der
Körper irgendwann zusammen brechen.
Da wir über die energetische Informations- und Regulationsebene und nicht wie
die Schulmedizin über die chemische Ebene Veränderungen im Körper herbeiführen
wollen, bedeutet eine chemische Reaktion, dass in solchen Fällen das
Energieniveau der Zellen im Körper zu niedrig ist. Eine chemische Reaktion wird
immer dann ausgeführt, wenn die Energieverteilung zwischen dem eigenen Körper
und dem Stoff praktisch gegenläufig ist. Bei der Überlagerung so genannter
elektromagnetischer Felder kommt es nämlich darauf an, ob die elektrische
Feldkomponente gleichgerichtet oder entgegengerichtet ist, um konstruktive (von
lat.: con zusammen struere bauen) oder destruktive ((lateinisch
destruere "niederreißen", "zerstören") Interferenzen zu erzielen.
Erst wenn Feldkomponenten mit gegensätzlichem Informationsgehalt aufeinander
treffen kommt es zu allergischen Reaktionen.
Beim Allergiker sind genau diese Feldkomponenten entgegengerichtet, einfacher
ausgedrückt ist der Stoff dadurch für den Körper abstoßend. Das heißt: Die
untrennbare Rückkopplung der beiden gleichberechtigten Partner Materie (Körper)
und Feld (Umwelt) entscheiden über die Energieverteilung.
Stellt man allerdings dem Regulationsfeld und somit dem Körper für eine
bestimmte Zeit die von uns erhaltenen Informationen spiegelbildlich (gegenpolig)
zur Verfügung, wird auf der einen Seite das Energieniveau in den Zellen
angehoben und auf der anderen Seite die artfremde Proteinerkennung wesentlich
erhöht. Die Folge: nach Abschluss der PSP-Therapie reagiert in den meisten
Fällen der Körper nicht weiterhin falsch auf natürliche Stoffe.
Unser Analyseverfahren hat sich in den vielen Jahren unserer Forschung zu
einem System entwickelt, welches an den energetisch relevanten Punkten im
Körpersystem ansetzt, um so die vorhandenen und blockierten Selbstheilungskräfte
wieder zu aktivieren, die ganz ohne Zweifel in uns stecken. Unser Körper
ist durchaus in der Lage sich selbst zu heilen (jede kleine Schramme wird
schließlich durch diese Möglichkeit geheilt), vorausgesetzt es sind keine
Störfaktoren vorhanden, die diese Kräfte blockieren.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.
Hinweis:
Wir sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und beschäftigen uns ausschließlich
mit energetischen Wirkungsweisen auf Lebewesen. Daher ersetzt die Heilmethode
nach Allergie-Immun nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker. Diagnosen im
medizinischen Sinne werden nicht gestellt.
Keine Heilaussage: Wir geben zu bedenken, dass wir auf
unseren Seiten aus rechtlichen Gründen, keinerlei Heilaussage treffen. Was wir
jedoch können, sind unsere Erfahrungen an Sie weiter geben.
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Stand der Wissenschaft
Als Allergie (griechisch „die Fremdreaktion“, von altgriechisch
„anders, fremd“ und „die Arbeit, Reaktion“) wird eine überschießende
Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose
Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet, die sich in typischen, durch entzündliche
Prozesse ausgelösten Symptomen äußert. Begriffsentstehung
Der Begriff Allergie wurde 1906 von Freiherr Clemens von Pirquet,
einem Wiener Kinderarzt, in Analogie zu Energie geprägt in der Hinsicht,
dass der en-érgeia, einer körpereigenen (inneren) Kraft, eine
all-érgeia als Ausdruck von Reaktionen auf körperfremde Stoffe
gegenübertrete. Pirquet definierte Allergie weit gefasst als „veränderte
Fähigkeit des Körpers, auf eine fremde Substanz zu reagieren“. In dieser
Definition sind sowohl verstärkte (Hyperergie), verminderte (Hypoergie) wie auch
fehlende (Anergie) Reaktivitäten einbezogen. Pirquet erkannte als erster,
dass Antikörper nicht nur schützende Immunantworten vermitteln, sondern
auch Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen können. Heute beschreibt der
Begriff Allergie die Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch eine Immunantwort
gegen ansonsten harmlose Antigene ausgelöst werden. Auslöser
Auslöser von Allergien sind die Allergene. Allergene sind jene Antigene,
gegen die sich die fehlgeleitete Immunantwort, die jeder Allergie zu Grunde
liegt, richtet. Häufig sind Allergene Proteine, sehr häufig Enzyme - natürlich
gibt es wie immer Ausnahmen. Es gibt eine Vielzahl von Allergenen und sie können
nach unterschiedlichen Gesichtspunkten eingeteilt werden:
- nach der Allergenquelle (z. B. Tierhaarallergene, Pollenallergene,
Hausstaubmilbenallergene etc.)
- nach der Art des Kontakts mit den Allergenen (z. B. Inhalationsallergene,
Nahrungsmittelallergene etc.)
- nach dem Pathomechanismus durch den die Allergene eine allergische
Reaktion auslösen (z. B. IgE-reaktive Allergene, Kontaktallergie)
- nach der Frequenz ihrer Erkennung durch IgE-Antikörper in Haupt- und
Nebenallergene
- nach ihrer Aminosäure-Sequenz in bestimmte Allergengruppen (z. B.
Gruppe-5-Graspollenallergene etc.) oder in bestimmte Proteinfamilien (z. B.
Lipocaline, Profiline etc.)
Von Kreuzallergie spricht man, wenn spezifische IgE-Antikörper, die gegen ein
bestimmtes Allergen gerichtet sind, auch andere Allergene aus anderen
Allergenquellen erkennen können. Ein Beispiel ist das oral allergy
syndrome (OAS) bei Birkenallergikern. Hier ist der Patient gegen das
Hauptallergen im Birkenpollen, Bet v 1, sensibilisiert. Die Bet v
1-spezifischen IgE-Antikörper sind aber oft auch in der Lage, dem Bet v 1
sehr ähnliche Moleküle, z. B. das Mal d 1 im Apfel zu erkennen, was zu
allergischen Symptomen führen kann. D. h. beim Birkenpollenallergiker können
beim Verzehr von Äpfeln allergische Reaktionen wie Anschwellen und Juckreiz der
Mundschleimhaut auftreten, obwohl der Patient nicht ursprünglich gegen Äpfel
sensibilisiert ist, sondern gegen das Birkenpollenallergen Bet v
1. Ursachen von allergischen Erkrankungen?
Epidemiologisch ist in den letzten Jahrzehnten eindeutig ein Anstieg der
Häufigkeit von allergischen Erkrankungen festgestellt worden. Eine befriedigende
Erklärung für diese Zunahme gibt es - wie auch bei den Autoimmunerkrankungen -
bis jetzt nicht. Überlegt werden folgende Möglichkeiten: Genetische
Faktoren
Eindeutig belegt ist ein erhöhtes Allergie-Risiko für Kinder, bei denen
entweder ein oder beide Elternteile Allergiker sind. Offensichtlich spielen aber
mehrere genetische Faktoren zusammen, es gibt also nicht das eine
"Allergie-Gen", und es scheinen auch die unterschiedlichen Krankheitsformen
(Asthma, Atopische Dermatitis, etc.) unterschiedlich genetisch determiniert zu
sein. Es gibt eine Vielzahl von Kandidatengenen, die möglicherweise oder
wahrscheinlich an der Entstehung von allergischen Erkrankungen beteiligt sind
(u. a. ADAM33, GPRA, IL1RN u.v.a.m.) Hygienehypothese
Einige Forscher führen den beobachteten Anstieg allergischer Erkrankungen in
westlichen Industrieländern auf eine mangelnde Aktivierung
('Unterforderung') des Immunsystems –- vor allem in der
Kindheit und frühen Jugend -- durch übertriebene Hygienemaßnahmen zurück. Es
wird vermutet, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien insbesondere in den
ersten Lebensmonaten wichtig ist, um das Immunsystem, das während der
Schwangerschaft eher Th2-lastig ist, wieder in Richtung einer Th1-Antwort zu
lenken, die weniger mit allergischen Reaktionen assoziiert ist. Eine prominente
Studie zum Thema ist die ALEX-Studie. Rückgang parasitärer
Erkrankungen
Die physiologische Funktion von IgE-Antikörpern ist die Abwehr von Wurm- und
anderem Parasitenbefall. Der Rückgang parasitäre Erkrankungen könnte zu einer
Umlenkung des Immunsystems auf andere, harmlose Strukturen führen. Hierfür
spricht das geringere Aufkommen von Allergien in Ländern mit geringeren
Hygienestandards. Da in den westlichen Industrienationen Parasitenbefall so gut
wie nicht mehr vorkommt, bei allergischen Reaktionen aber eine verstärkte
IgE-Antikörper-Bildung vorliegt, wird geprüft, ob hier ein Zusammenhang bestehen
könnte. Eine Studie an 1.600 Kindern in Vietnam zeigte, dass Kinder mit
intestinalem Wurmbefall im Vergleich zu Kindern ohne Wurmbefall nur eine 60%-ige
Chance einer Allergie gegen Hausstaubmilben hatten. Jedoch gibt es derzeit
widersprüchliche Forschungsergebnisse, so dass diese Hypothese noch nicht
abschließend beurteilt werden kann. Umweltverschmutzung
Allergene, wie das Hauptallergen der Birke, Bet v 1, können an Dieselpartikel
(s. auch Feinstaub) anheften und so beim Einatmen u. U. in tiefere
Lungenabschnitte gelangen. Es ist möglich, dass die Dieselpartikel als „Träger“
der Allergene auch eine adjuvante Wirkung haben und somit eine Sensibilisierung
fördern. Impfungen und andere medizinische Maßnahmen
Eher unwahrscheinlich ist ein Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen
da in den neuen deutschen Bundesländern bis 1989 die Durchimpfungsrate deutlich
höher (nahe 100 %) die Allergieraten hingegen seltener waren. Neu in der
Diskussion sind Studien zur frühen Vitamin-D-Prophylaxe, zu Paracetamol und zur
Antibiotikatherapie. Erhöhte Allergenexposition
Diese Überlegung bezieht sich darauf, dass aufgrund einer erhöhten
Allergenexposition vermehrt Sensibilisierungen stattfinden könnten. Ursachen für
eine erhöhte Exposition könnten sein: die Zunahme des Pollenflugs, infolge einer
Stressreaktion von Bäumen auf die Erderwärmung oder Schadstoffbelastung, die
Zunahme der Milbenexposition durch verbesserte Isolierung der Häuser, der
vermehrte Konsum exotischer Lebensmittel, wie z. B.
Kiwi. Veränderungen in der kommensalen Flora
Veränderungen in der kommensalen Flora könnten ebenfalls das Immunsystem
beeinflussen und im Zusammenhang mit dem vermehrten Auftreten von Allergien
stehen. Veränderungen in der Darmflora können u.a. durch den Einsatz von
Antibiotika und durch moderne Ernährungsgewohnheiten ausgelöst werden. Die
Bakterienflora der Haut könnte z. B. durch die Einführung von Windeln verändert
worden sein. Es wird diskutiert, ob Probiotika einen günstigen Effekt auf die
Entwicklung von Allergien haben könnten. Veränderte
Lebensgewohnheiten
Es gibt etliche weitere Faktoren, von denen ebenfalls vermutet wird, dass sie
die Entstehung von allergischen Erkrankungen begünstigen können. Das sind z. B.
Rauchen, Autoabgase, Stress, kleinere Familiengrößen, veränderte
Ernährungsgewohnheiten.
Quelle: Wikipedia
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Warum kommen Forscher zu keinen Ergebnissen bei den Ursachen von Allergien?
Alle wissenschaftlichen Forschungen beruhen auf dem Prinzip, dass unser
Körper ausschließlich chemisch reguliert wird. Aus
schulmedizinischer Sicht sind die Funktionen des Körpers überwiegend die Folge
von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablierter
wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit.
Der
Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd.
Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt
etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine
Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum
richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder
auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”?
Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch
nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben
kann.”
Beschäftigt sich die Schulmedizin primär mit HARDWARE
(Allergene und Biochemie), so widmet sich Allergie-Immun® in erster Linie der
SOFTWARE des Biosystems Mensch (Steuerungs- und Regulationsmechanismen).
Aus Sicht von Heinz Grundmeyer ist keine einzige der bis zu 50.000 bekannten
allergieauslösenden Substanzen die Ursache für eine Allergie. Die wahre
Ursache für allergische Reaktionen liegt nach seiner Einschätzung vielmehr auf
der Ebene der körpereigenen Intelligenz. "Harmlose" Stoffe werden im Falle einer
Allergie falsch interpretiert. Die Substanz ist somit nicht das Problem.
Eine allergische Reaktion wird stattdessen durch die Fehlinterpretation einer
Substanz ausgelöst. Besonders deutlich wird dies im Falle von
Autoimmunerkrankungen, bei denen sich der Körper selbst als Feind behandelt und
Schritt für Schritt zerstört. Der eigene Körper kann unmöglich die Ursache für
eine Abwehrreaktion sein. Die Ursache muss stattdessen auf der Ebene jener
Intelligenz liegen, welche hier eine Fehlinterpretation vornimmt.
Will
ein Allergiker nicht sein leben lang auf Medikamente (auch wegen der
Nebenwirkungen) angewiesen sein, bleibt ihm nur die Möglichkeit, sich nach
alternativen Methoden umzusehen, die zwar wissenschaftlich nicht nachgewiesen
sind, aber dennoch oder gerade deshalb gute Heilungschancen anbietet.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Regulationsmechanismen
des Menschen. Dabei ist zu beachten, dass in der etablierten Wissenschaft der
Faktor Leben gänzlich ausgeschlossen ist, und der Mensch wie eine Maschine
betrachtet wird. Doch der Mensch ist eben keine Maschine, sondern er lebt. Er
lebt und definiert sich größtenteils über seine Emotionen. Gesteuert wird
nach dieser Sichtweise der Organismus über sein Energie- und Informationssystem,
welches letztlich alle chemischen Prozesse steuert.
Wir haben eine
Methode entwickelt, die eine Vielzahl der Ursachen für körperliche und
psychische Beschwerden aller Art erkennen und korrigieren kann, die medizinisch
nicht kausal erklärt werden können und aufgrund einer gestörten
Zellkommunikation mit der Umfeld vorhanden sind. Diese "Programmfehler" werden
aus unserer Sicht offensichtlich seit Generationen vererbt, und laufen
weitgehend unbewusst ab.
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Wissenschaftliche Erkenntnisse
Alle wissenschaftlichen Forschungen beruhen auf dem Prinzip, dass unser
Körper ausschließlich chemisch reguliert wird. Aus
schulmedizinischer Sicht sind die Funktionen des Körpers überwiegend die Folge
von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablierter
wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit.
Der
Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd.
Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt
etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine
Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum
richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder
auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”?
Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch
nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben
kann.”
Beschäftigt sich die Schulmedizin primär mit HARDWARE
(Allergene und Biochemie), so widmet sich Allergie-Immun® in erster Linie der
SOFTWARE des Biosystems Mensch (Steuerungs- und Regulationsmechanismen).
Aus Sicht von Heinz Grundmeyer ist keine einzige der bis zu 50.000 bekannten
allergieauslösenden Substanzen die Ursache für eine Allergie. Die wahre
Ursache für allergische Reaktionen liegt nach seiner Einschätzung vielmehr auf
der Ebene der körpereigenen Intelligenz. "Harmlose" Stoffe werden im Falle einer
Allergie falsch interpretiert. Die Substanz ist somit nicht das Problem.
Eine allergische Reaktion wird stattdessen durch die Fehlinterpretation einer
Substanz ausgelöst. Besonders deutlich wird dies im Falle von
Autoimmunerkrankungen, bei denen sich der Körper selbst als Feind behandelt und
Schritt für Schritt zerstört. Der eigene Körper kann unmöglich die Ursache für
eine Abwehrreaktion sein. Die Ursache muss stattdessen auf der Ebene jener
Intelligenz liegen, welche hier eine Fehlinterpretation vornimmt.
Will
ein Allergiker nicht sein leben lang auf Medikamente (auch wegen der
Nebenwirkungen) angewiesen sein, bleibt ihm nur die Möglichkeit, sich nach
alternativen Methoden umzusehen, die zwar wissenschaftlich nicht nachgewiesen
sind, aber dennoch oder gerade deshalb gute Heilungschancen anbietet.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Regulationsmechanismen
des Menschen. Dabei ist zu beachten, dass in der etablierten Wissenschaft der
Faktor Leben gänzlich ausgeschlossen ist, und der Mensch wie eine Maschine
betrachtet wird. Doch der Mensch ist eben keine Maschine, sondern er lebt. Er
lebt und definiert sich größtenteils über seine Emotionen. Gesteuert wird
nach dieser Sichtweise der Organismus über sein Energie- und Informationssystem,
welches letztlich alle chemischen Prozesse steuert.
Wir haben eine
Methode entwickelt, die eine Vielzahl der Ursachen für körperliche und
psychische Beschwerden aller Art erkennen und korrigieren kann, die medizinisch
nicht kausal erklärt werden können und aufgrund einer gestörten
Zellkommunikation mit der Umfeld vorhanden sind. Diese "Programmfehler" werden
aus unserer Sicht offensichtlich seit Generationen vererbt, und laufen
weitgehend unbewusst ab.
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Was sind Allergie-Tests wert?
Herkömmliche, also von Wissenschaftlern entwickelte und von Medizinern
verwendeten Allergie-Tests können keine Ursachen von Allergien
feststellen und haben diesbezüglich keine Aussagekraft. Die
angebotenen Standardtests können bestenfalls Auslöser einer Allergie bestimmen.
Woran liegt das?
Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der
Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die
Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung ein willkürlich gewähltes
Orinentierungssystem, bestehend aus Raum, Zeit und Masse. Der daraus entstandene
wissenschaftliche Materialismus erkennt nur die „sichtbaren Dinge“, während er
die weitaus umfangreichere Welt der nichtmateriellen Entitäten (griechisch
„Sein“, „Wesen“, „Seiendes“) in das Abseits der Mystik und des Glaubens
verbannt.
Eine Allergie ist aber nichts Materielles wie ein Stück Eisen,
oder vielleicht ein Virus, also nichts was man sehen, wiegen oder
messen kann im Sinne der Wissenschaft, sondern lediglich „Ausdruck“ eines
Körpers, dessen Ursache Regulationsstörungen sind. Die Allergie selbst ist
somit, zumindest für die Wissenschaft ein Phänomen. Es ist ähnlich wie das
Gefühl des Verliebtseins, auch das ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht
beweisbar, aber trotzdem „real“, zumindest für den, der das Gefühl
erlebt.
Um das zu verstehen, müssen wir hier kurz erklären, was Wissenschaft
überhaupt ist, und welche Aufgaben sie hat.
Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist ein Beweis und
wie kommt ein solcher zustande?
Es ist die Aufgabe eines „Experimetators“, eine apparative Versuchsanordnung
zu konstruieren, welche die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Es ist zunächst
einmal der Experimetator, der durch seine apparative Anordnung bereits
vorentscheidet, ob eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment
bestätigt wird oder nicht. Vielfach muss daher ein Experimentator seine Anordnug
so oft und so lange verändern, bis eine Bestätigung endgültig (obwohl nichts
endgültig sein kann), gefunden oder abgelehnt werden muss.
Der Experimetator arbeitet dem grunde nach wie ein Erfinder und entscheidet
wesentlich über den Ausgang des Experiments. Um einen Einfluss des Menschen zu
verhindern – er könnte unbewusst das Experiment beienflussen – kommen hier
allein die physikalischen Energien und chemischen Kräfte zu Anwendung. Also
ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der Wissenschaft und
entscheiden über Sein und Nichtsein. Das schließt alle anderen Entitäten aus,
die außerhalb von Physik und Chemie existieren. Das heißt: Nur der rein
materialistische Teil unseres Daseins hat Anspruch auf wissenschaftlich
bewiesenes Sein. Auf der anderen Seite muss sich alles Sein und Geschehen auf
die Funktionen der Physik und Chemie reduzieren lassen. Dies führte zu der
allgemeinen Denkweise, dass Materie und die in ihr ruhende Gesetzmäßigkeit die
einzig wahre Realität sei.
Doch da haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn
der Mensch als „lebendes Wesen“ lässt sich nicht in diese Wissenschaftlichkeit
integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien allgemein nicht
wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren allerdings die
verschiedensten Theorien über die Ursachen von Allergien. Folglich hat sich die
Wissenschaft ausschließlich auf so genannte Allergene versteift, und glaubt nun,
dass Multifunktionsstörungen eines Organismus z. B. an einige wenige Werte
festzumachen ist, den so genannten IgE und IgG-Werten, die sich in einem
Organismus nachweisen lassen. Doch auch hier haben die Wissenschaftler die
Rechnung ohne den Wirt (den Menschen) gemacht, denn der lebende Organismus hält
sich auch nicht an diese Theorie.
Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur
Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer
Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale
Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein
Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst
einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden
sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher
IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Hier wird deutlich, dass
Wissenschaft nicht immer Wissen schafft.
Doch die moderne Physik ist inzwischen abgewichen von der materialistischen
Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige
Realität sei.
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Warum der Mensch chronisch krank wird
Das größte Problem bei einer chronischen Krankheit ist nicht die Dauerstörung
selbst, sondern vielmehr die Unwissenheit darüber, und warum der Körper nicht
störungsfrei regulieren kann. Zu diesen Unwissenden gehören mit Sicherheit alle
Allergiker, sonst hätten sie diese Regulationsstörungen längst überwunden.
Hierzu gehören meiner Meinung nach aber auch alle anderen chronisch Kranken.
Damit will ich in keiner Weise andeuten, dass diese Menschen dumm sind, sondern
vielmehr, dass sie es nicht besser wissen können. Es liegt aber auch nicht
daran, dass sie sich nicht richtig informieren, sondern meist daran, dass sie es
gar nicht können, weil diese Informationen nur sehr spärlich zu bekommen sind,
oder schlicht und einfach daran, dass Sie es nicht glauben.
Und sind solche Informationen vorhanden, wird schnell der Ruf nach einem
wissenschaftlichen Nachweis laut, obwohl die ganze Kunst der Medizin auch nur
auf Theorien basieren. Das gilt natürlich auch für unsere Therapie, die dem
Grunde nach so genial wie einfach ist. Doch diesen Nachweis gibt es nicht,
ebenso wenig wie es einen wissenschaftlichen Nachweis über das Leben selbst
gibt.
Das Hauptübel sehe ich darin, dass wir in einer zu sehr materialistisch
ausgerichteten Welt leben, indem es gilt, etwas zu beweisen. Dementsprechend
sind wir so geprägt worden, und dementsprechend denken und handeln wir.
Denn wir werden alle durch unsere Umwelt, durch das System in dem wir uns
befinden, maßgeblich geprägt. Da existieren nur Dinge, die sichtbar, messbar und
wägbar sind. Da ist ein Tunnelblick schnell vorprogrammiert. Da existiert nur
ein Körper, der aus vielen Bauteilen besteht, den es gilt, wieder zu reparieren.
Doch so einfach ist das nicht.
Da haben sich sogenannte Fachleute (in der Materie) entwickelt, die
immer nur einen Teil des Ganzen betrachten. Ganz extrem empfinde ich es bei den
so genannten „Allergie-Experten“, die ständig mit erhobenen Fingern da stehen
und sagen, wie gefährlich doch Allergien sind. Dabei sollte ein Experte doch
zumindest die Ursachen einer Störung kennen. Doch die Experten kennen lediglich
die Auslöser dieser Störungen, also nur wiederum einen Teilbereich. Sie können
ihnen zwar in allen Einzelheiten erklären und beschreiben, was im materiellen
Körper selbst abläuft, aber bei der Frage nach dem „warum der Körper falsch
reagiert“, hören sie nur Vermutungen. Sicher sind diese Experten wichtig und
richtig, wenn es darum geht, die aus Allergien entstehenden Symptome zu
behandeln, aber mit einer Heilung hat das nichts zu tun. Und wenn diese Experten
dann noch behaupten, dass Allergien nicht heilbar sind, dann stimmt das nur in
sofern, weil sie es nicht wissen. Denn sicher ist, dass die Ursachen von
Allergien und auch von chronischen Beschwerden weitgehend unbekannt sind,
zumindest für diese Experten.
Wie wir gesteuert werden
Raumwellen transportieren nicht nur Kraft, sondern sind auch Träger von
"Informationen" (d. h. "in Form bringen").
Uns erreichen die Raumwellen der Sonne einerseits direkt und zum anderen über
die Reflexion anderer Planeten unseres Sonnensystems. Dazu kommen die Emission
aller anderen Sonnen und Planeten sowie die unserer Erde. Die Raumwellen, die
unsere Erde anregen, werden einmal durch die Umlaufzyklen und die Eigenrotation
der Himmelskörper und zum anderen durch die mannigfaltigen Interferenzen*
beeinflusst, die durch die abgestufte Energiedichte und Größe der
Ausgleichswellenfelder und Kernschichten entstehen. So ergeben sich neben
Reflexion, Transmission, Absorption und Emission noch Brechung, Beugung sowie
Interferenz, so die Theorie des Universal-Prinzips.
Auf diese Weise bildet sich ein holographisch vernetztes System von
Schwingungsfiguren und Raumwellen-Interferenzmustern aus, welche maßgeblich die
Strukturen bestimmen, nach denen sich Teilchen zu komplexeren Gebilden anordnen.
So entstand die Vielfalt an Formen, Farben und Seinsformen auf unserem Planeten.
Professor Dr. Fritz Albert Popp, Leiter des "Instituts für biophysikalische
Zellforschung", wies anhand der Messung und Darstellung der "ultraschwachen
Zellstrahlung" eine räumliche und eine zeitliche Strukturierung nach:
Die Struktur von Materie bestimmt deren Form. Wir freuen uns
über die schönen geometrischen Schnee- und Edelsteinkristalle, über Form, Farbe
und Muster von Blumen, Blättern und Bäumen, über die Gestalt der Fische,
Libellen, Frösche, Vögel, Pferde, Hunde und Katzen, über das Aussehen
interessanter Menschen.
Nach der räumlichen Strukturierung von Prof. Popp sind selbst einzelne
Zellen holografisch auf das Licht zugeschnitten. Die Strahlen der
weit entfernten Sonne werden so empfangen, dass deren Energieinformation
erhalten bleibt. Die kleinste Fläche auf der Erde ist mit 10-6 cm die einer
Zelle. Dies entspricht genau der Wellenlänge kohärenter Sonnenstrahlen!
Das betrifft auch die Abstände im Chromatin, das unsere Erbinformation
speichert. Die materiellen Strukturen sind so aufgebaut, dass die
Sonneninformation vollständig aufgenommen werden kann. Dies ist allerdings nur
möglich, wenn keine (Informations)Strukturen vorhanden sind, die das teilweise
verhindern, oder dadurch falsche Handlungsanweisungen ausgegeben werden, so wie
es bei Allergikern der Fall ist. So können wir nur deshalb sehen, weil
sich das Auge an die Sonne angepasst hat."
Die zeitliche Strukturierung nach Prof. Popp besagt, dass sich alle
Lebewesen entsprechend diesen Gegebenheiten der Strahlen entwickelten und
hauptsächlich durch die Sonne informatorisch getriggert werden (Bezeichnung für
das auslösende Signal). Die Hirnanhangdrüse (Epiphyse) wird beispielsweise vom
Erdmagnetfeld beeinflusst und produziert nachts das Hormon Melatonin, einen
Neuromodulator.
Nach diesem Prinzip entspricht die räumliche Strukturierung den Formen
(Antennen) und die zeitliche Strukturierung der Pulsation aller
Objekte, von Elementarteilchen über Zellen, Organe und Körper bis hin zu
Planeten und Galaxien. Dazu gehören die hohen Frequenzen des Lichtes ebenso, wie
die von Tag/Nacht, Vollmond/Neumond, Frühling/Sommer/Herbst/Winter.
Wir werden demnach angeregt bzw. beeinflusst von
- holographisch vernetzten Raumwellen
- geomagnetischen Raumwellen, die von der Erde emittiert werden.
Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Nährstoffe direkten Einfluss auf unsere Gene
haben. Obwohl die Epigenetiker noch nicht wissen, wie stark unsere Umwelt sich
auf das Gen-Silencing auswirkt, gibt es immer mehr Belege dafür, dass Störungen
der DNA-Methylierung während der Entwicklung eine Reihe
gesundheitlicher Probleme von A wie Allergien über K wie Krebs bis S wie
Schizophrenie auslösen können. Zweifellos ist die bedeutendste Schlussfolgerung
aus solchen erblichen epigenetischen Merkmalen die Erkenntnis, dass unsere
Ernährung die Gene unserer Kinder und Enkel beeinflussen könnte. Ein
grundlegender Punkt ist, dass "epigenetische Markierungen" vererbt werden können
und einen Weg bieten, den „An/Aus“-Zustand durch den Prozess der Zellteilung
weiterzugeben. Epigenetische Effekte sind, entgegen der bisherigen Lehrmeinung,
bis zu einem gewissen Grad vererbbar - obwohl sie nicht die eigentliche
Erbinformation, sondern die Aktivierung der Gene betreffen. Dies der Stand auf
der materiellen Ebene. Doch zurück unserer eigentlichen Steuerung.
Wellen können aufmodulierte Informationen transportieren, was in der
Nachrichtentechnik genutzt wird, ebenso wie Wasser Informationen (Informationen
sind nichts anderes als energetische Strukturen) transportieren kann. Auf den
langwelligen Raumwellen der Ausgleichswellenfelder (AWF) und Kerne von Gestirnen
sind die kurzwelligen Raumwellen von deren Medienteilchen aufmoduliert. (Die
Medienteilchen des Atmosphären-Ausgleichswellenfeld sind die Luftmoleküle und
-atome.)
Kommunikation auf Basis der Form
Jedes Objekt, ob ein einzelnes Teilchen oder ein komplexer Mensch, hat
individuelle* Merkmale, die ihn von Objekten der gleichen Art
unterscheiden. Dadurch ist z.B. jeder Mensch einmalig. Das ist z.B. auch
der Grund dafür, dass ein und das selbe Medikament bei dem einen eine Wirkung
erzielt, und bei dem anderen nicht. Ebenso passen Schuhe der Größe 40 nicht
allen Menschen.
Wenn sich Energie zu Materie verdichtet, erscheint diese insbesondere im
festen Aggregatzustand in einer ganz bestimmten individuellen Art, die durch
Form, Struktur, Größe und Oberflächenbeschaffenheit gekennzeichnet ist.
Dadurch sind Kommunikationsmöglichkeiten vorgegeben, die sich bei
Anregung z.B. als Ton oder Klang, Geruch, Geschmack, Wärme, Licht-Farbe
oder Glanz, ergeben können. Lebewesen nutzen diese Möglichkeiten der Materie,
indem diese über die Nahrungskette Erde - Pflanze - Tier aufnehmen, durch den
Stoffwechsel aufbereiten und zum Aufbau ihrer komplexeren Körper verwenden.
Dadurch werden noch sehr viel differenziertere Kommunikationsmöglichkeiten
erreicht.
Auch Materieformen selbst stellen Antennen dar, welche Informationen (ob über
Luftmoleküle oder Biophotonen etc.) aufnehmen, verarbeiten (speichern) und
wieder abgeben. Elementarteilchen, Atome, Moleküle, Zellen, Zellkomplexe bilden
Strukturen, welche sich unter dem Einfluss des Stoffwechsels permanent
verändern. Darum ist z.B. eine Blutdruckmessung lediglich eine Momentaufnahme
und kein konstanter Wert. Daher macht es auch keinen Sinn, z.B. nach einer
einzigen Blutmessung bereits ein senkendes oder erhöhendes Blutdruckmittel zu
verordnen, die die Patienten dann aber meist über eine längere Zeit einnehmen.
Allein hierdurch kann sich meiner Meinung nach bereits eine Störung
manifestieren, wo hinterher keiner mehr so richtig weiß, was eigentlich die
Ursache dafür war.
Überlebenswichtig ist die Freund-Feind-Erkennung
Bei einem Versuch befand sich in einem Aquarium ein Pantoffeltierchen - ein
Tier, das nur aus einer einzigen Zelle besteht. Es hat also keine der uns
bekannten fünf Sinne, weder Augen noch Ohren, keine Nase und keinen Mund, und
schon gar keinen Verstand, der so viele Menschen in die Irre führt. Als ein
Tropfen einer für das Tier unverträglichen Flüssigkeit an einer weit
entfernten Stelle in das Wasser gegeben wurde, begann sich das Pantoffeltierchen
mit seinen Flimmerhärchen sofort in die entgegengesetzte Richtung zu
bewegen.
Die Fluchtbewegung ist das Ergebnis einer einfachen, aber wirkungsvollen
Kommunikation, ohne die sich Leben nicht hätte entwickeln können. Lange
bevor die unverträgliche Flüssigkeit den physischen Körper des
Pantoffeltierchens schaden konnte, hatten deren Raumwellen das
Ausgleichswellenfeld des kleinen Tierchens erreicht und Gefahr signalisiert. So
ähnlich verhält sich ein Körper des Allergikers. Das heißt: er muss nicht einmal
mit dem allergieauslösenden Stoff in Berührung kommen, er reicht, dass diese
Informationen von seinem Ausgleichsfeld aufgenommen werden.
Mit seinen Ausgleichswellenfeldern besitzt das Pantoffeltierchen unsichtbare
Fühler (Antennen), mit denen es feinste Anregungen wahrnehmen kann.
Verträgliche Objekte erzeugen eine anziehende Kraft,
unverträgliche hingegen wirken abstoßend. Bei einem Allergiker
passiert nicht anderes. Wird ein Stoff über sein Ausgleichsfeld wahrgenommen,
werden aufgrund falscher Informationsstrukturen in der Zelle falsche
Handlungsanweisungen ausgegeben. Die Abwehrreaktion, also die chemische
Produktion z.B. von Histamin wird ausgelöst.
Die ersten Organismen der Urzeit konnten nur durch dieses
Frühwarnsystem überleben. Die Freund- Feinderkennung mittels
Ausgleichswellenfelder besitzen bereits Elementarteilchen. Es ist die Vorform
höher differenzierter Sinnesorgane. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die
"IFF-Anlagen" moderner Kampfjets. Damit werden blitzschnell andere Objekte, wie
Flugzeuge, Panzer oder Kriegsschiffe beurteilt, denen sich der Jet mit hoher
Geschwindigkeit nähert. IFF signalisiert dem Piloten grün = Freund oder
rot = Feind, d.h. Feuer eröffnen. Bezieht man diese Vorgehensweise auf
die Epigenetik, könnte man durchaus sagen, dass hier ein "Schalter" entweder in
die eine oder andere Richtung gestellt wird.
Das Gehirn unserer Zellen
Ähnlich wie das Pantoffeltierchen im Wasser kommuniziert unser Körper über
ein ausgleichendes Feld, das sich als Träger der Wechselwirkungen zwischen
Körper und Umfeld ausbildet. Dieses Feld ist elektromagnetischer Natur.
Unsere Zellen bestehen ja bekanntlich aus Zellkern und der Zellmembran. Nach
unserer allgemeingültigen Terminologie gehört die Zellmembran zum Ausgleichsfeld
des Zellkerns. Gene im Kern werden durch die Kommunikation zwischen Innen und
Außen aktiviert oder deaktiviert. Jede Information, die vom Kern nach außen
geht, muss das Ausgleichsfeld passieren und umgekehrt.
Der Einfluss der Gene wurde zunächst weit überschätzt. Man hat festgestellt,
dass nur etwa 5% der Bevölkerung mit genetischen Defekten zur Welt kommen.
Allerdings erkrankt ein großer Teil der Bevölkerung, die mit intakten Genen
geboren wurden. Inzwischen erkannte man, dass die Zellmembran dem Gehirn
entspricht. Sie steuert Stoffwechsel und Kommunikation zwischen Innen und Außen.
Hier werden auch die persönlichen Erfahrungen gespeichert, und so auch weiter
vererbt.
Die Epigenetik gibt uns wichtige Hinweise darauf, dass Informationen in jeder
Zelle gespeichert sind und auch vererbt werden. Die Epigenetik steht für eine
Abkehr von der herkömmlichen Vorstellung, dass die DNA die gesamte
Erbinformation enthalte und dass nichts, was ein Mensch in seinem Leben tut,
biologisch an seine Kinder weitergegeben werde. Einige Wissenschaftler empfinden
diese Lehre als Ketzerei, denn sie stellt nicht nur die bisherige
Betrachtungsweise der DNA-Sequenz als Grundstein der modernen Biologie infrage,
sondern rüttelt auch mächtig am Weltbild der Wissenschaftler selbst. Doch
modernere Wissenschaftler haben nun eine ganz neue Grundlage der Vererbung
jenseits der DNA entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass die Gene ihrerseits der
Kontrolle epigenetischer "Schalter" unterliegen, die von Umwelteinflüssen wie
Nahrung und Stress ein- und ausgeschaltet werden.
Aus dieser Erkenntnis ergibt sich die Schlussfolgerung, dass z. B. nicht nur
die Wirkung von Umweltfaktoren als "Erfahrung" im Ausgleichsfeld der Gene
vererbt werden können. Jeder kennt die Aussprüche: Das Talent oder die blauen
Augen hat er/sie vom Vater/der Mutter geerbt. Folglich werden natürlich auch
negative Eigenschaften oder Verhaltensweisen vererbt. Diese Annahme wird auch
auf der einen Seite durch unsere Analysen bestätigt (siehe Analyse unter Punkt
9.), und durch die PSP-Therapie größtenteils korrigiert.
Die Epigenetik erkundet das Gedächtnis der Gene, jene verborgene Erbschicht,
die in jeder Zelle des Körpers liegt. Im Hinblick auf zahlreiche Themen, von der
künstlichen Befruchtung über das posttraumatische Stresssyndrom bis hin zur
Nahrung, die frühere Generationen zu sich nahmen, könnte die Wissenschaft der
Epigenetik das Verständnis von Vererbung grundlegend verändern. Im Zentrum
dieses neuen Forschungsgebiets steht die einfache, aber heftig diskutierte
Vorstellung, dass Gene über ein "Gedächtnis" verfügen. Dass das Leben unserer
Großeltern - die Luft, die sie atmeten, die Nahrung, die sie zu sich nahmen, ja
sogar, was sie sahen - ihre Nachkommen, noch Jahrzehnte später unmittelbar
beeinflussen kann, obwohl die diese Dinge selbst nie erfahren haben. Wir alle
wissen, dass man z. B. die Augenfarbe der Mutter genauso vererbt bekommen kann,
wie etwa das Talent des Vaters. Dieser neue Denkansatz setzt allerdings auch
voraus, dass man akzeptiert, dass durchaus negative Dinge vererbt werden können.
Und genau das scheint bei Allergikern der Fall zu sein. So wird auch
verständlich, dass z. B. Weizen (95% der Allergiker reagieren meist unwissend
auf Weizen, bzw. Proteine daraus) kein Feind ist, wie es beim Nicht-Allergiker
der Fall ist, sondern der Weizen genauso zur Natur gehört wie wir Menschen
selbst. Von dieser Warte aus gesehen, bleibt dem Grunde nach nur noch die einzig
sinnvolle Erklärung, dass im Körper des Allergikers falsche
Informationsstrukturen vorliegen müssen, die den Körper letztlich dazu
veranlasst - ähnlich wie im Falle eines Virus – mit Abwehreaktionen zu
kontern.
Die Kommunikation der Zelle
Allergie-Immun ist seit vielen Jahren der festen Überzeugung, dass das
Essverhalten der Vorfahren über Generationen auf die Kinder von Morgen
übertragen werden kann, und so bereits Systemfehler seit Generationen vererbt
werden, dass z. b. harmlose Nährstoffe (Weizen) Feinde für den Körper
darstellen. Denn um nichts anderes kann es sich handeln, wenn ein Allergiker auf
harmlose Stoffe reagiert.
Unsere Forschungen mit Allergikern geben uns insofern Recht, dass diese
Regulationsstörungen - gleich welcher Art - durchaus durch die PSP-Therapie zu
beheben sind.
| |
| "Der Beweis, dass Nährstoffe direkten
Einfluss auf die DNA ausüben können, ist relativ neu. Obwohl wir noch
nicht wissen, wie stark unsere Umwelt sich auf das Gen-Silencing auswirkt,
gibt es immer mehr Belege dafür, dass Störungen der DNA-Methylierung
während der Entwicklung eine Reihe gesundheitlicher Probleme von Krebs bis
Schizophrenie auslösen können. Zweifellos ist die bedeutendste
Schlussfolgerung aus solchen erblichen epigenetischen Merkmalen die
Erkenntnis, dass unsere Ernährung die Gene unserer Kinder und Enkel
beeinflussen könnte." Weiter lesen ››› |
| |
| Epigenetische Markierungen regulieren den
„offenen“ oder „geschlossenen“ Zustand von Genomregionen und steuern dabei
das An- und Abschalten der Gene. Ein grundlegender Punkt ist, dass
epigenetische Markierungen vererbt werden können und einen Weg bieten, den
„An/Aus“-Zustand durch den Prozess der Zellteilung weiterzugeben. Derzeit
wissen wir über drei Hauptakteure Bescheid: RNA, Nukleosom und
DNA-Methylierung – die drei Säulen der Epigenetik. Diese Akteure sprechen
sich untereinander ab, um eine gut abgestimmte Orchestrierung für das Ein-
und Ausschalten der Gene zu liefern, welches für die Bildung eines
komplexen Organismus entscheidend ist. Weiter lesen
››› |
Wissenschaftskollegen vom Internationalen Institut für Biophysik erforschen
seit Mitte der 70er Jahre das Phänomen der „ultraschwachen Zellstrahlung“ oder
„Biophotonen“. Sie haben erforscht und gezeigt, dass alle Lebewesen ein
schwaches Leuchten abstrahlen, dass von bloßem Auge nicht sichtbar ist, jedoch
mit hochempfindlichen Messgeräten nachgewiesen und registriert werden können.
Dieses „Körperlicht“ ist Ausdruck der physiologischen Vorgänge in Zellen und
Gewebe und seine Messung wird deshalb von den Forschern auch als empfindlicher
Nachweis für den Zustand des Organismus und äußere Einflüsse auf ihn verwendet.
Diese Entdeckung ist nicht nur wegen der verschiedenen praktischen Anwendungen,
die sich in der Entwicklung befinden, von Interesse, sondern auch wegen des
neuen Bildes unseres Organismus, das aus diesen Forschungen hervorgeht. Wir
müssen aufgrund der Ergebnisse der Biophotonenforschung sowie anderer
wissenschaftlicher Entwicklungen der jüngsten Zeit (Universal-Prinzip,
Epigenetik), neben den Forschungen von Allergie-Immun zu den Ursachen von
Allergien davon ausgehen, dass der menschliche Organismus nicht nur aus der
soliden Materie der Moleküle, Zellen und Gewebe besteht, mit denen sich Biologie
und medizinische Anatomie und Physiologie so gut auskennt, sondern neben einer
elektromagnetischen Feldkomponente, die Information als regulierender Aspekt von
Bedeutung sein wird.
Die Ursachen allergischer Reaktionen
Grundsätzlich ist ein Allergen (eine Erfindung aus der chemischen Regulation)
niemals die Ursache dafür, dass ein Körper mit allergischen Reaktionen kontert,
sondern nur der Auslöser einer Informations-Störung in den Zellen, die über das
Ausgleichsfeld des Betroffenen aktiviert wird, wenn es darum geht, einen
harmlosen Stoff zu identifizieren. Darum richtet sich unsere Konzentration nicht
wie in der Wissenschaft auf die Auslöser wie Pollen, Gräser und Co., oder wie in
der Schulmedizin auf die Linderung oder Unterdrückung der Symptome, sondern
ausschließlich auf die Ursachen. Daher ist die Forderung eines Allergologen den
Hund oder die Katze eines auf Tierhaare (auch nur Auslöser) reagierenden
Betroffenen für uns mehr eine Bankrotterklärung. Einmal abgesehen davon, was für
psychische Störungen dadurch zurückbleiben können, wenn jemand sein geliebtes
Tier abschaffen soll. Bei uns können Sie ihre Tiere behalten, da wir die
Ursachen dieser Regulationsstörungen beheben. Nicht das Tier muss weg, sondern
der Regulationsfehler im Körper des Betroffenen.
Das Allergene (Allergene oder Antigene sind lediglich Stoffe, die der Körper
nicht akzeptiert) bestimmte Zellen dazu veranlasst, Antikörper zu bilden, daran
zweifeln wir nicht. Das nachgewiesene Antikörper durch herkömmliche
Allergie-Tests im Blut (ein Antikörper ist nichts anderes als ein Protein)
Rückschlüsse auf die Auslöser geben können, halten wir auch noch für möglich.
Doch all das hat mit den Ursachen, also dem „warum“ der Körper auf harmlose
Stoffe falsch reagiert, nichts zu tun. Behebt man nämlich die Ursachen,
verlieren all diese Begriffe völlig an Bedeutung. Dann gibt es für den Körper
weder ein Allergen, noch muss er Antikörper auf harmlose Stoffe bilden.
Das wiederum heißt, dass es für einen Nichtallergiker gar keine Allergene
gibt. Und das wiederum liegt daran, dass der Körper des Nichtallergikers die
Stoffe richtig identifiziert, weil er sie nicht durch einen (vererbten) Fehler
als Feind eingestuft hat. Dies entspricht übrigens einer normalen und richtigen
Körperregulation.
Da die Ursachen wissenschaftlich nicht begründet sind, kann es sich bei
Allergien nur um ein Phänomen handeln. Ein Phänomen ist übrigens eine
Erscheinung, unabhängig davon, ob einmalig, selten oder immer wieder auftretend.
Ein Phänomen mit unklarem Charakter nennt man auch ein unerklärliches Phänomen.
Und genau das ist es auch sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner. Beide Richtungen können das Phänomen Allergien nicht erklären,
sondern nur dass, was sie anrichten.
Doch zurück zu den Ursachen.
Die moderne Biophysik hat uns gelehrt, dass Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist und eine Ordnungskraft darstellt. Chaos
entsteht dann, wenn "biologische Informationen" in den Körperzellen und
"biologische Informationen" auf Stoffe aus der Umwelt abstoßend, also gegenpolig
zu Körper sind, und dadurch chemische Prozesse überhaupt erst aktiviert werden
können. Durch diesen permanenten Abwehrkampf werden aber Energien gebunden, die
der natürlichen Regulation somit nicht zur Verfügung stehen, und aus anderen
Regionen abgezogen werden. Die Folge; der Mensch wird müde und fühlt sich
„kraftlos“. Dauert dieser Zustand an, werden einzelne Zellen und Zellverbände
vom "energetischen Netzwerk" unterversorgt, der Mensch wird krank.
Ein Mensch (Körper oder Kern) und das Umfeld, in welchem sich dieser
befindet, bilden zwei unterschiedliche Potentiale. So unterscheiden sich
beispielsweise Masse, Temperatur, Druck oder Energiedichte, wobei das Umfeld
meist ein geringeres Potential aufweist als der darin befindliche Körper.
Aufgrund der Spannung, die sich durch solche Gegensätze ergibt, baut sich ein
Ausgleichsfeld (AF) zwischen Körper und Umfeld auf. Körper und
Ausgleichsfeld bilden so zusammen ein "Objekt".
Ausgleichsfelder finden sich überall. Beispiele dafür sind die
Erdatmosphäre, der Duft einer Rose, die Wärme eines Ofens, Fruchtfleisch und
Schale eines Apfels, das Mikroklima unter einem Baum oder die ionisierte Luft im
Bereich einer Hochspannungsleitung. Die Ausgleichsfelder wirken als Mittler
zwischen Körper und Umfeld, dadurch gleichen sie die auf den Körper einwirkenden
äußeren Kräfte aus.
Wird ein Apfel aufgeschnitten, also sein Ausgleichsfeld beschädigt, stellt
dieser umgehend ein Ersatz-Ausgleichsfeld her: Die Schnittfläche wird braun und
es bildet sich eine Schicht, die aus Teilchen des Apfels und des Umfeldes
besteht und ein schnelles Austrocknen verhindert. Die menschliche Haut stellt
ebenfalls ein Ausgleichsfeld dar. Bei Verletzungen entsteht rasch ein Wundschorf
als neues Ausgleichsfeld, das vor Verblutung und Infektionen schützt.
Bei einem Neurodermitiker ist das Ausgleichsfeld der Haut durch ständige
Anregung durch nicht vertragene Stoffe (Weizen,- oder Kuhmilch) nicht in der
Lage eine Heilung zu erzielen. Das ist in etwa so, als würde ich bei einer
verletzten Haut das Ausgleichsfeld immer wieder zerstören, indem man den
gebildeten Schorf ununterbrochen abkratzt. Die Wunde kann so nicht
heilen.
Anders gelagert ist es z. B. bei Kindern mit ADS, dem
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Hier sind möglicherweise die
Ausgleichsfelder nicht die Haut, also außerhalb des Kerns, sondern innerhalb des
Körpers selbst (eine polare Umkehrung). Dadurch sind bei diesen Kindern auch
keine sichtbaren Symptome (Neurodermiiker/Haut, Asthmatiker/Bronchien etc.) zu
erkennen, weil sich der Ausgleich nicht sichtbar im inneren abspielt. Was diese
Felder allerdings anrichten, ist bei den betroffenen Kindern bekannt. Sie können
nicht still sitzen, sich nicht konzentrieren etc., weil so ein innerer Druck
entsteht.
Durch die gute Zusammenarbeit mit Schulprobleme.info haben wir die Bestätigung, dass wir in
solchen Fällen eine 100% Erfolgsbilanz haben. Diese Kinder können nach der
PSP-Therapie wieder die volle schulische Leistung erbringen.
Die Anregung zu allergischen Reaktionen
Die Anregung eines Objektes entsteht durch jegliche Kraftwirkungen, z.B.
durch Bewegung, Resonanzschwingung, oder durch Veränderung des Energieniveaus
(das Objekt wird zur Anpassung gezwungen). So regen Wind oder Kälte unseren
Kreislauf zur Verstärkung unseres Wärmefeldes an. Wenn wir dann plötzlich in
einen Windschatten treten oder aus der Kälte in einen warmen Raum kommen, merken
wir, wie unser Körper noch kurze Zeit zusätzliche Wärme produziert, bevor er ein
neues Gleichgewicht einregelt. Eine anstrengende Arbeit regt unseren Kreislauf
ebenfalls an und verstärkt unser Wärme-Ausgleichsfeld. Stoffe, die sich in einem
Feld befinden, werden übrigens als Medium (lat. Vermittler) bezeichnet.
Das Ausgleichsfeld wirkt mit seinem Medium als Vermittler, als Bindeglied
zwischen unserem Körper (Kern) mit großer Energiedichte und dem Umfeld mit
geringerer Energiedichte. Genau wie die Energiedichte wird auch die Spannung
zwischen unserem Körper und dem Umfeld ausgeglichen. Wissenschaftler sind
überrascht, wenn sie bei unserer Erde ein sehr geringes Magnetfeld messen. Die
Ursache liegt darin, dass die Spannung in unserem Atmosphäre-Ausgleichsfeld
recht gut ausgeglichen wird.
Bei Allergikern ist es so, dass durch ständige Anregung durch harmlose Stoffe
die entsprechenden Ausgleichsfelder nicht gefüllt werden können, es findet kein
Ausgleich statt. Entscheidend ist allerdings hier, dass die Anregung nicht durch
die Stoffe selbst erfolgt, sondern durch eine Störung im Körper selbst. Erst bei
einer Meidung dieser Stoffe wird das Ausgleichsfeld gefüllt, die dadurch
entstandenen Symptome verschwinden. Allerdings ist es nach unseren Erfahrungen
praktisch unmöglich, diese Stoffe auf Dauer zu meiden. Das sieht auf der einen
Seite auch daran, dass Allergiker trotz Meidungsstrategie nicht beschwerdefrei
sind und in der Regel auf Medikamente angewiesen sind, um die teilweise
unerträglichen Symptome einigermaßen unter Kontrolle zu halten, und auf der
anderen Seite dadurch, dass sie nach der PSP-Therapie weitgehend keine
Medikamente benötigen.
Die Pulsation (z. B. Tag-Nacht-Rhythmus) eines Objektes (Mensch mit
Ausgleichsfeld) bewirkt den Stoffwechsel. Durch zwei Kreisläufe werden bei einem
levitierenden System ständig dichtere Medienteilchen ausgeschieden und weniger
dichte Umfeldteilchen aufgenommen. Der äußere Kreislauf dient dem Austausch von
Teilchen mit dem Umfeld, der innere Kreislauf bewirkt einen Austausch innerhalb
des Ausgleichsfeldes.
Die Strukturierung der Organe lebender Organismen wird auch Morphogenese
genannt. Danach bezeichnete der englische Biologe Sheldrake seine Theorie
der "Morphogenetischen* Felder", die besagt, dass jeder biologische Keim
bereits ein immaterielles Strahlungsfeld besitzt, in das der entsprechende
Organismus dann hineinwächst. Dieses Strahlungsfeld wurde z.B. nach dem
Universal-Prinzip als "Ausgleichswellenfeld" (AWF), und nach der
Biophotonenforschung als "Biophotonenfeld" definiert.
Professor Saxon Burr von der Yale-Universität wies ebenfalls nach,
dass lebende Organismen von elektromagnetischen Feldern umgeben sind. Es
gelang darzustellen, dass um ein Samenkorn bereits das Feld der ausgewachsenen
Pflanze vorhanden ist und dass um ein Froschei bereits das Feld eines
ausgewachsenen Frosches existiert.
Der deutsche Physiker Professor Köhler entwickelte eine Methode zur
Sichtbarmachung der beim Wachstum von Pflanzen wirkenden "Bildekräfte". Er legte
Samen oder Teile von Pflanzen auf eine gelierende Base und es entwickelten sich
Strukturen, die der ausgewachsenen Pflanze genau dieser Art entsprechen.
Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie nannte dieses Feld
"Bildekräfteleib".
Bereits in den 20er Jahren machte der Schweizer Physik-Nobelpreisträger
Wolfgang Pauli die als "Pauli-Prinzip" bekannt gewordene Aussage:
"Die Atome wissen und behalten".
Der Franzose Jean E. Charon und eine ständig wachsende Gruppe von
Physikern, insbesondere auch in den USA (Pasadena und Princtown) sind davon
überzeugt, dass Elektronen und Photonen Impulse auslösen können. Man hat
nachgewiesen, dass Elektronen ein Bewusstsein haben, denn sie nehmen intelligent
Wahlmöglichkeiten bei der Besetzung von Löchern in Gitterstrukturen wahr.
Angeregte Atome speichern Informationen
Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität
Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen
Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster
unterschiedlich angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig
unterschiedlichen Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem
Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise
lassen sich nach Angaben des American Institute of Physics Speicherdichten von
zwölf MB pro Quadratmilimeter erreichen. Bisher musste der Kristall auf minus
250 Grad Celsius gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares
Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch
ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als
Grundlage der Kommunikation und als Speicher für Information.
Nach dem Universal-Prinzip bilden anregende Raumwellen und zugehörige
Umfeldteilchen stets einen primären Aspekt. Durch deren Kraft und
Informationen wird Materie geformt und "zum Leben erweckt" (Pulsation).
Materie stellt mit ihrem Levitationspotential und den in der Form gespeicherte
Informationen den sekundären Aspekt dar.
Bei Lebewesen spielt Kohärenz* eine außerordentliche große Rolle. Bei
einem technischen Laser werden beispielsweise intensive, stark gerichtete,
monochromatische (einfarbige) und kohärente Lichtstrahlen (Laserstrahlen)
erzeugen.
Die Natur kann das auch.
Zur Entstehung der ultraschwachen Photonenemission (PE) liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept und die
chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die
Photonenemission, wie vorher behandelt, von Elektronen stammt, die nach Anregung
auf eine kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch
als unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den
elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden
Organismen zu. Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der
biologischen Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen,
können Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der
Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist
genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese
Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur etwa 10% der DNA die Baupläne für
den Organismus abgelesen werden. den restlichen 90% schreibt Professor Popp die
Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe Kohärenz
ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird
eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen
Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch
begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die
aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt
auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des
Lebens:
Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge,
sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern
primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen,
Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie
biologische Rhythmen.
Alle Lebewesen strahlen Licht ab. Dessen Intensität ist allerdings so gering,
dass nur sensitive Menschen
es sehen können. Diese ultraschwache Lichtstrahlung kann technisch durch
Photonenmultiplier verstärkt werden. Die Biotechnologin Alexandra Lène kam bei
ihren Untersuchungen zur ultraschwachen Photonenemission (PE) von lebenden
Organismen bei Professor Popp unter anderem zu folgenden Ergebnissen:
- Photonenemmission (PE) tritt bei allen tierischen und pflanzlichen
Organismen auf, bei einigen niedrig entwickelten Lebewesen, wie Einzeller oder
Algen liegt sie unter der bisherigen Nachweisgrenze.
- Zellen strahlen vor der Zellteilung und während des Wachstums intensiver
als voll ausgewachsene Zellen. Bei diesen pendelt sich nach der chaotischen
Wachstumsphase eine höhere Ordnung ein (ein weiteres AWF entstand).
- Wenn eine Zelle stirbt, steigt die PE drastisch an, um nach dem Tod zu
erlöschen (hier ergibt sich eine Parallele zum körperlichen Tod).
- Biologisch wirksame chemische Substanzen beeinflussen die PE. Dazu gehören
einerseits die Nahrungsmittel und andererseits Medikamente und Schadstoffe.
Die PE verändert sich immer nach Zugabe einer Substanz, die in den
Stoffwechsel des Lebewesens eingreift.
- Wenn man die Entwicklung von einfachen zu höherentwickelten Organismen
betrachtet, kommt der PE eine zunehmende Bedeutung im Zellgeschehen zu. Je
komplexer ein Organismus ist, desto mehr Photonen sind erforderlich, um die
immer vielfältigeren Zellabläufe zu steuern."
Die Lösung nicht nur allergischer Störungen
Allergie-Immun® konzentriert sich nicht primär auf Auslöser allergischer
Reaktionen, sondern vielmehr auf "vererbte Strukturen", die als so genannte
„Erfahrungsinformation“ in den Ausgleichsfeldern der Zellen gespeichert sind,
und die dazu führen, dass bei bestimmten harmlosen Stoffen falsche chemische
Prozesse aktiviert werden. Wir erinnern uns daran, dass das Leben unserer
Großeltern - die Luft, die sie atmeten, die Nahrung, die sie zu sich nahmen, ja
sogar, was sie sahen - ihre Nachkommen, noch Jahrzehnte später unmittelbar
beeinflussen kann, obwohl die diese Dinge selbst nie erfahren haben.
Nun könnte man immer noch "glauben", dass es grundsätzlich an den heutigen
Stoffen liegen könnte. Dies kann aber nicht zutreffen, sonst müssten alle
Personen darauf reagieren. Es reagieren aber nur Allergiker, auf bestimmte
Stoffe. Folglich kann es nur daran liegen, dass durch Vererbung falscher
Informationsstrukturen erst chemische Prozesse ausgelöst werden. Der Mensch
passt sich in der Regel immer seiner Umgebung an, und nicht die Natur an den
Menschen. Bei Störungen jeder Art kann es nur daran liegen, dass hier im Laufe
von Generationen Fehler eingeschlichen haben, die durch die hohe Komplexität des
Menschen begründet sind. Die Störung liegt somit niemals in der Natur, sondern
immer an dem System, welches sich im Laufe der Zeit nicht richtig anpassen
konnte. Die Natur gleicht Ungewichte immer wieder durch neue Felder aus. So baut
sich z.B. bei einem übermäßig heißen Sommer ein Feld zum Ausgleich aus, so dass
wir durchaus ein Jahr später einen verregneten Sommer erleben.
Wir wissen nun auch, dass Ausgleichsfelder als Mittler zwischen Mensch (Kern)
und Außen (Umfeld) wirken. Ausgleichsfelder sind konzentrisch um Lebewesen
angeordnet und bilden so abgrenzende Reaktionsräume. Mit deren Hilfe kann jede
Zelle, jeder Körper, jedes System auf äußere Anregung angemessen reagieren, denn
das Ausgleichsfeld ist Mittler im Sinne von Ausgleich und Kommunikation. Kommt
der Allergiker mit bestimmten Stoffen direkt oder unmittelbar in Kontakt, werden
aufgrund vererbter Strukturen chemische Abwehrmaßnahmen eingeleitet.
Unter Beachtung all dieser Gesichtspunkte hat Allergie-Immun ein Analyse- und
Therapieverfahren entwickelt, welches gestattet, grundsätzlich "störende
Faktoren" zu ermitteln, die einen Körper dazu veranlassen falsch zu regulieren.
Dabei ist es nicht so wichtig, ob wir es nun "Fehlinformationen", oder
"epigenetische Merkmale" oder "falsche Handlungsanweisungen" oder gar
"Systemfehler" oder "falsche Schalter" nennen.
Entscheidend ist, dass die PSP-Anwendung durch die Gabe eines auf jeden
Betroffenen ganz individuell zugeschnittenen Energetikums (ist übrigens nur der
Träger von Informationen oder Informationsstrukturen) "Impulse" oder
"Anregungen" in das Körpersystem vermittelt, welche das gestörte System dazu
veranlasst, eine natürliche Ordnung zur Regulationsfähigkeit wieder
herzustellen. Wir sorgen für den Ausgleich gestörter oder blockierter Felder,
die sich - wie im Falle des Neurodermitikers oder des Asthmatikers - nicht
füllen können, weil körpereigen Strukturen dem entgegen wirken.
Wir arbeiten also nicht auf der körperlichen Ebene, sondern vielmehr auf der
"energetischen Ebene", die für alle Körperregulationen maßgeblich verantwortlich
sind. Nicht die Wissenschaft oder Schulmedizin bestätigt unsere Arbeit, sondern
all die vielen Personen, denen wir bereits helfen konnten, also wiederum das
Leben selbst.
Literaturhinweis:
Heinz
Grundmeyer - Die wirkliche Herkunft der ALLERGIEN
Neue Analyse- und Therapiemöglichkeiten
F.A.
Popp - Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin
Von den Grundlagen zur Biophotonik
Das Universal-Prinzip - www.universal-prinzip.de
Epigenetik - http://epigenome.eu/de/
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Ursachen allergischer Reaktionen und chronischer Beschwerden
Lebewesen sind offene Systeme, denen äußere Energie und Information zugeführt
wird. Die ständige Anregung etwa durch Nahrung und Sonnenlicht bewirkt eine
dauerhafte Aussendung von Lichtquanten, den Photonen.
Wir von Allergie-Immun® gehen davon aus, das Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist. Das Leuchten zeugt von einem extrem hohen
Informationsaustausch in und zwischen den Zellen. In einer Zelle müssen circa
100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde zum richtigen Zeitpunkt und an der
richtigen Stelle gesteuert werden. Das machen die Biophotonen. Die wichtigste
Matrize, der sie diese gigantische Informationsflut entnehmen, ist
möglicherweise die DNS. Einige Wissenschaftler vermuten
die Zellmembran als Speicherort.
Allerdings ist es auch erforderlich, dass die richtigen Informationen
vorhanden sind, sonst wirken sie gegenüber der Umwelt als negative Kräfte und
sind somit Energie verbrauchend, wie bei Allergikern. Denn der ständige
Abwehrkampf gegen harmlose Stoffe kostet Energie.
Biophotonen sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen Feldern
lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht" abgegeben
werden. Das elektromagnetische Feld, welches jedes Lebewesen umbigt, nennen wir
z.B. unser "Energie- und Informationsfeld", oder auch "bioenergetisches
Regulations-System", kurz BRS genannt.
Die Theorie der Biophotonen, die an die Existenz aktiver DNA gebunden sind,
erklärt unter anderem die Regulation des gesamten Zellstoffwechsels durch
Photonen, die Mechanismen der Kommunikation der Zellen, Organe und Organismen,
langreichweitige Regulationsvorgänge im Organismus, das Zellwachstum und dessen
Begrenzung, den Zusammenhang zur verzögerten Lumineszenz ("delayed
luminescence"), und in jüngster Zeit auch aktive supermolekulare
Speicherprozesse in lebenden Geweben.
Die Kommunikation zwischen dem Kern (unser Körper) und der Umweld findet
mittels Biophotonen über unser Energie- und Informationsfeld als Vermittler
statt.
"Biophotonen regen Moleküle nicht nur zu chemischen Reaktionen an, sondern
bewegen sie auch über elektromagnetische Feldkräfte in geeignete Positionen.
Ohne Biophotonen würden wir in kürzester Zeit in eine Art chemischen Zellbrei
zusammensinken. Darüber hinaus werden die übrigen Zellen durch Biophotonen über
das Geschehen im Zellverband informiert. Nur das ermöglicht eine geordnete
Verständigung über Wachstum, Koordination und Differenzierung", so Prof. Popp in
einem Interview mit der Zeitschrift Geo.
Nach der Theorie von Allergie-Immun® entstehen Allergien aufgrund von
Kommunikationsstörungen zwischen den elektromagnetischen Feldern eines
biologischen Systems (Biophotonenfeld, BRS) und seiner Umwelt. Wenn Quanten
(Informationen) ständig von elektromagnetischen Feldern eines lebenden Systems
abgegeben werden, so ist es plausibel, dass dadurch eine Kommunikation mit der
Umwelt stattfindet. Daraus folgern wir, dass eine Reaktion eines Betroffenen
darauf zurückzuführen ist, dass falsche Informationen in den Zellen ein
bestimmtes Aktionspotenzial ausdrücken.
Die Bezeichnung "Quanten" wird allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr
weiter teilbare Teilchen) benutzt, wenn ihr korpuskulares und nicht ihr
wellenartiges Verhalten im Vordergrund steht. Die Erkenntnis, dass jede Materie
(Elektronen, Protonen, Atome, Moleküle,...) nicht nur Teilcheneigenschaft
besitzt, sondern auch als Welle ("Materiewelle", de Broglie-Gleichung)
beschrieben werden kann, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen
Physik. Oft bezieht sich der Begriff Quanten jedoch auch auf kleinste
Energieeinheiten, die von einem System auf ein anderes übertragen werden.
Zurecht, denn diese Energieeinheiten haben wiederum sowohl Wellen- als auch
Teilchencharakter.
Die Quantenmechanik hat gezeigt, dass nur Energieeinheiten (Quanten) einer
bestimmten Größe von einem System zu einem anderen übertragen werden können. Die
genaue Größe dieser Energieeinheiten hängt sowohl vom System ab, als auch vom
Zustand, in dem sich das System befindet.
Das Prinzip Informations- und Energieregierung
Nach unserer Auffassung werden Körperfunktionen im wesentlichen
zwar biochemisch geregelt, aber durch unser Informations- und Energiefeld
regiert. Das heißt: allen biochemischen Prozessen sind Informations-
beziehungsweise Energieprozesse übergeordnet.
Warum ist Energie mit Information gleichzusetzen?
Energie tritt in Bezug auf biologische Prozesse immer in einer bestimmten
Weise auf. Das heißt, es ist nicht egal, wie viel Energie aufgewendet wird, um
einen Prozess in Gang zu setzen. Es gibt vielmehr ein gewisses Energiefenster.
Alle darüber- oder darunterliegenden Energiequantitäten führen zu einem anderen
Ergebnis, indem ein anderer biochemischer Prozess ausgelöst wird. Die Bedeutung
einer Information wird also immer nur im Bezugsrahmen, im Vergleich möglich. Der
Berliner Informatiker Peter Rüdiger sagt: „Information ist eine Veränderung
konkreter Quantität und Dauer.“
Wenn Zellen durch Biophotonen über das Geschehen im Zellverband informiert
werden und durch elektromagnetische Feldkräfte chemische Prozesse ausgelöst
werden, ist es nahe liegend, das ein falsches Energiepotenzial (der
entscheidende Faktor ist die Information innerhalb des Systems) zu falschen
chemischen Reaktionen führen. Da ein Energiepotential aus Quanteninformationen
gebildet wird, sollte es möglich sein, die zugrunde liegenden Fehlinformationen
korrigieren zu können.
Diese Möglichkeit erforscht Allergie-Immun® seit vielen Jahren. Durch
entsprechende Informationsimpulse ist es möglich, das allergieauslösende
Energiepotential positiv zu verändern. Hierzu ein einfaches Beispiel: Stellen
Sie sich vor, dass Sie einen Apfel essen möchten. Nun hat der Apfel ein
bestimmtes Energieptential. Damit die Energie des Apfels auch für Ihren
Körper verwertbar ist, muss Ihr Energiepotential zum
Apfel gleichgerichtet sein. Oder um es noch einfacher auszudrücken,
müssen Ihr Körper und der Apfel die selbe Spannung haben. Dies ist immer dann
der Fall, wenn in Ihren Zellen die Information gespeichert ist, dass der
Apfel ein Freund ist (Freund-Feind-Erkennug). Ist in Ihren Zellen der Apfel
als Feind markiert (epigenetische Markierung), erzeugt Ihr Körper ein
gegenpoliges Energiepotenzial. Der Apfel wirkt dann gegengerichtet, entsprechend
eines Feindes. Die allergischen Reaktionen des Körpers kennen Sie ja.
Homöopathen z. B. behandeln ihre Patienten nach dem vom Begründer der
Homöopathie, Samuel Hahnemann, aufgestellten Grundsatz: „Ähnliches werde durch
Ähnliches geheilt“. Zu diesem Zweck werden Substanzen, von denen bekannt ist
oder angenommen wird, sie könnten bei gesunden Menschen der Krankheit ähnelnde
Symptome hervorrufen, in starker Verdünnung verabreicht. Das Verfahren zur
Verdünnung wird von Homöopathen „Potenzieren“ genannt, weil sie wissen, dass die
Wirkung der verdünnten Substanz durch dieses Verfahren nicht abgeschwächt,
sondern verstärkt wird. Skeptiker bestreiten diese Theorie, weil keine
Substanzen im homöopathischen Mittel nachzuweisen sind (was ich nicht sehe, kann
es auch nicht geben, und schon gar nicht wirken). Doch hier könnte ein möglicher
Schlüssel zur Lösung liegen, denn der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein
Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science
and Technology durch Zufall? (Zufall nennt man Möglichkeiten, an die man nicht
gedacht hat) zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60
Fullerene Partikel, untersuchten. Sie entdeckten in der Lösung des Stoffes
ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle und beschlossen nach der
Ursache für diese Bildung von „Molekülklumpen“ zu suchen. Was Samal entdeckte,
war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung verdünnte, nahm
die Größe der Fulleren Partikel zu“, sagte Geckeler. „Es war gegen jegliche
Intuition“.
Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker belegen, dass es sich nicht um
einen Zufall gehandelt hatte (das wiederum nennt man wohl Erkenntnis). Sie
wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen Molekül und entdeckten das
selbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie DNS und Kochsalz führten
zu dem gleichen Ergebnis. Die Verdünnung führte typischerweise dazu, dass sich
Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen der Moleküle, bildeten, die
etwa zehnmal so groß waren, wie die in der Ausgangslösung. Das Wachstum war
nicht proportional und hing von der Konzentration im Original ab.
Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit der Lösung wichtig ist. Je
dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die Aggregate. Gerade in
dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum gerade das mehrfache
Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer Heilmittel notwendig
ist.
Doch eines haben solche Methoden wie Homöopathie oder Bachblüten
etc. gemeinsam: sie versuchen über Fremdinformationen von außen bestimmte
Informationen in das System zu übertragen, um Reaktionen im Organismus zu
erreichen. Es ist teilweise wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Dies
kann unter Umständen dazu führen, dass es lange Zeit benötigt, um die richtigen
Informationsimpulse zur Selbstregulation zu finden, und dem Körper zur Verfügung
zu stellen.
Die These von Allergie-Immun
Einen völlig anderen Ansatz verfolgt hier Allergie-Immun®. Das Privatinstitut
für komplementärmedizinische Forschung ist folgender Frage nachgegangen: Wenn
ein System durch Informations-Impulse von außen dazu veranlasst werden kann
Veränderungen in sich selbst zu erzeugen, dann setzt das nach unserem
Verständnis voraus, dass innerhalb des Systems Gegenimpulse (Informationen)
vorhanden sein müssen, die auf Außenimpulse reagieren (Wechselwirkung).
Und genau diese Informationen (auf z.B. Weizen etc.) aus dem gestörten
System selbst kann Allergie-Immun ermitteln, und entsprechend modulieren. Wir
haben so einen Fingerabdruck des Individuums, wobei der Fingerabdruck aus vielen
Komponenten besteht. Das ist für uns auch der Grund dafür, dass z. B. andere
Anwendungen wie Homöopathie, Bachblüten etc. (die zweifelsohne gut sind, aber
nach unseren Erfahrungen nur Teile eines Gesamtsystems abdecken können) bei
einer Person eine Wirkung erzielt und bei der anderen Person nicht.
Die Informationen, die ja alle verschiedene Strukturen haben, werden nach dem
holographischen Prinzip über einen Teil des Ganzen ermittelt. Grundlage für die
Analysen sind einige Zellen, die wir mit wenigen Bluttropfen
erhalten. Nicht um Inhaltstoffe des Blutes zu ermitteln, sondern um
die Informationen zu erhalten, die zu allergischen Reaktionen führen. Die neue
Physik spricht davon, dass unser System ein Teil des Ganzen ist und durch deren
Wechselwirkungen beeinflusst wird. Sie spricht dabei von Wechselwirkungsteilchen
wie zum Beispiel Photonen, die masselos sind und sich mit Lichtgeschwindigkeit
bewegen. In diesem Zusammenhang ist die Biophotonenforschung besonders
interessant. Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben
überhaupt erst möglich.
Messungen von Prof. Popp ergaben, die Photonenstrahlung ist Licht mit höherem
Ordnungsgrad, eine Art biologisches Laserlicht. Das kann nicht zufällig
entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch die Ordnung in der Lage,
selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Dazu ist es allerdings
auch erforderlich, dass die Informationen im System selbst stimmen, sonst kann
keine Kommunikation stattfinden.
Biophotonen sind somit zuständig für die Kommunikation im Innern des
Organismus. Das heißt nach unserem Verständnis: wenn ruhiges und gleichmäßiges
Licht Ordnung bildend ist und Informationen überträgt, so muss es möglich sein,
durch die richtigen Informationen das kommunikationsgestörte System dazu zu
veranlassen, wieder in seine Ordnung und damit in einen harmonischen Zustand zu
gelangen.
Unsere Forschungen, die allerdings in der allgemeinen Wissenschaft nicht
anerkannt ist (wie sollten sie auch, da es sich weitgehend um Phänomene
handelt), geben uns bisher Recht. Bis allerdings eine mögliche Anerkennung
erfolgt, werden noch viele Jahre ins Land gehen, sehen wir doch deutlich die
Schwierigkeiten, nichtmateriell ablaufende Prozesse wie z. B. in die Homöopathie
oder die Biophotonenforschung wissenschaftlich zu begründen. Da stellt sich doch
die Frage, ob die Wissenschaft überhaupt je in der Lage sein wird, das Leben
selbst zu beweisen? Solange Wissenschaftler nicht verstehen, wie
welche Prozesse z.B. bei der Homöopathie ablaufen, solange können auch
keine Beweise erbracht werden. Das solche Prozesse ablaufen, darüber zweifelt
niemand.
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Alternativmedizin: 150 Millionen Europäer vertrauen auf alternative Therapien
Komplementäre und alternative Richtungen in der Medizin (CAM) haben es in
Europa nicht gerade leicht: In den skandinavischen Ländern und Großbritannien
finden Akupunktur, Homöopathie und die so genannten grünen Naturheilverfahren
kaum Eingang in die konventionelle Medizin, in Belgien, Österreich, Frankreich,
Italien, Ungarn, die Ukraine und Slowenien hingegen erlebt die "grüne" Medizin
gerade einen Aufschwung.
Auf dem ersten "Europäischen Dialogforum für
Pluralismus in der Medizin" in Brüssel versuchten 120 Schul- und
Komplementärmediziner aus 15 Ländern eine Annäherung: "Die komplementäre und
alternative Medizin muss zum Eckpfeiler der öffentlichen Gesundheitssysteme in
der EU werden", sagt etwa Professor Stefan Willich von der Berliner Charité.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer, Professor Jörg-Dietrich
Hoppe, legte er im Jahre 2000 den Grundstein für das Dialogforum in Deutschland.
Nun beginnt auch der europäische Dialog.
Mehr als 150 Millionen Patienten
in Europa schwören auf Therapien wie Akupunktur, Homöopathie und Chiropraktik,
zeigen jüngste Erhebungen des Berliner Instituts für Sozialmedizin,
Epidemiologie und Gesundheitswirtschaft zur Inanspruchnahme von
CAM-Therapien.
Für Claudia Witt vom Berliner Institut sprechen Vertrauen
und Hoffnungen der Patienten jenseits des akademischen Streits für diese
alternativen Therapieformen. So habe sich in den vergangenen zehn Jahren die
Zahl der praktizierenden und ausgebildeten Mediziner in den CAM-Therapien in
Deutschland verdoppelt, mittlerweile gibt es hierzulande immerhin 30 000
ausgewiesene Akupunkteure. Ein Blick auf die Ärztezahl zeigt jedoch, dass die
CAM-Therapien deshalb noch lange nicht allgemein anerkannt sind: Nur etwa ein
Zehntel der rund 300.000 praktizierenden Allgemeinärzte bietet sie an. Seit 2006
werden nach dem Sozialgesetzbuch CAM-Therapien zur Behandlung von Arthritis,
chronischen Kopfschmerzen, Lendenwirbelbeschwerden, Hüftgelenkserkrankungen
sowie komplementäre Behandlungen bei der Chemotherapie von Krebspatienten
erstattet.
Entsprechend avancieren CAM-Therapien in der EU zur
Wachstumsbranche. In Großbritannien entfallen jährlich rund zwei Milliarden Euro
auf CAM-Therapien, wovon die britischen Patienten 750 Millionen aus eigener
Tasche zahlen. In Deutschland wird zwar Naturmedizin im Wert von zwei Milliarden
Euro und der gleiche Betrag für CAM-Therapien von den Kassen erstattet. Dennoch
bezahlen die Patienten rund fünf Milliarden für alternativmedizinische Therapien
pro Jahr selbst. Die Lombardei und die Toskana in Italien gehören inzwischen zu
den europäischen Modellregionen, in denen CAM und konventionelle Medizin
gleichgestellt sind. Auch in Belgien und der Schweiz, in Mittel- und Osteuropa
erlebt CAM einen Aufschwung.
Medizin ist keine reine Naturwissenschaft
Grund genug für Hoppe, das Kriegsbeil zwischen den sich kritisch beäugenden
Disziplinen zu begraben. Die universitäre Ausbildung allein könne die Befähigung
zur Ausübung der umfassenden Heilkunde am Menschen nicht mehr vermitteln", sagt
Hoppe und plädiert für mehr Kooperation zwischen CAM und Schulmedizin: "Wir
benötigen mehr Teamwork." Hoppe räumt mit einem weiteren Vorurteil auf: "Medizin
ist keine reine Naturwissenschaft, was seit Mitte des 19. Jahrhunderts behauptet
wird." Die Medizin sei vielmehr ein Hybrid. Viele Krankheitsverläufe seien mit
purer Naturwissenschaft nicht erklärbar. Umso wichtiger sei es, alle seriösen
Therapieformen der alternativen und Komplementärmedizin zum Nutzen der Patienten
einzusetzen.
Die Komplementärmedizin kämpft mit dem Vorurteil, dass sie
wissenschaftlichen Prüfungen oft nicht standhält. Viele Patienten spüren jedoch
eine Besserung, wenn in der Therapie Schul- und Heilmedizin kombiniert werden.
Das zweite "Europäische Dialogforum für Integrative Medizin" soll mit den
Vereinten Nationen im kommenden Jahr in Berlin stattfinden.
(humannews)
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